RÜCKBLICK  2003


 

Ausstellung im Schloss Ebenau/Rosental
   
10. Mai - 28. Juni 2003


Janez BERNIK                   Zoran MUSIC                  Lojze SPACAL

 

                                            

Sa, So: 11 - 18 Uhr    und nach tel. Vereinbarung 0664/3453280


 

18. Mai 2003, 11 - 18 Uhr : Schloss Ebenau

                                                                               O P E N    H O U S E

BUCHPRÄSENTATION  um 11 Uhr
VENEDIG - Venexia . Eine Hörigkeit
Karl Bertram Steiner, Ferdinand Neumüller (Fotos) Verlag Carinthia
dazu
Vini D.O.C. & parmigiano reggiano aus der Emilia Romagna
Degustation mit Giorgio Menna - ENOGA`


ROSENTAUFE um 15 Uhr
der Renaissance Rose 'SCHLOSS EBENAU'
von Garten & Floristik Design WINKLER/Seeboden


Galerie Judith Walker stellt in Wien aus.

im ehemaligen  MUSEUM  auf  ABRUF
Makartgasse 1/Schillerplatz, 1010 Wien
 

 

Reimo WUKOUNIG   Meina SCHELLANDER   Hans BISCHOFFSHAUSEN     

 

                                                               

Finissage:                                      Samstag, 26.. April 2003, 11 - 18 Uhr    

Dauer der Ausstellung:                  8. April - 30. April 2003

Öffnungszeiten:                             Di - Fr:: 13 - 19 Uhr,  Sa: 10 - 14 Uhr


Wir sind in der Zeit von 12. - 21. April 2003 in der
RESIDENZ SALZBURG auf der
Messe   für   Kunst   und   Antiquitäten
Thronsaal,   Stand 26
und zeigen Werke von:
ANTONIO GIRBES, KIKI KOGELNIK, MARKUS PRACHENSKY u.a.
Geöffnet:  täglich 10 - 19 Uhr


 Galerie Judith Walker stellt in Wien aus - Galerie am Schillerplatz / Makartgasse 1, 1010 Wien

Programm März:       FOTOKUNST von Silvano RUBINO & Antonio GIRBES
Vernissage                                    Samstag, 8. März 2003,  11- 18 Uhr
Dauer der Ausstellung:                   11. März - 4. April 2003
Öffnungszeiten:                              Di - Fr: 13 - 19 Uhr  Sa: 10 - 14 Uhr
                                                     und nach Vereinbarung 0676/84 21 31 31

 

     

SILVANO RUBINO
1952 in Venedig geboren.
Diplom an der staatlichen Kunstschule.
Anschließend Studium an der ‚Accademie delle belle arti' in Venedig.
1990-1997 Rubino lebt und arbeitet in Brasilien, wo zahlreiche
Einzelausstellungen in Museen und Galerien stattfinden.
1997 Rückkehr nach Venedig, wo er lebt und arbeitet

 

        


                                    

     

     

ANTONIO GIRBES
1952 in Valencia/Spanien geboren
1979 Besuch der 'American School of Photography' in Paris.
1984-1990 reist als Fotojournalist um die ganze Welt.
Seit 1990 lebt und arbeitet er in Valencia, Paris und Wien.
Seither rege Ausstellungstätigkeit in Europa und den USA.

 

            

                                                                               


 Die  Galerie  ist  erstmalig  auf  der
Kunst 2003 ZÜRICH   vertreten.
 
Internationale Messe für Gegenwartskunst
28. - 31. März 2003,  Vernissage: 27. März 2003  
Geöffnet:: Fr, Sa, So: 11 - 20 Uhr, Mo: 11 - 18 Uhr


Wir zeigen Arbeiten von: Alighiero e BOETTI  Manfred BOCKELMANN,
Kiki KOGELNIK      Markus PRACHENSKY       Hans STAUDACHER

Wir würden uns sehr freuen,Sie auf der Messe, Stand G7 , begrüßen zu dürfen
Für Preview und Vernissage hinterlegen wir Ihnen auf Wunsch gerne eine Karte
beim Eingang.


