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Das fickende Klassenzimmer"


Es war genau 09.10 Uhr als ich endlich nach einer aufreibenden Fahrt durch
den Stadtverkehr endlich an meiner neuen Schule ankam. "Mist !",dachte ich,
immer dieser bescheuerte Verkehr, wenn ich nicht die öffentlichen
Verkehrsmittel wie die Pest hassen würde, wäre ich schon seit 10 Minuten da
!",und drückte verärgert meine Zigarette im Aschenbecher aus.
Ich haßte es zu spät irgendwohin zu kommen und gerade an meinem ersten
Schultag an meiner neuen Schule wollte ich genau das vermeiden.
Endlich bog ich in die für die Lehrer vorgesehenen Parkplätze an der Schule
ein, schaltete den Motor aus, packte meine Tasche und stürmte in das
Schulgebäude.
Ich sprintete die Stufen zu Raum 225 nach oben, bis ich das Schild "Klasse
13a"lesen konnte und öffnete die Tür. "Guten Morgen !",eröffnete ich meinen
Unterricht," ich bin euer neuer Lehrer in Biologie."
Vereinzelt kamen Laute die sich wie guten Morgen anhörten von den Schülern,
aber das hatte ich auch nicht anders erwartet.
"Also ich bin Oskar und ich möchte euch zuerst einmal kennen lernen, deshalb
stellt sich jetzt jeder bitte kurz vor". 20 Minuten später hatte sich
endlich der letzte Schüler vorgestellt und der Unterricht konnte endlich
beginnen.
Ich begann eine Ausführung über das menschliche Gehirn vorzutragen,
erläuterte die Problematik der Kreuzfeld- Jakob Krankheit anhand einiger
aktueller Beispiele, während meine Schüler mehr oder weniger interessiert
meinen Ausführungen lauschten.
Schon bei der Vorstellung waren mir zwei Schülerinnen aufgefallen, die
nebeneinander an einem Tisch saßen, es
waren Claudia und Iris. Beide hatten nur Ihre schwarzen Minikleider
gemeinsam, ansonsten waren sie unterschiedlich wie Tag und Nacht, aber
anscheinend waren sie unzertrennlich wie Zwillinge. Claudia war
dunkelhaarig, hatte einen dunkelhaarigen Teint, stahlblaue Augen, während
Iris blondhaarig und hellhäutig war.
Beide hatten wirkliche Superfiguren, beide waren recht groß, hatten
offensichtlich kein Oberteil unter dem Minikleid an und da die Klimaanlage
auf Hochtouren lief uns relativ kalte Luft in das Klassenzimmer blies, waren
Ihre Nippel die hart hervorstanden klar sichtbar.
Beide hatten Ihre Beine zueinander hin überkreuzt und ich konnte bei beiden
die weißen Slips, die beide darunter trugen mehr als deutlich erkennen, was
mich nicht gerade half sich auf meinem Unterricht zu konzentrieren. Ich war
zwar Biolehrer, aber schließlich war ich auch nur ein Mann, dachte ich mir.
Ich hatte es schon ein paar mal erlebt, daß Schülerinnen auf mich abgefahren
sind, schließlich sah ich recht gut aus, war knapp 1,85m groß, hatte
dunkelbraune kurze Haare, grüne Augen, einen durchtrainierten Body von
meinen Besuchen im Fitness-Studio und von daher eben auch einen relativ
dunkeln Teint.
Beide hatten irgendwie eine Art an sich, die mich bei beiden in einem
anderen Licht erscheinen ließ, ich konnte mir aber nicht erklären was das
war.
Endlich hatte ich meinen Vortrag beendet und schon ein paar Sekunden später
klingelte es zur großen Pause.
"Puuuh, erst mal geschafft", dachte ich mir und schnappte meine Ordner,
verabschiedete mich und begab mich ins
Lehrerzimmer um die anderen Kollegen kennen zu lernen.
