werner horvath - philosophen


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Kouros Thales von Milet
"Kouros". Öl und Acryl auf Leinwand, 160 x 60 cm, 2012 (links). "Thales von Milet"".  Öl und Acryl auf Leinwand, 60 x 80 cm, 2012 (rechts).

Ein Kouros ist in der griechischen Kunst der Archaik die Statue eines jungen Mannes, das männliche Pendant zur Kore. Während die Kore in der Regel mit einem Peplos bekleidet ist, war der Kouros in der Regel unbekleidet. Die Nacktheit des Kouros bedeutet Selbstbestimmung und Autonomie. Kourosfiguren gab es bereits vor dem 8. Jahrhundert v. Chr. Zeitgleich mit der Entstehung des Kouros entwickelt sich in Griechenland die Philosophie. Eine neue Art des Denkens beginnt, und es wird versucht, die Welt, Natur, den Kosmos und die Gesellschaft nicht mehr mythisch zu deuten, sondern rational zu erkennen und zu erforschen. Wichtige Vertreter dieser präsoktatischen Naturphilosophie waren Thales von Milet (sieh ezwei seiner Theorien in den Sand gemalt), Anaximander und Anaximenes.



"Sokrates", 2002 - "Mark Aurel: Triumph und Tod", 2008 - "Niccolo Machiavelli: Der Fürst", 2002 - "Thomas Hobbes: Leviathan", 2002 - "David Hume", 2001. 


"Voltaire", 2005 -  "Garten des Friedens: Hannah Arndt, Bertha von Suttner und Mahatma Gandhi", 2002 - "Arthur Schopenhauer und Friedrich Nietzsche", 2000.


"Friedrich Nietzsche: Von den drei Verwandlungen", 2005 - "Karl Popper: Platos Sturz und die Falsifikation", 2000/01 - "Karl Popper: Drei Welten", 2001 - "Nikos Kazantzakis: Alexis Sorbas", 2001 - "John Locke", 2010. Alle Öl auf Leinwand.


"Der Krieg ist ein Chamäleon". Mischtechnik auf Leinwand, 50 x 70 cm, 2011.

Das Bild "Der Krieg ist ein Chamäleon" illustriert ein Zitat von Carl von Clausewitz aus dem Buch "Vom Krieg": "Der Krieg ist also nicht nur ein wahres Chamäleon, weil er in jedem konkreten Falle seine Natur etwas ändert, sondern er ist auch seinen Gesamterscheinungen nach, in Beziehung auf die in ihm herrschenden Tendenzen eine wunderliche Dreifaltigkeit, zusammengesetzt aus der ursprünglichen Gewaltsamkeit seines Elementes, dem Haß und der Feindschaft, die wie ein blinder Naturtrieb anzusehen sind, aus dem Spiel der Wahrscheinlichkeiten und des Zufalls, die ihn zu einer freien Seelentätigkeit machen, und aus der untergeordneten Natur eines politischen Werkzeuges, wodurch er dem bloßen Verstande anheimfällt."


"Niccolo Machiavelli, Thomas Hobbes, John Locke, Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Arthur Schopenhauer, Friedrich Nietzsche und Paul Watzlawick". Alle Buntstifte auf Papier.


"Ernst von Glasersfeld", 2005 - "Elfriede Jelinek: Die Klavierspielerin", 2005 -  "Adam Smith und die unsichtbare Hand des Marktes" - "John Maynard Keynes und der sichere Hafen von Bretton Woods", 2009 - "John Kenneth Galbraith und die Überflussgesellschaft", 2011. Alle Öl auf Leinwand.