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 Gib unsern Bauern kraft und Mut, daß er das Bauernsterben überstehen tut! Gib unsren Bauern kraft und Mut, daß er das Bauernsterben überstehen tut!

 

 

 

 

 

 

Die Entstehung Niederösterreichs

Der liebe Gott ist seit 6 Tagen nicht mehr gesehen worden.

Am 7.Tag findet der heilige Petrus Gott und fragt: "Wo warst Du denn in der letzten Woche?"

Gott zeigt nach unten durch die Wolken und sagt stolz: "Schau mal was ich gemacht habe!"

Petrus guckt und fragt: "Was ist das?"

Gott antwortet: "Es ist ein Planet und ich habe Leben darauf gesetzt. Ich werde es Erde nennen und es wird eine Stelle unheimlichen Gleichgewichts sein."

"Gleichgewicht?" fragt Petrus.

Gott erklärt, während er auf unterschiedliche Stellen der Erde zeigt an Beispielen: Nordamerika wird sehr wohlhabend aber Südamerika sehr arm sein. Dort habe ich einen Kontinent mit weißen Leuten, hier mit Schwarzen. Manche Länder werden sehr warm und trocken sein, andere werden mit dickem Eis bedeckt sein."

Petrus ist von Gottes Arbeit sehr beeindruckt. Er guckt sich die Erde genauer an und fragt: "Und was ist das hier?".

"Das", sagt Gott, "ist Niederösterreich! Die schönste und beste Stelle auf der ganzen Erde. Da werden nette Leute, traumhafte Wälder, idyllische Hügellandschaften und gemütliche Heurigen sein und es wird ein Zentrum für Kultur und Geselligkeit werden. Die Leute aus Niederösterreich werden nicht nur schöner, sie werden intelligenter, humorvoller und geschickter sein. Sie werden sehr gesellig, fleißig und leistungsfähig sein."

Petrus ist zutiefst beeindruckt, fragt Gott jedoch:
"Aber mein Herr, was ist mit dem Gleichgewicht? Du hast doch gesagt, überall wird Gleichgewicht sein!"

"Mach' Dir mal keine Sorgen", sagt Gott, "... nicht weit weg ist  WIEN

 

Butler: Ja hier parliert Ihr Butler

Ich wollte Ihnen nur sagen, Ihre Kuh Elsa ist tot.
Graf: Die Kuh Elsa?
Butler: Ja.
Graf: Ich kenne keine Kuh Elsa.
Butler:  Na die nette Braune, die nach'm Melken immer den Eimer umgestoßen hat.
Graf: Ist das alles? Deswegen rufen Sie mich an?
Butler: Ja.
Graf: Also hörn' Sie mal, ich habe 3000 Kühe, da brauchen Sie mich wegen eines Rindviechs nicht anzurufen, ja.
Butler: Ich dacht' ja nur, weil's die Elsa war.
Graf: Also bitte, das nächste Mal brauchen Sie mich deswegen nicht zu bemühen, ja! Ende! ... äh..., eh..., hallo Moment mal!
Butler: Ja.
Graf: Äh, woran ist denn die Kuh gestorben?
Butler: Der ist das Dach von der Scheune auf den Kopf gefallen.
Graf: Das Dach von der Scheune? Wie ist das denn passiert?
Butler: Na ja, die Scheune ist abgebrannt und da konnte sich das Dach alleine in der Luft natürlich nicht halten und da ist es irgendwann 'runtergefallen und direkt darunter stand die Kuh Elsa und ich
kalkuliere, dass das Dach einfach zu schwer war für die Kuh Elsa.
Graf:  Aber wieso ist denn die Scheune abgebrannt?
Butler: Na wegen dem Funkenflug.
Graf: Was denn für ein Funkenflug?
Butler: Na Ihr Landsitz brannte..., und der Wind stand eben denkbar ungünstig für die Kuh Elsa.
Graf: Aber wieso ist den mein Landsitz abgebrannt?
Butler: Na Ihr Sohn hatte im Vestibül ein paar Stufen übersehen, da ist er gestolpert und hat sich beide Arme gebrochen. Bei der Gelegenheit hat er auch gleich den Leuchter mit den brennenden Kerzen fallengelassen. Das war natürlich Pech für die Kuh.
Graf: Nun sagen Sie mal, wieso lassen Sie denn da meinen Sohn mit brennenden Kerzen rumlaufen?
Butler: Na, wir wollten es Ihrer Frau halt ein bisschen nett machen zur Beerdigung.

