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CHRISTIAN EISENBERGER - Violine

Biographie

 

Studium

Christian Eisenberger spielt seit seinem 4. Lebensjahr Geige, inskripierte mit erst 14 Jahren an der Musikhochschule in Wien in der Klasse von Günter Pichler und studierte danach 3 Jahre bei Ernst Kovacic. Parallel dazu besuchte er das Wiener Musikgymnasium, das er 1984 mit der Matura abschloß.

Orchestertätigkeit

1. Geiger im "Jeunesse-Weltorchester"
Unter Claudio Abbado Konzertmeister des Wiener Hochschul-Symphonieorchesters.
Internationale Konzerttätigkeit mit dem KLANGFORUM WIEN
Konzerttätigkeit mit dem CONCENTUS MUSICUS WIEN
Konzertmeistertätikeit beim WIENER KAMMERORCHESTER (1990-1993), dem Symphonieorchester VORARLBERG, dem HAYDNORCHESTER BOZEN; der WIENER KAMMERPHILHARMONIE und der PHILHARMONIA WIEN.
Seit 1991 Konzerttätigkeit mit dem CHAMBER ORCHESTRA OF Europe und seit 1996 "permanent member".  
  

Kammermusik

Gründung des Joseph haydn quartett, Wien (Primarius) - Konzerte, TV- und Rundfunkaufnahmen Kammermusiktätigkeit im In- und Ausland. Weitere Kammermusikkonzerte u.a. bei der GESELLSCHAFT DER MUSIKFREUNDE WIEN, beim CARINTHISCHEN SOMMER, den BREGENZER FESTSPIELEN, dem KLANGBOGEN WIEN, dem BRUCKNERFEST LINZ u.v.a. mit Partnern wie Irene Grafenauer, Thomas Larcher, Jonathan Williams, Till Alexander Körber, Jane Atkins, Howard Penny und Christine Whittlesey.   

Solistische Auftritte

Solistische Tätigkeit mit vielen Kammerorchestern (u.a. im Wiener Musikverein, Konzerthaus, in Asien und USA und TV). CD Aufnahme bei CAMERATA TOKYO.  

Musikalische Leitung

1994 Hongkong- und Japan, Ballettgastspiel. 1996 Neujahrskonzert im Wiener Volkstheater, Konzerte mit dem HAYDN ORCHESTER BOZEN. 

Musikalische Zusammenarbeit

Zusammenarbeit mit Claudia Abbado, Martha Argerich, Phillipe Entremont, Adam Fischer, Nikolaus Harnoncourt, Heinz Holliger, Herbert von Karajan, Gidon Kremer, Kent Nagano, Roger Norrington, Murray Pereira, Julian Rachlin, Andras Schiff, Georg Solti, Christian -Tezlaff, Sandor Vegh u.v.a.  

Instrument

Christian Eisenberger spielt eine Violine aus dem 19.Jahrhundert von Joseph Hel (Paris).

update

2006

 

 

 

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Termine

CHRISTIAN EISENBERGER - Violine
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auf Anfrage

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eisenberger@classic-music.at

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kritik

CHRISTIAN EISENBERGER - Violine

  • fabelhaft gestaltete Einleitung  ....DIE NEUE (Vorarlberg) 28.01.2002

  • selbst die Extreme der leisen Sanftheit im Übergang zu den temperamentvollen Kontras der Violine meitsterten die Künstler (Eisenberger, Weinmeister, Penny) mit Bravour .... übertrafen alle Erwartungen des Publikums  ... (Vorarlberger Nachrichten / 31.01.2002)

  • Eisenberger gestaltete in feiner Abstufung der Klangfarbein mit weichem Wiener Klang ...
    (Tiroler Tageszeitung / 26.01.2002)

  • drei vorzügliche Musiker (Eisenberger, Weinmeister, Penny) .... (KLEINE ZEITUNG 22.01.2002)

  • einer der Höhepunkte des heurigen Brucknerfestes ... (OÖ NACHRICHTEN / 27.09.2000)

  • sensibel erarbeitetes Horntrio ... (NEUE KRONEN ZEITUNG /OÖ /  27.9.2000)

  • spannende Kammermusik .... ( NEUES VOLKSBLATT Linz / 27.09.2002)

