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MEASURING
FIELD OF VIEW
Zur
visuellen Disposivität und Rekursivität in den Malereien
und Installationen von Agnes Fuchs
David
Komary, 2007
Der Grund, weshalb unser empfindendes, wahrnehmendes und denkendes
Ich nirgendwo in unserem wissenschaftlichen Weltbild angetroffen
werden kann, läßt sich leicht in sechs Worten ausdrücken:
Weil es selbst dieses Weltbild ist. Es ist identisch mit dem Ganzen
und kann daher nicht in ihm als Teil enthalten sein. (Schrödinger)
Versteht man wissenschaftliche Bildgenese als ästhetisch oder
besser: aisthetisch konstituiert - das heißt aus Wahrnehmungen
abgeleitet und auf Wahrnehmung hin ausgerichtet -, so wird Wissenschaft
als ästhetisches Konstrukt lesbar. Die Sichtbarkeit der Dinge
lässt sich demnach nicht korrespondenz- oder repräsentations-theoretisch
aus gegebenen Tatsachen einer "Realität" ableiten,
sondern wird in und mittels Beobachtungsformen und -dispositiven,
das heißt in und aus Experimenten, Tests und Messungen konstruiert.
Die Frage nach der Konstituiertheit der Wirklichkeit verschiebt
sich unter Annahme einer ästhetischen Verfasstheit von Wirklichkeit
von einer ontologischen zu einer kognitions-/systemtheoretischen
Fragestellung.(1) Als wirklich erscheint, was sich im Kontext eines
Repräsentationssystems oder - systemtheoretisch formuliert
- in einem operativ geschlossenen System der Beobachtung unterscheiden
lässt. Der Beobachter zeigt sich jedoch historisch determiniert:
geprägt von Anschauungsformen, Leitbildern und -metaphern,
geleitet von Ideologien, Weltbild(ern) und Phantasmen.
Wie also verändern sich Darstellungsformen im Kontext der wechselseitig
ineinander verschränkten soziokulturellen und medientechnologischen
Entwicklungen? Wie überformen informations-verarbeitende Medien
im Sinne wirklichkeitskonstituierender "Relais" das Gesehene,
das "Wirkliche". Kurz: Wie funktioniert Sehen im Verhältnis
von Bild - Blick - Ideologie?
Agnes Fuchs reflektiert in ihren Malereien und Installationen den
bildontologischen Status wissenschaftlicher Visualisierungs- und
Repräsentationsstrategien. In Beobachtungen zweiter und dritter
Ordnung analysiert sie die Permutationen der symbolischen Ordnung
in Interferenz und Wechselwirkung zum technischen Bildregime. Die
Künstlerin inszeniert in ihren intermedialen Rückkoppelungs-Setups
eine "Selbstblockierung von Beobachtung"(2) und untersucht
die Koppelung und rekursive Verschaltung von Mediensystem und mentalem
System.(3) In visuell-installativen Inszenierungen, Leerläufen
und Manipulationen von Regelkreisen und Messsystemen konfrontiert
Fuchs die BetrachterInnen mit der Labilität der eigenen Wahrnehmung.
In der Simulation eines instrumentell-wissenschaftlichen Experiments
verweist sie auf die Möglichkeiten des Axiomdesigns, analysiert
die Eigenschaft von Wissenschaft, das Beobachtete nach eigenen Vorgaben
zu lesen und zu interpretieren, das heißt, "die Natur
nach ihrem eigenen Bild umzuformen"(4).
Betritt man die Ausstellungsräume im Studio der Neuen Galerie
Graz, findet man sich in einer laborähnlichen Situation wieder:
Auf einem Tisch befinden sich drei messtechnische Geräte, genauer:
ein Oszilloskop sowie zwei Impulsgeneratoren. Im benachbarten Raum
installiert die Künstlerin eine raumgreifende Antenne, die
nur scheinbar mit dem Oszilloskop in Verbindung steht. An einer
Wand sieht man zudem die Projektion einer Lissajous-Kurve, die sich
als mögliche messtechnische Korrespondenz zu dem Oszilloskop
und den Impulsgeneratoren bzw. deren Signalen lesen lässt.
