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Die überdrehte Welt des Shel Silverstein. Leben, Lieder und Texte des legendären Mehrspartenkünstlers.
ORF, Ö1,
„Spielräume Spezial“ vom 28. Mai
2006. 17:10 -
17:56 (© Andreas
Weigel „Spielräume”-Kennung (0:17) Die überdrehte Welt des Shel Silverstein: Leben, Lieder und Texte des legendären Mehrspartenkünstlers. Dazu begrüßt Sie Andreas Weigel. Shel Silverstein war eine Ausnahmeerscheinung: langjähriger „Playboy“-Cartoonist, Autor von Kinderbuch-Bestsellern, Kurzdramen und Filmmusiken. Zudem hat er knapp 800 Lieder, davon über ein Dutzend Qualitätshits geschrieben, die andere weltberühmt gemacht haben. Silverstein ist der Autor von „25 Minutes To Go“, „Boy Named Sue“, „The Ballad of Lucy Jordan“, „Sylvia’s Mother“, „The Unicorn“ und „Cover Of The ‚Rolling Stone’“. Dr. Hook & The Medicine Show: Cover of The Rolling Stone, 2:54 The Best of Shel Silverstein. Track 15. Schön. Das überdreht dargebrachte, mit witzig-wüsten Zwischenrufen gewürzte Lied klingt mit Absicht daneben. Das Selbstporträt, das der Aufforderung „Sag Ihnen, wer wir sind!“ folgt, kontrastiert mit dem beschwörenden Refrain, in dem „Dr. Hook“ den Namen der Musikzeitschrift eindringlich wie ein Rudel Schlosshunde heult. Im Lauf ihrer Karriere haben „Dr. Hook and The Medicine Show“ knapp 60 Silverstein-Lieder aufgenommen. Rocklexika würdigen sie als die professionellste Imitation totaler Unprofessionalität, die man je gesehen hat: noch die kleinste Pointe stimmt, kein einziger Einsatz wird verpasst.“ Keine Frage, sie sind hervorragende Interpreten, aber Silversteins Solo-Alben und Hörbücher belegen, dass er auch selbst begnadeter Interpret seiner Werke ist: Shel Silverstein „Boy Named Sue“. Shel Silverstein: Boy Named Sue, 3:53. Boy Named Sue and his other Country Songs „Boy Named Sue“, das Johnny Cash 1969 bei seinem Konzert im Gefängnis San Quentin live aufgenommen hat, war Cashs erster großer Top-Hit, der zudem mit einem Grammy ausgezeichnet wurde. Schon zuvor hat er zwei Silverstein-Lieder eingespielt, die beide als Countdown aufgebaut sind. Das brutale „25 Minutes To Go“, das die letzten 25 Minuten eines zum Tode Verurteilten beschreibt und das nicht weniger makabre „Boa constrictor“. Für diesen komischen Live-Bericht schalten wir zu Shel Silverstein, der soeben von einer Boa verschlungen wird. Shel Silverstein: Boa constrictor, 1:12. The Best of Shel Silverstein. Track 25. Im doppelten Sinn gelungen ist auch jene Single, die Silverstein 1971 mit Johnny Cash aufgenommen hat. „A Front Row Seat To Hear Ole Johnny Sing“ widmet sich einem Johnny Cash-Fan, der von seinem Idol so besessen ist, dass er alles opfert, nur um bei einem Cash-Konzert in der ersten Reihe zu sitzen. Die Konzerte sind aber auf Monate ausverkauft, weshalb sich der fanatische Fan seinen Wunschplatz mit Gewalt sichert. Dies führt zu einer Schießerei und 15 Monaten Haft – was ihm aber wenig ausmacht, weil er im Gefängnis den ersehnten „Front Row Seat To Hear Ole Johnny Sing“ erhält. Shel Silverstein: A Front Row Seat To Hear Ole Johnny Sing, 3:56. The Best of Shel Silverstein. Track 2. Wie Silverstein im Lied-Finale vor Begeisterung tobt, ist charakteristisch für seine ungehemmte Interpretation. Sein ausgeflippter Vortragsstil nutzt Normverletzungen