Ein Bauernhof im frühen 20. Jahrhundert: Kanalisation gibt es keine, nur eine Senkgrube. Diese müßte wieder dringend ausgehoben werden, da der Bauer aber selbst keine Zeit hat, weil er in die Stadt muß, trägt er seinen beiden Söhnen auf dies zu tun.
Die beiden haben natürlich keine Ahnung, wie das zu bewerkstelligen ist. Da kommt einem der beiden die rettende Idee: Er hat vor kurzem auf dem Dachboden eine Handgranate gesehen. Die könne man doch in die Senkgrube werfen, dann würde sich das Problem quasi von selbst lösen! So gehen die beiden die Handgranate holen.
Die Großmutter der beiden steht in der Küche um das Mittagessen zuzubereiten und fühlt plötzlich Bauchschmerzen, also eilt sie auf den stillen Ort.
Die Söhne des Bauern werfen inzwischen die entsicherte Handgranate in die Senkgrube und gehen in Deckung.
Es folgt eine heftige Explosion.
Als die beiden nachschauen wollen, ob ihr Vorhaben gelungen ist, sehen sie die Großmutter mit angstweiten Augen am Misthaufen sitzen. Entsetzt ruft sie: "Wenn mir der in der Kuchl auskommen wär....!"

Zwei Schweine und ein Österreicher werden in einer Raumfähre in den Weltraum geschickt. Funkspruch von Bodenstation an Schwein 1 : »Schwein 1, bitte roten Knopf drücken!« Schwein 1 an Bodenstation: »0. k. -roter Knopf gedrückt!«

Funkspruch von Bodenstation an Schwein 2: »Schwein 2, bitte blauen Knopf drücken!« Schwein 2 an Bodenstation: »0. k. -blauer Knopf gedrückt!«

Drei Stiere stehen oben auf der Alm. Ein 2 jähriger, ein 5 jähriger und ein 8 jähriger. Und wie sie so ins Tal hinabschauen, sehen sie weiter unten drei Kühe stehen.

Sagt der 2 jährige: »He, Burschen! Gehn wir runter und vernaschen wir die drei?!« Sagt der 5 jährige: » Naa -warten wir, bis sie raufkom men!«

Meint der 8 jährige: »Buben, ducken wir uns! Vielleicht sehen sie uns nicht!«

Der Tünnes macht zum ersten Mal im Leben Urlaub auf dem Bauernhof. Er schaut sich alles interessiert an, und der Bauer erklärt ihm auch alles, was er wissen will. »Haben Sie noch irgendeinen Wunsch?«, fragt er.

»ja«, sagt Tünnes, »einen Wunsch hab ich noch. Ich wollte immer schon mal gerne ein Kuh melken.«

Sagt der Bauer: »Haben Sie das schon einmal gemacht? «

»Nee«, sagt Tünnes, »aber so schwer kann das ja nicht sein.«

»Na gut«, sagt der Bauer, »holen Sie sich doch den Melkschemel, und dann nehmen Sie sich direkt die erste Kuh rechts!«

Nach ein paar Minuten kommt der Tünnes rückwärts aus der Tür geflogen, völlig blau geschlagen. Schaut der Bauer hin und sagt: »Was ist denn mit Ihnen los, wollten Sie nicht die Kuh melken?«

»Wollte ich ja«, sagt Tünnes, »wollte ich ja, aber glauben Sie mir, was das für eine Arbeit ist, bis man die Kuh auf dem Schemel hat!«

 

Funkspruch von Bodenstation an Österreicher. ... Funkt der Österreicher zurück: >>Ja, ja, ich weiß schon, die Schweine füttern und nur ja keinen Knopf anfassen!<<

Was passiert wenn eine Kuh eine Zitrone frisst?
Saure Milch

Jörg Haider will einen Bauernhof besuchen. Das erfährt natürlich auch die Presse und will einige Fotos schießen! Haider zu einem Journalisten: "Das ihr mir da aber ja nicht`s doofes drüber schreibt z.B. Haider besucht Familie oder so!"
Journalist: "Ne,ne das geht schon in Ordnung!"
Am nächsten Tag in der Zeitung ist ein Bild von Haider und ein paar Schweinen. Darunter steht: "Haider (2. von links.)..........!

Was sind 10 Mercedes und ein Puch G vor einem Gasthaus?
Eine Bauernhochzeit und der Tierarzt ist auch dabei!