Kurz: Agnes Fuchs installiert ein präzis umrissenes Messsystem
- ein eindeutiger Messvorgang ist dabei jedoch weder intendiert
noch erkennbar. Vergeblich sucht man nach Messdaten oder -resultaten.
Die einzelnen Messkomponenten beschreiben vielmehr wechselseitige
Leerstellen und Absenzen eines informationsverarbeitenden Systems
(Sender-Empfänger-Kreislauf).
1/
Operational test: Reproduzieren, Lesen, Übersetzen
Fuchs inszeniert ein Messsystem, das zum Teil außer Betrieb
zu sein scheint -
Aufzeichnung im Selbstwiderspruch also. Bloß das messende
und übertragende, datenverarbeitende System bleibt sichtbar
bzw. der Beobachtung zugänglich. Als einzig erkennbares "Messresultat"
erscheint eine Lissajous-Kurve, die visuelle Spur eines Oszilloskops.
Erneut eine Fährte ins Leere oder doch das Resultat einer laufenden
Messung? Durch die Verunsicherung der Erwartung von instrumentellem
Realismus eines derart exakt anmutenden Systems verschiebt sich
die Aufmerksamkeit auf das System der Beobachtung selbst. Fuchs
stellt in diesem Zusammenhang Objektivität (via Messgenauigkeit)
als wissenschaftliches Leitmotiv und historisch bestimmte Konvention
zur Diskussion. So wie sich wissenschaftliche Messung und Beobachtung
im zwanzigsten Jahrhundert unter Einbeziehung des BeobachterInnenstandpunkts
- etwa in Relativitätstheorie und Quantentheorie - zunehmend
vom mechanisch-instrumentellen, "objektiven" Abbild hin
zum interpretierenden Urteil des beobachtenden Wissenschaftlers
verschob, fordert Fuchs den/die BetrachterIn heraus, das "Bild",
die inszenierte Installation, aktiv zu lesen.(5) Das eigentliche
Interesse der Künstlerin gilt folglich keineswegs den Objekten
einer durchzuführenden Messung. Nicht die Aufzeichnung oder
die Repräsentation eines externen, gegebenen, "realen"
Sachverhalts sind von Interesse, sondern die diskreten, a-visuellen
(unsichtbaren) datenverarbeitenden Prozeduren des Zeichentransfers.
Fuchs zeichnet eine Topologie medialer Verweise, des symbolischen
Transfers und Wandels. Die Messstation bildet darin das Feld der
symbolischen Manipulationen, eine Mediosphäre - ein intermediales
Tableau zeichenhafter Verschaltung, Übersetzung und Transkodierung.
2/
Von Beobachtung zu Beobachtung - Divergenz und Vielheit der Wirklichkeiten
Fuchs inszeniert ein Beobachtungssystem/Messsystem als Dispositiv
potentieller Beobachtungen. "Dispositiv" meint hierbei
einen differenzästhetischen Möglichkeitsraum von Beobachtung
und Unterscheidung, eine Maschine, "um sehen zu machen oder
sehen zu lassen"(6). Im Sinne eines sichtbarkeitsregulierenden
Gefüges bedeutet das Dispositiv "die unsichtbare Bedingung
der Form, die in diesem Medium zustande kommt"(7). Man beobachtet
jedoch immer bloß einen bestimmten Ausschnitt beobachtbarer
Wirklichkeit. Jeder Beobachtung ist ein blinder Fleck inhärent,
dessen Beobachtung eine Beobachtung höherer Ordnung impliziert
bzw. initiiert. Fuchs' messtechnische Leerstellen evozieren Beobachtungen
zweiter und dritter Ordnung, um die systembedingten blinden Flecken
und Auslassungen der Beobachtung erster Ordnung beobachtbar zu machen.
Zugleich wird jedoch die grundsätzliche Labilität der
Wahrnehmung selbst "sichtbar". Indem die Künstlerin
die Kontingenz der Beobachtung zeigt, evoziert sie die stetige Verschiebung
und Modifikation der Beobachtungskonfiguration, destabilisiert und
vervielfältigt den BeobachterInnen-Standpunkt. Die "eine"
Wirklichkeit konvergiert zu einem Multipel kaleidoskopischer Blicke.