ARTE FIERA Bologna    23. - 27. Jänner 2003
Aufgrund der Ausstellung 'Hans Bischoffshausen und sein Umfeld' im Schloss Ebenau präsentiert die
Venezianische Galerie Traghetto
HANS BISCHOFFSHAUSEN (unter Link-Rückblick) auf der Kunstmesse in Bologna.
Nähere Infomationen erhalten Sie unter ++43 0664 3453280


Galerie Judith Walker                                           ORF Landesstudio Kärnten

laden Sie herzlichst ein zu einem
NACHMITTAG über HANS BISCHOFFSHAUSEN
Reflexionen und Erinnerungen

Moderation: Fred Dickermann

am Sonntag, 12. Jänner 2003 ab 14 Uhr im Schloss Ebenau 9162 Weizelsdorf 1/Rosental
Wir freuen uns schon auf Ihr Kommen !

Gesprächsteilnehmer:
Julia Bischoffshausen Heiderose Hildebrand Felix Orsini-Rosenberg Herbert Wochinz

Ergänzt wird das Gespräch durch Ton und Filmdokumente, die in den letzten Wochen wieder aufgefunden werden konnten.

  H.Bischoffshausen, Foto Leischner 

 Jeder Künstler ist von seinen Lebensumständen geprägt, oft machen gerade Einblicke in die Situation aus der sein Werk entstanden ist, diePersönlichkeit noch deutlicher, den künstlerischen Weg viel unmittelbarer nachzuvollziehen.Gerade bei Hans Bischoffshausen sind Leben und Werk eine unverzichtbareEinheit, er hat sein künstlerisches Programm selbst gelebt und alle Konsequenzen auch durchlebt. Hans Bischoffshausen (1927-1987 ) zählt zu den unbequemsten und faszinierendsten Künstlerpersönlichkeiten Österreichs. Zeit seines Lebens hat er sich mit radikalen Ansichten in Kunst und Architekturfragen dem Geschmack der breiten Öffentlichkeit entzogen. Er war ein "kulturpolitischer Außenseiter" der durch seine Konsequenz mangelndes Verständnis undIntoleranz provozieren musste.In seiner Kunstauffassung hat er sich von jeder Verinnahmung, ob politischer oder gesellschaftlicher Natur, losgesagt.
Über seine Wege, seine Einflüsse und seinen Stellenwert in der nationalen und internationalen Kunst vor dem Hintergrund seiner Lebensumstände werden Freunde und Kenner von Hans Bischoffshausen diskutieren und so ein sehr persönliches Bild eines Künstlers entwerfen, der in seiner Vielschichtigkeit noch längst nicht ausgeschöpft ist.


 Hans Bischoffshausen

                                                                  

                                                                                                                               Vernissage 22.Sept. 2002                                                  "Zum Kreuz"          

und sein Umfeld
Bernard AUBERTIN  -  Otto EDER  -  Bruno GIRONCOLI
Karl PRANTL - Hans STAUDACHER - Günther UECKER

Hans Bischoffshausen, in Feld am See/Kärnten geboren, (1927-1987) zählt zu den unbequemsten und interessantesten Künstlerpersönlichkeiten Österreichs. Zeit seines Lebens hat er sich mit seiner künstlerischen Arbeit und mit seinen radikalen Ansichten in Kunst- und Architekturfragen dem Geschmack der breiten Öffentlichkeit entzogen. Als "kulturpolitischer Außenseiter" (Bischoffshausens Eigendefinition), sollte er gerade in Kärnten auf Desinteresse und Intoleranz stoßen
Erst mit Bischoffshausens Umzug nach Paris 1959, den er sich mit dem Preisgeld des
1. Joanneum-Preises für zeitgenössische Malerei finanziert, ändert sich sein soziales und künstlerisches Umfeld. Dort ist er von Künstlern und Menschen umgeben, die wie er die Konfrontation nicht scheuten und mit ihren Arbeiten klare Positionen bezogen. Bischoffshausen bezeichnet die Pariser Jahre, die er mit seiner Familie unter schwierigsten Bedingungen durchlebte, als seine fruchtbarste Zeit. "Trotz aufreibender Gelegenheitsarbeiten spucke ich Hunderte von Arbeiten aus. Schon 1961/62 bin ich in einigen Galerien vertreten, gehöre der Gruppe "Zero-Avantgarde" an, und mein wichtigster Abschnitt beginnt: Struktur-forschungen in Weiß auf Weiß. Große Schwarten entstehen sowie Hunderte sie begleitende Papier-Sculptès. Ich treibe die Askese des Weiß bis zum Ende. Fotografen sind nicht mehr in der Lage, die letzten 20 Bilder zu fotografieren ", schreibt Bischoffshausen in einem knapp formulierten Lebenslauf von 1977.
1971 kehrt Bischoffshausen von Paris zurück, ab Juli 1972 lebt er in Villach. Seine bildnerische Arbeit "brutalisiert" sich, wie er sagt, infolge einer Sehnervzerstörung. Bis zu seinem Tod 1987 "produziert" er in "Unrast", seinem Grundsatz getreu, sich jeder Vereinnahmung sei diese politischer oder gesellschaftlicher Natur, zu entziehen.


