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Das Leben nach '2069' ist langweilig ?
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L e b e n   g e m ä ß  '2069' :
K i n d e r  i n  d e n  e r s t e n  4  L e b e n s j a h r e n :
haben Mutter und Vater rund um die Uhr, einer von beiden hat sicher Zeit,
besser für das Kind geht es nicht
- im derzeitigen System haben Mutter und vor allem der Vater weniger Zeit?
K i n d e r  u n d  J u g e n d l i c h e  v o n  4  b i s  18 :
leben in einer gemischten Gruppe zu 6 bis 8 Personen gestaffelten Alters
in einem Haus umgeben von einem Garten mit Tieren.
Das Zusammenleben in der Gruppe,
Gartenarbeit, Tierbetreuung, Kochen, Instandhalten des Hauses, Ausbildung,
das hautnahe Erleben der Natur , das ist kindgerecht,
erzieht ohne moralischen Zeigefinger und
lässt keine Langeweile aufkommen
- im derzeitigen System ist das Kind in der Familie einzeln oder zu zweit und
dem Kind  wird jede lebensbezogene Tätigkeit von den Eltern abgenommen und
künstlich mit sinnlosen Spielen und Fernsehfilmen die Zeit vertrieben:
z.B.Puppenküche, Gameboy ...
J u g e n d l i c h e  v o n  18  b i s  21 :
kommen gezielt auf sinnvolle Tätigkeit in die ganze Welt und
erleben, wie das System läuft und in Gang gehalten werden muss
- im derzeitigen System ist mensch
entweder schon im Beruf, also Alltagstrott von 8 bis 16 Uhr,
oder studiert, muss also in Vorlesungen und hinter Büchern sitzen, 
E r w a c h s e n e :
brauchen für Nahrung, Kleidung und Haus etwa den halben Tag.
Die zweite Hälfte des Tages ist freie Zeit und kann genutzt werden,
um sich selbst zu vervollkommnen oder
um jene Beschäftigung zu suchen, die einen am meisten Freude macht.
Wenn mensch gefunden hat, was ihn am meisten freut,
so kann mensch sich den halben Tag damit beschäftigen.
Das erfüllt die Seele täglich mit Freude
und das bringt körperliches und geistiges Wohlbefinden.
Im derzeitigen System wird ständig der Spaß beworben.
Aber kann mensch 'von Spaß erfüllt' sein,
Spaß bleibt an der Oberfläche und lässt hohl.
A l t e  G e b r e c h l i c h e :
leben in Selbsthilfegruppen, wo mensch sich gegenseitig stützt,
indem mensch das übernimmt, was er noch tun kann.
Ist das wirklich langweiliger als der Lebensstil in der Marktwirtschaft?

I n   d e r   M a r k t w i r t s c h a f t
arbeiten die Menschen derzeit 8 Stunden pro Tag für den Erwerb von Geld.
In der Zeit für den Gelderwerb erleben
nur wenige Menschen auch Freude und Befriedigung,
z.B. Künstler, Wissenschaftler, Techniker in Entwicklungsabteilungen, 
für die meisten Menschen ist es eine Zeit in der Tretmühle,
abzulesen an ihren Gesichterm:
frümorgens auf der Fahrt zur Arbeit unausgeschlafen und griesgrämig,
abends von der Arbeit weg ausgelaugt und hungrig nach Essen und Leben.
Und dann kommen sie nach hause, essen schnell
- und schalten den Fernseher ein.


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Ich brauche städtisches Leben ?