Die Rekursivität des/jeden Erkennens (Beobachtens) bedingt
die notwendige Pluralisierung und Multiplizierung der Wirklichkeitskonstruktionen.
Daraus folgt, dass die "Vielfalt der so entstandenen Wirklichkeiten
nicht mehr fundamentalistisch auf eine Wirklichkeit - die es eben
nicht gibt - zurückgeführt werden kann, sondern eine Gemengelage
darstellt und darin spezifisch ästhetisch verfaßt ist"(8).
Wirklichkeit zeigt sich stets als perspektivierte Repräsentation
und ausschnitthafter zeichenhaft-symbolischer Übersetzungsvorgang,
der ständiger Überprüfung, Modifizierung und Anpassung
bedarf. Nicht in der Exaktheit der Messresultate oder aber in der
ästhetischen Unbestimmtheit (künstlerischer Dispositive)
liegt die Unabschließbarkeit ästhetischer Wahrnehmung,
sondern in der grundsätzlichen Unmöglichkeit einer Beobachtung
letzter Ordnung, einer "ultimate reality" (Luhmann). Es
wäre dies die Beschreibung eines mastering eye, das Phantasma
eines Blicks (Erkennens), das "alles" sieht - ein totales
Sehen.
3/ Erinnerung
an die Zukunft
Erweitert man die systemtheoretischen Überlegungen zu den Arbeiten
von Agnes Fuchs um eine repräsentationstheoretische Perspektive,
so wird die Messstation als inszeniertes Bild von Technizität,
als mögliche Chiffre für Wissenschaftlichkeit und Forschung
per se lesbar. In dieser Lektüre fungieren die diversen Geräte,
Regelkreise etc. weniger als funktionale Momente einer möglichen
Messung, denn als mediale Codierungen und Inszenierungen wissenschaftlicher
Objektivität. Fuchs reflektiert neben der Konstruktionsgeschichte
der Medientechnologien und den Konventionen des wissenschaftlichen
Bildregimes die Instrumentalisierung medialer Repräsentation
von Technik: Wie werden Medientechniken im Sinne hegemonial verbreiteter
Kulturtechniken politisiert, massenwirksam inszeniert bzw. ideologisch
instrumentalisiert? Sie befragt die kollektiven Gedächtnisbilder
technischer Repräsentation und analysiert die Grammatik populärkultureller
Inszenierung von Technologie in den Medien Film, Fotografie und
Grafik.
Im Kontext dieser Ausstellung installiert Fuchs zu diesem Zweck
technische Beschreibungen analoger Messgeräte. Man sieht bzw.
liest Funktionsbeschreibungen einzelner Messgeräte, Layouts
aus je einem Bild der repräsentierten Maschine sowie einem
zugehörigen deskriptiven Text. Die heute veralteten Messgeräte
erscheinen in diesen Abbildungen der 60er und 70er Jahre geradezu
auratisiert, als Erinnerungen an Utopien vergangener Tage. Hier
konvergieren Science-Fiction und Nostalgie. Die fotografische wie
auch typografische Codierung erscheint in diesen Repräsentationen
schematisiert, geradezu homogenisiert, sie erinnert an Formalisierungen
des Konstruktivismus und Funktionalismus: Sachlichkeit, Genauigkeit
und Objektivität finden ihre visuelle Entsprechung in einer
Rhetorik des rechten Winkels, entleerter Flächen und klinischer
Sauberkeit. Eine Ästhetik der Kontrolle - via Technologie.
Lesbar wird angesichts dieser Abbilder alter Messgeräte das
Phantasmatische von Technik selbst - die Idee der Progression mit
ihrem impliziten Heilsversprechen. Die Chiffre des Technischen,
der technisierten Messung, Datenverarbeitung usw. denotiert dabei
eine explizit politische Dimension: Die Verfügbarkeit von Information
suggeriert größere Mitbestimmung, die allgemeine Verbreitung
des Computers koppelt Überlegenheitsphantasien mit der Illusion
technischer Unfehlbarkeit.(9)
4/ Malerei als "Mensch-Maschine-Interface"
Wie lassen sich die medialen Rückkoppelungen auf die ästhetische
Wahrnehmung und das Verhältnis Subjekt-Maschine beschreiben?
