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artemis quartett
natalia prischepenko
gregor sigl
violinen
friedemann weigle
viola
eckhart runge

violoncello

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Foto: Thomas Rabsch
Aus einer Fan-E-Mail an das Artemis Quartett:
  • nun habt ihr alle hochgesteckten erwartungen noch weit übertroffen!
  • dieses konzert im konzerthaus war so umwerfend, beglückend, berührend, berauschend,   einfach unbeschreiblich.
  • allererste sahne, extraklasse!
  • bitte kommt öfter nach wien!!

biographie

kritik Das hohe Lob stammt aus berufenem Munde. Es gebe, urteilte die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“, viele gute Streichquartette auf der Welt. Doch die „Artemisianer“ seien heute, auch im internationalen Vergleich, „unter den sehr guten die besten“. Der Grund: „Ihre Interpretationen bieten von Beethoven bis Ligeti, an Klangvolumen, Strukturklarheit und Dramatik das Nonplusultra
    
entwicklung

Gegründet wurde das in Berlin ansässige Artemis Quartett 1989 an der Lübecker Musikhochschule als studentische Formation. Wichtige Lehrer und Mentoren des Ensembles waren Walter Levin, das Emerson-, das Juilliard- und das Alban Berg Quartett. Seit 1994 spielte es professionell und wurde schnell eines der führenden Ensembles seiner Generation. Mit den ersten Preisen beim ARD Wettbewerb 1996 und einige Monate darauf beim „Premio Borciani“ gelang der internationale Durchbruch. Das Artemis Quartett verschob jedoch den sich aufdrängenden Beginn einer schnellen Karriere zugunsten weiterer Studien: 1998 verbrachten sie ein Studienjahr mit dem Alban Berg Quartett in Wien, gefolgt von einer dreimonatigen Residenz am Berliner Wissenschaftskolleg. Mit ihrem Debüt in der Berliner Philharmonie im Juni 1999 begaben sie sich in ihre Karriere

Im Juli 2007 kam der Umbruch: Mit Gregor Sigl und Friedemann Weigle präsentierte sich das Artemis Quartett in neuer Formation. Die erste Tournee führte das Ensemble unter anderem zu den Salzburger Festspielen, der Schubertiade Schwarzenberg, dem Rheingau Musik Festival sowie dem Septembre Musical Montreux-Vevey.
 

konzert - & unterrichtstätigkeit Seit 2004 gestaltet das Quartett eine eigene, von Publikum wie Kritik begeistert aufgenommene Serie in der Berliner Philharmonie. Das Artemis Quartett widmet sich neben einer regen Konzerttätigkeit in allen großen Musikzentren in Europa, den USA, Japan, Südamerika und Australien sowie bei internationalen Festivals, engagiert dem Unterrichten. So sind die Musiker seit 2005 Professoren für Kammermusik an der Universität der Künste Berlin und unterrichteten alternierend im Rahmen einer Gastprofessur an der „Chapelle Reine Elisabeth“ in Brüssel.
 
partner Von Anfang an maß das Artemis Quartett dem Musizieren mit namhaften Kollegen einen hohen Stellenwert bei. Zuletzt gingen sie auf Tourneen mit Juliane Banse, Truls Mørk und Leif Ove Andsnes. Die Auseinandersetzung mit zeitgenössischer Musik spielt ebenfalls eine wichtige Rolle in der Arbeit des Quartetts. Komponisten wie Mauricio Sotelo (2004), Jörg Widmann (2006), und Thomas Larcher  (UA 2008) schrieben Werke für das Artemis Quartett.
 

DVD

Parallel zum Konzertleben und zu einem frühen Zeitpunkt seiner Karriere begegnete das Artemis Quartett dem Medium Film: Bereits 1996 waren die Musiker in einer EMI-Produktion Gäste des Alban Berg Quartetts, und zwar in dem nach Schuberts gleichnamigem Streichquartett betitelten  Film „Der Tod und das Mädchen“ von Bruno Monsaingeon. Fünf Jahre darauf stand das Artemis Quartett erneut vor der Kamera des großen Regisseurs. In „Strings Attached“ (WDR, 2001) zu Beethovens Großer Fuge op.133 widmete Monsaingeon den Musikern ein eindrucksvolles filmisches Porträt.
 

auszeichnungn

Der Verein des Beethoven- Hauses Bonn zeichnete das Artemis Quartett im Jahr 2003 für Verdienste um die Interpretation der Werke Beethovens mit der Ehrenmitgliedschaft aus. 2004 erhielt das Quartett den 23. „Premio Internazionale Accademia Musicale Chigiana“ in Siena.
 