als Würze, um die Wirkung seiner Geschichten und Lieder zu steigern. Seine markante Reibeisenstimme ist geschaffen für die stimmige Interpretation seiner teils nachdenklichen, teils kauzigen Lieder und Texte. Sie betont die irritierend ungeschönte Authentizität. Silverstein konnte daher nicht nachvollziehen, wieso die Mehrzahl seiner Zeitgenossen von seiner Stimme so wenig entzückt war, dass sie seine Alben in den Regalen stehen ließ. Große Zustimmung fanden seine Lieder, die von seiner Beobachtungsgabe, seiner blühenden Fantasie, seinem Sprachwitz, seinem Gespür für Rhythmus, seiner Liebe zur Musik, seiner teils satirisch überzeichneten, teils naturalistisch genauen Beschreibung von Menschen, Moden und Situationen profitieren. Kris Kristofferson hat die typischen Silverstein-Songs so charakterisiert: Sie beginnen „stark, jede Strophe übertrifft die vorige und alles mündet in einen vorzüglichen Schluss, den er mit einem verblüffenden Dreh krönt.“ In der Musik-Satire „Everybody’s Makin’ It Big But Me“ beklagt ein vom Neid zerfressener Sänger, dass andere im Showgeschäft reüssieren: Sie haben Ruhm, Reichtum, Glück und Groupies, nur er geht trotz aller Anstrengungen und Opfer leer aus. Shel Silverstein: Everybody’s Makin’ It Big But Me, 3:11. Freaking at the Freakers Ball. Track 15. Nein, Silverstein selbst hat keinen Grund zur Klage, da er schon früh in mehreren Kunstsparten vom Glück verwöhnt wurde. Er war mit vielen Talenten gesegnet und hatte die Kraft, sich zur richtigen Zeit erfolgreich für die einzelnen Kunstgattungen zu entscheiden. Geboren wurde er 1930 in Chicago, wo er mehre Hochschulen besucht und neben dem Studium Cartoons zeichnet. 1953 wird er zum Militärdienst nach Japan und Korea eingezogen, wo er für die Armee-Zeitschrift „Pacific Stars and Stripes“ täglich einen Cartoon abzuliefern hat. Rasch gilt er als der schlechteste Soldat des Regiments, weil seine satirischen Cartoons Konflikte mit Vorgesetzten verursachen. Bald darf er keine Offiziere mehr zeichnen, weshalb er sich auf Soldaten spezialisiert. Es folgt der Rat, besser nur noch Zivilisten und Tiere zu zeichnen - außer Zebras: Die sind tabu, weil sie wie Offiziere Streifen haben. Auch seine Schallplatten enthalten satirische Militär-Miniaturen. Eine davon ist der Vierzeiler „Testing the Bomb“. Er ist als die Wiederholung eines Zweizeilers gedacht, der beschwichtigt, dass beim Kernwaffentest nichts schief gehen kann. Das abrupte Verstummen verdeutlicht, dass die Beruhigung verfehlt war. Shel Silverstein: Testing the Bomb. „I’m So Good That I Don’t Have To Brag!“. Track 13. Ohne Abschluss bleibt auch Silversteins Studium. Nach dem Militärdienst veröffentlicht er seine gesammelten Militär-Cartoons als Buch und beginnt 1956 seine ständige Mitarbeit beim „Playboy“. Er zeichnet Cartoons, schreibt Reiseberichte, Gedichte und Geschichten. Seine erste Schallplatte mit Jazz-Standards und zwei Eigenkompositionen erscheint 1959. Ihr folgt 1962 das Album „Inside Folk Songs“, das „Boa Constrictor“, „25 Minutes to Go“ und „The Unicorn“ enthält, das „The Irish Rovers“ zum Welthit machen. In den 60er Jahren erscheinen neben den „Playboy“-Beiträgen Cartoon-Bände, Schallplatten und jene Kinderbücher, die seinen Weltruhm begründen. Es war der Cartoonist und Kinderbuchautor