Der verdächtige Blick des Fahrers
William Greer drehte sich vorher schon einmal um, wobei er wahrscheinlich bemerkte, daß es Kennedy noch nicht ernsthaft erwischt hatte und er somit den Notfallplan ausführen musste, nämlich den letzten Schuss selbst abzufeuern. Schon nach dem ersten Schuss, oder zumindest nachdem Greer gesehen hat, daß Kennedy verletzt ist, hätte er den Wagen sofort beschleunigen müssen um den Präsidenten aus der Gefahrenzone zu bringen. Aber nein, Greer fährt mit gleichbleibendem Tempo weiter und dreht sich sogar noch einmal um, eben um zu schießen. Kennedy durfte diesen Tag einfach nicht überleben.
 

 

 

Beim ersten Blick nach hinten hat Greer wahrscheinlich bemerkt, daß Kennedy noch nicht ernsthaft verletzt ist und muß handeln, er dreht sich noch ein zweites mal um und schießt auf den ahnungslosen Präsidenten.

 

 

Nachträgliche Bildbearbeitung
Diese Einzelbilder folgen direkt nach Greer’s Schuss. Man erkennt eindeutig die sehr extreme Nachbearbeitung und es fehlen einem wirklich die Worte. Wahrscheinlich war hier mal etwas sehr wesentliches zu erkennen. Natürlich besitzt der Film selbst eine sehr schlechte Qualität, aber komischerweise sind gerade die interessantesten Einzelbilder extrem unkenntlich gemacht worden, wie wir es auf den unteren beiden Einzelbildern sehen können.
 

 

 

2 Bilder nach dem Schuss. Greer und Beifahrer sind nur noch ein schwarzer Fleck. Hier ist ohne Zweifel nachbearbeitet worden. Im originalen Zapruder-Film soll die Waffe des Fahrers ganz deutlich zu sehen sein.

 



Die panische First Lady
Nach den Schüssen sprang die First Lady auf den hinteren Teil der Limousine. Viele behaupten, als Jackie Kennedy bemerkte, von wo der letzte Schuss kam, hätte sie panisch versucht, das Auto zu verlassen, wobei sie jedoch von einem Agenten, der auf den Wagen gesprungen war, zurückgedrängt wurde. Andere sagen wiederum, die First Lady war im Schockzustand und wollte nur weggeschossene kleine Teile des Kopfes von John F. Kennedy vom Heck des Autos einsammeln.
 

Die First Lady springt auf das Heck der Limousine und wird von einem Agenten zurückgedrängt. Seltsam.

 


 

Zapruder Film
(für Ihre eigene Analyse)


 

Das Schwurgerichtsverfahren Howard E. Hunt vs. Liberty Lobby ("Spotlight")
1978 hatte der ehemalige CIA-Mitarbeiter Victor Marchetti in der Zeitschrift "Spotlight" einen Artikel veröffentlicht, in welchem er dem in der Watergate-Affäre vorbestraften CIA-Agenten Howard E. Hunt vorwarf, er sei an dem Attentat an John F. Kennedy beteiligt gewesen.
Daraufhin wurde er von Hunt wegen Verleumdung verklagt und im ersten Verfahren zur Zahlung eines Schmerzensgeldes in Höhe von 650.000,- Dollar verurteilt.
"Spotlight" gewann daraufhin für die Berufungsverhandlung den renommierten Washingtoner Anwalt und Publizisten Mark Lane, der dieses Mandat nur annahm, da er damit die einmalige Chance erhielt, in einer Berufungsverhandlung vor einem Schwurgericht der USA alle damals bekannten CIA-Verdächtigen unter Eid und im Kreuzverhör zum Kennedy-Attentat vernehmen zu können.
In der Verhandlung vor dem Schwurgericht von Miami im Jahre 1988 verlor Howard E. Hunt das Verfahren. Die 12 Geschworenen sahen es als klar erwiesen an, dass er und andere CIA-Agenten an dem Attentat auf den Präsidenten der Vereinigten Staaten beteiligt gewesen waren.
Damit hatte erstmals ein Schwurgericht in den USA zweifelsfrei die Beteiligung der CIA an dem Attentat nachgewiesen.
Ein historischer Erfolg, der jedoch in bewährter Manier von den Massenmedien ignoriert oder sogar erbittert bekämpft wurde.
Die CIA unternahm alles in ihrer Macht stehende, um die Medien zu beeinflussen und einzuschüchtern. Es wurden gezielte Desinformationen veröffentlicht und der durch seine Ermittlungen und Veröffentlichungen zum Attentat landesweit bekannte Anwalt und Autor Mark Lane wiederholt diffamiert oder wie gewohnt als "Verschwörungstheoretiker" abgestempelt.
Eine offene Auseinandersetzung mit der erwiesenen Beteiligung der US-Geheimdienste an dem Attentat fand weder in den USA noch woanders eine Beachtung.
Das Urteil von Miami stieß auf ebensolche Ablehnung und eine Mauer des Schweigens wie zuvor die Ermittlungen des Bezirksstaatsanwalts Jim Garrison, der später Richter am Obersten Gericht des Staates Louisiana wurde.

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Quelle:  http://www.fast-geheim.de/

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