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P'taah-Text "Jahrtausendwende & Transformation"

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"Wer oder was ist "P'taah"?
Wenn man Jani King fragt, was sie über P'taahs Wesen denkt, sagt sie lakonisch, daß sie längst aufgehört hat, sich darüber den Kopf zu zerbrechen. P'taahs Wesen in seiner Totalität sei so gigantisch, daß es ihr geistiges Fassungsvermögen bei weitem übersteigt. Viel wichtiger als die Frage "Wer oder was P'taah ist" sei für sie die konkrete Arbeit mit P'taah, seine Hilfestellungen & Methoden, mit denen wir unsere eigene Realität verändern können.
Ich will trotzdem der oben gestellten Frage nachgehen:
Nach eigener Aussage ist "P'taah" ein vom Medium unabhängiges Wesen, das in verschiedenen Realitätsebenen und in verschiedenen Lebens-Formen existiert - und das unter anderem auch in Jani Kings Körper bzw. Bewußtsein "erscheinen" kann. Wenn man P'taah auf seine "wahre Identität" anspricht, betont er meist, daß der menschliche Geist noch nicht fähig sei, alle Facetten seines Wesen im Detail zu verstehen. Aber der einzig wirkliche Unterschied zwischen "ihm" und uns Menschen sei der, daß P'taah sich in seiner "Totalität" (in allen Aspekten & Dimensionen) als Ausdruck des schöpferischen göttlichen Bewußtseins erkennt und wir Menschen uns gerade für diese Vorstellung, daß wir mehr als nur eine individuelle Person auf Erden sind, zu öffnen beginnen. Wir sollten P'taah deshalb einfach als unseren Spiegel betrachten, der uns selbst unsere eigenen unbegrenzten, "göttlichen" Anlagen & Fähigkeiten reflektiert.
P'taah sagt weiter, daß "er" nie "physisch", also in menschlicher Gestalt auf Erden gelebt habe, daß "er" aber seit Anbeginn der menschlichen Zivilisationen mit uns Menschen in Verbindung steht.
Wenn "P'taah" von sich spricht, spricht "er" immer in der Mehrzahl ("WIR möchten Dir/Euch folgendes sagen..."). Man sollte sich P'taah also keineswegs als singuläres, personales Wesen (als "Geist der aus dem Jenseits spricht") vorstellen, sondern als trans-personales Kollektivwesen, das unzählig viele Einzelwesen -humanoide und nichthumanoide- in sich vereint.
P'taah ist ein multi-dimensionales Wesen, ein Wesen, das nicht auf die 3dimensionale menschliche Erfahrungswelt beschränkt ist. Ein Wesen, das auf verschiedenen "Frequenz"- bzw. "Schwingungsebenen" gleichzeitig existiert und sich all seiner Lebensformen vollkommen bewußt ist.
Ist "P'taah" also eine nichtmenschliche Super-Intelligenz aus dem All, welche über ein "Sternentor" im Sternsystem der Plejaden mit uns Menschen kommuniziert, indem es in Janis Bewußtsein "eintritt" und ihre Gehirnfunktionen steuert?
Die Gottheiten der antiken Kulturen wurden früher unterschiedlichen Himmelsregionen zugeordnet. Vielleicht sind daraus in unserer heutigen technologisch-wissenschaftlichen Weltsicht Galaxien und bestimmte Sternenregionen geworden. P'taah könnte eine kosmische Energiequelle repräsentieren, an der jeder Menschen in einem sehr weit gefaßten Sinne teilhat, die uns jedoch (da wir "nur" ein dreidimensionales Bewußtsein haben) als eigenständiges, von uns unabhängiges Wesen erscheint.
P'taah in seiner Totalität (das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile) vermittelt jedenfalls das Bild eines multidimensionalen, sich-selbst-bewußten "Energiefeldes" ("band of energy"), eines gigantischen Komplexes aus energetisch unterschiedlichsten Lebensformen in verschiedenen Dimensionen, von denen das Medium Jani King wahrscheinlich nur ein kleiner Splitter ist.
"sounds incredible, hm" würde P'taah sagen -GG-.
(Meiner Meinung ist das, was "P'taah" oder ähnliche Wesen repräsentieren am anschaulichsten vom Pionier der außerkörperlichen Erfahrung -Robert Monroe in seinem Buch
"Über die Schwelle des Irdischen hinaus" beschrieben worden)

