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| NeuKierling |
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| Aktuell | |||||||||||||||||||
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An die Bewohner des Kierlingtal. Nachdem nun die so genannte Umfahrung von Klosterneuburg abgeschlossen ist, versuchen die anderen Katastralgemeinden Druck zur Errichtung eines Tunnels vom Ende des Kreisverkehrs Albrechtstrasse zur Kierlingerstrasse mit Ausmündung zwischen Küffnergasse und Elisabethgasse auszuüben. Die restlichen Katastralgemeinden haben dabei die Mehrheit. Dieses Projekt bringt jedoch den Bewohnern des Kierlingtales eine enorme Verschlechterung der Wohnqualität. Bereits bei der heutigen Frequenz auf unserer Durchzugstrasse sind Lärm und Luftqualität besorgniserregend. Im Kierlingtal sind Erkrankungen der Atemwege und Krebsfälle auffällig. Der geplante Tunnel bringt zusätzlichen Verkehr in das Tal. In einen Vortrag wurden die Auswirkungen dargelegt und die Schadenszonen entlang der Strasse mit 200 m links und rechts vorgestellt. Jetztzustand sind 14.700 Autos pro Tag, nach Errichtung des Tunnels werden es 21.500 sein !!! Es ist ein besonderes Merkmal des Österreichers den Kopf in den Sand zu stecken und sich auf andere zu verlassen. Vielleicht sollten sie sich über diese Probleme informieren. Möglich dass sie überleben, aber ihre KINDER und ENKELKINDER ? Sie müssen für die Lebensqualität ihrer Nachkommen sorgen. Wenn einmal die Schäden da sind, ist eine Besserung nicht mehr möglich. Lassen sie sich durch meist falsche Berechnungen und fragliche Umfragen nicht irreführen. Informieren sie sich und bilden sie dann erst ihre Meinung. Trauen sie sich ihre Meinung zu vertreten. Kämpfen sie dafür, es geht um unsere und die Zukunft unserer Nachkommen. Nichtstuer und Jasager gibt es genug. Herbert MAYER Stegleiten 3 |
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| Jetzt 14 700 Autos | |||||||||||||||||||
| nach Tunnel 21 500 | |||||||||||||||||||
| Schön, daß wir hier sind | |||||||||||||||||||
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Da Verkehr wird immer Mehr! Waun i a net auf da Strossen Wohn, der vüle Vakehr, der stert mi schon. Maunchmoi kummt ma se vur, de Auto fohr’n in ana Dur und olle de auf der aundern Strossenseiten san a durt geboren und aufgwochsen san. Erst in da Nocht do geht es leicht das ma de aundere Seiten guat erreicht. Mir werd’n sicherlich no gaunz bled schau’n waun de erst den Tunnel bau’n. Da Verkehr der wird uns gaunz sche überroin, obwoi de meisten den Tunn’l gor net woin. Wir miassen hoit dageg’n wos tuan de Frau’n de Mauner, de Madl’n und de Buam. Waun ma olle z’aumhölfen san ma stärker ois alla und auhern miasens uns daun sicher a. De Politiker, de Wirtschoft, und olle Leit woin do a, das uns des Leben wida g’freit das de Luft sauberer, der Lärm weniger wird und das ma a lebenswerte Heimat mit ollen Sinnen g’spiert. Net nur für uns, sondern für de Kinder wa des wichtig waun der Tunnel null und nichtig. Stott so vü Göd für’n Tunn’l zu verschwenden könnt ma es sehr vü besser, sicherlich vawenden. Es könnten de Öffis vü öfters fohr’n und bülliger werd’n, des würd sicher niemaund stern. Ma würd öfter den Autobus benutzen, des wer doch für uns olle, nur zum nutzen und da erste Schritt zum Biosphärenpark wer g’mocht, waun de Umwöd wieder locht. Des mochat doch an sinn waun de Leute sog’n, schön das ich hier Wohn, das ich hier bin.
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