
Stift
Eberndorf 3 km
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Stift Eberndorf Im
Süden Kärntens, im Herzen des
Jauntales, liegt die
Marktgemeinde Eberndorf.
Im Markt Eberndorf, steht auf einer sanften Anhöhe gelegen,
die
ehemalige Klosteranlage Stift Eberndorf aus dem Jahre 1106.
Durch regelmäßige Führungen wird das
Stift und die
Pfarrkirche mit der einzigartigen Krypta dem interessierten
Besucher zugänglich
gemacht.
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| Vogelpark
Turnersee
Staunen Sie über den vielfältigen
Artenreichtum an Vögeln im Vogelpark.
Einzigartig
ist die Sammlung von Sittichen, Papageien, Amazonen, Aras,
Kakadus,
Loris sowie Greifvögeln, Wasservögel,
Hornvögel, Fasanen und vielen mehr.

Vogelpark Turnersee 2 km
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In dem auch für Behinderte und
Rollstuhlfahrer sehr gut begeh- und befahrbaren Areal sind
mehr als 1.000 Tiere in etwa 340 Arten ! untergebracht,
wobei diese hauptsächlich
aus eigenen Nachzuchten stammen.
Unser Prinzip ist es, keine aus der Natur entnommenen Tiere zu
halten.
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Eine Attraktion im
Vogelpark ist wohl die Tatsache, dass sich die zahmen Vögel
gerne auf den Arm nehmen und natürlich auch gerne füttern
lassen.
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Burg
Hochosterwitz
Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte im Jahre 860.
Die
Spanheimer verliehen den Osterwitzern 1209
das Erbamt der Mundschenken. Der letzte Schenk von Osterwitz wird
1475 bei einem Türkeneinfall
gefangen und stirbt in der Gefangenschaft ohne Erben.
Hochosterwitz
fällt an den Landesfürsten,
Kaiser Friedrich III. zurück.
König Ferdinand I. verpfändet Ostewitz an den Landeshauptmann,
Christof Khevenhüller; 1571 erwirbt Georg Freiherr von Khevenhüller, ebenfalls Landeshauptmann,
die Burg käuflich, baut sie wegen der drohenden Türkeneinfälle aus, versieht sie mit einer
Waffenkammer und läßt die 14 Tore in den Jahren 1570 - 1586 errichten.
Die Burg ist bis zum heutigen
Tag ununterbrochen im Besitz der Khevenhüller. |
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Burg Hochosterwitz
20 km |
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Obir
Tropfsteinhöhle 15 km
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Obir Tropfsteinhöhle
Die Obir-Tropfsteinhöhlen liegen im Gebiet
der Marktgemeinde Bad Eisenkappel-Vellach, dem südlichsten Kur- und
Luftkurort Österreichs. Von hier aus fährt man mit einem Höhlenautobus
durch den Woschitzgraben zu den Tropfsteinhöhlen, die sich in ca. 1000
Meter Seehöhe auf der Nordseite des Hochobir in einem geschätzten Ausmaß
von 5 km Länge erstrecken.
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Blumen-Erlebnis-Park
In einer 4 ha großen Park- und
Erholungsanlage erwartet Sie eine europaweit einzigartige (Pflanzen) Sammlung
der Park- und
Gartenflora.
Blumen Erlebnis Park in Sittersdorf nähe Sonnegger See. Hier wird Natur zum Erlebnis gemacht.
Mit Themengärten, Rätsel- und Wellnesspfaden.
Abenteuerliche Spiel-
und Erlebnislandschaften sowie Irrgärten
und Labyrinthe
warten (nur) darauf, von Ihrer ganzen Familie erobert zu
werden.

Blumen-Erlebnis-Park 9 km
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Rosaliengrotte 11km |
Globasnitz
Wer im Kärntner Jauntal nach
Spuren der Vergangenheit sucht, der trifft im verträumten Dorf
Globasnitz ein Museum geschichtlicher Kostbarkeiten an.
Inschriften, Reliefs, die Marmorsäulen auf dem Dorfplatz und
zahlreiche Funde zeugen von der Anwesenheit der Kelten, Römer
und Slawen.
Auf dem Hemmaberg finden archäologische Ausgrabungen statt -
Freilichtmuseum; frühchristliche Mosaiken im Archäologischen
Museum.
Beliebte Ausflugsziele sind die Ausgrabungen am Hemmaberg, die
Rosaliagrotte und Schloß Elberstein. |
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Schloß Elberstein |
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Gallizien 12 km |
Wildensteiner
Wasserfall
Zwei Spezialitäten
haben Gallizien bekannt gemacht:
Das Naturschauspiel des Wildensteiner Wasserfalles mit einer
Fallhöhe von 54 Metern und die Forellen. Heute präsentiert
sich der Ort als Ausgangspunkt für herrliche, reizvolle
Landschaftserlebnisse.