Apropos: Der vierte Band im Rahmen der Veröffentlichungen von Hans Bischoffshausens Schriften (Hg.: Fred Dickermann) ist soeben im Wieser Verlag erschienen und trägt den Titel: "Die Rotweingeschichte".
 


 

 

 Sehr geehrter Kunstfreund!                             

Derzeit haben wir ein spezielles Weihnachtsangebot
Wir erlauben uns, Sie auf unsere qualitätsvollen Kunstbücher Poster, und Kunstkalender hinzuweisen, die wir Ihnen bis zu 50% ermäßigt anbieten.
Weiters können Sie bei uns anlässlich des 80. Geburtstages von Paul Flora ein umfangreiches Sortiment an Grafiken - jedoch nur in der Vorweihnachtszeit - zu Sonderpreisen, erwerben.
Außerdem bieten wir Ihnen KLEINFORMATIGES von bekannten Künstlern u.a.:
Ute Aschbacher, C.L. Attersee, Manfred Bockelmann, Christine de Pauli, Leo Hainzl, Gudrun Kampl, Konrad Koller, Arno Popotnig, an.
Wir sind jedes Wochenende im Advent  (Freitag, Samstag, Sonntag)  in der Zeit von 14 - 18 Uhr für Sie da. Für Besuche außerhalb der Öffnungszeiten bitten wir um tel. Voranmeldung. 0664/3453280.
Wir würden uns sehr freuen, Sie im Schloss Ebenau begrüßen zu dürfen und laden Sie zu einem warmen Getränk herzlichst ein.

   Mit vielen lieben Grüßen                                                Ihr Galerie Judith Walker - Team


 

Liebe Kunstfreunde,
wir würden uns freuen, Sie auf der Messe in der Hofburg begrüßen zu dürfen.

Messe für Kunst und Antiquitäten HOFBURG Wien

                               

  C.L.Attersee "Adam&Eva"                  H.Bischoffshausen, "Wasser"                K.Kogelnik "Medusa"        

 Wien HOFBURG, Festsaal, Stand 10           Vernissage: 8. Nov. ab 18 Uhr
 9. Nov. . - 17. Nov. 2002, tägl. von 11 bis 19 Uhr


Manfred  BOCKELMANN  

 

Manfred Bockelmann reagiert auf die Architektur des "Rechten Winkel" mit Spannungsbögen aus Holz. Durch das geringe Körpervolumen der Holzleisten spricht der Künstler nicht von Skulpturen sondern von einer linearen Zeichnung im Raum.                                                                                        

 

 

Titelbild: "Linie im Raum", Europä.Design Depot, Klagenfurt

In Zusammenarbeit mit  der Galerie Judith Walker zeigen wir in der Reihe
unserer Kunstausstellungen Arbeiten von
Manfred Bockelmann.
Wir freuen uns, Sie und Ihre Freunde zur Vernissage einzuladen.

