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Dummytraining, Sonntag 8.01.2012 in Mautern an der Donau in der schönen Wachau
 

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1. Dummy-Arbeits-Test am 15. Oktober 2011 in Jettsdorf
 

Spey und ich wagten unser erstes Hineinschnüffeln in die „nachgestellte“ Workingtest-Atmosphäre. Teilweise waren wir von den gestellten Aufgaben überfordert. Trotz dieser Tatsache meisterten wir die uns gestellten Aufgaben alle positiv. Wir konnten sogar gleich bei der ersten Übung 20 P. von 20 möglichen erreichen.

Es waren 6 Stationen zu absolvieren. Als Richter fungierten Herr Keller, Herr Hochreiter und Herr Harrer.

Wir hatten viel Spaß bei herrlichem Herbstwetter mit viel Sonnenschein. Wir werden brav weiter trainieren und freuen uns schon auf die nächste Veranstaltung.

Aufgaben:

1. Station: Standtreibjagd/Markierung (20 P)

2. Station: Walk Up mit 2 Markierung nach einander (15 P)

3. Station: Wasser – Markierung über das Wasser (16 P)

4. Station: Walk Up mit 1 Markierung – Rückweg: beschossenen Markierung (Gefahr: Tausch) (15 P)

5. Station: Beschossene Markierung (16 P)

6. Station: 1. Markierung – 2. Blind (16 P)

 

 

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ALLES HAT EIN ENDE…

 

nach 18 Jahren mal mehr - mal weniger aktiven Rettungshundesport habe ich beschlossen diesen Lebensabschnitt zu schließen.

Ich hatte das Glück viele tolle Erfolge (Weltmeister, Mannschafts-Weltmeister,2fache Staatsmeisterin,Vize-Staatsmeister in der Mannschaft, …) mit meinen Hunden zu schaffen. Ich durfte dank echter Freundschaften viele lustige, harmonische Stunden des Feierns erleben.

Aber es waren nicht immer nur sonnige Seiten unseres gemeinsamen Unterwegs sein. Es flossen auch die Tränen der Enttäuschung, des Kummers und auch Ängste wurden gemeinsam durch gestanden (z.b.Auto und Hundehängerdiebstahl in CZ).

Ich denke oft und gerne an diese Jahre zurück und bin froh, dass ich dies alles erleben durfte und es wird mir immer in Erinnerung bleiben.

Ich möchte mich bei meinen Trainingskollegen/Innen für deren Zeit, deren Engagement, und deren Gedanken für mein Training besonders bedanken. Ohne Euer tun hätte ich es nie so weit geschafft.

VIELEN LIEBEN DANK !!!!!!!!!!

Meine Hundlerzukunft sehe ich mit Spey in der Dummyarbeit.

Die Dummyarbeit ist eine sehr schöne und abwechslungsreiche Arbeit. Außerdem genieße ich die Tatsache, dass ich meinen Lebenshund gefunden habe, der mich auch im Alltag überallhin begleitet.

Ich wünsche den aktiven Rehundlern viel Spaß und Erfolg beim Training, Prüfungen und Turnieren.

Ich hoffe, dass die entstanden Freundschaften über die aktive Zeit hinaus bestehen bleiben und wir in Kontakt bleiben,alles Liebe aus dem Seewinkel

Nicole & Spey

 

 

 

 

 

 

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Int. ÖKV Staatsmeisterschaft für Rettungshunde von 12. bis 14. August 2011 in Gmunden/Regau
 
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An der diesjährigen internationalen Staatsmeisterschaft nahmen 82 Starter aus 9 Nationen teil.

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Spey und ich starteten in der Flächensuche.

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In unserer Sparte waren 37 TeilnehmerInnen am Start. 16 StarterInnen konnten den Bewerb positiv abschließen.

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Spey und ich erreichten mit 169/46/45, gesamt 260 Punkten den hervorragenden 8. Platz im internationalen Ranking. National reichte es für Platz 5.

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In der Mannschaftswertung konnten wir mit unserem Ergebnis dazu beitragen, dass wir den Vizestaatsmeister für den SVÖ sichern konnten. 

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Für mich und Spey war dies unsere erste B-Prüfung und diese gleich bei einem Internationalen Turnier – WIR SIND STOLZ!!!!

