Hauptkapitel
A,
Teil 1 und Teil 2
Der
verborgene, unbeschreibbare Gott tatsächlich nur ein Opfer dank seiner
Verborgenheit?
Unbeweisbare Unterstellungen ohne Ende!
Teil 1: Die
Vergewaltigung des Gottesprinzips
Klerikaler
Machtwahn: Ende von Rechtfertigungslehre, Prädestinationstheorien 23.2.2010
und
aber auch der Vertretungsanmaßung der Päpste ?
Einem gütigen
Gott die Toleranz all des Verwerflichen zu unterschieben, kann einfach
nicht gerecht sein!
Gott:
Das willkommene Machtinstrument, egal ob es Ihn gibt oder nicht,
1.8.2009
Ist
für manche schon angenehm zwecks Beeinflussung andere Menschen, dass
niemand weiß,
ob es Gott wirklich gibt oder nicht!
Er
kann oder will sich
gegen ihm angedienten Unterstellungen nicht wehren. Die
Untersteller haben
quasi Narren- oder Tyrannenfreiheit.
Ist
die Welt für fundamentalistische Schriftgelehrte reserviert?
13.7.2008
Nehmen
wir einmal an, es gäbe weder Gott noch ein
göttliches
Prinzip und stellen wir die Frage, ob sich dann eine "ursachenlose
Theologie" vom jetzigen Gedankengebäude "Theologie"
unterscheiden
würde. Einmal
von der Unbeantwortbarkeit dieser Frage abgesehen habe
ich den
starken Verdacht, dass da gar kein Unterschied sein würde.
Gott
rücksichtslos verkleidet, versteckt und auch vergewaltigt, 17.4.2008
Das
geht ja ganz leicht, er lässt ja nichts von sich
hören
... Oder er ist ja schon gestorben,
wie
philosophische originelle
Autoren (wie Nietzsche) uns glauben machen
wollen?
Teil
2: Kritisches
zu etablierten - auch grausam bibelbasierten - Denkweisen
Die
Blutrünstigkeit der Bibel: Für mich eine Beleidigung eines gütigen
Gottes! 18.4.2010
Das
erst jetzt
entdeckte Buch eines Wissenschaftlers
bestätigt die Unglaubwürdigkeit. Und
beendet als Höhepunkt folgerichtig jedwede weitere laienhafte
Beschäftigung mit ekklesiologischen, also auf Menschenwerk
beruhenden Kirchenstreitthemen.
C.
F. v. Weizsäcker 1981: »Ist es mit dem modernen Bewusstsein vereinbar,
Christ zu sein? (...) Wie so häufig im Leben wird das Problem
verschärft, wenn man versucht, sein Bestehen zu leugnen«
Die Christusopferung AD 33
(vor 1977 Jahren): Im Ergebnis bis jetzt völlig sinnlos! 2.4.2010
Und
für die Verbesserung der Lebensqualität sogar kontraproduktiv durch die
Greuel des römischen Christentums
Das
Evangelium nach Johannes 6. : Biblische Anweisung oder Märchen? 26.2.2010
Die Wahrheit
wesentlicher Teile des
Evangeliums nach Johannes kann man mit gutem Gewissen bezweifeln.
Die
gerne geübte Praxis Bibelgeschichten als "Tendenz aus der Zeit" zu
entschuldigen, ist bei diesem Evangelium eigentlich kaum möglich.
Viele der angeblich
Gott-gefälligen Opfer: Manipulative Unterstellungen? 8.12.2009
Unbestritten
bleibt dass es Opfer an Zeit, Geld und Gütern gibt, die den bedürftigen
Menschen zu Gute kommen können. Dass von Menschengeschaffene
Opferrituale und deren Grundidee mit Gott an sich
absolut
nicht zu tun haben, lässt sich ganz einfach beweisen.
Die "Liebe" Gottes: Ein
voreiliges, unkompetentes Versprechen des Klerus, 30.11.2009
Es
wäre doch zu schön, wenn man sich bezüglich Seiner Liebe, von der man
doch so oft in den Predigten hört, hoffnungsvoll verlassen könnte.
Andererseits
gibt es die Problematik des "Verborgenen Gottes", dem durch seine
Verborgenheit
alles Mögliche und Unmögliche angedichtet werden kann.
Lieber Gott ... was
unterstellen sie Dir alles; was wollen sie Dir eigentlich
antun? 29.11.2009
Mord-Anstifter,-Mitwisser,
Mordwaffen-Segner und weitere Absurditäten. Es
wird uns auch vorgespielt, dass ER mit allen
Unsäglichkeiten
und
Verbrechen einverstanden ist, DENN: er macht ja nichts dagegen. Seit
Jahrtausenden ...
