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1963
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wurde
bereits im Kärntner Tischtennisverband mitgespielt. Kandler,
Hamal, Striemitz und der Pfarrer selbst stellten die erste Veldner
Tischtennistruppe. Auf Kandler konnte man nicht verzichten. Er musste
einmal mit Gipsfuß spielen und die Gegenspieler merkten gar
nicht, dass er Vollinvalide war. Aber Pfarrer Mörtl war der
kampffreudigste, er schnaufte wie ein Turnierpferd und schwitzte wie
ein Pudel. Einmal zerbrach er wegen seines Kampfgeistes sogar seinen
eben erst gekauften Tischtennisschläger. Der Pfarrkirchenrat
kaufte ihm einen neuen Schläger. Pfarrer Mörtl war auch
sehr gastfreundlich, denn nach jedem Heimspiel wurden alle Spieler
zu einem Sasakabrot mit Apfelsaft eingeladen. |
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1966
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hatte
unser Verein den größten Zulauf an Spielern. Ausschlaggebend
war wahrscheinlich ein Tischtennisturnier in Augsdorf (Gasthaus
Illyria). Dort wurden einige "Ping-Pongler" wie "Gogo"
Kurt Goritschnig, Michael Doujak, Gerhard Skant, die Kofler- und
die Kusternik-Brothers und viele andere vom Tischtennis-Virus angesteckt
und traten unserem Verein bei. Mit einer Herren- und Seniorenmannschaft
spielten wir im Mannschaftsbewerb des KTTV. |
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1981
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hat
ein Proponentenkomitee unter Führung von Obmann Pfarrer Franz Mörtl und den geschäftsführenden Obmanns Hugo Kuttnigg den
Tischtennisverein DSG Velden gegründet. Ab diesem Jahr wurden wir auch ordentliches
Mitglied bei der Union Kärnten. Auch bei der Marktgemeinde
Velden wurden wir als Verein anerkannt und konnten auf Geldzuschüsse
hoffen.
Die erste
Aktion des Vereinsvorstandes war es, einen neuen Tischtennistisch
anzukaufen. Pfarrer's alter "Herztisch" hatte schon
Wellen und war daher nicht mehr meisterschaftstauglich. Geld war
keines vorhanden und so mussten alle Mitglieder ihren Mitgliedsbeitrag
auf 5 Jahre im Vorhinein bezahlen. Mit diesem Geld wurde ein neuer
Mittex-Tisch gekauft und spielten wir erstmals mit zwei Herren-
und einer Seniorenmannschaft im Bewerb des KTTV. In dieser Zeit
kam es auch vor, dass wegen Verhinderung einiger Spieler, drei
Brüder, Herbert, Ernst und Erwin Kofler oder gar Vater Hugo
Kuttnig mit seinen Zwillingssöhnen Manfred und Werner, in
einer Mannschaft spielten, dies war sicher eine Novität.
Der Tischtennissport
war in dieser Zeit noch nicht "schulturnsaalfähig"
und so spielten wir in Völkendorf in einem Stadl, in Bodensdorf
in einer windschiefen Baracke, in Maria Gail in einer Holzhütte,
in Liebenfels im Meisennest, wo ein Bach durch den Spielraum floss,
in Schiefling in einer Garage und in Friesach gar auf einer Veranda
eines Gasthauses.
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1983
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konnte
über Vermittlung des Herrn Günther Koban die Volksbank
Velden, unter der Leitung von Direktor Heinrich Kiko, als Sponsor
bis heute gewonnen werden. Unser neuer Vereinsname lautete ab
nun:
DSG Volksbank Velden
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1986
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Rekordversuch
für das Guinness Buch der Rekorde - 24 Stunden "non-stop"
Tischtennis auf einem Ponton auf dem Wörthersee. Gerald Kusternik,
Michael Doujak und Anton Frank waren die Spieler, die am Samstag,
den 21. Juni 1986 von 10.00 Uhr bis Sonntag, den 22. Juni exakt
10.00 Uhr, mit Schlaf kämpfend, durchspielten. Viele Kärntner
Tischtennisvereine und Gästeteams beteiligten sich daran. als
Teilnahmegebühr wurde eine freiwillige Spende verlangt, die
sofort nach dem Rekordversuch, Herrn Armin Dielacher von der DSG
Kärnten für den Behindertensport übergeben wurde.
Gedankt sei der Volksbank Velden für die Spende der Erinnerungsmedaillen,
die allen teilnehmenden Spielern überreicht werden konnten.
