Leserstimmen:

Ich habe einen Rezensionswettbewerb zu "Hexendreimaldrei" ausgeschrieben und habe ganz viele tolle Einsendungen bekommen.
Hier ein Best-Of und die drei Gewinnerrezensionen.



Eine bezaubernde, witzige Geschichte, die es schafft, nicht kitschig zu sein. (Daniela Wiese, Selm)

Die Sprache ist leicht, ohne oberflächlich zu sein, modern und doch auch bildhaft mit literarischen Spielereien, die das Buch aus der Masse hervorhebt und den Leser in seinen Bann zieht. (Daniela Ellwanger, Neuberg)

Besonders gefallen an Hexendreimaldrei hat mir die Kombination der Märchen der Gebrüder Grimm sowie der Begegnung mit William Shakespeare.(Martina Mallon, Essen)

Ich habe mich Hals über Kopf in das Buch verliebt und konnte es kaum noch aus der Hand legen. (Lena Bahr)

Ein modernes Märchen für moderne Mädchen (und Jungs – der Gleichberechtigung zu Liebe). (Sandra von Dahlen, Hennef)

Ich habe Olivia jetzt schon in mein Herz geschlossen.(Kevin Herhut, Issum)




1.PLATZ UND SHAKESPEARERING 2009


Böse Hexen, ein verwandeltes Fröschlein, ein attraktiver Traumprinz, eine hilfreiche Fee und am Ende die Hochzeit – diese Geschichte kennen Sie schon? Was aber wenn ER darin Birkenstock-Sandalen trägt, SIE das Wunschwellenprinzip entdeckt, und SHAKESPEARE ein Wörtchen mitzureden hat? Witzig und schreibtechnisch brilliant führt Claudia Toman ihre LeserInnen durch eine magische Handlung nach London und Wien, wo - irgendwo zwischen den Welten - eine mächtige Hexenvereinigungen, ein „Froschkönig“ und ein alles entscheidendes Sudoko-Rätsel auf die Heldin Olivia warten. Spannend und zauberhaft ab der ersten Seite!

(Natascha Batic, Wien, Creative Writing)





2.PLATZ


Olivia möchte nicht, dass ihr Traumprinz die falsche Frau heiratet. Da kommt ihr der Feerich im Tütü auf der Kirchentoilette gerade recht und schwups: plötzlich wird der Bräutigam zum Frosch und nicht wie im Märchen der Frosch zum Prinzen.
Aber um den Frosch wieder zum Prinzen zu machen bleiben Olivia nur 48 Stunden.
Als wenn das nicht schon chaotisch genug wäre muss sich Olivia nun auch noch mit der Hexenkunstvereinigung herumschlagen - denn schließlich möchte sie den Frosch eigentlich selber heiraten - tschuldigung ich meine natürlich den "Prinzen".
"Hexendreimaldrei" erscheint im ersten Moment wie ein "ganz normaler" Frauenroman: ein kunstvoll durchdachtes, ansprechendes Cover in auffälligem Rot gehalten.
Aber schon auf den ersten Seiten wird der Frauenroman zu einem fantasievollen Märchen, einer magischen Liebesgeschichte und einem Abenteuer - und das alles auf einmal. Claudia Toman erzählt uns von einer großen Liebe, von Shakespeare, den Gebrüdern Grimm, Hexen und Katzen. Manchmal sehr gefühlsbetont, dann wieder sehr humorvoll aber sprachlich immer sehr originell und erfrischend. Bisher wusste ich nämlich noch nicht, dass der Froschkönig der Gebrüder Grimm später mit der Kammerzofe durchgebrannt ist….
Erzählt wird aus immer wieder wechselnden Blickwinkeln: Gegenwart und Rückblenden, welches eine schöne Abwechslung beim Lesen ergibt.
Letzten Endes führt aber alles wieder zum Ursprung der Geschichte. Kommt es dort zum Happy End?
"Hexendreimaldrei" ist das erste Romanwerk der Wienerin Claudia Toman. An einer Fortsetzung wird bereits gearbeitet.
P.S. Dieses Buch verleiht einem eine wunderbare Glückssträhne - wenn man es denn liest. Wegen dem Wunschwellenprinzip. Doch was DAS ist müssen Sie schon selbst herausfinden. Aber Achtung: Wünschen ist nichts für Anfänger!!

(Ricarda Ohligschläger, Dormagen, Ricis Blog Herzgedanke)



3.PLATZ


Der Roman „Hexendreimaldrei“ von der jungen Autorin Claudia Toman hat sich für mich als etwas ganz Besonderes herausgestellt. Es ist ein ungewöhnliches Märchen für Erwachsene. Märchen deshalb, weil es unbestreitbar einige märchentypische Charakteristika beinhaltet und ungewöhnlich, weil es nicht wie ein normales Märchen von Kitsch durchzogen ist und ebenfalls nicht in einem Und-alle-leben-glücklich-bis-an-ihr-Lebensende-Ende gipfelt. Wobei ich damit nicht ausschließen will, dass alle handelnden Personen und auch die Nicht-Personen ein glückliches Ende haben werden. Ich gehe aber davon aus, dass wir ein paar von ihnen auf ihrem Weg dahin noch ein bisschen begleiten dürfen (da der 2. Roman ja fix ist, soweit ich weiß).


Der Roman besteht aus 2 Handlungssträngen, die in verschiedenen Zeiten spielen. Der gegenwärtige Strang erzählt die Fantasy-Geschichte und der aus der Vergangenheit, berichtet dem Leser von einer gleichermaßen witzigen wie nicht ganz unkomplizierten Liebesgeschichte. Je weiter man dem Ende entgegenliest, desto mehr fügen sich die beiden Handlungsstränge zusammen bis die Geschichte zum Schluss nur noch in der Gegenwart spielt und die Protagonistin sich aus ihrem Schlamassel befreien muss.


Wenn ich mit einem Satz beschreiben müsste, worum es in diesem Buch geht, würde ich mit Omas Spruch „Pass auf, was du dir wünscht, denn es könnte wahr werden!“ antworten. Außerdem geht es natürlich um die Liebe. Aber nicht so sehr – wie ich am Anfang dachte – nur um die Liebe zu einem Mann, nein, es geht vor allem um die Liebe an sich. Die Liebe zu einer Stadt, die Liebe zur Literatur, die Liebe zu Märchen und Sagen, die Liebe zum Detail.


Die Autorin scheint jedenfalls ganz viel davon zu besitzen, denn dem Roman merkt man an nahezu jedem Buchstaben an, mit wie viel Herzblut Claudia Toman ihn verfasst hat. Sie hat mit unglaublich viel Wortwitz, immer frischen Ideen, sehr plastischen Beschreibungen, vielen kleinen Querverweisen (z. B. zu „Sex and the City“, „Herr der Ringe“ oder zu Shakespeare) und einer Menge interessanten Informationen (die übrigens so einfließen, dass man gar nicht merkt, dass man was gelernt hat ;-)) dafür gesorgt, dass ich ein paar Stunden lang sehr viel Spaß beim Lesen hatte. Danke schön! Ich bin sehr gespannt auf Toman Nr. 2!


(Rebecca R., Haltern am See)






Ich freue mich über weiteres Feedback: hexendreimaldrei@gmail.com

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