HapKiDo

Als der Buddhismus vor ca. 2000 Jahren in Asien durch Mönche bekannt gemacht wurde, lehrten diese neben ihrer Religion, auch die ersten HAP-KI-DO Techniken. Bis heute wird HAP-KI-DO weiterentwickelt und von jedem Meister an seine Schüler weiter gegeben. So kann man heute von einem unserer Zeit angepassten, modernen, waffenlosen Selbstschutzsystem sprechen.

Jeder Mensch hat eine andere Natur. Für viele ist es schwierig, sich im Alltagsleben zu behaupten und Mancher steht durch mangelnde Selbstsicherheit und körperliche Schwäche auf der Schattenseite des Lebens. Aus diesem Grund wird der Mensch ermutigt, ein eigenes Selbstschutzsystem zu schaffen, um sich leichter behaupten und durchsetzen zu können. Erst die Harmonie des Geistes mit der Gefühlswelt der Seele verbunden mit der körperlichen Kraft ermöglicht es dem vermeintlich Schwächeren sich im Leben zu beweisen.

Dieser Grundgedanke ist die Leitidee des HAP-KI-DO. HAP-KI-DO lehrt, sich selbst zu beherrschen und sich erst im Falle einer wirklichen Gefahr - die sich gegen das Wohl des eigenen Körpers richtet - vernünftig zu wehren. Um sich aber richtig verteidigen zu können, müssen der Körper und der Geist vorerst intensiv geschult werden. Durch moderne Bewegungslehre steigt die geistige und körperliche Widerstandskraft. Reaktion, Selbstbewusstsein und Konzentrationsfähigkeit werden gesteigert.

Durch die Harmonisierung von Körper, Geist und Seele kann jeder Mensch, auch ohne sportliche Vorkenntnisse und Übung, HAP-KI-DO erlernen und erweitern.

HAP-KI-DO beinhaltet neben Faust- und Fußtechniken, auch Hebel-, Schlag- und Wurftechniken. Alle diese Techniken sind von Grund auf in diesem System vereint. Durch die Kraftausnützung des Gegners, verbunden mit einfachen Kreisbewegungen braucht man bei HAP-KI-DO wenig Kraft und gerade deshalb ist diese Selbstverteidigungsform auch für Frauen besonders geeignet.

 

 

Selbstverteidigung, Charakterschulung, Selbstbewusstsein, Konzentration, Körperertüchtigung.