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petersen quartett

Conrad Muck - Violine
Daniel Bell - Violine
Friedemann Weigle - Viola
Henry-David Varema - Violoncello

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                          „Tadellos ...

Das Petersen Quartett spielt mit einer solchen Präzision und Festigkeit,

 die die Augen und Ohren erstaunen lassen.“

 

Dies die Reaktion der Pittsburgh Post über ein Konzert des Petersen Quartettes, die gleichzeitig Ausdruck dessen ist, dass das Ensemble mittlerweile neben seinen europaweiten Erfolgen auch auf dem amerikanischen Kontinent zum Inbegriff für hohe Klangkultur und musikalischen Farbenreichtum avanciert ist.

Das Petersen Quartett wurde in Berlin gegründet. Seinen Namen verdankt es seiner langjährigen Primgeigerin Ulrike Petersen, die auch Gründungsmitglied war. Gefördert durch Mentoren wie das Amadeus Quartett, Sandor Vegh und Thomas Brandis wurde das Quartett mit Ersten Preisen beim Evian-Wettbewerb in Frankreich (1985), dem Internationalen Kammermusikwettbewerb in Florenz (1986) und dem ARD-Wettbewerb in München (1987) ausgezeichnet.

Heute ist das Quartett regelmäßig zu Gast in allen großen europäischen Metropolen. Auftritte in der Berliner Philharmonie, dem Concertgebouw Amsterdam, der Londoner Wigmore Hall und dem Pariser Louvre sowie in Brüssel, Rom, Lissabon und Zürich stehen für die umfang­reiche Konzerttätigkeit des Ensembles innerhalb Europas. Diese schließt wichtige Festivals wie die Berliner Festwochen, das Rheingau Musik Festival, das Schleswig-Holstein Musik Festival, die Schubertiade, die Salzburger Festspiele sowie die Festivals in Prag, Gstaad und Cheltenham ein. Seine Tourneen führen das Quartett sowohl in die wichtigsten amerikanischen Musikzentren wie New York (Carnegie Hall), Washington, Chicago, Cleveland, Toronto und Vancouver, als auch nach Südamerika, Fernost und Australien.

Durch die fünfjährige Position als „Quartet-in-Residence“ beim Radio Berlin entstand eine enge und fruchtbare Zusammenarbeit mit dem Plattenlabel Capriccio. Dort veröffentlichte das Quartett seit 1992 zahlreiche ausgezeichnete und viel beachtete Aufnahmen mit Werken der Wiener Klassik, des französischen Impressionismus - im Rahmen dessen das bislang unbekannte Œuvre des belgischen Komponisten Guillaume Lekeu wiederentdeckt wurde – sowie bedeutende Werke des 20. Jahrhunderts. Für Einspielungen mit Kompositionen des Tschechen Erwin Schulhoff wurde das Ensemble 1993 und 1995 mit dem Deutschen Schallplatten­preis ausgezeichnet, ebenso für die Aufnahme der Streichquartette von Boris Blacher. Neben der Verleihung des Choc de l’Année 1995 für die Aufnahme von Beethovens Opus 131 erhielt das Quartett 1999 für die Einspielung von Siegfried Matthus‘ „Das Mädchen und der Tod“ in Gegenüberstellung mit Schuberts „Tod und das Mädchen“ den Echo-Preis in der Kategorie „Beste Kammermusikeinspielung des 20. Jahrhunderts“.

up date

.2006/2007, Biographien älteren Datums bitte ich nicht mehr zu verwenden. Bei Änderungen und Kürzungen erwarte ich Rücksprache.
  

 

 

 

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programme 2005/2006

 

1

Wolfgang Amadeus Mozart
Claude Debussy
Dmitrij Schostakowitsch
   

Streichquartett  B-Dur  KV 458  „Jagdquartett
Streichquartett  g-moll  op. 10
Streichquartett Nr. 8  c-moll  op. 110
  

2

Joseph Haydn
Ernst Krenek
Robert Schumann
  

Streichquartett Nr. 4  c-moll  op. 17  Hob. III: 28
Streichquartett Nr. 5  op. 65
Streichquartett  A-Dur  op. 41 Nr. 3
  

3

Wolfgang Amadeus Mozart
Serge Prokofieff
Ludwig van Beethoven
  

Streichquartett Nr. 9  A-Dur KV 169
Streichquartett Nr. 1  h-moll  op. 50
Streichquartett  C-Dur  op. 59 Nr. 3  „Razumovsky“
  

 

 

 

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PETERSEN QUARTETT

Termine
08.09.2006 Schwarzenberg, Schubertiade
Ludwig van BEETHOVEN (1770-1827): Streichquartett in C-Dur op. 59/3 „Razumovsky“
Franz SCHUBERT (1797-1828): Streichquartett in d-moll D 810
"Der Tod und das Mädchen"

    
11.09.2006 Graz, Schloss Eggenberg
W.A.MOZART (1756-1791)
: Streichquartett in C-Dur KV 169
Dimitrij D. SCHOSTAKOWITSCH (1906-1975): Streichquartett Nr. 4 in D-Dur, op. 83 (1949)
Ludwig van BEETHOVEN (1770-1827): Streichquartett in C-Dur op. 59/3
     

01.08.2007 Salzburger Festspiele
Felix Mendelssohn-Bartholdy /Aribert Reimann: ".....oder soll es Tod bedeuten"
mit Christine Schäfer - Sopran
eisenberger@classic-music.at

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Kritiken

PETERSEN QUARTETT
Schubertiade Feldkirch  / Saal des Konservatoriums
Franz Schubert, Streichquartett in G-Dur, D887, Streichquintett in C-Dur, D956
als Gast Peter Bruns, 2. Violoncello

Neue Vorarlberger Tageszeitung, 22.6.1999, Anna Mika

....die vier Herren . . .  bauen bei aller Klangschönheit ihres Spiels jene Elektrizität auf, die nur bei tiefster gedanklicher Durchdringung der Musik entstehen kann. . . . herbe Süße wie aus einer anderen Welt .. . beim Hören des Streichquintettes wähnte man sich dann vollends im Fahrstuhl zwischen Himmel, Erde und Schattenwelt. . . . unglaubliche Klangdichte, ein Sog von dramatischer Intensität. . .   Dramatik die einem den Atem stocken ließ.

 

Vorarlberger Nachrichten,  22.6.1999, (Sch)

 

Das Petersen Quartett brillierte vor allem inder schon erwähnten Gegenüberstellung von Kontrasten, die von elementaren Fortissimo-Ausbrüchen bis zum zärtlich ersterbenen Pianissimo reichten. . . . es faszinierte der Aufbau von Spannungsblöcken, ganz besonders etwa der Pizzikato Dialog . . . die fünf Künstler lösten mit ihrem vollkommenen Schubert-Spiel Begeisterungsstürme aus. 

 


 

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