Doch zuerst einmal wollte ich eine  Toilette aufsuchen und fand schließlich
auch eine. Eigentlich haßte ich Gesamtschulen, denn sie waren immer
wahnsinnig groß und unübersichtlich, aber ich mußte nun mal auf Toilette.
Die Toilette war relativ groß, vor mir konnte ich die Urinale entdecken und
links ging es weiter zu den eigentlichen Toiletten und von dort hörte ich
seltsame  Laute, die mich neugierig machten.
ich schlich langsam weiter, bis ich um die Ecke spähen konnte und was ich
dort sah, ließ augenblicklich meinen Schwanz in die Höhe schnellen, ob ich
das wollte oder nicht. Zuerst einmal konnte ich Jens sehen, er war auch ein
Schüler von seiner Bioklasse. Jens stieß gerade seinen harten Schwanz von
hinten in die Muschi von Claudia, während Claudia gierig die Muschi von Iris
leckte, die breitbeinig vor den beiden stand.
"Ja, stoß mir deinen Schwanz tiefer rein, du geiler Bock", wisperte Claudia,
die auf allen Vieren kniend jetzt mit einem Finger tief in Iris´s Muschi
fickte.
"Oh, ja Claudia du hast so eine enge geile Muschi, du machst mich echt
wahnsinnig", flüsterte Jens, als er Claudias Pobacken mit seinen beiden
Händen weit spreizte damit er sehen konnte wie sein grober harter Schwanz in
Claudias Muschi verschwand. Das Bild haute mich um und ich konnte gar nicht
anders, als mit meiner Hand langsam in meine Hose zu gleiten um meinen
harten Schwanz in die Hand zu nehmen um ihn leicht zu wichsen. Ich konnte
sehen wie Jens seinen harten Schwanz schneller und schneller in Claudias
wartende Muschi stieß und die harten, festen Arschbacken allein von Claudia
hätten mich schon um den Verstand gebracht, aber Claudia wichste und leckte
dabei auch noch Iris Muschi, die es sichtlich genoß von Claudia gewichst und
mit einem Finger gefickt zu werden.
"Iris, komm her, ich will das du Claudias geiles Poloch leckst, damit es
nachher auch schön feucht für meinen
Schwanz ist", stöhnte Jens und Iris trennte sich von Claudias bohrender
Zunge und kniete sich neben Jens hin und begann, Claudias Pobacken zu lecken
und zu küssen und wanderte dabei mit Ihrem Mund und ihrer Zunge immer näher
an Claudias Poloch heran. "Ja, Iris, ich will deine Zunge an meinen
Arschloch spüren während Jens mich fickt", wimmerte Claudia, die es
sichtlich genoß von Jens gefickt zu werden, während Iris ihren Arsch leckte
und küßte.
Ich wichste meinen Schwanz immer schneller und ich konnte schon spüren wie
meine heiße Sahne langsam durch meinen Schwanz nach oben stieg und ich
bewunderte Jens, der offensichtlich noch weit von einem Orgasmus entfernt
war. Iris war endlich dort angekommen wohin sie eigentlich mit Ihrer Zunge
wollte und begann langsam und in kreisförmigen Bewegungen Claudias enges
Arschloch zu lecken. Claudia genoß es sichtlich und bat Iris doch Ihre Zunge
ein Stück in Ihren engen Arsch zu stecken, während Jens sie härter und
schneller ficken sollte.
Iris nahm aber einen Finger, nahm ihn in Ihren Mund und begann dann langsam
Ihre Fingerspitze in Claudias Arsch zu bohren. "Oh, ihr zwei seid einfach zu
geil für diese Welt !",grunzte Jens während er seinen Schwanz bis zu seinen
Eiern in Claudia Muschi stieß und immer schneller tief in Claudia
hineinfickte.