Tomi Ungerer der in Silverstein den kommenden Kinderbuchautor erkannt und die Weichen in diese Richtung gestellt hat. Bald erschienen „Lafcadio, the Lion Who Shot Back“ und „The Giving Tree“: zwei Kinderbuchbestseller, die zu den amerikanischen Kinderbüchern zählen. Es folgen „The Missing Piece“, „The Missing Piece meets Big O“ sowie die besonders beliebten Kindergedicht-Bilderbücher: „Where the Sidewalk ends“, „A Light in the Attic“ und „Falling Up“. Das folgende „18 Sorten“ genannte Kindergedicht zeigt wie Silverstein mit ein wenig Fantasie alltägliche Zutaten zu einer dramatisch-komischen Geschichte anrührt. Die Spannung steigt durch das genussvolle Aufzählen von 18 leckeren Eissorten, einer riesigen Eistüte, die auf die Straße gefallen ist. Shel Silverstein: 18 Flavours, 0:45. Where the Sidewalk ends, Track 2. Ein anderes Missgeschick behandelt das Gedicht „Hausaufgabenmaschine“. Es lehrt, dass die Strasse des Fortschrittes mit technischen Tücken gepflastert ist. Denn das in höchsten Tönen gepriesene Wunderwerk bleibt hinter der Reklameankündigung zurück. Das Kind muss daher die Hausaufgaben weiterhin selbst machen. Shel Silverstein: Homework Machine, 0:45. The Best of Shel Silverstein. Track 11. Jene Liebesmaschine, die im folgenden Lied inbrünstig beschrieben wird, ist das Werk eines ‑ von seiner Freundin verlassenen ‑ Bastlers. Sein Anforderungsprofil an die künstliche Geliebte lautet sehr wirtschaftsnah, dass sein Geschöpf selbst keine Ansprüche stellt, aber seine vollständig erfüllt. Das maschinell gestützte Liebesleben des High-tech-Pygmalion läuft wie geschmiert, bis sein Geschöpf eine Affäre mit dem Toaster beginnt und die Beiden im übertragenen Sinn durchbrennen. Bei diesem Silverstein-Klassiker, der 1965 live in Chicago aufgenommen wurde, spielt der legendäre Blues-Musiker Little Walter die Mundharmonika. Shel Silverstein: Ever Lovin’ Machine, 3:01. „I’m So Good That I Don’t Have To Brag!“. Track 3. 1970 schreibt Silverstein die Filmmusik zu „Ned Kelly“, die von Waylon Jennings, Kris Kristofferson und dem Hauptdarsteller Mick Jagger gesungen wird. Einen berühmten Hauptdarsteller hat auch der nächste Film, für den Silverstein 1971 die Filmmusik schreibt: Dustin Hoffman spielt in „Who is Harry Kellerman? …“ einen populären Singer-Songwriter. Für die Silverstein-Lieder wird eine unbekannte Band gesucht und mit „Dr. Hook and The Medicine Show“ gefunden. Damit beginnt die langjährige Win-Win-Kooperation zwischen Silverstein und seiner Hausband: Er liefert Lieder und Texte, sie die vollendete Umsetzung. Bald führt die Single-Auskopplung „Sylvia’s Mother“, die bis zum völligen Verdruss im Radio gespielt wird, weltweit die Hitparaden an. Auch für das Folgealbum schreibt Silverstein Text und Musik, darunter den Hit „Cover of the ‚Rolling Stone’“. Er bringt die Band erneut an die Spitze der Hitparaden und auf die Titelseite des „Rolling Stone“. Daneben schreibt Silverstein das Album „Freaking At The Freakers Ball“ bei dem er begleitet von „Dr. Hook“ und Jazz-Bläsern selbst den Leadsänger gibt. Es wird sein berühmtestes Soloalbum, das auf der Höhe der Sexwelle die Moden der Zeit karikiert. Seine drastischen Texte sind so eindeutig, dass die Plattenfirma den Radiosendern eigens empfiehlt, die Lieder vor der Ausstrahlung anzuhören, weil sie anstößiges Material enthalten. Einer der harmloseren Reime zählt die bunt gemischte Schar auf, die mit Emanzen, Lesben, Junkies, Masochisten, Pyromanen, Sadisten, Sexisten und Schwulen den Freak-Ball bevölkern: „Weiße, Schwarze, Gelbe und Rote / Nekrophile suchen Tote / Auf den Gängen und im Saal / Ausgeflippte am Ausgeflippten-Ball / Ja, Ausgeflippte am Ausgeflippten-Ball.