Ausstellungsdauer:     5. Oktober bis 5. November 2002
Öffnungszeiten:          Montag bis Freitag, 8.00 bis 17.00 Uhr
Ort:                           Europa. Design Depot, Blauer Würfel
                                 Primoschgasse 3,  9020 Klagenfurt

 


Rosen in der Kunst im Schloss Herberstein

  IDEE und KONZEPT:  GALERIE JUDITH WALKER

Schon seit jeher steht die Rose aufgrund ihrer Schönheit, ihres Duftes und ihrer Vergänglichkeit in direkter Beziehung zu den drei Bereichen Liebe, Tod und Paradies, und bereits in allen Zeiten und allen Kulturen haben sich Dichter und Maler von ihr inspirieren lassen. In der Themenausstellung "Rosen in der Kunst" wird gezeigt, wie unterschiedlich die Auseinandersetzung zeitgenössischer Künstler mit jener geheimnisvollen Blume, um die sich unzählige Sagen und Märchen ranken, sein können. Bilder, Objekte, Plastiken, Videoinstallationen und Fotografien versinnbildlichen die vielen Facetten der 'Königin unter den Blumen' und verdeutlichen dennoch...
"eine Rose ist eine Rose ist eine Rose..." (Gertrude Stein)

Die Ausstellung ist noch bis 31. Oktober 2002
täglich von 8 - 18 Uhr  zu besichtigen

 

Kunstraum Meierhof
Cornelius KOLIG

Kunsthaus Meierhof
Rudi BENÉTIK
Antonio GIRBES
Michaela GÖLTL
Gudrun KAMPL
Valentin OMAN
Barbara PUTZ-PLECKO
Silvano RUBINO
Peter SENGL
Reinfried WAGNER

Multimediaraum Siegmundsgarten
Manfred BOCKELMANN

Landart
Elke MAIER 


 Liebe Kunstfreunde!

Wir würden uns freuen, Sie auf der kunstwien 2002 begrüßen zu dürfen.
Obergeschoß, Stand 116

Ihr Galerie Walker -Team

    k u n s t w i e n   2 0 0 2

17. - 20. Oktober 2002   MAK,  Wien 1, Weiskirchnerstraße 3
Do - Sa 11 - 19 Uhr   So 11 - 18 Uhr

Den Schwerpunkt des diesjährigen Ausstellungsprogrammes bilden die Arbeiten
folgender Künstler: 

Bernard Aubertin   -    Hans Bischoffshausen     -      Silvano Rubino

Weiters werden Arbeiten gezeigt von: 
Bruno Gironcoli  .  Gudrun Kampl  .  Kiki Kogelnik  .  Arno Popotnig
Markus Prachenksy . Meina Schellander . Ludwig Wilding . Reimo Wukounig


'SpiegelBilder'   im Schloss Ebenau

Dauer der Ausstellung:         12. Juli - 1. September 2002

Öffnungszeiten: Freitag, Samstag, Sonntag: 11 - 19 Uhr

 Werter Kunstfreund,

verrät uns der Blick in den Spiegel die Wahrheit über uns selbst oder entfernt er uns von ihr? Welche Faszination geht von Spiegelbildern, von Spiegelungen und verzerrten Wirklichkeiten aus und wie gehen Künstler damit um?
Im Rahmen der Sommerausstellung 'SpiegelBilder' werden diese unterschiedlichen Aspekte beleuchtet.Vom Spiegelglas als Reflexionsfläche und Arbeitsmaterial wird der Bogen gespannt bis zum Venezianischen Glas, das C.L. Attersee erstmals zu einer eigenen Edition inspirierte. Glas ist mittlerweile wohl auch untrennbar verbunden mit Kiki Kogelnik und ihren 'Venetian Heads'. Diese, sowie ihr grafisches  und malerisches Werk sind das ganze Jahr über im Dachgeschoß des Schlosses ausgestellt und jederzeit auf Anfrage zu sehen.

 SpiegelBilder   von:

 
TOMAS HOKE               ULF KOMPOSCH            PETER KRAWAGNA
 
ARNULF RAINER        SILVANO RUBINO           VICTOR VASARELY
KARL VONMETZ            LUDWIG WILDING

 Glasobjekte  von:
C.L. ATTERSEE             KIKI KOGELNIK  

Auch der Park präsentiert sich - mit Keramiken der Künstlerin Gerhild Tschachler-Nagy, mit Skulpturen der österr. Bildhauer Bruno Gironcoli und Johann Feilacher, sowie dem amerikanischen Land Art Künstler Patrick Dougherty und dem afrikanischen Künstler Mo Edoga - als Ausstellungsareal

Ein weiteres Kunstprojekt ist unter freiem Himmel entstanden. Die aus Bayern stammende Land Art Künstlerin ELKE MAIER hat aus Birkenastgabeln überdimensionale Sonnengeflechte mit einer transparenten Epidermis aus Zellfaserwolle entstehen lassen.