Ein Bauer ist krank, deshalb geht er zum Arzt. Dieser verschreibt im Zäpfchen! Zu hause angekommen fragt er seine Frau: "Du Resi, woast du wie ma des hernimmt?".
Seine Frau: "Na woas i ned, geh ins Dorf und ruaf an Doktor an."
Daraufhin geht der Bauer 5 km ins Dorf zur nächsten Telefonzelle und ruft den Arzt an. Als er zurück kommt fragt ihn seine Frau: "Und wos hat er gsagt?"
Bauer: "Das ich es anal einnehmen muss; woast du wos des is?"
Antwortet die Frau: "Na, geh nuamoi, und frogn Doktor wos des hoast!"
Bauer geht wieder 5 km ins Dorf. Als er zurückkommt, meint er zu seiner Frau: "Er sogt des is es Gegenteil von oral; woast du wos oral is??"
"Na, koa Ahnung!"
Also geht er wieder ins Dorf und ruft in noch mal an!
Da sagt der Doktor zu ihm: "In Arsch sollst das schiebn!"
Als der Bauer wieder heim kommt, fragt ihn seine Frau: "Und was hat er gsagt?"
Bauer: "Bes is a auf mi!"

Ein Ebenseer Bauer geht eine Kuh zu kaufen nach Bad Goisern. Als er so dahingeht sieht er einen Goiserer Bauern wie er mit einem 10 Liter Wassereimer zur Kuh auf der Weide geht und der Kuh das Wasser zu saufen gibt und sich dann hinsetzt und einen Eimer Milch herausmelkt. Der Ebenseer fragt ob er das immer so mache? Der Goiserer antwortet und sagt das er das 2 x am Tag und immer so mache. Darauf hin fragt der Ebenseer was den die Kuh kosten würde und ob sie zu haben sei. Um 4000 Euro kann er die Kuh erwerben was der Ebenseer auch tat und die Kuh sofort heimführte und das Wunder sogleich dem Bürgermeister von Ebensee vorführte. Der Bauer erzählte dem Bürgermeister von dem Wunder und der Bürgermeister sagte, wenn das stimmt was er da hört dann können doch alle anderen Bauern die Milchlieferung einstellen weil dann treiben wir die Kuh in den Traunsee hinein.
Gesagt getan und der ganze Ort hat sich versammelt mit sammt der Musikkapelle und die Kuh wurde in den See geführt und einer melkte wie wild am Euter bis die Milch aus war. He, schrie der Bürgermeister ihr müßt den Kopf wieder in das Wasser tauchen die Kuh gibt keine Milch mehr! Worauf die Kuh den Schwanz hob und geschißen hat. Der Bürgermeister schrie darauf hin, den Kopf nicht zu weit ins Wasser hineinzuhalten da die Kuh ja schon den Dreck ansaugt!

Ein burgenländischer Bauer sitzt zuhaus vorm Radio und höhrt sich die nachrichten an:
ACHTUNG SONDERMELDUNG, SOEBEN SIND AUSERIRDISCHE GELANDET SIE SIND GRÜN UND HABEN EINEN ROTEN KOPF. ES BESTEHT KEINE GEFAHR WENN MAN FREUNDLICH UND NETT MIT IHNEN SPRICHT.
Der Bauer dreht den Radio ab und geht hinaus auf die Wiese, nimmt seine Sense und beginnt zu mähen. Als er immer näher zum Wald kommt sieht er dort ein grünes Männchen mit rotem Kopf sitzen. Mei, ich hab ja grad im Radio ghöhrt das ma nett sein soll. Vorsichtig geht er auf das Männchen zu und sagt: "iiiiiiiiiccccccccccchhhhhhh bbbbbbaaaaaauuuuuuuueeeeerrrrr mmmmmmaaaaaaaaiiiiieeeeeeeerrrrrrr, mmmmmmääääääääähhhheeee hhhhhiiiiiiiiieeeeeeeeerrrrrrr"
Er wartet auf Antwort, kam aber keine. Also sagte er nochmal ganz langsam: "iiiiiiiiiccccccccccchhhhhhh bbbbbaaaaaauuuuuuuueeeeerrrrr mmmmmmaaaaaaaaiiiiieeeeeeeerrrrrrr, mmmmmmääääääääähhhheeee hhhhiiiiiiiiieeeeeeeeerrrrrrrr"
da schaute ihm das männchen an und sagte mit angestrengtem blick: "iiiiiicccccccchhhhhh ffffffööööööööörrrrrrrsssssttttteeeeeeeerrrrrr hhhhhhhhuuuuuuubbbbbbbeeeeerrrrr, ssssccccchhhhhheeeeiiiiiiiißßßßßßeeeeee hhhhhhhiiiiiiiiiiiieeeeeeeeerrrrrr."

 

 

Fritz kommt aus der Schule ganz aufgeregt zur Mutti: "Heute haben wir
was über Kühe gelernt. Mal gucken, ob ich das auch richtig verstanden
habe: In unserer Familie bin ja praktisch ich das kleine Kälbchen, oder?"
"Ja, wenn man das so sieht, dann ist das schon richtig."
"Und Pappi, der ist dann der Bulle!"
"Ne, Pappi ist der Ochs', der Bulle wohnt in Graz, den kennst du gar nicht!"