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Programme


CHRISTIAN EISENBERGER - Violine

REZITAL  
Christian EISENBERGER - Violine
Till Alexander KÖRBER - Klavier

 Franz Schubert, Sonatine Op.posth.137 Nr.1 D 384

Allegro molto - Andante - Allegro vivace

 Anton Webern, Vier Stücke für Geige und Klavier Op.7

 Franz Schubert, Sonatine Op.posth.137 Nr.2 D 385

Allegro moderato - Andante -  Menuetto, Allegro - Allegro

 Pause 

 Morton Feldman, Spring of Chosroes

 Franz Schubert, Sonatine Op.posth.137 Nr.3 D 408 

Allegro giusto - Andante - Menuetto
- Allegro moderato

    

STEICHTRIO
EISENBERGER-WEINMEISTER-PENNY
    
Christian EISENBERGER - Violine
Gertrud WEINMEISTER - Viola
Howard PENNY - Cello

 

Luigi Cherubini aus den Dreistimmigen Solfeggi
L.v.Beethoven Trio in G-Dur op. 9/1
   
W.A.Mozart Trio Es-Dur (Divertimento) KV 563
   



      

GERTRUD WEINMEISTER - Viola
Geboren am 4. November 1965 in Salzburg, studierte Gertrud Weinmeister zunächst bei Prof. Bruno Steinschaden am Mozarteum in Salzburg. Darauf Unterricht bei Prof. Ernst Kovacic an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien. Anschließend Studium bei Shmuel Ashkenasi (USA).

Seither Arbeit in verschiedenen Orchestern (u.a. Deutsche Kammerphilharmonie Bremen, Camerata Academica Salzburg, Ensemble Modern Frankfurt), vor allem Klangforum Wien und Concentus Musicus.

Zahlreiche Konzerte als Kammermusikerin in verschiedenen Besetzungen (Salzburger Mozartwoche, Carinthischer Sommer, Steirischer Herbst, Wien Modern, Brucknerhaus Linz, Schleswig-Holstein Musikfestival, Ravinia-Festival USA) und als Solistin (Mozarteumorchester Salzburg, Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz).

Mit dem Trio Weinmeister Konzerte unter anderem beim Kissinger Sommer, in der Alten Oper Frankfurt, in der Philharmonie Köln, in der Tonhalle Düsseldorf, in der Musikhalle Hamburg, der Stadthalle Hannover, in den Konzerthäusern von Stockholm, Wien und Brüssel, im Concertgebouw Amsterdam, in der Athen Concert Hall und in der Birmingham Symphony Hall (anläßlich des Internationalen Beethovenfestes Bonn 2000 Aufführung des vollständigen Zyklus' der Beethoven-Streichtrios im Verbund mit Werken von Reger, Schnittke und Krenek).

HOWARD PENNY   - Violoncello

In Canberra, Australien 1960 geboren, studierte in seiner Geburtsstadt und an der Wiener Musikhochschule bei Tobias Kühne. Diplome mit Auszeichnung. Erfolge bei verschiedenen nationalen und internationalen Wettbewerben. Soloauftritte u. a. im Wiener Musikverein und im Wiener Konzerthaus, in der Sydney Opera, dem Schauspielhaus Berlin, der Suntory Hall Tokyo und beim Casals Festival in Prades. Von 1985 bis 1992 war Howard Penny Solocellist des Wiener Kammerorchesters. Seit 1989 ist er Mitglied des Chamber Orchestra of Europe. Als langjähriges Mitglied des Beethoven Trios Wien bereiste er Europa, die USA und Japan. Mit dem Merlin Ensemble spielte er bei den Salzburger Festspielen und beim Kammermusikfest Lockenhaus.
        
1993 erhielt Howard Penny die Goldene Medaille für Verdienste um die Republik Österreich als Kammermusiker.
  
Auf CDs ist Howard Penny mit den großen Werken der Klaviertrioliteratur, Beethovens Tripelkonzert, Klavierquartetten und -quintetten mit Philipp Entremont, Streichquintetten und -sextetten von Boccherini, dem Oktett von Franz Schubert und Werken für Solocello zu hören.