Ein Dank auch Herrn GR Andreas Kusternik, der uns, wenn es mit Mannschaften
knapp wurde, sofort Nachschup aus dem Jugendheim Cap Wörth
brachte. Das unser Rekord nicht angenommen wurde und nicht im Guinness
Buch der Rekorde aufscheint, bleibt für uns alle ein Rätsel. |
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1987
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feierten
wir unser 25-jährigen Bestehen. Als Ehrengäste konnten
wir unseren Bürgermeister Dkfm. Prof. Valentin Petritsch, den
Vertreter der Volksbank Velden, Herrn Sachbearbeiter Günther
Koban, den Präsidenten des Kärntner Tischtennisverbandes,
Herrn Walter Jonach, und von der Union Kärnten, Herrn Ing.
Köhler, begrüßen. Einen äußerst starken
Eindruck hinterließ der Bürgermeister mit den Worten:
"Ich übernehme die Kosten des Buffets". Von Vormittag
bis Abend wurde in der Hauptschule ein Mannschaftsturnier ausgetragen,
das der SC Völkendorf, vor GSC Liebenfels und unserer Truppe,
gewann. |
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1988
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erhielt
unser Obmann Pfarrer Mörtl als einziger Pfarrer das Goldene
Ehrenzeichen des Landes Kärnten überreicht.
In diesem
Jahr bekamen Pfarrer Mörtl und Hugo Kuttnig das Goldene DSG
Ehrenzeichen. 1988 gab es einen Vorstandswechsel, bei dem Ing.
Ernst Kofler zum Obmann und Pfarrer Mörtl zum Präsidenten
auf Lebenszeit gewählt wurde.
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1991
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sorgten
A. Kandler, M. Doujak, "Gogo" Goritschnig und H. Kuttnig
für eine Sensation, denn sie wurden im Eisstockschießen
- DSG Landesmeister. |
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1992
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wurden
wir 30 Jahre alt. Wieder konnten wir einige Ehrengäste begrüßen.
Franz Lux, in Vertretung von Präsident Walter Jonach, überreichte
an folgende Spieler das Silberne Ehrenzeichen: Dr. Helmut Kusternik,
Ing. "Gogo" Kurt Goritschnig, Ing. Ernst Kofler und
Hugo Kuttnig. Für die feierliche Umrahmung sorgte das Wörthersee
Oktett.
Erwähnenswert
wäre auch, dass nachgenannte Spieler auch im Vorstand des
KTTV tätig waren bzw. sind: Dr. Helmut Kusternik als MUBA-Obmann,
Ing. Kurt Goritschnig als Ranglisten Obmann, Ing. Ernst Kofler
als Rechnungsprüfer und Hugo Kuttnig im Disziplinarausschuss.
Ist ja auch nicht alltäglich.
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1996
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überreichte
der Präsident des Kärntner Tischtennisverbandes Walter
Jonach an Dr. Helmut Kusternik, Ing. Kurt Goritschnig, Ing. Ernst
Kofler und Hugo Kuttnig das Goldene Ehrenzeichen des KTTV.
Herbert Kofler
unser einziger Tischtennisprofi (er gewann bei einem TT-Turnier
in Ferlach einen kleineren Geldpreis), übernahm zusätzlich
zu seinem Kassierposten (den seine Gattin Christian ehrenamtlich
ausführt), die Schüler- und Jugendarbeit. Nach intensiver
Arbeit mit den Jugendlichen kristallisierten sich Talente wie
Ponsta, Fuchs, Ramusch, Seher, Rassinger, Christian Kofler aus
der großen Schar der Ping-Pong-Spieler heraus. Herbert Kofler
ist nicht nur ein Kärntner Spitzenspieler, sondern auch ein
hervorragender verständnisvoller Trainer. Er und Landestrainer
Edvard Vecko formten unsere Jugendlichen zu Kärntner Spitzenspieler.
Unsere Jugendarbeit ist kärntenweit führend, dies ersieht
man auch aus der Nachwuchstabelle des Kärntner Tischtennisverbandes,
wo wir in den letzten Jahren immer an erster Stelle waren. Wenn
man bedenkt, dass Peter Fuchs, Christian Kofler, Franz Seher und
Robert Rassinger alle schon in Kärntens höchster Spielklasse
im Einsatz sind und im Hintergrund warten schon neue Talente wie
Alexander Mikl, Daniel Stossier, Marjan Metschine, Markus Kanovnik,
Thomas Jessenig, David Polzer und die bereits kampferprobte Simone
Puggl, um in eine Herrenkampfmannschaft zu kommen. Daraus ersieht
man, welches Potential in unserem Verein vorhanden ist. Also für
die Zukunft ist bestens gesorgt, damit der Tischtennissport in
Velden am Wörthersee auf lange Sicht weitergeht. Der Obmann
und Trainer Herbert Kofler investieren sehr viel Freizeit, um
unseren Jugendlichen den moderenen Tischtennissport beizubringen.