Zu P'taahs Name
Auffällig ist, daß sich so viele Trance-Wesen mit antiken oder biblischen Götternamen schmücken. P'taah sagt dazu, "er" habe diesen Namen nicht in Anspielung auf den altägyptischen Schöpfergott "Ptah" gewählt, sondern "nur" wegen seiner Klangfrequenz. Die Tonqualität "P't...aah" symbolisiere das Ausatmen der Schöpfung und das unbegrenzte, unendliche Leben.
Wie dem auch sei, zum altägyptischen Schöpfergott Ptah, der vorallem in Memphis und lange vor der klassischen Periode verehrt wurde, gibt es eine schöne Anektote, die auch sehr gut zu "P'taahs" Wesen paßt:
P'tah wurde im alten Ägypten als Schutzgott der Handwerker verehrt. Einige ältere Texte sprechen aber auch von seinen immensen schöpferischen Fähigkeiten bei der Erschaffung der Welt, wobei dem Herzen (als Sitz des Verstandes) und der Zunge (als Leben spendendes Organ) eine besondere Bedeutung zukamen. Nach antikem Mythos hat P'tah die Götter und ganz Ägypten durch die Gedanken, die aus seinem Herzen kamen, und die Namen, die ihnen seine Zunge gab, erschaffen. Die Schöpfung war somit ein geistiger Akt, sie entstand zuerst im Herzen und wurde dann durch das Aussprechen "ins Leben gerufen".
Übrigens, die Idee, das alte Mayasymbol "CIB" als Logo für P'taah & LightSource zu verwenden, stammt von Jani, die sich sehr intensiv mit der antiken Mayakultur beschäftigt hat.

P'taahs Hauptbotschaft
In öffentlichen Channeling-Verantaltungen & in speziellen Workshops geht P'taah sehr liebevoll und oft mit der "ihm" eigenen Art von Humor auf alle Fragen der menschlichen Existenz ein. Ähnlich wie Seth lehrt auch P'taah, daß die Menschen durch ihre Denk- & Glaubensmuster ihre Realität ganz und gar selbst erschaffen und somit auch jederzeit zum Besseren verändern können.
Im Unterschied zu Seth betont jedoch P'taah stärker, daß jede Veränderung im Menschen zuerst im Gefühlsleben stattfinden muß, und zwar durch einen inneren Transformationsprozeß, in dem Ängste und Traumata in Liebe und Akzeptanz verwandelt werden. Nach P'taahs Aussagen gibt es überhaupt nur zwei grundlegende Gefühle, die allem menschlichen Handeln & Denken zugrunde liegen: Liebe und/oder Angst. Die Liebe zu uns selbst, so wie wir sind, und das liebevolle Annehmen auch der Schattenseiten unseres Wesens sind die großen transformatorischen Kräfte in menschlichen Leben.
P'taahs Botschaften sind deshalb auch immer sehr gefühlsbetont, denn er will die Menschen in ihrem Innersten, in ihren Herzen ansprechen, "er" will sie zur Rückbesinnung auf die Kraft der eigene innere Quelle anregen. "Seine" Art, mit Menschen zu kommunizieren, ist von einer tiefen Liebe getragen: in den Seminaren "geht" P'taah immer direkt auf die Fragenden zu, schaut ihnen tief in die Augen und berührt sie manchmal ganz zärtlich. P'taah sieht sich auch als geistiger Vermittler, der in einer Zeit des globalen Bewußtseinswandels die Menschheit wieder mit ihrer ureigensten Wahrheit, der Erkenntnis bzw. dem Erleben ihrer eigenen Göttlichkeit, in Einklang bringen will. Er will die Menschen auf die kommenden Veränderungen auf Erden, auf den Übergang vom Zeitalter des Getrenntsein zum Zeitalter der Einheit vorbereiten, auf das großartige, spirituelle Erlebnis der eigenen Multidimensionalität, die jeder Mensch in absehbarer Zeit erfahren wird. P'taahs Hauptbotschaft läßt sich für mich in dem einen Satz zusammenfassen, nämlich: "Transformation is the natural result of loving who You are, absolutely". Nicht äußere Ereignisse werden die (zum Teil bereits stattfindenden) gravierenden Veränderungen auf unserem Planeten herbeiführen, sondern einzig und allein der innere Wandel eines jeden einzelnen von uns, der durch Liebe und (Selbst-)Akzeptanz hervorgerufen wird.
In einem gechannelten Live-Interview faßt P'taah die Quintessenz seiner Botschaft in folgenden einfachen Worten zusammen, indem er mit Nachdruck betont, daß wir selbst die Meister unseres Schicksals sind:
"Das was Ihr seid, ist so großartig und wunderbar. Ihr seid ein Wunder des Lebens, ein Wunder der Schöpfung. Was immer Ihr euch wünscht, könnt Ihr erschaffen. Der Schlüssel dazu liegt in Eurem Herzen, indem Ihr euch so liebt, wie Ihr seid, und indem Ihr die göttliche Quelle, die Ihr seid, anerkennt. Es gibt keine Grenzen für Euch. Jeder von Euch ist mächtiger als alle Atomwaffen auf der ganzer Erde. Ihr seid MÄCHTIGE, GROSSARTIGE, MULTIDIMENSIONALE Wesen. Und in dieser Souveränität habt ihr immer selbst die Wahl, Euer Leben nach eigenen Vorstellungen zu gestalten. Und man kann wirklich sagen, es ist die simple Wahl zwischen LIEBE oder Angst."


