DSG Velden | Geschichte


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1962 | 1963 | 1966 | 1981 | 1983 | 1986 | 1987 | 1988 | 1991 | 1992 | 1996 | 2002 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 |

Vereinsgeschichte | Von 1963 bis Heute
Jahr Bericht
1963 wurde bereits im Kärntner Tischtennisverband mitgespielt. Kandler, Hamal, Striemitz und der Pfarrer selbst stellten die erste Veldner Tischtennistruppe. Auf Kandler konnte man nicht verzichten. Er musste einmal mit Gipsfuß spielen und die Gegenspieler merkten gar nicht, dass er Vollinvalide war. Aber Pfarrer Mörtl war der kampffreudigste, er schnaufte wie ein Turnierpferd und schwitzte wie ein Pudel. Einmal zerbrach er wegen seines Kampfgeistes sogar seinen eben erst gekauften Tischtennisschläger. Der Pfarrkirchenrat kaufte ihm einen neuen Schläger. Pfarrer Mörtl war auch sehr gastfreundlich, denn nach jedem Heimspiel wurden alle Spieler zu einem Sasakabrot mit Apfelsaft eingeladen.
1966 hatte unser Verein den größten Zulauf an Spielern. Ausschlaggebend war wahrscheinlich ein Tischtennisturnier in Augsdorf (Gasthaus Illyria). Dort wurden einige "Ping-Pongler" wie "Gogo" Kurt Goritschnig, Michael Doujak, Gerhard Skant, die Kofler- und die Kusternik-Brothers und viele andere vom Tischtennis-Virus angesteckt und traten unserem Verein bei. Mit einer Herren- und Seniorenmannschaft spielten wir im Mannschaftsbewerb des KTTV.
1981

hat ein Proponentenkomitee unter Führung von Obmann Pfarrer Franz Mörtl und den geschäftsführenden Obmanns Hugo Kuttnigg den

Tischtennisverein DSG Velden

gegründet. Ab diesem Jahr wurden wir auch ordentliches Mitglied bei der Union Kärnten. Auch bei der Marktgemeinde Velden wurden wir als Verein anerkannt und konnten auf Geldzuschüsse hoffen.

Die erste Aktion des Vereinsvorstandes war es, einen neuen Tischtennistisch anzukaufen. Pfarrer's alter "Herztisch" hatte schon Wellen und war daher nicht mehr meisterschaftstauglich. Geld war keines vorhanden und so mussten alle Mitglieder ihren Mitgliedsbeitrag auf 5 Jahre im Vorhinein bezahlen. Mit diesem Geld wurde ein neuer Mittex-Tisch gekauft und spielten wir erstmals mit zwei Herren- und einer Seniorenmannschaft im Bewerb des KTTV. In dieser Zeit kam es auch vor, dass wegen Verhinderung einiger Spieler, drei Brüder, Herbert, Ernst und Erwin Kofler oder gar Vater Hugo Kuttnig mit seinen Zwillingssöhnen Manfred und Werner, in einer Mannschaft spielten, dies war sicher eine Novität.

Der Tischtennissport war in dieser Zeit noch nicht "schulturnsaalfähig" und so spielten wir in Völkendorf in einem Stadl, in Bodensdorf in einer windschiefen Baracke, in Maria Gail in einer Holzhütte, in Liebenfels im Meisennest, wo ein Bach durch den Spielraum floss, in Schiefling in einer Garage und in Friesach gar auf einer Veranda eines Gasthauses.

1983

konnte über Vermittlung des Herrn Günther Koban die Volksbank Velden, unter der Leitung von Direktor Heinrich Kiko, als Sponsor bis heute gewonnen werden. Unser neuer Vereinsname lautete ab nun:

