DEPRESSIONEN

Wenn sich Ihr Lebensalltag darauf reduziert, die negativen Anteile des Lebens unter der Lupe zu betrachten

 

Depressionen sind gekennzeichnet durch die Beeinträchtigung des Gefühlszustandes. Folgende Gefühlszustände und Beschwerden können auftreten: Traurigkeit, Niedergeschlagenheit, Energielosigkeit, Antriebslosigkeit, Selbstzweifel, Wertlosigkeit, Hoffnungslosigkeit, Sinnlosigkeit, Ängstlichkeit, Unruhezustände, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Lustlosigkeit auch in der Sexualität, Konzentrationsprobleme bis hin zu Selbstmordgedanken .

Viele dieser Gefühle und Beschwerden kennen alle Menschen. Wenn sie aber eine bestimmte Dauer und Intensität überschreiten, bzw. wenn Sie als Person unter diesen Empfindungen und Beschwerden leiden, sollten Sie sich an einen Arzt, eine Klinik oder einen/eine Psychotherapeut/in wenden.

Die Verhaltenstherapie, im speziellen die kognitive Verhaltenstherapie, weist bei depressiven Erkrankungen sehr gute Behandlungserfolge auf. Ziel der Therapie ist es, die negative Gedankenspirale zu durchbrechen und eine positive Gedankenspirale in Gang zu setzen.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt im Aufbau von Aktivitäten. Die vorhandenen eigenen Kräfte werden heraus gearbeitet. Natürlich werden mögliche andere Problembereiche, die sich aufgrund einer persönlichen Problemanalyse ergeben, in den Therapieprozeß integriert.