"Kouros". Öl und Acryl auf Leinwand, 160 x 60 cm, 2012 (links).
"Thales von Milet"". Öl und Acryl auf Leinwand, 60 x
80 cm, 2012 (rechts).
Ein Kouros ist in der griechischen Kunst der
Archaik die Statue eines jungen Mannes, das männliche Pendant zur Kore. Während
die Kore in der Regel mit einem Peplos bekleidet ist, war der Kouros in
der Regel unbekleidet. Die Nacktheit des Kouros bedeutet Selbstbestimmung
und Autonomie. Kourosfiguren gab es bereits vor dem 8. Jahrhundert v. Chr.
Zeitgleich mit der Entstehung des Kouros entwickelt sich in Griechenland
die Philosophie. Eine neue Art des Denkens beginnt, und es wird versucht,
die Welt, Natur, den Kosmos und die Gesellschaft nicht mehr mythisch zu
deuten, sondern rational zu erkennen und zu erforschen. Wichtige Vertreter
dieser präsoktatischen Naturphilosophie waren Thales von Milet (sieh ezwei seiner Theorien in den Sand gemalt), Anaximander und
Anaximenes.
"Voltaire", 2005 - "Garten des Friedens: Hannah
Arndt, Bertha von Suttner und Mahatma Gandhi", 2002 - "Arthur
Schopenhauer und Friedrich Nietzsche", 2000.
"Friedrich Nietzsche: Von den drei Verwandlungen", 2005 - "Karl
Popper: Platos Sturz und die Falsifikation", 2000/01 - "Karl
Popper: Drei Welten", 2001 - "Nikos Kazantzakis: Alexis Sorbas",
2001 - "John Locke", 2010. Alle Öl auf Leinwand.
"Der
Krieg ist ein Chamäleon". Mischtechnik auf Leinwand, 50 x 70 cm,
2011.
Das Bild "Der Krieg ist ein
Chamäleon" illustriert ein Zitat von Carl von
Clausewitz aus dem Buch "Vom Krieg": "Der
Krieg ist also nicht nur ein wahres Chamäleon, weil er in jedem konkreten
Falle seine Natur etwas ändert, sondern er ist auch seinen
Gesamterscheinungen nach, in Beziehung auf die in ihm herrschenden
Tendenzen eine wunderliche Dreifaltigkeit, zusammengesetzt aus der ursprünglichen
Gewaltsamkeit seines Elementes, dem Haß und der Feindschaft, die wie ein blinder
Naturtrieb anzusehen sind, aus dem Spiel der Wahrscheinlichkeiten und
des Zufalls, die ihn zu einer freien
Seelentätigkeit machen, und aus der
untergeordneten Natur eines politischen Werkzeuges, wodurch er dem bloßen
Verstande anheimfällt."
"Niccolo Machiavelli, Thomas Hobbes, John Locke, Georg Wilhelm
Friedrich Hegel, Arthur Schopenhauer, Friedrich Nietzsche und Paul
Watzlawick". Alle Buntstifte auf Papier.
"Ernst von Glasersfeld", 2005 - "Elfriede Jelinek: Die Klavierspielerin", 2005 - "Adam
Smith und die unsichtbare Hand des Marktes" - "John Maynard
Keynes und der sichere Hafen von Bretton Woods", 2009 - "John
Kenneth Galbraith und die Überflussgesellschaft", 2011. Alle Öl auf
Leinwand.