DSG Volksbank Velden

1986 Rekordversuch für das Guinness Buch der Rekorde - 24 Stunden "non-stop" Tischtennis auf einem Ponton auf dem Wörthersee. Gerald Kusternik, Michael Doujak und Anton Frank waren die Spieler, die am Samstag, den 21. Juni 1986 von 10.00 Uhr bis Sonntag, den 22. Juni exakt 10.00 Uhr, mit Schlaf kämpfend, durchspielten. Viele Kärntner Tischtennisvereine und Gästeteams beteiligten sich daran. als Teilnahmegebühr wurde eine freiwillige Spende verlangt, die sofort nach dem Rekordversuch, Herrn Armin Dielacher von der DSG Kärnten für den Behindertensport übergeben wurde. Gedankt sei der Volksbank Velden für die Spende der Erinnerungsmedaillen, die allen teilnehmenden Spielern überreicht werden konnten. Ein Dank auch Herrn GR Andreas Kusternik, der uns, wenn es mit Mannschaften knapp wurde, sofort Nachschup aus dem Jugendheim Cap Wörth brachte. Das unser Rekord nicht angenommen wurde und nicht im Guinness Buch der Rekorde aufscheint, bleibt für uns alle ein Rätsel.
1987 feierten wir unser 25-jährigen Bestehen. Als Ehrengäste konnten wir unseren Bürgermeister Dkfm. Prof. Valentin Petritsch, den Vertreter der Volksbank Velden, Herrn Sachbearbeiter Günther Koban, den Präsidenten des Kärntner Tischtennisverbandes, Herrn Walter Jonach, und von der Union Kärnten, Herrn Ing. Köhler, begrüßen. Einen äußerst starken Eindruck hinterließ der Bürgermeister mit den Worten: "Ich übernehme die Kosten des Buffets". Von Vormittag bis Abend wurde in der Hauptschule ein Mannschaftsturnier ausgetragen, das der SC Völkendorf, vor GSC Liebenfels und unserer Truppe, gewann.
1988

erhielt unser Obmann Pfarrer Mörtl als einziger Pfarrer das Goldene Ehrenzeichen des Landes Kärnten überreicht.

In diesem Jahr bekamen Pfarrer Mörtl und Hugo Kuttnig das Goldene DSG Ehrenzeichen. 1988 gab es einen Vorstandswechsel, bei dem Ing. Ernst Kofler zum Obmann und Pfarrer Mörtl zum Präsidenten auf Lebenszeit gewählt wurde.

1991 sorgten A. Kandler, M. Doujak, "Gogo" Goritschnig und H. Kuttnig für eine Sensation, denn sie wurden im Eisstockschießen - DSG Landesmeister.
1992

wurden wir 30 Jahre alt. Wieder konnten wir einige Ehrengäste begrüßen. Franz Lux, in Vertretung von Präsident Walter Jonach, überreichte an folgende Spieler das Silberne Ehrenzeichen: Dr. Helmut Kusternik, Ing. "Gogo" Kurt Goritschnig, Ing. Ernst Kofler und Hugo Kuttnig. Für die feierliche Umrahmung sorgte das Wörthersee Oktett.

Erwähnenswert wäre auch, dass nachgenannte Spieler auch im Vorstand des KTTV tätig waren bzw. sind: Dr. Helmut Kusternik als MUBA-Obmann, Ing. Kurt Goritschnig als Ranglisten Obmann, Ing. Ernst Kofler als Rechnungsprüfer und Hugo Kuttnig im Disziplinarausschuss. Ist ja auch nicht alltäglich.

1996

überreichte der Präsident des Kärntner Tischtennisverbandes Walter Jonach an Dr. Helmut Kusternik, Ing. Kurt Goritschnig, Ing. Ernst Kofler und Hugo Kuttnig das Goldene Ehrenzeichen des KTTV.

Herbert Kofler unser einziger Tischtennisprofi (er gewann bei einem TT-Turnier in Ferlach einen kleineren Geldpreis), übernahm zusätzlich zu seinem Kassierposten (den seine Gattin Christian ehrenamtlich ausführt), die Schüler- und Jugendarbeit. Nach intensiver Arbeit mit den Jugendlichen kristallisierten sich Talente wie Ponsta, Fuchs, Ramusch, Seher, Rassinger, Christian Kofler aus der großen Schar der Ping-Pong-Spieler heraus. Herbert Kofler ist nicht nur ein Kärntner Spitzenspieler, sondern auch ein hervorragender verständnisvoller Trainer. Er und Landestrainer Edvard Vecko formten unsere Jugendlichen zu Kärntner Spitzenspieler. Unsere Jugendarbeit ist kärntenweit führend, dies ersieht man auch aus der Nachwuchstabelle des Kärntner Tischtennisverbandes, wo wir in den letzten Jahren immer an erster Stelle waren. Wenn man bedenkt, dass Peter Fuchs, Christian Kofler, Franz Seher und Robert Rassinger alle schon in Kärntens höchster Spielklasse im Einsatz sind und im Hintergrund warten schon neue Talente wie Alexander Mikl, Daniel Stossier, Marjan Metschine, Markus Kanovnik, Thomas Jessenig, David Polzer und die bereits kampferprobte Simone Puggl, um in eine Herrenkampfmannschaft zu kommen. Daraus ersieht man, welches Potential in unserem Verein vorhanden ist. Also für die Zukunft ist bestens gesorgt, damit der Tischtennissport in Velden am Wörthersee auf lange Sicht weitergeht. Der Obmann und Trainer Herbert Kofler investieren sehr viel Freizeit, um unseren Jugendlichen den moderenen Tischtennissport beizubringen. Auch für die Fahrten zu den jeweiligen Turnieren und Ausscheidungsspielen wird viel Freizeit und Verantwortung übernommen.