 

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"wie es war und
wie man is(s)t . . . " Ein musikalisch-, literarisches Menü aus Österreich
Mitwirkende:
Alt Wiener Tanzmusik

2 Violinen, Viola, Kontrabass
Leitung: Christian Eisenberger

Es liest: EVA HERZIG
  

  

Menü:
Amuse-gueule
J.Roth: Der alte Kellner
Joseph Lanner: Steyrische Tänze op. 165

Vorspeisen
André Heller: Unsere Köchin .. . . ./ Vor dem Kirchgang . .
Josef Lanner: Neue Wiener Ländler

Kleine Zwischengerichte
H.C Artmann: Wo die Geige klingt
Josef Lanner: Marien-Walzer op. 143

R.P.Gruber. Im Namen des Vaters
Johann Strauß - Vater: Salon - Polka op. 161

Hauptspeisen
Joseph Roth: aus Radezkymarsch
Johann Strauß - Vater: Radetzky - Marsch op. 288


Josef Lanner: Die Werber op. 103
Wolfram Siebeck: Die Beisln von Wien
(Beim Renner in Nußdorf)
Johann und Joseph Strauß: Pizzicato - Polka

Dessert und Kaffee
Johann Strauß - Vater: Annen Polka op.- 137
H.C Artmann: Nußbeugeln und Melange
André Heller: Wahre Freundschaft
Peter Altenberg: Kaffeehaus
Johann Strauß -Vater: Kettenbrücken-Walzer op. 4

*Änderungen vorbehalten*  


 

 

 

ALT WIENER TANZMUSIK Leitung: Christian Eisenberger

Der künstlerische Anspruch der ALT WIENER TANZMUSIK ist es der Unterhaltungsmusik Wiens jenen Stellenwert zurückzugeben, die sie von Anbeginn an hatte. Joseph Lanner, Johann Strauß. Vater und Sohn, Joseph und Eduard Strauß schrieben Musik die größte künstlerische Kompetenz erfordert. Das Ziel der ALT WIENER TANZMUSIK ist es diese Musik eigenständig, ohne den Beigeschmack der "Touristenunterhaltung", wirken zu lassen. Volksmusik aus dem Wiener Umfeld hat immerhin Komponisten von Haydn bis Schönberg und darüber hinaus, beeinflußt. Kammermusikalische Professionalität ist die Grundvoraussetzung wenn man sich mit dieser Musik ernsthaft befassen will. Die Musiker der ALT WIENER TANZMUSIK gehören der europäischen Elite an. Christian Eisenberger war Konzertmeister des Wiener Kammerorchesters und ist ständiges Mitglied des Chamber Orchestra of Europe. Annet Homoki, Mitglied des Wiener Volksopernorchesters, sowie der Camerata Academica Salzburg und des Wiener Kammerorchesters. Martin Walch ist Mitglied des Chamber Orchestra of Europe und Leiter des renommiertem Merlin Ensembles, Petra Lehner eine der begehrtesten Kammermusikerinnen am Kontrabaß . Die Auftritte des Ensembles beschränken sich auf ganz wenige, doch interessante Aufgaben. Nicht die Anzahl der Konzerte ist für die Künstler maßgebend, sonder die Qualität der erarbeiteten Programme und deren künstlerische Umsetzung. Kammermusik im besten Sinne des Wortes.
     
Die Zusammenarbeit mit der jungen Schauspielerin Eva Herzig entspricht in idealer Weise dieser Zielsetzung. Die "Julia" des Wiener Burgtheaters hat ein "Wien Programm" erarbeitet, daß den Wienklischees zugleich entspricht und auszuweichen versteht. Eine selbstkritische Betrachtung, eine Liebeserklärung an eine Stadt, mit einigen hundert Heurigenlokalen und dem zweitgrößten Friedhof Europas. Joseph Roth, H.C.Artmann, André Heller und andere kommen zu Worte. Aber auch kritische Wien Besucher wie der Gastronomiepapst Wolfram Siebeck erliegen dem Charme der Stadt und ihrem Hang zum Genießen. Ein Programm zum verlieben.
  

EVA HERZIG -Schauspielerin

Aufgewachsen in Graz, 1990 - 1994 Studentin an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Graz. 1991 - 1997 Ensemblemitglied des "Wiener Burgtheaters, seit 1997 als Gast und freischaffende Schauspielerin.
    