"Ja Iris, steck mir deinen Finger in meinen Arsch und besorg es meinem
kleinen Arschloch mit deinem Finger", stöhnte Claudia und sie konnte spüren
wie der erste Orgasmus über sie hereinbrach. Jens konnte spüren wie Claudia
zuckte und er wußte, daß sie gerade gekommen war und er zog seinen Schwanz
aus Claudias Muschi und nahm seinen Schwanz in die Hand und begann ihn zu
wichsen während er Iris Hand nahm und sie an den Kitzler von Claudia führte.
Iris steckte sofort Ihren Finger in Claudias Muschi und begann sie weiter zu
ficken, während Jens langsam seine
Eichel in das enge Arschloch von Claudia drückte. Ich konnte aus meiner
Position sehen, wie Iris sich einen Finger in Ihre nasse Muschi schob,
während sie mit Ihrem Finger tiefer und tiefer in Claudias Muschi fickte und
er paßte seine Wichsbewegungen Ihren Stößen in Ihre und Claudias Muschi an
und stellte sich vor, es wäre sein Schwanz der gerade Claudia in Ihre Muschi
fickte.
Jens hatte es endlich geschafft und die Eichel von seinem harten Schwanz
verschwand langsam in Claudias engem Arsch und Jens wußte, daß es es nicht
mehr lange würde aushalten können bevor er spritzte.
Er schob langsam seinen ganzen Schwanz in Claudias Arsch, während Claudia
sich Ihren Kitzler wichste und Iris auch noch dazu einen Finger in Ihre
Muschi stieß.
Jens begann sie schneller und schneller zu in Ihren engen Arsch zu ficken
und Claudia wußte, daß Jens gleich spitzen würde. "Ja komm du geiler Bock,
spritz, spritz mir deinen geilen Saft in mein enges Arschloch, Tank mich auf
mit deinem geilen Saft", schrie Claudia, der es gerade auch schon wieder
gekommen war, jetzt merklich lauter. "Ja, gleich komm ich du geiles Luder,
gleich spritz ich", stöhnte Jens und Iris konnte durch das dünne Häutchen,
daß zwischen Ihrem Finger und Jens Schwanz war deutlich spüren, wie Jens´
Schwanz deutlich anschwoll. Ich wichste meinen Schwanz immer schneller und
schneller bis mein Saft in meine Boxershorts schoß. Es hätte mich dabei fast
umgehauen so stark war mein Orgasmus und ich spürte wie Ladung um Ladung aus
meinen Schwanz herausschoß.
Und auch Jens war endlich soweit und schoß grunzend seinen geilen Saft in
Claudias enges Arschloch.
Als ich und die drei sich wieder beruhigt hatten, klingelte es auch schon
und die Pause war vorbei und ich verließ eilig die Toilette. "Also die
Toilette muß ich mir merken !"
Was ich gerade gesehen hatte, war eigentlich ganz klar meldepflichtig, aber
ich konnte und wollte die drei auch nicht bloßstellen, zumal ich sowieso
keine Beweise außer meine vollgespritzten Boxershorts hatte.
"Na das kann ja heiter werden !",dachte ich mir und öffnete die Tür zum
Lehrerzimmer.
"Aber heute abend will ich deinen geilen Schwanz !",entgegnete währenddessen
Iris in der Toilette," ich bin so geil, daß du nachher nur meiner tropfenden
Muschi folgen mußt um die Mathe- LK zu finden", grinste Iris, während sie
langsam Ihren Slip hochstreifte, der sofort feucht durch ihre Muschi wurde.
"Aber sicher", grinste Jens," stets zu Diensten" und gab Iris einen Klaps
auf Ihren Po, während auch er seine Hose wieder anzog. "Zum Glück ist diese
Toilette so abgelegen, daß jeder der sich hier auskennt zu faul ist, extra
hierher zu laufen !",entgegnete Claudia, die sichtlich Mühe hatte sich
wieder anzuziehen, so geil war diese kleine Nummer gewesen. (Sie dachte ja
gar nicht daran, daß es auch Personen gab, die sich hier eben noch nicht
auskannten!)