Um unsere Spielerfolge, sei es bei Turnieren, Cups oder Meisterschaften, sei nur erwähnt, dass wir 5 mal Meister der 2. Klasse wurden, einige erste Plätze bei den Kärntner Einzelmeisterschaften des KTTV bei den Herren, der Jugend und den Schülern, erringen konnten. Unzählige Titel gewannen unsere Spieler bei den DSG Union Einzelmeisterschaften. Herausragender Spieler war unser Herbert Kofler, der den Landesmeistertitel fast gepachtet hatte. Peter Fuchs und Christian Kofler sind aber bereits in seine Fußstapfen getreten. Um alle Erfolge unserer Spieler aufzuzählen, würde dies sicher den Rahmen den Rahmen dieser Seite sprengen. Auch als Turnierveranstalter haben wir einen guten Ruf. Wir begannen im Pfarrheim mit kleineren Turnieren (meistens waren Urlaubsgäste, die mit Freude daran teilnahmen), dann die Turniere im Rahmen der Veldner Sporttage, die dann als internationale Gästeturniere weiter geführt wurden. Hier als Turnierleiter waren in erster Linie Hugo Kuttnig, Dr. Helmut Kusternik, Ing. Ernst Kofler und Computerspezialist Ing. "Gogo" Kurt Goritschnig für den reibungslosen Ablauf des Turniers verantwortlich.

2002

Auch unsere Oldies Jürgen Neumann, 72, Hugo Kuttnig, 70, und Adolf Kandler mit 69 Jahren sind ihres Alters Weltspitze. Sie sind mit einem Gesamtalter von 210 Jahren die "älteste aktive Tischtennismannschaft" der Welt. Auf Anfrage an den Verlag Guinness World Records, ob unsere 1. Klasse B-Mannschaft mit oben genannten Spielern nicht die älteste aktive Tischtennismannschaft der Welt ist, kam folgende Antwort:

"Bisher gibt es noch keinen eingetragenen Rekord dieser Art".

Das heißt, wir sind "Guinness-World-Records-reif". Eine Werbung für unsere Marktgemeinde, unseren Sponsor und ganz besonders für unseren Tischtennissport in Kärnten.

2005

ist der vorläufige Höhepunkt der Tischtennisarbeit in Velden. Mit dem Meistertitel in der Kärntner Liga krönte sich Velden endgültig zu einem absoluten Spitzenklub in Kärnten. Zu verdanken ist dies sicherlich der Goldenen Generation mit Peter Fuchs, Christian Kofler und Franz Seher und der damit verbundenen hervorragenden Nachwuchsarbeit von Herbert Kofler.
Dieser Erfolg kam nicht unerwartet, da in den Jahren zuvor schon ein 3. sowie 4. Platz in der Liga erreicht wurde. Außerdem war man bei den Einzelmeisterschaften 2003 und 2004 zu einem wahren Medaillenhamsterer geworden. Die konstante Leistungssteigerung der Eigenbauspieler und die Klasse vom Slowenen Joze Urh war schließlich ausschlaggebend für den Ausnahmeerfolg.

Und die nächste "Goldene Generation" ist schon im Vormarsch. In den Jahren zuvor holten Alexander Mikl, Daniel Stossier und Patrick Keuschnig erstmals Medaillen bei Österreichischen Meisterschaften. Mit Milan Sima und Simone Puggl stellen sie auch die Kärntner Auswahl bei der Österreichischen Nachwuchs-Superliga.

Erstmals stellt Velden auch einen Teilnehmer in der 2. Bundesliga, genauer gesagt Teilnehmerin. Simone Puggl erreichte in ihrer ersten B-Liga-Saison 2004/2005 immerhin ein ausgeglichenes Spielverhältnis. Mit ihrer Mannschaft belegte sie den ausgezeichneten 5. Platz der Tabelle.

Mit der besten Nachwuchsarbeit und der besten Mannschaft Kärntens, sowie dem Titel bei den jungen Talenten in der Unterstufe kann man mehr als zufrieden mit der Saison 2004/2005 sein!