So jetzt habe ich aber genug spekuliert. Hier nun eine meiner Lieblingsstellen aus dem ersten P'taah-Buch "Botschaften des Lichts":

13. Übermittlung 20.11. 1991 P'taah spricht über "TRANSMUTATION"

Wir haben euch von Transmutation erzählt, doch für viele ist das immer noch ein Mysterium. Wir werden noch einmal darüber reden. Transmutation bedeutet das Verändern jeder Pein, jeder Seelenqual und jedes Schmerzes, den ihr in eurer Brust spürt, den Schmerz von Zehntausenden von Leben, das Sterben von euch allen an gebrochenen Herzen [verändern] in göttliche Ekstase, in Gemeinschaft, in Einsein. Wißt, daß ihr von eurer Quelle nicht getrennt seid und es noch nie wart. In Wahrheit wart ihr nie wirklich getrennt von euren Brüdern und Schwestern auf unzähligen Planeten und in all euren Galaxien. Ihr wart von keiner Kreatur auf eurem Planeten je getrennt, auch nicht von eurer Sonne und von eurem Mond. Ihr seid von keinem Blatt, keinem Grashalm und keiner Blume, die da blüht, abgetrennt. Ihr habt das nur vergessen, das ist alles. Und in eurem Schmerz und mit euren Urteilen, die ihr über euch selbst fällt, habt ihr euch verschlossen. Ihr habt vergessen, daß das, was ihr seid, wahrhaftig Gott/die Göttin ist, der/die die Rose der vibrierenden Aufregung dieser Dimension der Realität riecht. Es sind eure Werturteile über diese Wirklichkeit, eure Werturteile über den, der ihr seid, die diesen Schmerz des Widerstandes in eurer Brust bewirken, die bewirken, daß ihr die Ganzheit und das Eins-Sein vergeßt. Ihr Lieben, die universelle Wahrheit heißt Liebe. Es ist so einfach, wirklich. Sie heißt LIEBE, und diese Liebe beinhaltet die Liebe für das, was ihr seid. Erkennt: Wer auch immer ihr seid, was auch immer ihr denkt, was auch immer ihr tut, ist ein Ausdruck des Göttlichen. Die GÖTTLICHE QUELLE kreiert alles Sichtbare und Unsichtbare in allen Galaxien und in allen Multiversen. Ihr glaubt, ihr seid so unbedeutend, so schlecht, so wenig liebenswert, und mit dieser Abwertung seit eurer Kindheit und von einem Leben zum nächsten wurdet ihr unverletzlich. Und das ist in Ordnung, ihr Lieben. Einzig die Werturteile stehen zwischen euch und der GÖTTLICHEN EKSTASE. Die Werturteile bewirken den Schmerz, die Qual und Seelenpein, die ihr alle seid so vielen Leben kennt. Schmerz, ihr Lieben, ist kein Gefühl, es ist nur Widerstand gegen die Gefühle, weil ihr vor dem Fühlen solche Angst habt. Der göttliche Funke, der ihr seid, ist wirklich eine Schöpfung aus Vorstellungskraft und Gefühl, das ist, was ihr seid. Ihr selbst habt euch mit eurem Bewußtsein, aus der Integrität eurer Seele heraus in Materie verdichtet, um euch mit der Quelle wieder zu verbinden. Ihr Lieben, verurteilt euch nicht! Ihr seid wundervoll. Ihr seid unermeßlich schön. Ihr seid die Quelle, die sich in dieser Dichte der Wirklichkeit ausdrückt. Und ihr habt so gewählt. Ihr müßt dies alles zulassen, müßt wissen, jedesmal, wenn ihr euch in eine schmerzhafte Lage bringt, tut ihr dies damit ihr die Ganzheit erkennt. Ihr habt euch den Schmerz erschaffen, den Schmerz mit euren Lieben, den Schmerz, der euch als Umstände erscheint. Ihr habt jede unharmonische, schmerzhafte Situation erschaffen, damit ihr euch sagen könnt: "Aha." In diesem Schmerz steckt eine Lotosblüte, die nur nach Nicht-Wertung und nach warmer Liebe für das, was ihr seid, verlangt, um aufzublühen, um den Smaragd in eurem Herzen in seiner Ganzheit und Göttlichkeit hervorzubringen. Ihr seid es, die dies alles erschaffen habt. Niemand da draußen tut dies für euch. Die Größe eures Wesens wird euch weiterhin in Situationen führen, die ihr annehmen könnt, wo ihr euch ohne Werturteile dem öffnen könnt, der ihr seid. Es ist einfach, und wenn ihr diesem IST-ZUSTAND erlaubt zu sein, bewirkt ihr die Veränderung. Das nennt man dann Transmutation, das Verwandeln des Schmerzes in Ekstase. Ihr Lieben, das ist das menschliche Wunder. Damit verändert sich alles, jede Zelle in eurem Körper. Damit verändert sich die Vergangenheit und die Zukunft dieses Lebens und aller Leben, die ihr nach eurer Wahrnehmung in der Vergangenheit gelebt habt habt oder erst in der Zukunft leben werdet. Und das geschieht nur durch das Zulassen. Indem ihr zulaßt, erschafft ihr nach fünfzigtausend Jahren das goldene Zeitalter der Menschheit.

