Eine reduzierte Zusammenstellung aus dem Gesamtverzeichnis von

» Die eigenverantwortliche dogmenfreie Gläubigkeit «

„ Empfundenes Sein gegen aufgezwungenen Schein ”

© Rudolf Fiala, 31.3.2011 Besuchszahl:

Nachtrag am Ende 5.5.2011

A) Gott und das Gottesprinzip als Opfer fundamentalistischer Unterstellungen?

Somit auch der Leser oder Hörer ein Opfer der fast unbegrenzten theologischen Literatur?

B) Von Fundamentalismen befreite Gottessuche!

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Hauptkapitel A, Teil 1 und Teil 2

Der verborgene, unbeschreibbare Gott tatsächlich nur ein Opfer dank seiner Verborgenheit?
Unbeweisbare Unterstellungen ohne Ende!

Teil 1: Die Vergewaltigung des Gottesprinzips

Klerikaler Machtwahn: Ende von Rechtfertigungslehre, Prädestinationstheorien 23.2.2010
und aber auch der Vertretungsanmaßung der Päpste ?
Einem gütigen Gott die Toleranz all des Verwerflichen zu unterschieben, kann einfach nicht gerecht sein!

Gott: Das willkommene Machtinstrument, egal ob es Ihn gibt oder nicht, 1.8.2009
Ist für manche schon angenehm zwecks Beeinflussung andere Menschen, dass niemand weiß, ob es Gott wirklich gibt oder nicht!
Er kann oder will sich gegen ihm angedienten Unterstellungen nicht wehren. Die Untersteller haben quasi Narren- oder Tyrannenfreiheit.

Ist die Welt für fundamentalistische Schriftgelehrte reserviert? 13.7.2008
Nehmen wir einmal an, es gäbe weder Gott noch ein göttliches Prinzip und stellen wir die Frage, ob sich dann eine "ursachenlose Theologie" vom jetzigen Gedankengebäude "Theologie" unterscheiden würde. Einmal von der Unbeantwortbarkeit dieser Frage abgesehen habe ich den starken Verdacht, dass da gar kein Unterschied sein würde.

Gott rücksichtslos verkleidet, versteckt und auch vergewaltigt, 17.4.2008
Das geht ja ganz leicht, er lässt ja nichts von sich hören ... Oder er ist ja schon gestorben,
 wie philosophische originelle Autoren (wie Nietzsche) uns glauben machen wollen?



Teil 2: Kritisches zu etablierten - auch grausam bibelbasierten - Denkweisen

Die Blutrünstigkeit der Bibel: Für mich eine Beleidigung eines gütigen Gottes! 18.4.2010
Das erst jetzt entdeckte Buch eines Wissenschaftlers bestätigt die Unglaubwürdigkeit. Und beendet als Höhepunkt folgerichtig jedwede weitere laienhafte Beschäftigung mit ekklesiologischen, also auf Menschenwerk beruhenden Kirchenstreitthemen.
C. F. v. Weizsäcker 1981: »Ist es mit dem modernen Bewusstsein vereinbar, Christ zu sein? (...) Wie so häufig im Leben wird das Problem verschärft, wenn man versucht, sein Bestehen zu leugnen«

Die Christusopferung AD 33 (vor 1977 Jahren):  Im Ergebnis bis jetzt völlig sinnlos! 2.4.2010
Und für die Verbesserung der Lebensqualität sogar kontraproduktiv durch die Greuel des römischen Christentums

Das Evangelium nach Johannes 6. : Biblische Anweisung oder Märchen? 26.2.2010
Die Wahrheit wesentlicher Teile des Evangeliums nach Johannes kann man mit gutem Gewissen bezweifeln. Die gerne geübte Praxis Bibelgeschichten als "Tendenz aus der Zeit" zu entschuldigen, ist bei diesem Evangelium eigentlich kaum möglich.

Viele der angeblich Gott-gefälligen Opfer: Manipulative Unterstellungen? 8.12.2009
Unbestritten bleibt dass es Opfer an Zeit, Geld und Gütern gibt, die den bedürftigen Menschen zu Gute kommen können. Dass von Menschengeschaffene Opferrituale und deren Grundidee mit Gott an sich absolut nicht zu tun haben, lässt sich ganz einfach beweisen.

Die "Liebe" Gottes: Ein voreiliges, unkompetentes Versprechen des Klerus, 30.11.2009
Es wäre doch zu schön, wenn man sich bezüglich Seiner Liebe, von der man doch so oft in den Predigten hört, hoffnungsvoll verlassen könnte.
Andererseits gibt es die Problematik des "Verborgenen Gottes", dem durch seine Verborgenheit alles Mögliche und Unmögliche angedichtet werden kann.