2006 schwebt der Tischtennisverein DSG Velden weiter auf Wolke Sieben. Die Erfolge der Saison aufzuzählen würde den Rahmen sprengen. In der Kärntner Liga konnte man den Vorjahrestriumph nach einer wechselhaften Frühjahrsrunde nicht wiederholen. Nichtsdestotrotz nahm man wieder an den Qualifikationsspielen zur 2. Bundesliga teil. Auch wenn man den Aufstieg nach engen Matches knapp verpasste wurde wieder ein Teil Vereinshistorie geschrieben.

In der 2. Bundesliga der Damen holte SCO Bodensdorf mit Simone Puggl den ausgezeichneten 3. Rang in der Abschlusstabelle. Man verpasste den Aufstieg in die 1. Damen-Bundesliga nur knapp.

Wenn man von der "Goldenen Generation" Fuchs, Seher, Kofler spricht, muss man von der "Diamantenen Generation" sprechen, wenn es um das erfolgreiche Nachwuchstrio Patrick Keuschnig, Daniel Stossier und Milan Sima geht. Ein kleiner Auszug aus ihren Erfolgen:
Patrick Keuschnig --> Union DSG Herren Landesmeister 2005
Daniel Stossier --> Kärntner Meister Schüler Einzel 2006
Milan Sima --> 1/4-Finale bei den Österreichischen Meisterschaften der Unterstufe 2006 und Nr. 6 der Österreichischen Rangliste

Als Krönung der Saison errang man zwei Mannschaftsmeistertitel in den Altersklassen Unterstufe und Schüler!
2007 zieht sich die Erfolgsspur weiter, auch wenn man einige bittere Pillen schlucken muss. In der Liga läuft es bis kurz vor Weihnachten wie am Schnürchen. In dieser Zeit siegte man ua. gegen Landskron, Ferlach, Wolfsberg, Völkendorf und gab den einzigen Punkt gegen den amtierenden Meister SCO Bodensdorf ab. Zwei vorweihnachtliche Katastrophen gegen Faakersee und Wolfsberg bedeuteten plötzlich Platz 3. Am Ende musste man sich mit Platz 4 und einem erneuten Antreten bei Qualifikationsspielen trösten. Durch die 2006/2007 gegründete Spielgemeinschaft mit SCO Bodensdorf reiste man gestärkt mit Timo Waluschnig und Markus Schätzer zu den Aufstiegsspielen in Neusiedl (B). Leider hielt der Spruch "Alle guten Dinge sind 3" nicht in unserem Fall und so muss weiter auf das sehnsüchtige Ziel Bundesliga gewartet werden.

Schon jetzt im österreichischen Rampenlicht steht Milan Sima, der bei den Österreichischen Meisterschaften für Furore sorgte. Die aktuelle Nr. 5 der Schülerrangliste besiegte während des Turniers die Nr. 1 & Nr. 4 des Turniers und scheiterte nur hauchdünn im Viertelfinale. Dafür sicherte er sich mit der Mannschaft Silber im Teambewerb.

Die bundesligaerfahrene Simone Puggl bestreitete in der 2. Mannschaft von SCO Bodesndorf bereits ihre 3. BL-Saison und spielte eine konstante Runde mit einem ausgeglichenen Spielverhältnis.

Zahlreiche Gold-, Silber- und Bronzemedaillen bei Kärntner Meisterschaften wurden noch in den Schattten gestellt durch den genialen Titelhattrick unserer Youngster:
Patrick Keuschnig, Daniel Stossier, Milan Sima, Max Bulfon, Thomas Vouk, Bettina Ratz sorgen mit den Titeln Jugend, Schüler und Unterstufe für ein einzigartiges Erlebnis in der Veldner sowie Kärntner Historie.
2008 ist trotz der Erfolge der letzten Jahre die erfolgreichste Saison in der Geschichte. Nicht nur in der Liga war man tonangebend, sondern auch in fünf weiteren Bewerben. Mit insgesamt sechs von zehn möglichen Meistertiteln war man der mit Abstand erfolgreichste Verein in Kärnten. Die Liga verstärkte sich in Spielgemeinschaft mit Timo Waluschnig und Markus Schätzer und gab in 24 Meisterschaftsspielen nur 2 (!) Punkte ab. Bei den Qualifikationsspielen zur 2. Bundesliga musste man auf wichtige Spieler wie Urh und Waluschnig verzichten. Trotz eines 5. Platzes konnte man im letzten Abdruck den Aufstieg in die Bundesliga schaffen. Die DSG Volksbank Velden spielt ab der Saison 2008/2009 in der

2. Herren Bundesliga

Man darf gespannt sein auf die 1. Bundesligasaison in Velden.