CD

2005 unterschrieb das Artemis Quartett einen Exklusiv-Vertrag mit Virgin Classics/EMI, der mindestens 10 Aufnahmen innerhalb von fünf Jahren vorsieht. Zuletzt erschien eine CD mit Streichquartetten von Janácek und Dvorák, der sich im September 2007 die Veröffentlichung der Klavierquintette von Brahms und Schumann mit Leif Ove Andsnes anschließt. Die erste Aufnahme in der neuen Besetzung wird eine Schubert-CD sein, unter anderem mit dem Schubert Quintett für zwei Celli mit Truls Mørk.  Die Veröffentlichungen des Artemis Quartetts – früher bei Ars Musici heute bei Virgin Classics/EMI – sind vielfach ausgezeichnet worden, mit dem „Deutschen Schallplattenpreis“ und dem „Diapason d’Or“. Im Oktober 2006 bekam das Quartett für die beste Einspielung in der Kategorie "Kammermusikeinspielung des Jahres“ für ihre Interpretation der Beethoven Quartette op. 95 & 59/1 den „ECHO - Klassik“.

 aktualisiert

Fassung August 2007, Biographien älteren Datums sind nicht mehr gültig. Dieser Text sollte wenn möglich ohne Änderung im Programmheft gedruckt werden. Eine gekürzte Fassung ist nach Rücksprache mit der Agentur möglich

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(up date 08.10.2002)

artemis quartett

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 Nützen Sie die Gelegenheit hier direkt zu buchen:  eisenberger@classic-music.at

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Kritiken

up date 11.04.2003

artemis quartett

Kronen Zeitung, Graz
20.03.2003
Gipfelstürmer mit
Feinpräzision
Graz, Stepahniensaal
  
 

....technische Präzision und natürliche Musikalität sind weltweit bei nur ganz wenigen Kammermusiensembles auf so beglückende Weise vereint  wie beim Artemis Qaurtett.

Kleine Zeitung, Graz
20.03.2003
Filigraner, seidiger Glanz
Graz, Stefaniensaal
  
 

....meisterte sein Musikvereinsdebüt ... mit souveräner Bravour....
....sorgfältige und völlig unmanierierte Deteilarbeit ...

Die Presse on-line 11.Dezember 2002
Verscheidene Arten, Musik zu betrachten
Wien Konzerthaus

 

....Heime Müllers Streichsextettfassung (1999) bildet die unerlässlichen, nervös-sensiblen, aber auch betörend sinnlichen Klänge des Stücks einfühlsam ab, und das Ensemble verhalf ihm zu kraftvoll transparenten Leben....

....das Artemis-Quartett hingegen, erweitert um Thomas Kakuska und Valentin Erben erreichte, trotz oder gerade wegen der Reduktion auf zarten Kammer-Tonfall, besondere Intensität. In so konzentriert-schönem Pianissimo hört man Strauss' "Capriccio"-Sextett in der Oper nie...

Die Presse on-line 27.06.2002
Wo Schubert den Ton angibt
Risör Festival (Norwegen)

 

....und das Berliner Artemis Quartett, das sich seinerzeit den letzen Schliff beim Alban Berg Qaurtett geholt hat, demonstrierte mit Beethovens op. 18/2 une einem frühen Schubert Quartett seine sich stets steigernde Klasse....

Voralberger Nachrichten 17.06.2002
Staunenswert synchrone Auffassung

....unnachahmlich in Klangkonsistenz, Vorstellungskraft und Synchronisation ....
.....wie differenziert die Musiker sensorisch-geistig vergehen, zeigte die hervorragende Interpretation des "Triller" Adagio aus dem fünften Streichquartet von Bartok ....