Lieber Gott ... was unterstellen sie Dir alles; was wollen sie Dir eigentlich antun? 29.11.2009
Mord-Anstifter,-Mitwisser, Mordwaffen-Segner und weitere Absurditäten. Es wird uns auch vorgespielt, dass ER mit allen Unsäglichkeiten und Verbrechen einverstanden ist, DENN: er macht ja nichts dagegen. Seit Jahrtausenden ...

28. Wirklich gläubig, daher hochgradig verrückt? 3.10.2009
Bei diesen Weltgeschehnissen, wie kann es da einen Gott geben? Da müssen doch alle, die an einen Gott glauben
 - bei dieser offensichtlichen Wirklichkeit - eigentlich abgehobene Verrückte sein; oder doch nicht? 


Kann/darf/möchte ich mich, und Sie sich, überhaupt noch als Christ bezeichnen? 16.9.2009
Brauchen wir überhaupt eine Kategorisierung in irgendwelche religiöse Schubladen? Nein, dezidiert NEIN! Dogmenbefreite Gläubigkeit reicht... 
Um die Absurdität auf die Spitze zu treiben: Betrachten Sie die Parteiprogramme und das tatsächliche "Wirken" jener politischen Parteien, die die Bezeichnung "Christlich" im Namen führen. Das Wirken zB. an Armen, Arbeitslosen, Obdachtslosen, Kranken etc. und im Tierschutz. UND: Dagegen die "Qualität" der unchristlichen Arrangements mit dem Kapital in jeder Form samt Globalisierung und Umweltzerstörung.

Das sogenannte Gute und seine oft bedenklichen Folgen, 5.4.2009 
Karfreitag 2009: Einer der Tag der Bewusstwerdung der Sinnlosigkeit der Wachstumsspirale mit ihrem zwangsweisen Ende und Absturz, samt dem daraus in Zukunft resultierenden Schmerz, Leid und frühen Tod für viele Menschen.



Hauptkapitel B
, Teil 3 bis Teil 5

Befreiung von menschengeschaffenen Dogmen
auf dem Weg zur »Eigenverantwortlichen Gläubigkeit«


Teil 3: Lebensfreude durch Befreiung von Dogmen und fundamentalistischen Traditionen

Beginnt das Licht  der Neuen Reformation endlich stärker zu leuchten? 3.11.2010
Eine gehörte, mir befreiend scheinende Predigt am Reformationstag 2010;
und ein evang. Höllen-Scherz.

Die verborgene Selbstbefreiung der Kirchen von den Grausamkeiten der Schriften. 26.4.2010
Aufklärung ist die Flucht aus der fremd- und/oder selbstverschuldeten Unmündigkeit.
Geschenkte Intelligenz vs. veralteter Manipulationssucht und Machtwahn.

Du, ich, wir Alle: Berufen und fähig zum "Allgemeinen Priestertum", 21.7.2009 
Nach reformierter protestantischer Lehrmeinung für alle Menschen gegeben! Als Quelle mit einer Abhandlung von Herrn Prof. Kurt Lüthi, emeritierter langjähriger Ordinarius in Wien.

Die erfreuende Leichtigkeit  in der tiefen Gläubigkeit,  12.7.2009
Jahrtausende verschiedener Glaubensrichtungen und deren Leitfiguren haben der "Religion" schlechthin die
Leichtigkeit genommen, sofern einige Religionen überhaupt "Leichtigkeit" oder "Spielerisches" je besessen haben.

A) Inspiration, Lebensqualität und Lebensfreude; B) Trinitätsfrage, 12.5.2009



Teil 4: Gottessuche und Wege
Ein kleiner Satz entlarvt die Unnotwendigkeiten jedes traditionellen Fundamentalismus

Heilsmittel "Vergebung", von Jesus nach der Bergpredikt strikt empfohlen, 17.2.2010
Gleichsam der leider oft vernachlässigte, aber unbedingte Kern von Jesu Gebetsanweisung!
Mit einem Link zur Predigt von Pfr. Johannes Langhoff in der Reformierten Stadtkirche Wien.

Die Willensfreiheit: ein erfolgversprechende Weg zu Gott, 21.12.2009
Der Gott-gegebene freie Wille und daraus resultierend der Wille, an Gott zu glauben ist der Pfad zu Gott!