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Die Erfindung und Einführung des Geldes ermöglichte die Arbeitsteilung und damit das Leben ohne Landbesitz. Dadurch konnten große Städte entstehen. Die Stadt bot an Vorteilen: -Schutz vor Räuberbanden und Kriegerscharen(Stadtmauer und Bürgerwehr) -leichterer Gedankenaustausch (kurze Entfernungen um zusammenzukommen) -bessere Partnerwahl da mehr Menschen -günstigere Bedingungen für 'Hochkultur' (mehr Zuschauer, mehr Geld). Die Stadt brachte an Nachteilen: -Seuchenanfälligkeit (Menschendichte, schlechtere Hygiene) -Belastung der Umgebung (Wasserentzug, Abwasser, Müllablagerung) -schleichende Degeneration durch ungesunde Lebensverhältnisse -innere Kriminalität (z.B.Taschendiebe) -Entfremdung von der Natur(=wirkliches Leben). Heute wiegen die Vorteile der Stadt nicht mehr, zum Teil haben sie sich in Nachteile gewandelt, die Nachteile haben sich verstärkt: -die Anonymität der Großstadt begünstigt Gangstersyndikate, Terrorgruppen -Großstädte sind Ziele für Bomben (z.B.Hiroshima) -schleichende Degeneration durch ungesunde Lebensverhältnisse: in einer Stadt ist von allem Lebensbestimmenden ein bisschen zuwenig oder zuviel: zuwenig Sonne auf der Haut, zuwenig Sauerstoff und zuviel Staub in der Luft, zuwenig Spurenelemente und zuviel Gifte in Nahrung und Trinkwasser, zuwenig sinnvolle Bewegung, zuwenig gute und zuviel 'schreiende' Farben, zuwenig Berührung mit der Vielfalt der Natur und dem wirklichen Leben, nämlich keimen, wachsen, Früchte bringen, fortpflanzen und sterben; all das zusammen bewirkt eine schleichende Degeneration, und das körperlich, seelisch und geistig. -innere Kriminalität durch weltweit vernetzte Banden steigt -Entfremdung von der Natur(=wikliches Leben) wächst mit der Größe der Stadt. -Großstädte sind Parasiten für ihre Umgebung: Durch die hohe Menschen-Dichte braucht die Stadt einiges mehr, als die Natur auf dieser Fläche zut Verfügung stellt: ...Wasser: meist wird nicht das Wasser des durchfließenden Flusses oder das Grundwasser unter der Stadt genutzt, sondern das Wasser der Umgebung und somit der Wasserhaushalt der Umgebung gestört, {[Archiv][W3]} , [fu-berlin] , [W3] ...Regenwasser, Abwasser: muss in einem Kanalsystem in Kläranlagen geleitet werden und von dort in den Fluss bzw. See. Das Wasser aus der Kläranlage sieht zwar sauber aus, ist es aber nicht, denn es gilt die 99,99.%-Regel der Verfahrenstechnik (in der Verfahrenstechnik gibt es nur 99,99...% mit jeder 9 steigt der Aufwand und steigen die Kosten überproportional, um 'wirtschaftlich' zu sein, wird die Anzahl der 9-er klein gehalten, auch bei der Sauberkeit ) Der Klärschlamm der Städte ist durch die Abwässer der Betriebe so giftig, dass er als Sondermüll entsorgt - verbrannt oder gelagert - werden muss. ...BioAbfälle: werden auf 'BioMüll'-Deponien in der Umgebung gesammelt und bilden so Zuchtanstaltern für Bakterien und Schimmelpilze - - unappetitlich von der BioTonne bis einschließch BioMüll-Deponie ...Müll: die Stadt ist eine Menschen-Konzentration. Dadurch fallen riesige Haufen an Müll an, vor allem Kunststoff-Verpackungen von Nahrungsmitteln. Diese werden meist verbrannt, die Abgas-Fahne zieht übers Land. Die giftige Asche/Schlacke aus der Verbrennungs-Anlage wird zusammen mit dem giftigen Staub aus dem Filter deponiert, deponiert, deponiert ... , bis .... ...Energie: die SonnenEnergie auf die StadtFläche reicht nicht aus, Solar-Architektur ist wegen der Platzverhältnisse nicht möglich. Wenn Erdöl, Erdgas und Kohle -und Uran- verbraucht sein werden, was dann ? Atomverschmelzung ist derzeit noch in den Sternen - und wird möglicherweise auch dort bleiben. Photovoltaik-Anlagen in km^2-Größe ? Unterirdische Seen zur Speicherung der Sonnenwärme für Warmwasser und Heizung ? -Jeder Städter verschlechtert schleichend die Lebensmittelqualität Spurenelementemangel in unserer Nahrung ist bereits spürbar! Jeder Städter verschiebt die Elementebilanz der Nutzböden zu Mangel an Spurenelementen da der Klärschlamm der Städte durch die Abwässer der Betriebe so giftig ist, dass er zur Düngung ungeeignet ist und als Sondermüll entsorgt - verbrannt oder gelagert - werden muss , und da mit dem Kunstdünger diese Spurenelemente nicht zugefürt werden (ein 2-Kanal-System, eines für Bio- und eines für Gewerbe-Abwasser, brächte eine Verbesserung, aber keine Lösung, da heutzutage Nahrungsmittel über 100-te km verschoben werden) Das Diagramm zeigt, -dass bei Arbeitsteilung der Elementefluss verwickelt ist und dass sich da die Elementebilanz in praxi nicht im Gleichgewicht halten lässt (das ausgewogene Gleichgewicht an Spurenelementen ist aber wichtig, denn bei Spurenelementen macht ein zuwenig und ein zuviel krank z.B.: Fluor: zuwenig bringt schlechte Zähne, zuviel schädigt die Knochen ) (-dass das Meer unsere einzige Salzquelle werden wird, wenn die Salzbergwerke(=gespeichertes Meersalz) erschöpft sind und dass wir daher das Meer sauber halten müssen!!!) Das Internet macht heute den Gedankenaustausch über Kontinente möglich, -zwar nicht so feuchtfröhlich wie im Wirtshaus - aber dafür ohne 'Schnapsideen'. Kultur kommt vom lateinischen 'colere' = pflegen. Einen Garten, von dem mensch lebt, schön zu gestalten und zu pflegen und Tieren, mit und von denen mensch lebt, das Leben angenehm zu machen, das ist 'Kultur', und zwar eine mit dem Leben zutiefst verwurzelte Kultur. Gute Literatur und Musik kann mensch auch auf einem Landgut schreiben: Vogelgezwitscher und duftende Pflanzen in einem Garten inspirieren besser als Autogehupe und Abgasgestank in einer Stadt. Ein großes Konzerthaus kann auch in einer (schönen) Landschaft stehen, in '2069' ist daran ein 'Hotel' angeschlossen, damit die Zuschauer und Künstler übernachten können - - dadurch würde auch Diskussion zwischen Zuschauer und Künstler möglich, auch eine bereits vorhandene Schlossanlage ließe sich umgestalten. Täglich eine Veranstaltung zu besuchen, wie dies in der Großstadt möglich ist, ist in '2069' schwerer möglich, wenn mensch Tiere wegen ihrer Milch hält, denn mensch müsste in diesem Falle einen Bekannten engagieren, der die Tiere jeden Tag melkt - aber: täglich eine Veranstaltung besuchen, kann mensch das geistig verarbeiten oder wird so nur eine innere Hohlheit überspielt ? Im ortseigenen Spielhaus wären zwar täglich Veranstaltungen möglich, aber in einem Ort eher unwahrscheinlich. Die heutige Technik macht Kunstgenuss auch zuhause möglich - beqehm allein im Lehnstuhl oder zu zweit am Sofa - - ist das nicht genussvoller als im Konzertsaal, auf einem unbequehmen Sessel, umgeben von unbekannten (möglicherweise nicht ganz angenehmen) Leuten? 