“ Shel Silverstein: Freakin’ At The Freakers Ball, 3:19. Freaking at the Freakers Ball. Track 6. Für sein musikalisch karges Soloalbum „Songs and Stories“ hat Silverstein 1978 „The Father of the Boy named Sue“ die schelmische Fortsetzung von „Boy named Sue“ verfasst. Diesmal erzählt der Vater seine Version des Wiedersehens: Eine Travestie, die aus Sue einen Transvestiten und aus dem Vater einen Vertreter homosexuellen Inzests macht. Er verlässt Frau und Kind, weil ihn das Geschrei, Erbrechen und in die Hose machen des Sohnes nerven. Aus Zorn gibt er diesem zum Abschied mutwillig den Namen Susi. Als sie einander treffen, ist der Sohn eine Tunte, die mit Zeter und Mordio einen Kampf auf Leben und Tod beginnt: Sue schlägt den Vater mit der Handtasche, kratzt, beißt, tritt ihn mit Stöckelschuhen und spritzt ihm Parfum in die Augen. Als Sue beim Handgemenge eine Pistole aus dem Strumpfband zieht, beschönigt der Vater die Namensgebung als gute Absicht. Den Tod vor Augen behauptet er, dass das Namenshandikap den Sohn bloß abhärten sollte. Der glaubt es und zieht mit dem Vater zusammen: Sue bügelt, kocht, näht, putzt, rasiert den Vater, schneidet ihm die Haare und in der Nacht, deutet der Alte an, ist es ein besonderes Vergnügen, dass der Junge Susi heißt. Shel Silverstein: The Father Of A Boy Named Sue. 3:09. Songs and Stories. Track 1. Das 1980 in Nashville eingespielte, letzte Solo-Album „The Great Conch Train Robbery“ überzeugt durch textliche und musikalische Qualitäten. Mit Witz schildert „Quaaludes again“ die Wirkung eines süchtig machenden Schlafmittels, das wegen seiner euphorisierenden und aphrodisierenden Wirkung gerne als Droge missbraucht wurde. Der Sänger beobachtet angewidert, wie seine Freundin von einem Zimmer ins andere stolpert. Sie kollert durch den Flur, pumpert gegen das Sofa und läuft gegen die Wand. Die weitere Beschreibung der Szene ist nicht jugendfrei, da sie die aphrodisierende Wirkung der Droge ins Licht rückt. Shel Silverstein: Quaaludes Again, 3:14. The Great Conch Train Robbery. Track 4. In den 80er Jahren schreibt Silverstein Kinderbücher, Kurzdramen, Kurzkrimis und Lieder für Spielfilme, was ihm 1984 einen Grammy und 1990 eine „Oscar“-Nominierung einträgt. Zudem verwendet der Regisseur Ridley Scott 1991 Marianne Faithfulls Cover-Version von „The Ballad of Lucy Jordan“ für sein Road-Movie „Thelma and Louise“. Für die Folk- und Country-Musiker Bobby Bare, Bob Gibson und Waylon Jennings hat Silverstein seit den 70er Jahren Lieder und Alben geschrieben. Dabei entstanden lebenslange Freundschaften, die in den 90er Jahren durch besonders vergnügliche Abschiedsalben besiegelt wurden. Im Refrain von „Still Gonna Die“ unterstützt Silverstein 1995 Bob Gibson, der allerlei gesundheitsfördernde und lebensverlängernde Mittel aufzählt, die nichts daran ändern, dass man irgendwann doch an irgendetwas sterben muss. Die beiden beschließen