Flächensuche, Samstag 13. August 2011, 8.00 Uhr

Leistungsrichter: Martin Gut, CH

Punkte: 169 Gut 

 

Gewandtheit, Freitag 12. August 2011, 13.30 Uhr

Leistungsrichter: Walter Hofmann, D

Punkte: 45 Sehr Gut

 

Unterordnung, Freitag 12. August 2011, 17.30 Uhr

Leistungsrichter: Ruud Haak, NL

Punkte: 46 Sehr Gut

 
 
 
 
 

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Unser Großer Tag
 

Am 23. April 2011 „reisten“ Spey und ich nach Poysdorf um dort an der Ortsgruppenprüfung teilzunehmen. Das Wetter war frühsommerlich warm. Unter den Teilnehmern und Fans herrschte eine lustige Stimmung. Unter den strengen Augen vom Leistungsrichter Herrn Erik Koczi absolvierten über 10 Teams ihre Prüfungen.

Spey und ich legten unsere erste RH-FL A ab:

Nasenarbeit: 194 Punkte von 200 (Vorzüglich)

In 7 Minuten hatte Spey beide Personen gefunden und angezeigt. Anschließend mussten wir noch eine Lenkbarkeit im Gelände zeigen.

Unterordnung: 46 Punkte von 50 (Sehr gut)

Die Position wurden schon sehr sicher ausgeführt. Einsatz, Spaß und Geschwindigkeit sind schon auf einem guten Niveau. Unser größtes Manko ist noch das Vorsitzen bei diversen Übungen.

Gewandtheit: 47 Punkte von 50 (Sehr gut)

Ein Platz im Tunnel,anstatt nach dem Tunnel. Vorsitzen nach dem Detachieren und einen Sambatanz von der Hundeführerin für die Grundstellung beim Tragen und Übergeben waren die Beanstandungen.

Insgesamt: 287 Punkte = Vorzüglich

Ich war mit der Leistung und dem Einsatz von Spey völlig zufrieden. Die gezeigten Fehler waren mir bewusst und an denen wird gearbeitet. Manche Übungen waren noch nicht prüfungsreif. Jetzt starten wir in die Vorbereitung für die Staatsmeisterschaft im August in Gmunden – Regau, OÖ.

 

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Eignungstest Therapiehundeausbildung im SVÖ
 

Am Samstag, 12. März 2011 stellten Spey und ich uns den Aufgaben des Eignungstest für Therapiehunde im SVÖ in Graz.

Wir hatten 6 Stationen zu absolvieren. In erster Linie wurde unsere Zusammenarbeit, die Bindung zwischen Hund und HundeführerIn überprüft.

1. Station:

Spey und ich werden von einer Gruppe von Spaziergängern angesprochen. Es wird die Hundeführerin berührt, der Hund wird gestreichelt und die Gruppe bildet einen Kreis um das Team. Während dieser Kontaktaufnahme wird die Chipnummer vom Hund mit einem Lesegerät abgenommen.

 

2. Station:

Der Hund wird am ganzen Körper abgetastet. Die Zähne werden angesehen. Er wird gebürstet.

 

3. Station:

Überprüfung des Spieltriebs mit der eigenen Hundeführerin und anschl. mit einer Fremdperson.

 

4. Station:

Es wird eine künstliche Geräuschkulisse hergestellt. Das Team geht hin und der Hund kann sich dafür interessieren, er kann damit spielen, er kann es ignorieren (so machte es Spey).

 

5. Station:

Erster Kontakt mit Rollstuhl, Krücken, Menschen mit Behinderung.

 

6. Station:

Kontakt mit anderen Teams. Hunde sollen nicht Kontakt aufnehmen sondern friedlich aufeinander zugehen und nach einer kurzen Unterhaltung der HundebesitzerInnen wieder weiter gehen.

 

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Urlaub in Bad Mitterndorf
 

Spey und ich machten 5 Tage Urlaub in Krungl. Unsere zwei Hauptbeschäftigungen waren Schneeschuhwandern und faulenzen. Wir hatten herrliches Wetter, ein super nettes Hotel und lernten viele liebe Leute kennen.

 
 

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28. November 2010, Prüfung in Gols
 

Bei der Ortsgruppenprüfung in Gols konnte ich in der BGH II die Bewertung SEHR GUT mit 94 Punkten erreichen. Die Richterin Petra Nossian bewertete unsere Arbeit als Beste dieser Prüfung.

