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Entstehung

Das Donautaler Dampfgebläse entwickelte sich aus der Klosterneuburger Geigenmusik unter der Leitung von Volker Schöbitz. Die Idee, mit seiner Geigenmusik bei Bedarf von Streich- auf Blasinstrumente wechseln zu können, war für Volker Schöbitz der Anlass, seinem Primgeiger zur Hochzeit ein Flügelhorn zu überreichen, womit der Grundstein für ein Blasmusikensemble gelegt war. Aus dem Kreis der Geigenmusik, sowie der Volkstanzgruppe Klosterneuburg und anderen Volksmusik-Interessenten in und um Klosterneuburg gesellte man sich nach und nach immer regelmäßiger zu gemütlichen Probenabenden.

Sehr bald darauf begann die inzwischen 9-köpfige Bläsergruppe zum Tanz aufzuspielen, als erstes im Jahr 1991 am traditionellen Klosterneuburger Leopolditanz, danach auf anderen Volkstanzfesten. Aus dem Donautaler Tanzgebläse wurde beim ersten Auftritt außerhalb von Klosterneuburg aufgrund eines Hörfehlers das Donautaler Dampfgebläse. Der Name machte der schwungvollen Art des Musizierens alle Ehre und wurde deshalb auch beibehalten. Seither musiziert das Donautaler Dampfgebläse auf Hochzeiten, Geburtstagsfesten, Früh- und Dämmerschoppen sowie diversen anderen Anlässen unter diesem Namen. Neben Auftritten am traditionellen Herbsttanzfest vor dem Belvedere, war ein Highlight des Donautaler Dampfgebläses das Musizieren am Wiener Kathreintanz im Wiener Konzerthaus.

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