"Das kannst du aber laut sagen, eigentlich ist es hier viel zu gefährlich
für eine schnelle Nummer", grinste Jens," wir sollten uns besser irgendwo
anders treffen". "Und wo bitte schön ?",fragte Iris," bei deinen Eltern
vielleicht .
"Ich finde sowieso, daß wir noch einen zweiten Schwanz brauchen, sonst kommt
immer eine von uns zu
kurz", bemerkte Claudia, die sich an der Wand anlehnte und gerade Ihre Jeans
zuknöpfte . . . . . . . . . . . .  .

 

A-Jugend
Es ist in der letzten Woche passiert. Mein Mann ist Betreuer einer
Fußballmannschaft. Einer von den Spielern hatte Geburtstag und es wurde eine
kleine Party ausgerichtet. Wir trafen etwa gegen 20 Uhr im Sportlerheim ein.
Alles war schon vorbereitet. Ein kaltes Buffet, Getränke usw. Es wurde ein
feuchtfröhlicher Abend und zur späteren Stunde waren schon alle ziemlich breit.
Wir Frauen waren zu viert und es waren etwa 15 Männer anwesend. Wir Frauen
hatten natürlich keine Probleme einen Tanzpartner zu finden. Es war eine
aufgeheiterte Stimmung. Ich tanzte mit dem Geburtstagskind und es war ein irres
Gefühl mit ihm zu tanzen, weil ich schon länger ein Auge auf ihn geworfen
hatte. Ich war wie gesagt schon ziemlich breit und drückte mich ganz eng an
ihn. Er machte dieses Spiel voll mit. er drückte mir seine goldene Mitte
ziemlich unverfroren gegen meine Muschi. Ich war sofort wie elektrisiert und
mit einem Blick auf meinen Mann wußte ich, ich mußte keine Rücksicht mehr
nehmen. Ich überfiel ihn mit einem wilden Zungenkuss und drückte mich noch
enger an ihn. Er schien auf einmal 10 Hände zu haben. ich spürte sie überall an
meinem Körper. Ich war total aufgegeilt und ließ mich vor allen Leuten auf die
Knie nieder und holte seinen Schwanz heraus. Ich nahm den dicken aufgerichteten
Schwanz in meinen Mund und saugte daran. Dies war wohl der Startschuß für alle.
Sämtliche anwesende Frauen wurden auf einmal von den anwesenden Männern
attackiert. Eine flüchtete schreiend aus dem Raum, ihr Pech. Ich fühlte
unzählige Hände auf meinem Körper die mich verlangend begrapschten. Sie zogen
in Windeseile meine Klamotten von meinem Körper und betatschten nun meinen
nackten Körper. Ich hatte jetzt drei Schwänze vor meinem Mund die ich blasen
mußte ! Einen Rückzieher gab es nicht mehr. Einer spritzt mir schon nach einer
halben Minute in den Mund, er hielt meinen Kopf fest und ich mußte alles
schlucken. Jetzt wurde ich auf die Knie gedrückt und dann merkte ich, wie der
erste Schwanz  in meine heiße Muschi einfuhr. ich muß wohl laut aufgeschrien
haben weil mein Mann sah mich erschrocken an. Jetzt gings los ! Er fing mich an
zu stoßen das ich mich fast an dem Schwanz in meinem Mund verschluckt hätte. In
einer ruhigen Zehntelsekunde, sah ich auch die anderen Frauen voll in Aktion.