Wie werden Medien, Apparate - bzw. deren Apperzeptionsangebote und
rekursive Effekte auf die Konstruktion von Information, Kommunikation
und Kognition - angeeignet? Wo zeigt sich Kongruenz, wo Widerständigkeit
und Resistenz?
In ihrer Malerei stellt Agnes Fuchs bereits früh das dichotome
Schema von Subjekt-Objekt, von Innen und Außen zur Disposition.
Bereits in "Die Distanz der Zweiäugigkeit" (1992)
untersucht die Künstlerin das dialektische Verhältnis
Innen-Außen als vermeintliche Komplementarität. In den
"Porträts" informationsverarbeitender Maschinen (seit
2002) erscheint dann das Subjekt-Objekt-Schema geradezu invertiert,
ontologisch umgruppiert: Die Künstlerin malt Bilder von Messgeräten,
genauer: sie malt Bilder von Bildern dieser Geräte, übersetzt
die Fotografien der Geräte inklusive deskriptiver Texte (Geräte-/Funktionsbeschreibungen)
in Malerei. Fuchs nähert sich in dieser auktorialen Selbstreduktion
den entpersonalisierten apparativen Übersetzungsvorgängen
des dargestellten Messgeräts an, um nach Analogien wie auch
Differenzen zu fragen. Beide, Maschine wie auch Künstlerin,
reproduzieren, codieren, übersetzen und übertragen. Fuchs
untersucht in diesem an-ästhetischen Verfahren die Materialität
und nicht die Idealität des Mediums Malerei: ihre "Kanalkapazität"(10).
Das semantische Material wird neutralisiert, als bloße Information
transferiert und weitertransportiert, ohne eindeutige Spuren einer
subjektiv-malerischen Signatur. Durch die Analogisierung von ästhetischer
Wahrnehmung und dem Dechiffrierprozess einer datenverarbeitenden
Maschine geschieht eine Gleichsetzung des wahrnehmenden Subjekts
mit einer Übersetzungs- oder Dechiffriermaschine, einem "Maschinenempfänger"(11).
Doch worin liegt der Unterschied zwischen Messung und Perzeption,
zwischen Aufzeichnung und Wahrnehmung, Divergenz und Analogie? Was
geschieht in der individuellen, mentalen Rückübersetzung
der ästhetischen Wahrnehmung beim Betrachter? Die Künstlerin
bleibt die Antwort schlichtweg schuldig, lässt sie stets in
Paradoxien und Tautologien münden und verweigert eine Wertung
oder Valorisierung der einen wie der anderen Seite. Stets bleibt
Beobachtung rekursiv auf sich selbst bezogen, das heißt systemrelativ.
Das Begehren nach einem Außen, die Subjekt-Objekt-Binarität
erscheint als obsoletes essentialistisches Schema. Wiederum ist
nicht das Signifikat (das Gerät) von Interesse, sondern einzig
der Vorgang der Übertragung und zeichenhaften Übersetzung.
In diesem Sinn geht es auch nicht um gute oder schlechte Bilder
oder Kunst, sondern um Differentiale, differenzästhetische
Dispositive, die Beobachtung beobachtbar werden lassen und somit
Beobachtung kontingent setzen. Fuchs' Bilder bedingen Beobachtungen
zweiter und dritter Ordnung, Unterscheidungen von Unterscheidungen,
in welchen die Künstlerin - und hierin liegt das eigentliche
subjektbefragende und subjektive Moment - jeweils ein Dispositiv
selbst zum "Gegenstand" der Betrachtung werden lässt.
Sie versucht, nicht etwas zu sehen zu geben, sondern "sehen
zu machen". Es geht nicht um Abbildung oder Gegenstände
einer Abbildung, sondern um das Sehen als ästhetisch-prozessualen
Vorgang mit all seinen Determinanten und Konstituenten: mentalen,
systemisch-medialen wie soziokulturellen.