Salzburger Nachrichten (Karl Harb) on line 16 08.2001
Verführung zumStreichquartett

Intelligent und intensiv: Der beeindruckende Abend des Artemis Quartetts im Mozarteum

....außerordentlicher Intelligenz, stupendem handwerklichem Können, intensivstem Ausdruckswillen und musikantisch/musikalischem Geschmack ....  
.... Demnach haben die vier Musiker ein höchst organisch klingendes, harmonisch entwickeltes Ganzes im Blick. ....exaktest mögliche Intonation, .... delikater Duft ....   
...höchst elegant belkantistisch aufgetragene - Farbe der Gesamtinterpretation tatsächlich einen anderen Einfluss hat als die leidenschaftlich dramatische Fülle der (zu-)packenden Stimme Natalia Prischepenkos.   
... schier berstender Energie aus Wut, Trotz und Hoffnung, die das Artemis Quartett mit aller inneren Kraft persönlichster Aussage durchzugestalten wusste.      
... Ehrlichkeit und Integrität der Interpretation stehen an oberster Stelle ...   
... Auffallend: die Freiheit, mit der Volker Jacobsen an der Bratsche dennoch jederzeit kontrolliert im Kontext agiert, und der agile, entschiedene, aber nie sich vor- oder aufdrängende Ton des Cellos (Eckart Runge).... 
  

Vorarlberger Nachrichten on-line 26.06.2001
"Atemraubend"

Viel Beifall für das Artemis-Quartett  von   BARBARA EBEN-WINTERSTETTER

Hier haben sich vier Temperamente, alle mit technischem Feinschliff ausgestattet, zu einer Homogenität zusammengefügt, die ihren besonderen Reiz daraus gewinnt, dass sie den einzelnen Charakteren noch Platz zur Entfaltung bietet....  
....Seltenes passierte: nämlich, dass die Zuhörer beinahe das Atmen vergaßen. 

   

Neue Vorarlberger Nachrichten on line 23.6.2001
Bewährtes und Debüt bei der Schubertiade

(kvg) - Einmal mehr bewies das Artemis-Quartett seinen hohen Rang unter den jungen Ensembles der Schubertiade.....
.... kluge Art der Phrasierung und Artikulation, das wache Zusammenspiel und die schöne Dynamik verweisen vielleicht auf die Vorbilder, wesentlich aber ist die große Musikalität und Intelligenz der Geigerin Natalia Prischepenko und ihrer drei Kollegen.
....Das Artemis Quartett pflegt die Kunst der musikalischen Kommunikation, ist lebendig, temperamentvoll und beweglich und gönnt sich und dem Publikum doch auch kostbare Momente der Ruhe und Innigkeit ....
....mitreißen von Erregung und Kontrasten, hörte man fast galante Schnörkel im Intermezzo, bissige Rhythmen und ein schönes Cellosolo (Eckart Runge) im Scherzo: eine kleine Oper im Streichquartett!
   

Neue Vorarlberger Tageszeitung
04. September 99
Artemis Quartett

....Frische und Musizierfreude fällt einem bei der Beschreibung seiner Vorzüge als erstes auf, dazu aber auch eine immense Sensibilität für Ausdruckswerte der Musik. .... schufen zauberhafte Stimmung und Übergänge .... 
....Die Vier meisterten dies (Brahms 51/2) respektheischend, ließen bei geradezu symphonischer Dichte formale Klarheit nicht außer Acht, führten den Hörer mit ruhigem Atem doch stets lebendig pulsierend, durchs Geschehen......    
....für jubelnden Beifall dankten sie mit dem "Prestissimo" aus Giuseppe Verdis Streichquartett .....