Jede hatte mehrere Partner. Meine Jungs wurden ungeduldig und ich mußte mich
auf einem heißen Schwanz aufspießen lassen. Dann kam der nächste und fickte
mich in den Arsch. Ich konnte mich kaum bewegen zwischen den zwei. Jetzt fingen
sie an zu stoßen. Es ging zu wie in einem Pornofilm. Alle möglichen Stellungen
mußten wir Frauen durchmachen. Ich war die einzige Frau dessen Titten groß
genug waren um sie zu ficken. Das passierte auch mehrere male und ich wurde
dreimal vollgespritzt , auf die Titten und in den Mund ich sah aus wie ein
Sahnetorte. Zum Abschluß wurden wir Frauen auf einen Tisch gelegt. Jetzt
standen 15 Jungs um uns herum und wichsten. Auf einmal ging  es los. Sie fingen
an zu spritzten. Ich weiß gar nicht wie oft ich angespritzt wurde. Der Saft
lief in strömen aus meinem offenen Mund und meine Titten und mein Bauch waren
ein Samenmeer. Die anderen Frauen sahen auch nicht besser aus. Manche von den
Männern haben bei der Aktion drei-viermal abgespritzt. Zum Abschluß hat mich
mein Mann zur "Strafe" vor allen Leuten ohne Gnade in den Arsch gefickt. Auch
hier wurde ich noch mehrmals von den anderen vollgespritzt. Danach gingen wir
alle Duschen und nachhause. Ich habe mit meinem Mann noch mal darüber
gesprochen und wir wurden schon wieder geil. Leider brannte meine Muschi jetzt
wie Feuer von der ganzen Anstrengung und wir gingen schlafen.

 

Jutta und Victoria besuchten die Highschool-Abschlußklasse, was immer
mit der Gewährung von bestimmten Vorrechten verbunden war. So durften
sie  beispielsweise auch das Badminton-Feld der Highschool  außerhalb
des Schulunterrichtes benutzen. Eines Abends, nach einem satten Match,
zogen  sich  die beiden Mädchen aus und erfrischten  sich  unter  der
Dusche. "Ganz schön hart, was?" keuchte Jutta erschöpft, "vielleicht
sollten  wir  uns  mal  mit  etwas  Sex  entspannen,  oder?"  Victoria
lächelte lüstern.  "Ja,  ich hätte schon Bock auf einen tollen Fick
mit dir,  meine Liebste!" Kaum hatte sie ihren Satz beendet, da hatten
sich ihre Hände auch schon verirrt, an die Fotzen, die heiß und naß
waren.  An  der Feuchtigkeit in ihren Mösen war mit Sicherheit  nicht
die Wasserdusche schuld.
Jutta ging echt ran an den Speck. Inzwischen hatte sie ihre Zunge tief
in den betörend duftenden Schlitz ihrer Freundin hineingebohrt.  "Oh,
Jutta,  wie  wunderbar  ...  ein  herrliches  Gefühl  ...  ooohh  ...
weitermachen...!"  seufzte  Victoria geil und  jedesmal,  wenn  Juttas
Zunge über ihren Kitzler fuhr,  zuckte sie zusammen, so als ob dieses
Wollustgefühl  einfach zu viel für sie gewesen  wäre.  So  intensiv
waren die Mädchen mit ihrem Lesbensex beschäftigt, dass sie es nicht
einmal bemerkten, als Jan, einer ihrer Klassenkameraden, den Duschraum
betreten hatte.  Das war gefundenes Fressen für Jan - und  natürlich
auch  für  die Girls,  denn so lesbisch waren sie  nun  auch  wieder
nicht.  Sofort holten sie seinen Prügel heraus und Victoria lies das
Prachtstück  zwischen ihre heißen Lippen  gleiten,  während  Juttas
Zunge seine Eier verwöhnte,
Victoria  konnte es kaum erwarten,  den soeben geblasenen  Schwanz  in
ihre Punze gebohrt zu bekommen.  Sie bedeutete ihm, sich auf den Boden
zu  legen und bestieg ihn.  Dann aber wollte Jan etwas anders  ficken,
nämlich von hinten.  Doch diese Stellung geilte ihn so sehr auf, dass
er sich nicht mehr halten konnte,  und Jutta seine volle Ladung Sperma
auf   den   Rücken  spritzte,   von  dem   es   Victoria   genussvoll
herunterschlürfte.