Am Burgtheater spiele Eva Herzig eine große Anzahl wichtiger Rollen., darunter die Johanna in "Baal", die Elisabeth im "Blaubart", die Marussia im "Sonnenuntergang", die Luise in "Liliom", die Emma im "Talisman". die Julia in "Romeo und Julia", in Raimunds "Bauer als Millionär" die Jugend, in der "Dreigroschenoper" die Lucie, im "Jux" die Marie, den Mogli im "Dschungelbuch", die Reisende in "Wege und Markierungen" sowie die Marie in "Katzelmacher".  Sie arbeitete dabei mit Regisseuren wie Ursel und K.E.Herrmann, Paulus Manker, Beverly Blankenschip, Joachim Schlömmer, Manfred Karge, Achim Benning, K.H.Hackl u.v.a. zusammen. Neben der Tätigkeit im "Wiener Burgtheater" spielte die Künstlerin beim "Kunstfest" in Weimar in Manfred Karges "Kindsmord" die Hauptrolle, sowie das Lieschen im "Urfaust".  Bei den Festspielen in "Reichenau" die Adele in "Höllennagst" von Nestroy und die Vilma Flamm in der "Komödie der Worte" von Schnitzler.
   
Eva Herzig wirkt regelmäßig bei Lesungen und im ORF bei Hörspielen mit. Sie spielte in Kino- und TV-Filmen: "El Chicko" von David Rühm, "Der Unfisch" von Robert Dornhelm, "Fünf Minuten" von Britta Krause, "Holgi" (Günter Knorr), Rio Pecos (Walter Wilke), "Eine tödliche Liebe" von Honchang Allahyari und in jüngster Vergangenheit eine Rolle im "Kommisar Rex".

3/99

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HORNTRIO & SOPRAN 
  

   
christian EISENBERGER - Violine
Till Alexander KÖRBER - Klavier
Jonathan WILLIAMS - Horn
Christine WHITTLESEY
- Sopran
  
       
  

    
Charles Ives: Sunrise für Sopran, Violine und Klavier
       
Johannes Brahms: Lieder
       
Henri Pousseur: Mnemosyne für Sopran, Horn, Violine und Klavier
     
Charles Ives: Lieder
        
Johannes Brahms: Trio für Klavier, Violine und Waldhorn Es-Dur op.40

     




 

                   

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Till Alexander KÖRBER - Klavier
Geboren 1967 in Tübingen. Im Alter von sechs Jahren erhielt er seinen ersten Klavierunterricht. Von 1979 bis 1980 war er Schüler von Robert-Alexander Bohnke. Nach der Matura 1986 studierte Körber Klavier in Freiburg im Breisgau, wo er auch die Fächer Liedbegleitung und Chordirigieren belegte.
       
Von 1990 bis 1995 studierte er bei Hans Petermandl in Wien.
        
Als Lehrbeauftragter für zeitgenössische Klaviermusik unterrichtet Körber seit 1994 an der Musikhochschule in Graz. Am Bruckner Konservatorium Linz ist der Künstler ab dem Wintersemester 1999/2000 als Leiter einer Kammermusikklasse tätig.
         
Seit seiner Schulzeit komponierend ist Till Alexander Körber als Komponist Autodidakt. Im Gespräch oder in musikalischer Zusammenarbeit als Pianist hatte er Kontakt zu vielen anerkannten Komponisten.
     
Als Pianist gab Till Alexander Körber Konzerte in zahlreichen europäischen Ländern als Solist, auch mit Orchester, als Liedbegleiter und Interpret zeitgenössischer Musik. Aus entstanden einige CD-Aufnahmen.
     
Als Pianist und Komponist erhielt er verschiedenen Preise, so 1991 den 1. Preis der Austro Mechana für die Interpretation zeitgenössischer Musik und 1997 den 2. Preis des Kompositionswettbewerbes "Guido d'Arezzo", sowie den Sonderpreis der Universal Edition beim Internationalen Kompositionswettbewerb des Mozarteums Salzburg.
     
Till Alexander Körber gab auch Kurse zur zeitgenössischen Musik im In- und Ausland.

 

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