Ein Haus mit sozialer Tradition 1898 - 2002

 

Die soziale Tradition des ehemaligen Pensionistenheims des "Krankenhilfsvereins Confraternität" erstreckt sich über mehr als 100 Jahre.

1897 überschrieb der Papierindustrielle Ferdinand Hauschka dem damaligen Kranken- und Pensions-Institut Confraternität seine in einem großen Garten gelegene Pötzleinsdorfer Villa.

Im darauffolgenden Jahr folgten umfangreiche Umbauarbeiten. Am 10. Mai 1898 fand die feierliche Einweihung des Stiftungshauses zum "Ferdinand-Hauschka-Pensionistenheim der Confraternität" statt.

1929/30 kam es zu einem weiteren, großangelegten Aus- und Umbau. Das Haus wurde nun der Öffentlichkeit als Rekonvaleszentenheim zugänglich gemacht.

Um dieses auf zeitgerechtem Standard zu halten, folgten stetig Renovierungs-, Um- und Erweiterungsarbeiten. Das Äußere des Gebäudes blieb jedoch weitgehend unverändert.

Die "Confraternität Pötzleinsdorf des Krankenhilfsvereines" steht heute hauptsächlich für ein "Wohnen-mit-Betreuung" von Senioren, als auch der Betreuung von Rekonvaleszenten. Sie räumt dem seelischen und körperlichen Wohlbefinden jedes einzelnen Gastes allerhöchste Priorität ein.