Daniela Chana

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Biografie

Daniela Chana, 1985 in Wien geboren, promovierte an der Universität Wien im Fach Vergleichende Literaturwissenschaft.

Ihre Kurzgeschichten und Gedichte wurden bereits in zahlreichen Literaturzeitschriften (Lichtungen, kolik, etcetera, entwürfe, Am Erker,...), im Feuilleton (Die Zeit, Die Presse, Der Standard) und in Anthologien veröffentlicht.

Sie präsentierte ihre literarischen Texte bei Lesungen im In- und Ausland (Literaturhaus Wien, Schauspielhaus Wien, Österreichische Gesellschaft für Literatur, Literaturhaus am Inn, Haus für Poesie [Berlin],...) und bei diversen Festivals (European Poetry Festival 2018 in London, Lyrikfestival W:ORTE Innsbruck 2016, Poesiefestival Dani Poezije in Sarajewo 2016, Babelsprech-Konferenz in Salzburg 2016).

2018 erschien ihr Gedichtband "Sagt die Dame" (Innsbruck: Limbus Verlag, 2018).

Ihr Gedicht "Mich liebten Könige" wurde mehrfach im deutschen Rundfunk präsentiert (auf WDR 5 in der Sendung "Bücher" vom 24.10.2015; auf WDR 3 in der Sendung "Mosaik" vom 9.1.2018).

Auszeichnungen: Start-Stipendium für Literatur 2017 des Bundeskanzleramts Österreich, Hattinger Förderpreis für junge Literatur 2006 (Publikumspreis).

Im Studienjahr 2015/16 unterrichtete sie moderne Lyrik an der Universität Salzburg. Dabei forschte sie über amerikanische Dichterinnen, vor allem von der Strömung der confessional poetry, und Singer-Songwriterinnen des 20.Jahrhunderts. Zu diesem Thema veröffentlichte sie Essays und hielt Vorträge bei akademischen Konferenzen (Oxford, Stockholm, London, Sheffield,...). 2016 erschien ihr Buch "Erika Mann und die Pfeffermühle. Dadaismus und die Anfänge des Cabarets in der Schweiz" (Wien: danzig & unfried, 2016).

2013 gestaltete sie als Gastkuratorin die Ausstellung LIKE IT! im Essl Museum mit. Zwischendurch war sie als Kunstvermittlerin im Kunstforum Wien tätig.