Eins  stand auf alle Fälle fest,  sollte die Sporthalle nochmal  frei
sein, so wird Jan sich bestimmt nochmal im Duschraum umschauen.

 

Im Wald

Katja ging mit ihrem kleinen Hund im nahen Wäldchen spazieren. Es war
ein lauer Sommerabend und im Wald war es angenehm kühl. Sie liebte die
Stunden alleine wo sie keiner störte.
An diesem Abend begegnete sie Jörg und Heinz, zwei Schulkollegen von
ihr.
Die beiden hatten eine Radtour gemacht und waren auf dem Weg nach Hause.
Sie konnte beide gut leiden und fragte, ob sie nicht Lust hätten, sie zu
begleiten.
Beide hatte noch Zeit und deshalb stimmten sie zu.
" Kann mal eben jemand den Hund halten ?" fragte Katja nach einer Weile.
" Ich muß mal für kleine Jungs". Sie drückte den beiden einfach die
Leine in die Hand und verschwand.
Die beiden schauten sich stumm an. Jörg brach nach einiger Zeit das
Schweigen.
" Was meinst Du, hat sie schon Haare an Möse ?"
"Bestimmt " antwortete Heinz. "Ich habe sie letztens mal im Schwimmbad
gesehen.
Auf jeden Fall hat sie ganz dicke Titten "
"Sollen wir mal nachsehen ?" fragte Jörg neugierig. Die beiden sahen
sich nur stumm an, aber die Neugier siegte schließlich doch.

Vorsichtig schlichen sie zu der Stelle wo Katja in den Büschen verschwunden war.
Bald entdeckten sie das Mädchen, das mit dem Rücken zu ihnen stand.
Sie war gerade dabei sich wieder anzuziehen und hatte sich gebückt damit
sie ihren Slip und ihre Leggings erreichen. Dadurch hatte die beiden eine
prächtigen Ausblick auf ihre Möse. Sie war noch wenig behaart und gab
den Blick auf ihre rosigen Schamlippen frei.
Die beiden machte der Anblick unheimlich an.
Noch nie hatten sie ein nacktes Mädchen so nahe gesehen. Ihre Pimmel in
der Hose begannen hart zu werden.
Plötzlich bellte der Hund. Katja drehte sich erschrocken um und
entdeckte die beiden.
"Ihr zwei seit ja richtige Spanner "rief sie wütend. "Schämt ihr euch
den gar nicht ?"
Beide sahen schuldbewußt zu Boden.
Bei Katja aber verrauchte der Zorn schnell, als sie die Beulen in den
Hosen
der beiden Jungen entdeckte. Der Anblick der beiden Beulen erregte sie.
"Los, ich will auch meinen Spaß haben. Zeigt mir eure Pimmel".
Die beiden Jungen schauten sich verlegen an. Was sollten sie tun ?.
Die Entscheidung wurde ihnen jedoch von Katja abgenommen.
"Wenn ihr nicht freiwillig wollt, helfe ich eben nach" sprach sie und hatte
auch schon Jörgs Hose heruntergezogen.
"Der ist ja ganz schön groß  "rief sie überrascht. "Ist deiner genauso
groß Heinz" fragte sie neugierig.
Heinz stellte sein Schmuckstück zur Schau. Es stand dem von Jörg in
keiner Weise nach Das Mädchen nahm beide Schwänze in die Hände und
begann sie am Stoff ihrer Leggins zu reiben. "Wie gefällt euch das "fragte Katja die beiden. Sie
konnte die Antwort schon erahnen, denn die beiden Schwänze waren groß und hart geworden.
"Wartet, ich weiß noch was besseres" sagte Katja nach einer Weile.
Sie nahm Jörgs Pimmel in den  Mund und begann sofort daran zu lutschen.
Nach kurzer Zeit war Heinz dann an der Reihe. Sein dicker Schwanz füllte

Katjas Mund fast ganz aus.