Auch
für die Fahrten zu den jeweiligen Turnieren und Ausscheidungsspielen
wird viel Freizeit und Verantwortung übernommen.
Um
unsere Spielerfolge, sei es bei Turnieren, Cups oder Meisterschaften,
sei nur erwähnt, dass wir 5 mal Meister der 2. Klasse wurden,
einige erste Plätze bei den Kärntner Einzelmeisterschaften
des KTTV bei den Herren, der Jugend und den Schülern, erringen
konnten. Unzählige Titel gewannen unsere Spieler bei den
DSG Union Einzelmeisterschaften. Herausragender Spieler war unser
Herbert Kofler, der den Landesmeistertitel fast gepachtet hatte.
Peter Fuchs und Christian Kofler sind aber bereits in seine Fußstapfen
getreten. Um alle Erfolge unserer Spieler aufzuzählen, würde
dies sicher den Rahmen den Rahmen dieser Seite sprengen. Auch
als Turnierveranstalter haben wir einen guten Ruf. Wir begannen
im Pfarrheim mit kleineren Turnieren (meistens waren Urlaubsgäste,
die mit Freude daran teilnahmen), dann die Turniere im Rahmen
der Veldner Sporttage, die dann als internationale Gästeturniere
weiter geführt wurden. Hier als Turnierleiter waren in erster
Linie Hugo Kuttnig, Dr. Helmut Kusternik, Ing. Ernst Kofler und
Computerspezialist Ing. "Gogo" Kurt Goritschnig für
den reibungslosen Ablauf des Turniers verantwortlich.
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2002
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Auch unsere Oldies Jürgen Neumann, 72, Hugo Kuttnig, 70,
und Adolf Kandler mit 69 Jahren sind ihres Alters Weltspitze.
Sie sind mit einem Gesamtalter von 210 Jahren die "älteste
aktive Tischtennismannschaft" der Welt. Auf Anfrage an den
Verlag Guinness World Records, ob unsere 1. Klasse B-Mannschaft
mit oben genannten Spielern nicht die älteste aktive Tischtennismannschaft
der Welt ist, kam folgende Antwort:
"Bisher
gibt es noch keinen eingetragenen Rekord dieser Art".
Das heißt,
wir sind "Guinness-World-Records-reif". Eine Werbung
für unsere Marktgemeinde, unseren Sponsor und ganz besonders
für unseren Tischtennissport in Kärnten.
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2005
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ist der vorläufige Höhepunkt der
Tischtennisarbeit in Velden. Mit dem Meistertitel in der Kärntner
Liga krönte sich Velden endgültig zu einem absoluten
Spitzenklub in Kärnten. Zu verdanken ist dies sicherlich
der Goldenen Generation mit Peter Fuchs, Christian Kofler und
Franz Seher und der damit verbundenen hervorragenden Nachwuchsarbeit
von Herbert Kofler.
Dieser Erfolg kam nicht unerwartet, da in den Jahren zuvor schon
ein 3. sowie 4. Platz in der Liga erreicht wurde. Außerdem
war man bei den Einzelmeisterschaften 2003 und 2004 zu einem wahren
Medaillenhamsterer geworden. Die konstante Leistungssteigerung
der Eigenbauspieler und die Klasse vom Slowenen Joze Urh war schließlich
ausschlaggebend für den Ausnahmeerfolg.
Und die nächste "Goldene Generation" ist schon
im Vormarsch. In den Jahren zuvor holten Alexander Mikl, Daniel
Stossier und Patrick Keuschnig erstmals Medaillen bei Österreichischen
Meisterschaften. Mit Milan Sima und Simone Puggl stellen sie auch
die Kärntner Auswahl bei der Österreichischen Nachwuchs-Superliga.
Erstmals stellt Velden auch einen Teilnehmer in der 2. Bundesliga,
genauer gesagt Teilnehmerin. Simone Puggl erreichte in ihrer ersten
B-Liga-Saison 2004/2005 immerhin ein ausgeglichenes Spielverhältnis.
Mit ihrer Mannschaft belegte sie den ausgezeichneten 5. Platz
der Tabelle.
Mit der besten Nachwuchsarbeit und der besten Mannschaft Kärntens,
sowie dem Titel bei den jungen Talenten in der Unterstufe kann
man mehr als zufrieden mit der Saison 2004/2005 sein!