Das Bauernehepaar ist in die Jahre gekommen. Eines Tag muß
die Bäuerin den Stall vom Kaltbluthengst ausmisten.
Das Pferd scheut, tritt aus und....
Auf der Beerdigung ist ein Tourist, der sich alles ansieht.
Dabei fällt ihm auf, daß der Bauer bei den Frauen immer mit
dem Kopf nickt, bei den Männern aber immer den Kopf schüttelt.
Hinterher fragt er ihn: Sagt mal, warum habt ihr bei den Frauen
immer mit dem Kopf genickt, bei den Männer immer den Kopf geschüttelt?
Na ja, sagt der: Die Frauen haben immer gesagt, "mein Beileid..."
und die Männer: "Hast du dein Pferd noch?..."

Ein amerikanischer Tourist kommt auf den Bauernhof
und möchte vom Bauern für einen stolzen Preis 200 kg
Pferdehaare kaufen. Der Bauer überlegt nicht lange
und geht den Handel ein. Alle Rösser werden geschoren
und ihr Haar gewogen. 199,9 kg - 100 Gramm fehlen noch.
Der Bauer, nicht dumm, denkt an seinen Großvater, der
einen langen Bart und fülliges Haupthaar hat. Dieser wird,
ohne gefragt zu werden, sofort geschoren. Der Handel ist
perfekt, die 200 kg sind vollständig, der Bauer bekommt
sein Geld.
Am nächsten Tag kommt der Bauer von der täglichen Arbeit
auf den Hof zurück und findet den Großvater verstört auf
einem Baum sitzen.
Der Bauer: "Großvater was machst du da oben, willst Du
nicht runter kommen?"
Der Großvater: "Nein, der Amerikaner ist wieder da. Heute
möchte er 50 Eier, wir haben aber nur 48..."

Ein Vertreter kommt auf den Bauernhof. Er fragt den kleinen Fritzi:
"Wo ist denn dein Vater?"
Fritzi antwortet: "Mein Vater ist dahinten im Schweinestall. Du
erkennst ihn sofort, er ist der mit dem Hut!"

Der Knecht ist in die Magd verschossen, aber die will nicht. Der Knecht lässt sich jedoch nicht entmutigen und denkt sich eine List aus. Auf einem Spaziergang erzählt er der Magd: "In diesem Gebüsch hier wohnt der Gehirnpicker!" "Was ist denn ein Gehirnpicker?" "Das ist ein kleiner, gefährlicher Vogel, der sich auf den Kopf setzt und das Gehirn herauspickt. Wenn der Gehirnpicker kommt, musst Du Dich auf den Boden legen und den Rock über den Kopf ziehen!" Die Magd ist nach dieser Mitteilung sichtlich beeindruckt. Als sie das nächste Mal an dem Gebüsch vorbeikommen, ruft der Knecht: "Achtung, der Gehirnpicker!", woraufhin sich die Magd auf den Boden wirft und den Rock über den Kopf zieht; da fällt der Knecht über sie her. Sie herauffordernd: "Pick' nur, pick' nur, bis zum Gehirn kommst Du eh nicht!"

Ein einsamer Wanderer trifft nach langem Wandern auf eine Schafherde. Er hat großen Durst und denkt er sich: "Wo eine Schafherde ist, ist auch Wasser." Und tatsächlich steht ein Brunnen zwischen den Schafen. Im Brunnen sieht man nichts, nur Schwärze. Also beschließt er einen Stein hineinzuwerfen, um zu testen, wie tief der Brunnen ist. Er schmeißt einen großen Stein, der neben dem Brunnen zu finden ist, hinein. Doch plötzlich springt ein Schaf hinterher. Es macht PLATSCH. Dann kommt endlich der Schäfer an, der von diesem Geschehen nichts mitbekommen hat und fragt : "Hast du hier ein Schaf gesehen, mir fehlt eins." Darauf antwortet der Wanderer: "Hier ist gerade ein Schaf in den Brunnen gesprungen, vielleicht ist es das." "Nein, das kann nicht sein, ich habe das Schaf an einen großen Stein gebunden."

Woher kommt die Maul- und Klauenseuche?
Aus Polen!
Wenn die Polen arbeiten sollen maulen sie, und wenn die Polen nicht
arbeiten klauen Sie. 

Ein Autofahrer überfährt ein Huhn. Pflichtbewusst hält er an. Hebt das tote Huhn auf, geht zum Bauernhof der neben der Straße liegt und läutet: "Entschuldigen Sie, ich habe gerade eines Ihrer Hühner überfahren". Der Bauer sieht sich das Huhn genau an und sagt: "Das kann keines von unseren sein, unsere sind nicht so flach."

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15.06.2009