Vom Spaziergang, gemütlichen Wanderungen bis hin zur
Klettertour. Oder einfach zum Ausflug mit der Kamera, um die
zahllosen Motive festzuhalten.
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Minimundus 23 km |
Minimundus
Die Kleine Welt in Klagenfurt
am Wörtersee.
Über 150 Miniaturmodelle bekannter österreichischer und
internationaler Bauten im Maßstab 1:25, ein Hafenbecken mit
Modellschiffen sowie eine durch das Gelände führende
Modelleisenbahn. Die "Kleine Welt am Wörtersee"
vermittelt Ihnen unvergeßliche Eindrücke.
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Minimundus in Klagenfurt |
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Landeshauptstadt Klagenfurt (Lindwurm-Neuer Platz) 20 km |
Lindwurm
Der LINDWURM das Wahrzeichen der Landeshauptstadt Klagenfurt
steht in der Mitte des neuen Platzes.
Schon die beiden ältesten, noch erhaltenen Stadtsiegel aus
dem Jahr 1287 zeigen den Lindwurm am Turm im Klagenfurter
Wappen. Drei Jahrhunderte später nahm der Lindwurm auch
plastische Gestalt an.
1636 erhielt der Lindwurm
Gesellschaft. Der keulenschwingende Herkules ist eine barocke
Arbeit des Bildhauers Michael Hönel. Der Lindwurm und
sein Bezwinger sind jedes Jahr Anziehungspunkt für Tausende
Touristen. |
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| Bleiburg - Petzen
Bezauberndes Südkärntner Städtchen
mit Jahrhunderte alter Geschichte.
Aus ganz Kärnten kommen alljährlich Besucher zum berühmten
Bleiburger Wiesenmarkt - uralte Tradition (anfang
September), ein Erlebnis für groß und klein. Im Winter
Schi- und Langlaufen auf der Petzen (2114 m Seehöhe) und auf
vielen Kilometern gepflegter Loipen. Bleiburg ist auch
Kulturerlebnis der besonderen Art mit zahlreichen Kulturdenkmälern
in der Stadt und ihrer Umgebung wie z.B. das Renaissanceschloß
aus dem 16. Jahrhundert und die Pfarr- und Wallfahrtskirchen.
Die Werner Berg-Galerie ist zu einem Anziehungspunkt für
Kunstliebhaber aus ganz Europa geworden. |
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Bleiburg mit
Petzen 19 km
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Venedig 290 km
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Venedig
Venedig besteht aus 118 Inseln,
die mit über 400 Brücken verbunden sind. Die Lagune, ein
flaches Binnenmeer, rund um die Stadt ist rund 40 Kilometer
lang und 15 Kilometer breit. Die Stadt ist 7,06 km² groß und
4260m lang.
Zu Groß- Venedig gehören außer der Altstadt die Inseln
Torcello, Murano, Burano, San Michele, das Stadtgebiet des
Lido und die Gemeinden Mestre und Marghera auf dem
Festland.
Außer den 300 Glasfabriken auf Murano mit 4000 Arbeitskräften
gibt es im alten Teil Venedigs keine Industrie.
Das Hauptkontingent der Arbeitsplätzen stellt der
Fremdenverkehr. Es gibt 200 Hotels in Venedig. 17 Millionen
Fremde besuchen Venedig im Jahr. |
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Heinrich-Harrer-Museum
in Hüttenberg
Heinrich Harrer wurde am
06.07.1912 in Österreich geboren. Er studierte Sport und
Geographie und war 1936 Teilnehmer der Olympiade. Mit der
Besteigung der Eiger-Nordwand im Jahre 1938 wurde er berühmt.
So konnte er sich die Teilnahme an der deutsch-österreichischen
Nanga Parbat Expedition im Himalaya sichern. Leider
verhinderte der Ausbruch des 2. Weltkrieges die erfolgreiche
Durchführung der Expedition. Die Teilnehmer wurden in einem
britischen Lager interniert. 1944 konnte Heinrich Harrer aus
dem Internierungslager fliehen und gelangte mit seinem
Teamkollegen Peter Aufschnaiter nach Tibet, auf "Das Dach
der Welt". Sein Museum gibt einen Überblick über seine
Erlebnisse in Tibet und seine Bekanntschaft mit dem
Dalai-Lama.
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Hüttenberg 48 km |
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G.Duller 22.10.2008 |
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