9. Übermittlung 23.10.1991: P'taah spricht über "GOTT, DER ICH BIN"

Allein euer Glaube trennt euch von eurem SELBST. Wo das Selbst vom SELBST nicht mehr getrennt ist, da ist der wahrhaftige Übergang. Es verhält sich wie mit einem ganz feinen Schleier. Es braucht nur einen kleinen Windhauch, um ihn zu lüften. Einige von euch hatten schon einen flüchtigen Einblick, wie es sein könnte. Doch schaut, in Wahrheit kennt ihr es alle schon, weil ihr bereits dort seid. Schaut, ihr Lieben, ihr bemüht euch, ringt und kämpft darum, spirituelle Meister zu werden, und seid es alle doch bereits. Das ist der Widerspruch. So einfach ist das. Liebt, was ihr seid. Wißt, IHR SEID GOTT. Das ist es. Ihr seid alle große spirituelle Wesen, die diese Dimension der Realität ausgesucht haben. Ihr seid der Gedanke Gottes. Ihr seid Gott, der die Rose riecht. Während Äonen eurer Zeit seid ihr in die physikalische Realität inkarniert, wart von der Intensität dieser sinnlichen Erfahrung, genannt Leben, so gefesselt, daß ihr vergessen habt, wer ihr seid. In den unsichtbaren Realitäten sind Millionen von Wesen, die das nicht vergessen haben. Sie warten darauf, daß die Menschen der dritten Dichte in den Bereich der "Nicht-Trennung" kommen, damit ihr eure eigene Göttlichkeit erkennen und mit diesem Wissen immer noch physische Wirklichkeit erfahren könnt, wenn es auch eine andere sein wird. Denn sie wird eine höhere vibrierende Frequenz haben, so daß jedes Atom und Molekül das Licht seines Wesens ausstrahlt.


Zitiert aus: Jani King: P'taah. Botschaften des Lichts. (Ansata Verlag 1997) Ansata Verlag

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