das galgenhumorige Lied mit dem Rat, das Leben besser (ein wenig) zu genießen, bevor es dafür zu spät ist. Bob Gibson: Still Gonna Die. Makin’ a Mess. Bob Gibson sings Shel Silverstein. Silverstein hat Interviews und Publicity-Maßnahmen gemieden und wenig Persönliches preisgegeben. Als Dollar-Multimillionär stirbt er irgendwann zwischen dem 8. und 10. Mai 1999, einem Wochenende, in seinem Haus in Key West, Florida, 68‑jährig an einem Herzinfarkt. Silverstein hatte Spaß am Leben, den er mit seinen Freunden teilen und seinem Publikum durch sein vielseitiges Werk mitteilen konnte. Das belegt auch die 1998 von den „Old Dogs“ eingespielte Aufnahme von „Still Gonna Die“. Die Sänger wechseln von Strophe zu Strophe und erzeugen durch den gestaffelten Gesang eine mitreißende Dynamik, die fröhlich dem Unausweichlichen trotzt. Old Dogs: Still Gonna Die. Old Dogs Die „Old Dogs“ mit Shel Silversteins „Still Gonna Die“. Unter dem Titel „Nicht nur Bananen“ erinnert Irene Suchy kommende Woche in „Spielräume Spezial“ an Josephine Baker“. Für heute verabschiedet sich Andreas Weigel als Gestalter dieser „Spielräume Spezial“-Sendung. Musikliste Komponist/Komponistin: Shel Silverstein Titel: Cover of The Rolling Stone Ausführende: Dr. Hook & The Medicine Show Label: Columbia/Legacy 82876 77630 2 Länge: 2:54
Komponist/Komponistin: Shel Silverstein Titel: Boy Named Sue Ausführende: Shel Silverstein Label: RCA Victor LSP-4192 Länge: 3:53
Komponist/Komponistin: Shel Silverstein Titel: Boa constrictor Ausführende: Shel Silverstein Label: Columbia/Legacy 82876 77630 2 Länge: 1:12
Komponist/Komponistin: Shel Silverstein Titel: A Front Row Seat To Hear Ole Johnny Sing Ausführende: Shel Silverstein Label: Columbia/Legacy 82876 77630 2 Länge: 3:56
Komponist/Komponistin: Shel Silverstein Titel: Everybody’s Makin’ It Big But Me Ausführende: Shel Silverstein Label: Sony Music CCM 082-2 A 33860 Länge: 3:11
Komponist/Komponistin: Shel Silverstein Titel: Testing the Bomb Ausführende: Shel Silverstein Label: Edsel Records EDCD 657 Länge: 0:46
Komponist/Komponistin: Shel Silverstein Titel: 18 Flavours Ausführende: Shel Silverstein Label: Columbia Legacy/Sony Wonder CK 66079 Länge: 0:45
Komponist/Komponistin: Shel Silverstein Titel: Homework Machine Ausführende: Shel Silverstein Label: Columbia/Legacy 82876 77630 2 Länge: 0:45
Komponist/Komponistin: Shel Silverstein Titel: Ever Lovin’ Machine Ausführende: Shel Silverstein Label: Edsel Records EDCD 657 Länge: 3:01
Komponist/Komponistin: Shel Silverstein Titel: Freakin’ At The Freakers Ball Ausführende: Shel Silverstein Label: Sony Music CCM 082-2 A 33860 Länge: 3:19
Komponist/Komponistin: Shel Silverstein Titel: The Father Of A Boy Named Sue Ausführende: Shel Silverstein Label: Laugh.com. LGH1119 Länge: 3:09
Komponist/Komponistin: Shel Silverstein Titel: Quaaludes Again Ausführende: Shel Silverstein Label: Flying Fish Records FF 70211 Länge: 3:14
Komponist/Komponistin: Shel Silverstein Titel: Still Gonna Die Ausführende: Bob Gibson Label: Atlantic 61697-2 Länge: 3:21
Komponist/Komponistin: Shel Silverstein Titel: Still Gonna Die Ausführende: Old Dogs Label: Atlantic 83156-2 Länge: 3:45
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Andreas Weigels digitales Leseeckchen (© Impressum. Stand vom: 1. April 2013.) |