129. Ein Rettich als Schutz gegen den Wind

Ein Zigeuner wollte aus einem Garten Rettich stehlen. Eben war er daran, einen aus der Erde zu ziehen, als er unvermerkt vom Eigentümer gepackt wurde. „Kerl, du willst stehlen!" — „Ach nein, Herr, denke nicht so schlecht von mir; ich wollte mich ja nur an dem Rettich halten, dass der Wind mich nicht fortblase."