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2006
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schwebt der
Tischtennisverein DSG Velden weiter auf Wolke Sieben. Die Erfolge
der Saison aufzuzählen würde den Rahmen sprengen. In der
Kärntner Liga konnte man den Vorjahrestriumph nach einer wechselhaften
Frühjahrsrunde nicht wiederholen. Nichtsdestotrotz nahm man
wieder an den Qualifikationsspielen zur 2. Bundesliga teil. Auch
wenn man den Aufstieg nach engen Matches knapp verpasste wurde wieder
ein Teil Vereinshistorie geschrieben.
In der 2. Bundesliga der Damen holte SCO Bodensdorf mit Simone Puggl
den ausgezeichneten 3. Rang in der Abschlusstabelle. Man verpasste
den Aufstieg in die 1. Damen-Bundesliga nur knapp.
Wenn man von der "Goldenen Generation" Fuchs, Seher, Kofler
spricht, muss man von der "Diamantenen Generation" sprechen,
wenn es um das erfolgreiche Nachwuchstrio Patrick Keuschnig, Daniel
Stossier und Milan Sima geht. Ein kleiner Auszug aus ihren Erfolgen:
Patrick Keuschnig --> Union DSG Herren Landesmeister 2005
Daniel Stossier --> Kärntner Meister Schüler Einzel
2006
Milan Sima --> 1/4-Finale bei den Österreichischen Meisterschaften
der Unterstufe 2006 und Nr. 6 der Österreichischen Rangliste
Als Krönung der Saison errang man zwei Mannschaftsmeistertitel
in den Altersklassen Unterstufe und Schüler! |
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2007
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zieht sich die
Erfolgsspur weiter, auch wenn man einige bittere Pillen schlucken
muss. In der Liga läuft es bis kurz vor Weihnachten wie am
Schnürchen. In dieser Zeit siegte man ua. gegen Landskron,
Ferlach, Wolfsberg, Völkendorf und gab den einzigen Punkt gegen
den amtierenden Meister SCO Bodensdorf ab. Zwei vorweihnachtliche
Katastrophen gegen Faakersee und Wolfsberg bedeuteten plötzlich
Platz 3. Am Ende musste man sich mit Platz 4 und einem erneuten
Antreten bei Qualifikationsspielen trösten. Durch die 2006/2007 gegründete Spielgemeinschaft mit SCO Bodensdorf reiste man gestärkt mit Timo Waluschnig und Markus Schätzer zu den Aufstiegsspielen in Neusiedl (B). Leider hielt der
Spruch "Alle guten Dinge sind 3" nicht in unserem Fall
und so muss weiter auf das sehnsüchtige Ziel Bundesliga
gewartet werden.
Schon jetzt im österreichischen Rampenlicht steht Milan Sima,
der bei den Österreichischen Meisterschaften für Furore
sorgte. Die aktuelle Nr. 5 der Schülerrangliste besiegte während
des Turniers die Nr. 1 & Nr. 4 des Turniers und scheiterte nur
hauchdünn im Viertelfinale. Dafür sicherte er sich mit
der Mannschaft Silber im Teambewerb.
Die bundesligaerfahrene Simone Puggl bestreitete in der 2. Mannschaft
von SCO Bodesndorf bereits ihre 3. BL-Saison und spielte eine konstante
Runde mit einem ausgeglichenen Spielverhältnis.
Zahlreiche Gold-, Silber- und Bronzemedaillen bei Kärntner
Meisterschaften wurden noch in den Schattten gestellt durch den
genialen Titelhattrick unserer Youngster:
Patrick Keuschnig, Daniel Stossier, Milan Sima, Max Bulfon, Thomas
Vouk, Bettina Ratz sorgen mit den Titeln Jugend, Schüler und
Unterstufe für ein einzigartiges Erlebnis in der Veldner sowie
Kärntner Historie. |
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2008
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ist trotz der Erfolge der letzten Jahre die erfolgreichste Saison in
der Geschichte. Nicht nur in der Liga war man tonangebend, sondern
auch in fünf weiteren Bewerben. Mit insgesamt sechs von zehn möglichen
Meistertiteln war man der mit Abstand erfolgreichste Verein in Kärnten.
Die Liga verstärkte sich in Spielgemeinschaft mit Timo Waluschnig und
Markus Schätzer und gab in 24 Meisterschaftsspielen nur 2 (!) Punkte
ab. Bei den Qualifikationsspielen zur 2. Bundesliga musste man auf
wichtige Spieler wie Urh und Waluschnig verzichten. Trotz eines 5.
Platzes konnte man im letzten Abdruck den Aufstieg in die Bundesliga
schaffen. Die DSG Volksbank Velden spielt ab der Saison 2008/2009 in der
2. Herren Bundesliga
Man darf gespannt sein auf die 1. Bundesligasaison in Velden.