'Kultur' ist also keineswegs an Opern- und Schauspielhaus gebunden. Ist nicht vieles in Schauspiel- und Opernhäusern nur ein Narrentanz der Eitelkeit? Die 'Hochkultur' wird getragen von Berufs-Dichtern, Berufs-Schauspielern ,Berufs-Kritikern und Zuschauern, die mit dem wirklichen Leben (Erde, Blut) kaum in Berührung kamen, also Menschen, deren Gefühle nicht durch Leben in der Natur gedämpft wurden, dementsprechend überspannt und weltfremd und teilweise krank sind manche Texte, Darbietungen, Kritiken und Zuschauerreaktionen. Ich finde es bedenklich, dass Adolf Hitler angeblich 'Wagner-Anhänger' war - bei mir bewirken Wagner-Opern nur einen dröhnenden Kopf - oder dass Leute die Blutorgien von Hermann Nitsch ansehen. Die Themen der Kultur (Liebe, Treue, Untreue..) sind wahrscheinlich 'ewig', - aber sind ihre Darstellung mittels König und Königin noch zeitgerecht? (wahrscheinlich lieben viele Menschen diese verstaubten Darstellungen, weil so kein Bezug zu ihrer eigenen Lage hergestellt wird) Es wäre an der Zeit, 'Kultur' zu hinterfragen, an der 'Hoch-Kultur' ist nur eines sicher hoch: die Gagen der 'Stars'. Die Laienschauspielerin einer Kleinbühne spielt mit mehr Inbrunst und Gefühl, denn sie kennt fast alle Zuseher und fast alle Zuseher kennen sie persönlich und treffen sie am nächsten Tag wieder und können mit ihr diskutieren, eine Operndiva muss vielleicht ihrem Ruf gerecht werden. Die größere Auswahl an Partnern wird in '2069' durch die '3-jährige Maturareise' geschaffen. Da wird die Jugend der ganzen Welt über die ganze Welt gewirbelt. Das ermöglicht wahrscheinlich mehr Begegnungen als das flüchtige Aneinander-Vorbeigehen in einer Großstadt. Manche Städter vertragen die 'Landluft'(= Mistgeruch) nicht. Der Mistgeruch am Lande ist die Folge - einer falschen Tierhaltung (zuviele Tiere zu dicht gedrängt) und - einer falschen Bodennutzung (Monokultur mit großflächiger Mistaufbringung), also die Folge einer falschen Landwirtschaft. Bei einer Bodennutzung nach '2069' riecht das Land, wonach es riechen soll: nach Gras oder Heu, nach Gemüse und Obst, nach Blumen und Kräutern... Jeder Städter ist im Grunde abhängig von Landmenschen. die ihm die Nahrungsmittel herstellen; diese Nahrungsmittel können herstellbedingt nur minderwertiger sein im Vergleich zu Lebensmittel aus dem eigenen Garten und Feld; in Krisenzeiten kann die Versorgung mit Nahrungsmitteln für Städter sogar sehr mangelhaft werden. In Summe: Für die Stadt gibt es keine Vernunftgründe mehr. Gegen die Stadt spricht die Zukunftsfähigkeit der Menschheit, klarer: Mit Stadt keine Zukunft!

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Lebensmittel-Selbstversorgung ist kein moderner Lebensstil ?
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Lebensmittel-Selbstversorgung ist heutzutage kein 'moderner' Lebensstil,
weil Lebensmittel-Selbstversorgung derzeit nicht 'in Mode' ist.
Westlich erzogene Menschen, vor allem westliche Intellektuelle,
schätzen gering, was mit Garten und Lebensmittel-Herstellung zu tun hat,
und schätzen hoch, was mit Geld oder Technik verbunden ist.
Dass hochwertige Lebensmittel der stoffliche Beitrag zu Gesundheit sind und
dass mensch die Herstellung der Lebensmittel nicht Unbekannten überlassen
darf, sondern dass mensch dies besser selbst in die hand nimmt,
das wollen oder können viele Menschen - vor allem westliche Intellektuelle -
nicht einsehen.
Um nicht mit Erde oder gar Blut in Berührung zu kommen,
begnügen sie sich mit Nahrungsmitteln aus industrieller Landwirtschaft
und Nahrungsmittelindustrie, also dritt- bis viert-klassigen Magenfüllern.
Wenn in der Volksweisheit "Der Mensch ist, was er isst."
ein Körnchen Wahrheit liegt - meiner Beobachtung nach ja -
so sieht es schlecht aus für den nach 'westlichem Stil' lebenden Menschen.
Seltsamerweise streben fast alle anderen Menschen dieser Erde
den westlichen Lebensstil an, ohne ihn zu hinterfragen.
