Die Entstehungsgeschichte unserer Bahnen


Im Jahr 1990 zogen wir von Salzburg in das, von meinen Eltern geerbte Haus nach Mattighofen. Das großzügige Raumangebot und ein günstiges HO-Startset kamen meinem lang gehegten Wunsch nach einer Modellbahn sehr entgegen. 1992 begann der Aufbau im Keller. Aufgrund der Feuchtigkeit verlegten wir die Anlage ins Kinderzimmer, dass aber bald zu klein wurde. Als meine Schwester aus dem Haus zog, „vereinnahmte“ ich den Dachboden und so entstand auf ca. 22m² meine derzeitige HO-Gleichstromanlage mit einer Gleislänge von ca. 170 Metern. Darauf verkehren  ca.41 Triebfahrzeuge sowie etwa 200 Waggons. Die Anlage wird von ca. 400 Figuren, die zum Großteil selbst bemalt wurden, bevölkert. Auch die Bäume werden hauptsächlich selbst hergestellt. Da ich vom Digital-Betrieb nicht viel halte, fahre ich analog, und so habe ich drei Blockstellen installiert, die von meinem Sohn und mir bedient werden.


Der Stiegenaufgang mitsamt seinen Bahnbildern und diversen Schildern kommt schon fast einem Eisenbahnmuseum gleich.


Auch in den Medien waren wir schon vertreten. Die Gartenbahn wurde in der LGB-Depesche 108 vorgestellt, während unsere Dachbodenanlage in der „Braunauer Rundschau“  vom 15.Februar 2001 und in der Flachgauer Lokalzeitung „Doppelpunkt“ gezeigt wurde. Höhepunkt unserer PR-Arbeit war allerdings ein Beitrag des ORF in der Sendung „Oberösterreich Heute“ am 8.Jänner 2003. Als besonderer Blickfang gilt unsere Original-Draisine, die auch als Gartenhütte benutzt wird.


 


Über Ihren Eintrag in unserem Gästebuch würden wir uns sehr freuen.