 


   

Willibald Lassenberger   im Schloss Ferlach

Eine Ausstellung in Zusammenarbeit mit der   Galerie Judith Walker

Zu sehen sind farbenfrohe und herzerfrischende Zeichnungen von Willibald Lassenberger,-- der dieser Tage seinen 50. Geburtstag feierte,- sowie von seinen Künstlerkollegen aus der Kunstwerkstatt de La Tour.

Noch bis 8. September  sind die Arbeiten im Rondeau des Schlosses ausgestellt
täglich von 10.00 - 18.00 Uhr

 Informationen erhalten Sie unter 04227/4920

 


 

Lieber Kunst-und Musikfreund,
wir würden uns freuen, Sie und Ihre Freunde

am Sonntag, 4. August 2002
ab 11 Uhr zu einer Matineé im Schloss Ebenau

begrüßen zu dürfen

Es spielt das
KLAUS PAIER TRIO
 Klaus Paier - accordion, bandoneon
Stefan Gfrerrer - bass
Roman Werni - drums

Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter  statt


 

Donnerstag, 11.Juli 2002, um 20.30 Uhr     im Schloss Ebenau/Rosental

GITARRENKONZERT:  Preludios de Montevideo

Janez Gregoric,   Gitarre "Model Carlevaro"     

Janez Gregoric spielt Kompositionen von:   A.Carlevaro,  H. Villa-Lobos,  J.W. Duarte,  Petr Fiala und J. Gregoric.

Präsentation der neuen Solo-CD: "Hommage á Abel Carlevaro". Einleitende Worte: Fabjan Hafner


Schloss Ebenau, 9162 Weizelsdorf/Rosental

A u s s t e l l u n g

PETER SENGL

"IITALIENISCHE REISEN"

 

Dauer der Ausstellung: 31. Mai - 30. Juni 2002

geöffnet: Freitag  Samstag, Sonntag: 14 - 18 Uhr .  und nach tel. Vereinbarung

 


  Felsenkeller Klagenfurt,  Feldkirchnerstraße 141

 Sonntag, 16. Juni 2002,  ab 18 Uhr

JOHANN FEILACHER


 

Schloss Ebenau A-9162 Weizelsdorf/Rosental

Freitag, 7. Juni, 20 Uhr

MICHAEL WEISS

"seelenhaut solo performance"


 

 20. u. 21. April 2002       10 - 19 Uhr

ANTIKES & MODERNES IM SCHLOSS

Die Aussteller, die sich im Schloss Ebenau, Weizelsdorf/Rosental
mit einem exklusiven Programm präsentieren werden sind:
BESIM ADIL - Orientteppiche, Flachweben,   Klagenfurt
DIE EINRICHTUNG - Ihr Partner für´s Wohnen,  Klagenfurt
ENCORE! ENCORE! - Antiker Schmuck,  Mag. André Walter, Wien
ENOGÁ - Giorgio Menna,  Kulinarisches aus Umbrien,  Italien
HEYN JOHANNES - Buchhandlung & Verlag,  Klagenfurt
KA INTERNATIONAL - Design your life, Klagenfurt
KRAUT MICHAEL - Kunsthandel, Gemälde 19. u. 20. Jhdt.,  Bleiburg
KUKUTSCH ELFRIEDE - Haus der Geschenke ,  Spittal/Drau
PULFERER JOSEF - Fabergé u. Uhren,  Kötschach/Mauthen
TAZL ANTIQUITÄTEN - Wohnkultur von Barock bis Biedermeier, Weiz
WALKER JUDITH - Venezianische Gläser aus den 50er Jahren
WINKLER - Garten&Floristikdesign,  Seeboden
ZACKE - Auktionen & Galerie,..aus Chinas Kaisergräbern,  Wien

 Kulinarisches vom Altkärntner Gasthof ANTONITSCH GLAINACH

 

 

RÜCKBLICK SOMMER 2001

 

 

 

HERZKUNSTHERZ Ausstellung

 

 

 

 

Cornelius Kolig

Cornelius Kolig

Künstler:

C. L. Attersee
Elvira Bach
Matteo Basilé
Isolde Baumhackl
Manfred Bockelmann
Martina Braun
Caroline
Stefano Calligaro
Marco Dellerba
Paul Flora
Gudrun Kampl
Andrea Kalteis
Cornelius Kolig
Melitta Moschik
Niki de St. Phalle
Pepo Pichler
Hans Staudacher

 Hans Staudacher

Dachgeschoß Schloss Ebenau:

Die erstmalige Präsentation der bisher nicht gezeigten SAMMLUNG TRENKLER
ermöglicht den Blick auf das Thema "Herz" aus der sehr persönlichen Sicht eines leidenschaftlichen Sammlers.