österreichweit durfte man sich aus verschiedenen Gründen nicht so oft
freuen wie in den letzten Jahren. Patrick Keuschnig und Daniel Stossier
zogen trotz großen Potenzials ihre Nennung aus der österreichischen
Superliga zurück. Dafür gelang Talent Milan Sima der Sprung in die 3.
Gruppe. Max Bulfon, Raimund Freithofnig und Bettina Ratz stehen derweil
schon in den Startlöchern. Eine Medaille gab es dennoch zu feiern. Bei
den österreichischen Meisterschaften der Schulen gelang Thomas Vouk und
Max Bulfon der Sprung aufs Treppchen zum 3. Platz. Bei den östereichischen
Meisterschaften der Universitäten gelang Christian Kofler mit der Mannschaft
der große Wurf, indem sie den Staatsmeiserttitel eroberten.
Zum Erstaunen aller wurde der Titelhattrick im Nachwuchsbereich nochmals
bestätigt. Dafür verantwortlich zeichneten Milan Sima, Patrick Keuschnig,
Max Bulfon, Thomas Vouk, Raimund Freithofnig und Bettina Ratz, die alle
anderen Kärntner Nachwuchsspieler in der Jugend, Schüler und Unterstufe
in die Schranken wiesen. Zudem gab es noch einige Meistertitel wie zum
Beispiel den Union-Landesmeistertitel durch Christian Kofler und im Doppel
durch Gerald Kusternik und Milan Sima, sowie zahlreiche Medaillen bei
Kärntner Meisterschaften.
Am Höhenflug des Vereins nicht unwesentlich beteiligt ist der Vorstand
unter der Führung von Obmann Ernst Kofler, der 2008 sein 20-jähriges
Amtsjubiläum feierte. Zudem wurde Kassier Herbert Kofler das Goldene
Ehrenzeichen der Sportunion verliehen.
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2009
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geht in die Geschichte des Vereins ein, da es die erste Spielzeit in der 2.
Herren-Bundesliga war. Joze Urh, Christian Kofler, Marcel Brunner und Milan
Sima bildeten dabei den Kern der Mannschaft. Aber durch viele Ausfälle
kam nahezu der ganze Verein in den Genuss Bundesliga, ua. Patrick Keuschnig,
Herbert Kofler, Franz Seher, Markus Schätzer, Kurt Goritschnig, Ernst
Kofler ... Aufgrund der hohen Qualität in der Bundesliga und der noch
geringen Erfahrung der Mannschaft konnte der angestrebte Klassenerhalt nicht
gehalten werden. Joze Urh präsentierte sich bei seinen Einsätzen in famoser
Form und etablierte sich zeitweilens in den Top 10 der Bundesliga.
In der öesterreichischen Superliga für die besten Nachwuchsspieler
Österreichs konnten sich Marcel Brunner, Milan Sima und Bettina Ratz
als permanenten Teilnehmer behaupten. Marcel spielte dabei an vorderster
Front in der 1. Gruppe, in der er sich durchaus beachtlich schlug. Dahinter
agierte Milan durchwegs konstant und etablierte sich in der 2. Gruppe, um
im nächsten Jahr, seinem 2. Jugendjahr, den Sprung in die 1. Gruppe zu
schaffen. Bettina behauptete sich tapfer in der 3. Gruppe bei den Mädchen.
Bei ihr darf man einen kräftigen Leistungsschub in der nächsten Saison erwarten.
Im Nachwuchsbereich gab es diesmal "nur" zwei Meistertitel zu bejubeln, nämlich
in der U15 und in der U18 durch die Spieler Milan Sima, Marcel Brunner, Thomas
Vouk und Max Bulfon. Dafür holte man bei den Nachwuchslandesmeisterschafte nicht
weniger als 20 Medaillen, was absoluten Rekord für den Veldner Verein bedeutete.
Damit sicherte man sich auch ohne Probleme den erneuten 1. Platz in der
Vereinspunkterangliste für Nachwuchsarbeit. Bei den allgemeinen Meisterschaften gab
es durch Milan Sima (Junioren) und Thomas Jessenig (1. Klasse) zwei weitere
Meistertitel.
überschattet wurde der sportliche Erfolg durch den Tod unseres Präsidenten auf
Lebenszeit - Pfarrer Franz Mörtl. Durch seine Initiative vor über 40 Jahre wurde
überhaupt erst Tischtennis in Velden möglich. Sein sportliches Engagement, sowie
sein freudiges Gemüt wird ihn immer in unseren Herzen leben lassen.
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