28.
Wirklich gläubig, daher
hochgradig verrückt? 3.10.2009
Bei
diesen
Weltgeschehnissen, wie kann es da einen Gott geben? Da
müssen doch alle, die an einen Gott glauben
-
bei
dieser offensichtlichen Wirklichkeit - eigentlich
abgehobene Verrückte sein; oder doch nicht?
Kann/darf/möchte ich
mich, und
Sie sich,
überhaupt noch als Christ bezeichnen? 16.9.2009
Brauchen
wir überhaupt eine Kategorisierung in irgendwelche religiöse
Schubladen? Nein,
dezidiert NEIN! Dogmenbefreite
Gläubigkeit reicht... Um
die Absurdität auf die Spitze zu treiben: Betrachten Sie die Parteiprogramme und
das tatsächliche "Wirken" jener politischen Parteien, die die Bezeichnung "Christlich"
im Namen führen. Das Wirken zB. an Armen, Arbeitslosen, Obdachtslosen,
Kranken etc. und im Tierschutz. UND:
Dagegen die "Qualität"
der
unchristlichen Arrangements mit dem Kapital in jeder
Form samt Globalisierung und Umweltzerstörung.
Das
sogenannte Gute und seine oft bedenklichen Folgen,
5.4.2009
Karfreitag
2009: Einer der
Tag der Bewusstwerdung der Sinnlosigkeit der Wachstumsspirale
mit
ihrem zwangsweisen Ende und Absturz, samt
dem daraus
in Zukunft resultierenden
Schmerz, Leid und frühen Tod für viele Menschen.
Hauptkapitel B,
Teil 3 bis Teil 5
Befreiung von menschengeschaffenen
Dogmen
auf dem Weg zur »Eigenverantwortlichen Gläubigkeit«
Teil
3: Lebensfreude durch
Befreiung von Dogmen und fundamentalistischen Traditionen
Beginnt das
Licht der Neuen Reformation endlich stärker zu
leuchten? 3.11.2010
Eine
gehörte, mir befreiend scheinende Predigt am Reformationstag 2010;
und
ein evang. Höllen-Scherz.
Die verborgene
Selbstbefreiung der Kirchen von den
Grausamkeiten
der Schriften. 26.4.2010
Aufklärung ist
die Flucht aus der fremd- und/oder
selbstverschuldeten Unmündigkeit.
Geschenkte
Intelligenz vs. veralteter Manipulationssucht und Machtwahn.
Du,
ich, wir Alle:
Berufen
und fähig zum "Allgemeinen Priestertum", 21.7.2009
Nach
reformierter
protestantischer
Lehrmeinung für
alle Menschen gegeben!
Als
Quelle mit einer
Abhandlung von Herrn Prof. Kurt Lüthi, emeritierter langjähriger
Ordinarius in Wien.
Die erfreuende
Leichtigkeit in
der tiefen Gläubigkeit, 12.7.2009
Jahrtausende
verschiedener Glaubensrichtungen und deren Leitfiguren haben
der
"Religion" schlechthin die
Leichtigkeit
genommen,
sofern
einige
Religionen überhaupt "Leichtigkeit" oder "Spielerisches" je besessen
haben.
A) Inspiration,
Lebensqualität
und Lebensfreude; B)
Trinitätsfrage, 12.5.2009
Teil
4:
Gottessuche
und Wege
Ein
kleiner Satz entlarvt die Unnotwendigkeiten jedes traditionellen
Fundamentalismus
Heilsmittel
"Vergebung",
von Jesus nach der Bergpredikt strikt empfohlen, 17.2.2010
Gleichsam
der leider oft
vernachlässigte, aber unbedingte Kern von Jesu Gebetsanweisung!
Mit
einem Link zur Predigt von Pfr. Johannes Langhoff in der Reformierten
Stadtkirche Wien.
Die Willensfreiheit: ein
erfolgversprechende Weg zu Gott, 21.12.2009
Der
Gott-gegebene freie Wille und daraus resultierend der
Wille, an Gott
zu glauben ist der Pfad zu Gott!