Kuratoren: Mag. Geraldine Klever, Dr. Willi Rainer (Erwachsenenbildung), Künstlerische Gestaltung: Werner Hofmeister

Ingo Maurer

 

 

 

 

 

 

 

Sonderausstellung Kiki Kogelnik

in Zusammenarbeit mit der Carnica Region Rosental und
der Gemeinde KÖTTMANNSDORF

Info

 

Pressespiegel

 

 

 

Ameisenprojekt im Park

ameisem-art.at
Gerhild Tschachler-Nagy, Burgis Paier, Eun Nim Ro, Reimo Wukounig
Lehrlingsschule Kelag

Waldorfschule Klagenfurt

DIE ANDERSVERNETZUNG........................
Ein Hinweis zum Beitrag der Waldorfschule Klagenfurt.
Die Schüler, Eltern und Lehrer der Waldorfschule freuen sich sehr, zur Mitarbeit an dieser wertvollen Kunstaktion eingeladen worden zu sein.
Die praktisch-künstlerischen Beiträge zum Thema wurden von den Schülern der 5. bis 11. Schulstufe im Kunstunterricht hergestellt. Der Szenische Parcours wurde unter der Leitung von Andreas Staudinger mit Schülern der 4.-6. Klasse und
- IM SINNE DER VERNETZUNG-
mit kooperativen Ameisenfreunden aus Ferlach erarbeitet.
Daß dies in den Ferien zustande kommen konnte, ist für uns alle besonders erfreulich, für die Ameisen allerdings arttypisch...........

Monika Pegam
(Kunsterzieherin)

 

 

 HERZKUNSTHERZ

Im Rahmen unserer Sommerausstellung: "HERZKUNSTHERZ" im Schloß Ebenau im Rosental möchten wir zeigen, wie vorwiegend österreichische Künstler auf das Herz reagieren, welche Bedeutungen sie ihm zuschreiben, und wie sich jeder einzelne in seinem Medium dieser Thematik nähert. Das Herz als Metapher für Liebe, das Herz als lebensnotwendiges Organ, das Herz als Zentrum allen Seins. Die vielen Bedeutungsebenen dieses symbolträchtigen Motivs lassen die unterschiedlichsten Auseinandersetzungen zu und erfahren in den vielen Bildsprachen der Künstler ihre Aufarbeitung.

Einige der hier angeführten Künstler beziehen das Herz schon seit Jahren in ihre Arbeit mit ein, für einige hingegen war es neu aber auch spannend, sich einem so besetzten Motiv künstlerisch zu nähern.
Gudrun Kampl - Elvira Bach -Hans Staudacher - Caroline - C.L.Attersee - Pepo Pichler - Melitta Moschik - Niki de St. Phalle

Ergänzend zu Bildern, Installationen, Objekten zeitgenössischer Künstler möchten wir im Dachgeschoß einen kulturgeschichtlichen Abriß zu der Thematik Herz zeigen. Die Bedeutung des Herzens in der Sakralkunst, in der Medizin, in der Literatur und in der ornamentalen Kunst soll unter anderem beleuchtet werden.

 

 

 

 

 

CAROLINE "HERZBILD"
bei unserer Sommer-Ausstellung zu sehen

Neben der Rose ist das Herz ein weiteres Sinnbild für Liebe und Erotik. Daß dieses Motiv in der zeitgenössischen Kunst mit einer gewissen Zurückhaltung verwendet wird, geht wohl auch auf die unzähligen, damit verbundenen Klischees zurück. Über Jahre setzte man in der Werbung, im Tourismus, im Devotionalienhandel, im Design und in der Mode (Trachten aus A, CH, D) auf eine ausgeprägte Herz-Kitsch-Kultur, und umso verständlicher war daher das Bedürfnis des zeitkritischen Künstlers genau davon Abstand zu nehmen. Zu jenen Künstlern, die sich bereits vor der extremen Kommerzialisierung Anfang der 80er Jahre, als die ersten Autoaufkleber mit den Worten:

iLOVEnew york

 