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programme
artemis quartett

In den Jahren 2010 und 2011 werden vom Artemis Quartett im Wiener Konzerthaus alle Beethovenquartette zur Aufführung kommen

Beethoven Zyklus.pdf

Programm 1 (Ab Oktober 2008)

Ludwig van Beethoven (1770-1827) 

Streichquartett  F-Dur  op. 18 Nr. 1

Jörg Widmann (* 1973)

II. Streichquartett  „Choral-Quartett“
Ab Dezember 2008 Widmann III. statt II

Franz Schubert (1797-1828)

Streichquartett Nr. 14  d-moll  D 810  / „Der Tod und das Mädchen“
  

 

Programm 2 (Ab Oktober 2008)

Franz Schubert (1797-1828) Streichquartett  g-moll  D 173
Jörg Widmann (*1973) I. Streichquartett
Franz Schubert (1797-1828) Streichquartett Nr. 15  G-Dur  D 877
  

 

Programm 3 (Ab März 2009)
Franz Schubert (1797-1828) Quartettsatz  c-moll  D 703
Jörg Widmann (*1973) III. Streichquartett  „Jagdquartett“
Jörg Widmann (*1973) IV. Streichquartett
Franz Schubert (1797-1828) Streichquartett  a-moll  op. 29  D 804  „Rosamunde“
  

 

ab Mai 2009

Programm mit Werken von Franz Schubert und Astor Piazzolla

Stand Februar 2007

Änderung vorbehalten

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2010
1. phase: jänner – februar

 

 

 

 

 

 

BEETHOVEN ZYKLUS

 I.
Streichquartett  Es-Dur  op. 127
*****
Streichquartett "Razumovsky"  F-Dur  op. 59 Nr. 1

II.
Streichquartett  G-Dur  op. 18 Nr. 2
Streichquartett  f-moll  op. 95  „Quartetto serioso“
*****
Streichquartett Nr. 15  a-moll  op. 132

2010
2. phase: märz – mai

 

 

 

 

 

 

Programme I + II plus

III.
Streichquartett  A-Dur  op. 18 Nr. 5
Streichquartett  F-Dur  op. 18 Nr. 1
*****
Streichquartett "Razumovsky"  e-moll  op. 59 Nr. 2

IV.
Streichquartett  F-Dur  op. 14 Nr. 1
Streichquartett Nr.10 "Harfenquartett"  Es-Dur  op. 74
*****
Streichquartett  cis-moll  op. 131

2010
3 phase: ab juni

 

 

 

 

 

 

Programme I – IV plus

V.
Streichquartett c-moll op. 18 Nr. 4
Streichquartett  F-Dur  op. 135
*****
Streichquartett  C-Dur  op. 59 Nr. 3  „Razumovsky“
 
VI.
Streichquartett  B-Dur  op. 18 Nr. 6
Streichquartett  D-Dur  op. 18 Nr. 3
*****
Streichquartett  B-Dur op. 130 mit Große Fuge op. 133
 
VII.     Bei Interesse: Lecture Recital mit Streichquartett B- Dur op. 130 (mit Finale)

Stand: Dezember 2006, Änderungen vorbehalten!

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cd - produktionen
artemis quartett

PRIMAVERA APM 5076-2
november 1996
Hugo Wolf: Italienische Serenade
Alexander von Zemlinsky: 1.Streichquartett in A-Dur
Anton von Webern: Fünf Sätze für Steichquartett
Alban Berg: Lyrische Suite (1926)

 
ARS MUSICI AM 1276-2
oktober und november 1999
Györgi Ligeti: Streichquartette 1 und 2
ARS MUSICI APM 1245-2
juli 1998
Ludwig van Beethoven: Steichquartette op. 59/3 und op. 132
ARS MUSICI APM 1297-2
2000
Johannes Brahms: Steichquartett a-moll op.51/2
Giuseppe Verdi: Steichquartett e-moll

   
Virgin Classics/EMI seit 2005 ist das Artemis Quartett exclusive an das Label Virgin Classics/EMI gebunden
http://www.emiclassics.de/ Nr.: 7243 45738 2 8     Virgin Artemis.Beethoven.jpg (7238 Byte) Nr.: 0946336934 2 5 Virgin ArtemisLigeti.jpg (8155 Byte) Nr.: 0946 335130 2 0
Virgin ArtemisSchoenberg.jpg (5061 Byte)
Ludwig van Beethoven   
Streichquartette op.95 & 59/1
György Ligeti
Streichquartette 1 & 2
Richard Strauss: Streichsextett "Capriccio"
Alban Berg: Streichsextett nach der Klaviersonate op.1
Arnold Schönberg: Verklärte Nacht
Mitwirkend:
Thomas Kakuska, Viiola    Valentin Erben, Violoncello

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