Trotz der mehrfach
empfundenen Gnade: Noch immer Zweifel? 17.11.2009
Das
wirksame Hindernis gegen Bekenntnisse der Gläubigkeit: Die
aggressive Ablehnung des Göttlichen, quasi fast ein realer Atheismus,
die nicht nur
dort,wo
man es befürchtet
so agiert und reagiert, wie es eben dem Begriff der
Gottes-Verneinung entspricht. Angst und
Schweigen verursachend
Calvins drei einfache
Wort, aber Millionen spekulativer, unbestätigbarer Buchseiten, 15.10.09
"Pfingstgeschehnisse":
Wirklich nur zum kalendarischen Pfingstfest? 20.5.2009
Ein
quasi typisches Pfingsterlebnis schlechthin soll nur an einem
Datums-variablen Punkt der Erdbahn um die Sonne -
die
anderen
zusammengesetzten Bahn-Anteile durch das All lasse ich mal weg - als
datumfixiertes Pfingstereignis möglich sein? Absurd.
Teil
5:
Theorien,
Hypothesen, Hoffnungen
Gott und wir:
gebunden im kontinuierlich fließenden Jetzt, 22.1.2011
Ansatz
zur Bereinigung des frustrierenden Theodizee-Problems.
Auf den eigenen Teil Gottes
in sich zu hören: Braucht es dazu Mut zur Eigenverantwortlichkeit?
1.8.2010
A)
Oder genügt
die
Mutlosigkeit zur Hölle der Fremdbestimmung für ein erfülltes Leben?
B)
Anerzogene traurige Eigenschuldzuordnung "dank" fremder Maßstäbe contra
heilsame Resignation.
Postscriptum 4.8.2010: Diskrepanz
Theorie und Wirklichkeit, und daraus resultierend die rigide
Vergebungs-Unfähigkeit.
„Das Leben übersteigt unendlich alle
Theorien, die man im Bezug auf das Leben zu bilden vermag“, 20.6.2010
wie
Boris Pasternak so trefflich schrieb und im
österr. religiösem TV am 6.6.2010 zitiert wurde.
Nachtrag 12.7.2010:
Die erst jetzt entdeckten Ähnlichkeiten mit der 900 Jahre alten
Philosophie Anselm von Canterbury's ist zwingend.
Vor dem Urknall nur absolut
Nichts. Kein Platz für einen Gott? 4.9.2009
Die
Religionen
gehen von der Vermutung aus, dass
schon vor der Erschaffung
des Kosmos ihr jeweiliger Gott oder
Götter vorhanden waren und
diese Erschaffung durchgeführt haben. Dem
widerspricht
freilich das Konzept des vorherigen Absoluten Nichts.
Schrödingers Katze: Ein
erheiterndes Plagiat der Religionen, 30.8.2009Die
Religionen sind seit Tausenden von Jahren "Schrödingerkatzen in
verschlossenen bezw. nicht aufschließbaren Boxen".
Ohne
jede
Chance
festzustellen, ob die jeweilige Katze lebt, tot ist und im Fall der
Religionen je überhaupt darinnen gewesen ist!
Gott unser Spiegelbild:
Blasphemie
oder Logik? 28.8.2009
Es
spricht nichts gegen die Annahme, dass ein gütiger Gott
gegenüber der
strikten Übereinstimmung
unseres
erkennen-Wollens
mit
unserem
erkennen-Können tolerant
sein könnte.
Kann
Gott irren? Muss
Er sich sogar irren können? 12.4.2009
Ein
präsenter, aber starrer Gott im
allgegenwärtigem "Jetzt"; einem "Jetzt" das "geschieht" und in
dem auch Gott "zeitlos geschieht"?
Ein
Gott, der
sich selbst - wer denn sonst? - auf seinen eigene Starrheit festgelegt
haben soll? Undenkbar!
Aus 2008, wegen der Wichtigkeit als Nachtrag 5.5.2011
4.
Glaubensfreiheit:
Bischofsworte, Priesterworte, Denkerworte, 18.6.2008 Wo
und
wann in der langen Kirchengeschichte hat ein Gott uns unsere
Eigenverantwortlichkeit genommen? Wo und
wann in der Kirchengeschichte hat
ein Gott jemandem Anderen ausdrücklich
und unwiderruflich
die Verantwortung für unsere eigene Glaubensempfindung
übertragen?
Neues aus 2011, wegen der Wichtigkeit als Nachtrag:
54. Die klerikale
Aporie der erdichteten Wirklichkeit, 17.4.2011
Eine
Chance für die Empfindbarkeit der ewig unerkennbaren Wahrheiten?
Erweiterung: Verlust des Faszinosums "Rituelle Kirchenreligiosität" 25.-30.4.