Nach einer Weile lies sie von den beiden ab. Sie zog Hose und Höschen
aus und zeigte den beiden ihre heiße Fotze
"Ihr wolltet doch unbedingt meine Möse sehen, oder?" fragte sie. Dabei
reckte sie den beiden genussvoll ihren Arsch entgegen.
"Wer fickt mich als erster ?" fragte sie mit geiler Stimme.
Jörg gab sich einen Ruck. Katja  beugte sich leicht vor und Jörg steckte 
 ihr den Pimmel in die Möse. Sie war halbfeucht und noch sehr eng,
genauso wie eine Möse sein sollte. "Ein Fick im stehen " dachte Heinz überrascht. So
etwas hatte er noch nie gesehen. " Streichel mich " forderte ihn Katja auf. Sie spreizte die
Beine weiter und offenbarte ihm so ihre Möse , in der tief Jörgs Stab steckte.
Heinz richtet sein Augenmerk auf ihre Titten.
Katja bemerkte es und sprach "Möchtest Du sie mal anfassen ?" Sie
 wurde immer geiler. Es gefiel ihr von zwei Männern verwöhnt zu werden.
Heinz schob das T-Shirt hoch und begann sofort an ihren Brustwarzen zu
lecken " Ja, Du machst das prima Heinz" stöhnte sie.
Heinz bot sich ein toller Anblick. Er konnte Katjas Möse sehen, die
gierig den Schwanz seines Freundes aufnahm. Die Schamlippen schlossen sich eng
um Jörgs Pimmel und streiften den Saft ab der aus ihrer Möse hervorströmte.

"Schneller" flehte sie. "Stoß fester".
Ihre Titten bewegten sich im Rhythmus der Stöße.
Jörg fickte immer schneller. Die beiden stöhnte und röchelten.
Heinz  befürchtete schon entdeckt zu werden.
"Ah, mir kommt´s " rief Jörg. Man sah, daß er den Saft in gewaltigen
Stößen in die Möse spritzte .Katja hatte aber noch lange nicht  genug. "Jetzt Du
Heinz " befahl sie. "
Ich will auch Deinen Schwanz in mir spüren".
Das ließ Heinz sich nicht zweimal sagen. Er tauschte seine Position mit
Jörg und steckte seinen Schwanz in den feuchten Schlitz, aus dem noch das
Sperma seines Vorgängers lief. Sofort begann er ihr geiles Loch zu vögeln.
Jörg wurde vom zusehen auch wieder geil. Er wollte unbedingt mal einen
Dreier probieren. Er schob seinen Prügel in Katjas Mund, die sofort anfing ihn
lustvoll zu saugen.
Die beiden Jungen konnten sich in dieser Stellung in die Augen sehen.
"Siehst Du" stöhnte  Heinz, "sie hat schon Haare und ficken kann sie
auch schon"
"Und blasen erst" schwärmte Jörg, Sein Schwanz steckte tief in ihrem
Mund.
Als sie merkte, daß die Pimmel zu zucken begannen stöhnte Katja erregt"
Ich will euch beide spritzen sehen".
Dann nahm sie die Pimmel in ihren Hände und lutschte sie abwechselnd.
Heinz kam als erster und spritzte ihr seine heiße Ladung mitten ins
Gesicht.
In langen silbrigen Fäden lief das Sperma an ihrem Hals hinunter zu
ihren Brüsten.
Jörgs Pimmel steckte gerade in Katjas Mund und so spritzte er die ganze
Ladung in den kleinen Bläsermund. Sie saugte so lange, bis auch der
letzte Tropfen heraus war. "Kommst Du Morgen mit zum Schwimmen" fragte Jörg nachdem sie
wieder angezogen waren. "Ja, gerne "antwortete Katja. "Wir können ja in dem kleinen
Waldsee schwimmen gehen. Ich bringe dann auch noch zwei Freundinnen mit"...