 

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SVÖ QUARTALSTRAINING/SEPTEMBER 2010 IN OLSACH
 

Beim SVÖ Quartalstraining in Olsach konnte ich unter den strengen Augen von SVÖ-Leistungsrichter Erik Koczi mit Spee die RH-E-FL Prüfung ( Punkte A 99, B 95) erfogreich absolvieren.

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17. Juli 2010, 1.WASSERTRAINING IN PARNDORF
 
   
   
   
   

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SVÖ QUARTALSTRAINING 14./15. MAI 2010 IN TIROL
 

Sehr gerne bin ich der Einladung der OG Reutte gefolgt, um bei Ihnen ein SVÖ Quartalstraining zu absolvieren.

Bei frühlingshaften Temperaturen 2,5 – 10 °C und regelmäßigem Regen (bei der Heimfahrt über den Plansee – Schneefall) trainierten wir 2 Tage intensiv im Wald. Es wurden drei Gruppen gebildet. Es standen uns zwei verschiedene Flächengeländer zur Verfügung.

Es wurde von Andi darauf geachtet, dass wir „Flachländler“ nicht zu sehr mit dem Gelände überfordert waren. – DANKE! In den einzelnen Gruppen waren viele Anfänger, deswegen beschäftigten wir uns hauptsächlich mit der Anzeigeübung. Ein halber Tag wurde von allen Gruppen genutzt, um Gewandtheit zu trainieren.

Am Samstagabend wurde für uns gegrillt und ein super lustiger Abend miteinander verbracht. Für mich persönlich ein sehr gelungenes Wochenende. Die Stimmung war trotz miesem Wetter ehrgeizig und lustig. Ich denke es war nicht mein letzter Besuch in der OG Reutte.

Ich habe wieder einmal eine total engagierte, nette OG mit SVÖ Rehudlern kennen gelernt.

 
 
 
 
 

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Trainingssaison 2010 bei frühlingshaften Temperaturen eröffnet
 

Am vergangenen Wochenende organisierte der SVÖ in Inzersdorf sein Quartals-training für Rettungshunde.

Ich war für Unterordnung und Gewandtheit zuständig. Aufgrund dieser Tatsache bot sich für Spey und mich die Möglichkeit Unterordnung und Gewandtheit zu trainieren.

Wir hatten so viel Spaß nach der Winterpause wieder einmal zu trainieren. Spey war wie immer mit vollem Einsatz beim Training. Sie ließ meine Gedanken den Hundesport an den Nagel zu hängen verblassen.

Es wäre echt schade einen so toll veranlagten Hund nicht die Möglichkeit zu geben, dies auch zu leben und zu zeigen.

Deswegen habe ich beschlossen nach meiner Diplomprüfung im Mai doch wieder regelmäßig mit Spey Rettungshundarbeit zu trainieren.

 
 

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21.November 2009, BGH Prüfung
 

1 Prüfung von Spey, BGH 1, 96 Punkte vorzüglich

 

 

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August 2009, SVÖ-Trümmertraining in Schöneben, OÖ
 
 

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26.Juli 2009, SVÖ-Trümmertraining im Tritol, Theresienfeld
 
 

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16.Juni 2009, SVÖ - Trainingstage in Großlobming, Stmk.

 

Am vergangenen Wochenende trafen sich aktive SVÖ-RH-HFer/Innen aus NÖ, Salzburg, OÖ und der Stmk. zu einem gemeinsamen Trümmertraining in Großlobming. Die Hunde zeigten super Nasenarbeiten. Die Stimmung unter den Teilnehmer/Innen war hervorragend. Es wurde noch lange bis in die Nacht hinein diskutiert.

Ich freue mich schon auf Juli, wenn wir uns wieder in Theresienfeld zu einem gemeinsamen Training treffen.

 
 
 
 
 

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13. Juni 2009, IHA Klagenfurt

 
Bewertung

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30.5. bis 1.6. Trainingstage in Altenfelden, OÖ mit dem ÖRD

 
 
 

16./17. Mai 2009 Dummyseminar mit Oliver Kiraly in Ungarn

 
 

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15. Mai 2009 Wanderung in der Hohen Wand, NÖ

 
 

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Four month later …

 

Seit vier Monaten genieße ich meine Freizeit mit Spey an meiner Seite. Mir hätte nichts Besseres passieren können, als diese Hündin.