 

 

auf den Markt kamen, dem Herzen widmeten, zählen Keith Haring, Jim Dine, David Hockney und Andy Warhol. Sie haben sich zum teil in ironischer und nüchterner, in medizinisch-analytischer aber auch leidenschaftlicher Weise diesem von so manchem Kunsthistoriker als umstritten bezeichneten Motiv genähert. Die Bedeutungsebenen und die Symboliken des Herzens sind beinah unerschöpflich, gehen die gedanklichen Verbindungen ja auch weit in die Kulturgeschichte zurück;von antiken Darstellungen über mittelalterliche Buchkunst zu künstlerischen Darstellungen menschlichen Innenlebens aus der Renaissance bis hin zu den großartigen anatomischen Atlanten des 18./19. Jahrhunderts (Medizin und HerzKunst). Bedenkt man dann noch in welchen Floskeln, Redewendungen und Sprichwörtern das Herz vorkommt, so zählt es doch eindeutig zu den Zentralmetaphern in unserem Leben, auch wenn Josef Beuys einmal meinte : "Notfalls leben wir auch ohne Herz".

mein herz
mein herz ist das lächelnde kleid eines nie erratenen gedankens
mein herz ist die stumme frage eines bogens aus elfenbein
mein herz ist der frische schnee auf der spur junger vögel
mein herz ist die abendstille geste einer atmenden hand
mein herz liegt in glänzend weißen kästchen aus musselin
mein herz trinkt leuchtend gelbes wasser von der Smaragd-schale
mein herz trägt einen seltsamen tierkreis aus zartestem gold

h.c. artmann, "mein herz" (1949/59), zuerst veröffentlicht von hannes schneider in literatur und kritik, heft 38, september 1969.

 

 

 

 

 

                                           Gudrun Kampl

 Elvira Bach

                        Gudrun Kampl

 

RÜCKBLICK SOMMER 2000

Der Sommer 2000 stand ganz im Zeichen der Rose. In einer umfangreichen Ausstellung, welche die vielen Facetten der "Königin unter den Blumen" beleuchtete, waren gemalte und fotographierte Rosenbilder, Installationen und Schmuckobjekte zu sehen. Wie unterschiedlich die Auseinandersetzungen zeitgenössischer Künstler mit der Rose, um die sich unzählige Sagen und Märchen ranken, sein können, verdeutlichten die Werke von Antonio Girbes, Manfred Bockelmann, Valentin Oman, Reinfried Wagner, Barbara Putz-Plecko, Cornelius Kolig, Isolde Baumhackl, Gudrun Kampl, Silvano Rubino, Inge Vavra, Peter Sengl und Roswitha Wulz.


 

 

 

Werner Hofmeister

 

Barbara Putz-Plecko

Neben dieser großen Themenausstellung und unseren sonntäglichen Matineen haben wir in Zusammenarbeit mit der Theatergruppe "WaITzwerk" unter Maximilian Achatz mit Projektionen von Georg Stampfer auch an lauen Sommerabenden einen "Rosenzauber" veranstaltet. "Aus dunklem Wein und tausend Rosen rinnt die Stunde rauschend in den Traum der Nacht" lautete das Motto des Abends. Eingebunden in diese Stunde war das Publikum auf einer Reise durch Klang- und Traumbilder. Musik und Tanz, Märchenerzählungen und verzauberte Landschaften, Kunstwerke, die ihre herkömmliche Bedeutung verloren haben, in dem ihnen neues Leben eingehaucht wurde, Feuer und Wasser, Ohrenbetäubendes und Stilles, Schönheit und Vergänglichkeit, und dennoch "eine Rose ist eine Rose ist eine Rose..."(G. Stein)
Viele Aktivitäten sind im Vorjahr "im Namen der Rose" gestanden. Eine Fortsetzung in Form eines Rosenfestes ist in diesem Sommer in Zusammenarbeit mit dem Schloß Rosegg geplant.
Wir freuen uns jetzt schon auf ihr Interesse.
Detailliertere Informationen erwarten Sie im Frühjahr.