Trotz der mehrfach empfundenen Gnade: Noch immer Zweifel? 17.11.2009
Das wirksame Hindernis gegen Bekenntnisse der Gläubigkeit: Die aggressive Ablehnung des Göttlichen, quasi fast ein realer Atheismus, die nicht nur dort,wo man es befürchtet so agiert und reagiert, wie es eben dem Begriff der Gottes-Verneinung entspricht. Angst und Schweigen verursachend

Calvins drei einfache Wort, aber Millionen spekulativer, unbestätigbarer Buchseiten, 15.10.09



"Pfingstgeschehnisse": Wirklich nur zum kalendarischen Pfingstfest? 20.5.2009
Ein quasi typisches Pfingsterlebnis schlechthin soll nur an einem Datums-variablen Punkt der Erdbahn um die Sonne -
die anderen zusammengesetzten Bahn-Anteile durch das All lasse ich mal weg - als datumfixiertes Pfingstereignis möglich sein? Absurd.



Teil 5: Theorien, Hypothesen, Hoffnungen

Gott und wir: gebunden im kontinuierlich fließenden Jetzt, 22.1.2011
Ansatz zur Bereinigung des frustrierenden Theodizee-Problems.


Auf den eigenen Teil Gottes in sich zu hören: Braucht es dazu Mut zur Eigenverantwortlichkeit? 1.8.2010
A) Oder genügt die Mutlosigkeit zur Hölle der Fremdbestimmung für ein erfülltes Leben?
B) Anerzogene traurige Eigenschuldzuordnung "dank" fremder Maßstäbe contra heilsame Resignation.
Postscriptum 4.8.2010: Diskrepanz Theorie und Wirklichkeit, und daraus resultierend die rigide Vergebungs-Unfähigkeit.


„Das Leben übersteigt unendlich alle Theorien, die man im Bezug auf das Leben zu bilden vermag“, 20.6.2010
wie Boris Pasternak so trefflich schrieb und im österr. religiösem TV am 6.6.2010 zitiert wurde.
Nachtrag 12.7.2010: Die erst jetzt entdeckten Ähnlichkeiten mit der 900 Jahre alten Philosophie Anselm von Canterbury's ist zwingend.


Vor dem Urknall nur absolut Nichts. Kein Platz für einen Gott? 4.9.2009
Die Religionen gehen von der Vermutung aus, dass schon vor der Erschaffung des Kosmos ihr jeweiliger Gott oder Götter vorhanden waren und diese Erschaffung durchgeführt haben. Dem widerspricht freilich das Konzept des vorherigen Absoluten Nichts.


Schrödingers Katze: Ein erheiterndes Plagiat der Religionen, 30.8.2009Die Religionen sind seit Tausenden von Jahren "Schrödingerkatzen in verschlossenen bezw. nicht aufschließbaren Boxen".
Ohne jede Chance festzustellen, ob die jeweilige Katze lebt, tot ist und im Fall der Religionen je überhaupt darinnen gewesen ist!


Gott unser Spiegelbild: Blasphemie oder Logik? 28.8.2009           
Es spricht nichts gegen die Annahme, dass ein gütiger Gott gegenüber der strikten Übereinstimmung
 unseres erkennen-Wollens mit unserem erkennen-Können tolerant sein könnte.


Kann Gott irren? Muss Er sich sogar irren können? 12.4.2009
Ein präsenter, aber starrer Gott im allgegenwärtigem "Jetzt"; einem "Jetzt" das "geschieht" und in dem auch Gott "zeitlos geschieht"?
Ein Gott, der sich selbst - wer denn sonst? - auf seinen eigene Starrheit festgelegt haben soll? Undenkbar!


Aus 2008, wegen der Wichtigkeit als Nachtrag 5.5.2011

4. Glaubensfreiheit: Bischofsworte, Priesterworte, Denkerworte, 18.6.2008  Wo und wann in der langen Kirchengeschichte hat ein Gott uns unsere Eigenverantwortlichkeit genommen? Wo und wann in der Kirchengeschichte hat ein Gott jemandem Anderen ausdrücklich und unwiderruflich die Verantwortung für unsere eigene Glaubensempfindung übertragen?

Neues aus 2011, wegen der Wichtigkeit als Nachtrag:

54. Die klerikale Aporie der erdichteten Wirklichkeit,  17.4.2011 
Eine Chance für die Empfindbarkeit der ewig unerkennbaren Wahrheiten?
Erweiterung: Verlust des Faszinosums "Rituelle Kirchenreligiosität" 25.-30.4.