Aber nicht dass ihr glaubt, weil sich auf der Web nichts getan hat, dass wir nicht aktiv gewesen wären.

In der Zwischenzeit lernte Spey das Bellen für die Anzeige auf den Trümmern. Ganze zwei Tage benötigte sie dafür. Wir absolvierten diverse Trümmertrainings in verschiedenem Gelände: Altersheim, Bauernhof, Blumau, Tritol,… Ich bin sehr stolz auf Spey, wie sie die Aufgaben meistert.

Vor vier Wochen habe ich mit dem Detachieren begonnen. Auch hier ist es einfach beeindruckend zu sehen wie schnell Spey lernt. Die restlichen Geräte absolvierte sie schon sehr sicher und vor allem mit sehr viel Spaß. Wir konnten sogar schon das Erlernte an fremden Geräten erproben.

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In der UO arbeiten wir an der Aufmerksamkeit beim Fußgehen, die Übung Platz haben wir begonnen, beim Voran sind wir auch dran, Vorsitzen von der Übung Herankommen ist im Aufbau,…       es gibt viel zu tun!!

Für mich als Hundeführerin ist die Dummyarbeit die größere Herausforderung. Spey muss da sehr geduldig mit mir sein. Wir gönnen uns 1x in der Woche ein Einzel- oder Gruppentraining, damit ich weiß wo es lang geht. Die Dummyarbeit ist eine faszinierende Arbeit mit dem Hund.

Wir waren Anfang April in Lech auf Urlaub und hatten so die Möglichkeit für zwei Tage zu Vreni Ommerli auf Besuch weiter zu fahren. Erstens wollten wir mit Ihr Geburtstag feiern und zweitens konnten wir ein Training unter fachlicher Anleitung genießen. Die zwei Trainingseinheiten waren wieder einmal eine Besonderheit. Ihre Kompetenz ist schwer beeindruckend. - DANKE VRENI!!!!!!!!

Was für mich ganz neu war, war das Wassertraining am zweiten Tag. Es macht so unglaublich viel Spaß zu sehen mit welchem Einsatz die Hunde allgemein arbeiten.

 

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Ein gelber Engel zog ein!!!!!!!!

 

Wie der eine oder andere weiß musste ich heuer im Juli meine DS, Aggi aufgrund eines Spontanpneumothorax gehen lassen.

Obwohl viele meiner Freunde versuchten, mir die Vorteile eines Leben ohne Hund deutlich zu machen, war für mich relativ schnell klar, ein Leben ohne Hund – ist kein lebenswertes Leben.

Nach einer gewissen Zeit der Trauer hörte ich in mich hinein und stellte fest, dass der frühere Wunsch - ein Labrador, nach wie vor vorhanden war.

So begann ich im Internet mit den Recherchen und ich landete zum Glück auf der Homepage von Verena Ommerli, Labradorzüchterin in der Schweiz. (www.haredale.ch)

Nach einem kurzen Telefonat erklärte sie mir, dass sie die Interessenten für Ihre Welpen zu mindest einmal persönlich kennen lernen möchte. So kam es, dass ich im Oktober die Reise nach Günsberg (ca. 900 km) antrat. Ich kann nur sagen, die Reise war es wert.

Erstens habe ich eine ganz tolle Frau kennen lernen dürfen, deren Fürsorge betreffend Genetik der Hunde einfach vorbildlich ist. Zweitens, eine Fachfrau in Sachen Dummyarbeit und drittens, eine sehr liebevolle, herzliche Persönlichkeit, die für Ihre Hunde alles gibt.

Aber, es sollte kein Welpe von Crest werden, sondern der gelbe Engel

Spey vom Fichtenhorst. Ich habe Spey aus dem Auto kommen sehen und dachte mir, so müsste mein zukünftiger Labsi sein. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, dass es bereits dieser ist, denn ich einmal mein nennen darf.

Am vergangenen Wochenende war es dann endlich so weit und ich holte Spey von Vreni.

Ich hatte das Glück, dass sich Vreni die Zeit nahm um mich in diverse Dummyübungen einzuführen und mir für die Zukunft Unterstützung anbot, was ich natürlich gerne annehmen werde.

Jetzt nach den ersten gemeinsamen Tagen mit Spey zuhause kann ich nur sagen, ich bin über drüber glücklich. Sie bringt wieder Sonne in mein Herz.

 

 

 

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