Eine von der Wahrnehmung unabhängige Wirklichkeit erweist sich
in dieser Gegenüberstellung und Engführung von apparativen
und mentalen Bildern als in Bilder gefasstes Realitäts-Phantasma:
"Die wirkliche' Welt offenbart sich ausschließlich
dort, wo unsere Konstruktionen scheitern."(12) Das Reale ist
der Ort ontologischer Unbestimmtheit, den das Bild gerade nicht
zu besetzen vermag. "Real' meint, dass dem Wirklichen
ein prinzipieller Rest des Nicht-Bezeichenbaren und Unbezeichenbaren
innewohnt. Diesen Rest mag man sich als Residuum und Grenze, aber
auch als Ressource und Resistenz vorstellen."(13) Diese Ressource
figuriert sich in jeder Beobachtung von Neuem als "unmarked
space"(14), der stets zu neuen Beobachtungen führt und
dadurch unablässig neue "Weisen der Welterzeugung"(15)
evoziert.
1
Vgl. Siegfried J. Schmidt: Wissenschaft als ästhetisches Konstrukt?
Anmerkungen über Anmerkungen.
In: Die Aktualität des Ästhetischen. Hg. v. Wolfgang Welsch.
München: Fink 1993, S. 288.
2
Niklas Luhmann: Medium und Form. In: Niklas Luhmann: Die Kunst der
Gesellschaft. Frankfurt a. M.:
Suhrkamp 1997, S. 191.
3
Vgl. Reinhard Braun: Mediensysteme als mentale Systeme. In: Medien.
Kunst. Passagen. 04/1992, S. 19-26.
4
Carol Armstrong: Der Mond als Fotografie. In: Diskurse der Fotografie.
Hg. v. Herta Wolf. Frankfurt a. M.:
Suhrkamp 2003, S. 365.
5
Vgl. Peter Galison: Urteil gegen Objektivität. In: Diskurse
der Fotografie. Hg. v. Herta Wolf. Frankfurt a. M.:
Suhrkamp 2003, S. 423.
6
Vgl. Gilles Deleuze: Was ist ein Dispositiv? In: Spiele der Wahrheit.
Michel Foucaults Denken. Hg. v.
François Ewald und Bernhard Waldenfels. Frankfurt a. M.:
Suhrkamp 1991, S. 154.
7
Dirk Baecker: Wozu Kultur? Berlin: Kadmos 2000, S. 190.
8
Siegfried J. Schmidt: Wissenschaft als ästhetisches Konstrukt?
Anmerkungen über Anmerkungen.
In: Die Aktualität des Ästhetischen. Hg. v. Wolfgang Welsch.
München: Fink 1993, S. 289.
9
Vgl. Timothy Druckrey: Diabolische Unsichtbarkeit. In: Information.
Macht. Krieg. Ars Electronica 1998.
(http://www.aec.at/de/archiv_files/19982/1998a_290.pdf)
10
Vgl. Abraham A. Moles: Informationstheorie und ästhetische
Wahrnehmung. Köln: DuMont 1971, S. 88.
11
Ebd., S. 93.
12
Ernst von Glasersfeld: Einführung in den radikalen Konstruktivismus.
In: Die erfundene Wirklichkeit.
Hg. v. Paul Watzlawick. München: Piper 1981, S. 37.
13
Hans Ulrich Reck: Flügelschlag der Sehnsucht. Ein Versuch über
das Ephemere und das Denken. In: Heute
ist Morgen. Über die Zukunft von Erfahrung und Konstruktion.
Ostfildern-Ruit: Hatje Cantz 2000, S. 181.
14
Vgl. Niklas Luhmann: Die Beobachtung erster und die Beobachtung
zweiter Ordnung. In: Niklas Luhmann:
Die Kunst der Gesellschaft, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1997, S. 92-163.
15
Vgl. Nelson Goodman: Weisen der Welterzeugung. Frankfurt a. M.:
Suhrkamp 1984.
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In:
About Systems and Instruments. Beobachtungen 2-ter Ordnung
Agnes Fuchs, Neue Galerie Graz. Schlebrügge Editor, 2007
ISBN 978-3-85160-121-3
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