österreichweit durfte man sich aus verschiedenen Gründen nicht so oft freuen wie in den letzten Jahren. Patrick Keuschnig und Daniel Stossier zogen trotz großen Potenzials ihre Nennung aus der österreichischen Superliga zurück. Dafür gelang Talent Milan Sima der Sprung in die 3. Gruppe. Max Bulfon, Raimund Freithofnig und Bettina Ratz stehen derweil schon in den Startlöchern. Eine Medaille gab es dennoch zu feiern. Bei den österreichischen Meisterschaften der Schulen gelang Thomas Vouk und Max Bulfon der Sprung aufs Treppchen zum 3. Platz. Bei den östereichischen Meisterschaften der Universitäten gelang Christian Kofler mit der Mannschaft der große Wurf, indem sie den Staatsmeiserttitel eroberten.

Zum Erstaunen aller wurde der Titelhattrick im Nachwuchsbereich nochmals bestätigt. Dafür verantwortlich zeichneten Milan Sima, Patrick Keuschnig, Max Bulfon, Thomas Vouk, Raimund Freithofnig und Bettina Ratz, die alle anderen Kärntner Nachwuchsspieler in der Jugend, Schüler und Unterstufe in die Schranken wiesen. Zudem gab es noch einige Meistertitel wie zum Beispiel den Union-Landesmeistertitel durch Christian Kofler und im Doppel durch Gerald Kusternik und Milan Sima, sowie zahlreiche Medaillen bei Kärntner Meisterschaften.

Am Höhenflug des Vereins nicht unwesentlich beteiligt ist der Vorstand unter der Führung von Obmann Ernst Kofler, der 2008 sein 20-jähriges Amtsjubiläum feierte. Zudem wurde Kassier Herbert Kofler das Goldene Ehrenzeichen der Sportunion verliehen.

2009 geht in die Geschichte des Vereins ein, da es die erste Spielzeit in der 2. Herren-Bundesliga war. Joze Urh, Christian Kofler, Marcel Brunner und Milan Sima bildeten dabei den Kern der Mannschaft. Aber durch viele Ausfälle kam nahezu der ganze Verein in den Genuss Bundesliga, ua. Patrick Keuschnig, Herbert Kofler, Franz Seher, Markus Schätzer, Kurt Goritschnig, Ernst Kofler ... Aufgrund der hohen Qualität in der Bundesliga und der noch geringen Erfahrung der Mannschaft konnte der angestrebte Klassenerhalt nicht gehalten werden. Joze Urh präsentierte sich bei seinen Einsätzen in famoser Form und etablierte sich zeitweilens in den Top 10 der Bundesliga.

In der öesterreichischen Superliga für die besten Nachwuchsspieler Österreichs konnten sich Marcel Brunner, Milan Sima und Bettina Ratz als permanenten Teilnehmer behaupten. Marcel spielte dabei an vorderster Front in der 1. Gruppe, in der er sich durchaus beachtlich schlug. Dahinter agierte Milan durchwegs konstant und etablierte sich in der 2. Gruppe, um im nächsten Jahr, seinem 2. Jugendjahr, den Sprung in die 1. Gruppe zu schaffen. Bettina behauptete sich tapfer in der 3. Gruppe bei den Mädchen. Bei ihr darf man einen kräftigen Leistungsschub in der nächsten Saison erwarten.

Im Nachwuchsbereich gab es diesmal "nur" zwei Meistertitel zu bejubeln, nämlich in der U15 und in der U18 durch die Spieler Milan Sima, Marcel Brunner, Thomas Vouk und Max Bulfon. Dafür holte man bei den Nachwuchslandesmeisterschafte nicht weniger als 20 Medaillen, was absoluten Rekord für den Veldner Verein bedeutete. Damit sicherte man sich auch ohne Probleme den erneuten 1. Platz in der Vereinspunkterangliste für Nachwuchsarbeit. Bei den allgemeinen Meisterschaften gab es durch Milan Sima (Junioren) und Thomas Jessenig (1. Klasse) zwei weitere Meistertitel.

überschattet wurde der sportliche Erfolg durch den Tod unseres Präsidenten auf Lebenszeit - Pfarrer Franz Mörtl. Durch seine Initiative vor über 40 Jahre wurde überhaupt erst Tischtennis in Velden möglich. Sein sportliches Engagement, sowie sein freudiges Gemüt wird ihn immer in unseren Herzen leben lassen.

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