Der westliche Lebensstil ist also 'in Mode' und somit 'modern'
Aber:
Mode ist keine Richtschnur für gut, zweckmäßig oder sinnvoll,
Mode ist sehr oft lediglich Torheit;
und 'modern' heißt keineswegs sicher gut, zweckmäßig oder sinnvoll,
und 'modern' bedeutet auch nicht unbedingt 'zeitgemäß'. 

Ein zeitgemäßer Lebensstil nutzt alle positiven Möglichkeiten der Technik.
Positiv ist, was den Menschen gesünder, freier, froher macht.
Wenn eine Verwendung der Technik krank, unfrei, griesgrämig macht,
so ist dies ein Fehlschritt und zutiefst unzeitgemäß.

Das weltweite Ansteigen der Stoffwechsel-Störungen und Allergien
zeitgleich mit der Einführung der industriellen Landwirtschaft zeigt:
Die industrielle Landwirtschaft mit Monokultur und Massentierhaltung
liefert nur minderwertige Nahrungsmittel,
die langfristig verzehrt krank machen:
z.B. Zuckerkrankheit(Diabetes){[Archiv][W3]}, Asthma{[Archiv][W3]}
Der Artikel über den "Preis des neuen Wohlstands" enthält den Absatz:
"Es wirkt fast wie bittere Ironie, dass positive Entwicklungen
wie erhöhter Wohlstand,
bessere Gesundheitsversorgung, eine immer älter werdende Bevölkerung und
eine Abnahme der Subsistenzwirtschaft zu höheren Erkrankungsraten führen."
Ein Mensch mit Diabetes lebt nicht in Wohlstand.
Wenn ein Lebensstil und eine Ernährung zu Diabetes führen, so sind sie falsch.
Zu Wohlstand gehört Gesundheit als unabdingbare Voraussetzung.
Ernährung ist der stoffliche Beitrag zu Gesundheit.
Zu Wohlstand gehören daher auch höchstwertige Lebensmittel.
Industrielle Landwirtschaft und Handel sind offenbar unfähig - siehe [^] -,
hochwertige Lebensmittel für eine gesunde Ernährung zu liefern, daher:
Von der Lebensmittel-Selbstversorgung aus dem eigenen Garten (=Subsistenz)
zur industriellen Landwirtschaft (Monokultur, falsche Düngung, Pestizide),
das war ein Schritt von hochwertigen Lebens- zu schlechten Nahrungsmitteln,
das war also keine positive, sondern eine negative Entwicklung -
- und somit kein Fortschritt, sondern ein Fehlschritt.
Dass die Abnahme der Subsistenz(=Lebensmittel-Selbstversorgung)
vom Schreiber des Artikels positiv gewertet wird,
zeigt den Unverstand des westlich erzogenen Menschen.
Die Stoffwechselstörungen und Allergien steigen weltweit :
{[W3][Archiv]}, {[W3][Archiv]}{[W3][Archiv]}
In der 'entwickelten' Welt erkranken an Diabetes am meisten die Ärmsten, die
aus Armut von "Low-Cost-per-Calorie"-Nahrungsmitteln(möglichst viele Kalorien
für möglichst wenig Geld) und verpackten Getränken leben müssen.
Von den westlichen Ländern sind die USA am stärksten betroffen
{[W3][Archiv]}, die ganze [Statistik], Zunahme :{[Archiv][W3]}{[Archiv][W3]}
Aus den Statistiken der USA fällt auf:
- besonders hohe Diabetes-Raten haben folgende Volksgruppen :
   Asiatisch, Mexikanisch, Schwarz-Amerikaner, Hawaianer, Indianer in SüdUSA 
- der Zuwachs hat sich ab 1997 auf das 1,66-fache erhöht
   (1993-2002:40%, 1997-2002:27%, 40-27=13%, (27/5)/(13/4)=1.66 )
Ab 1996 wurden in den USA Gentech-Nahrungsmittel auf den Markt gebracht
Aus der erhöhten Steigerungsrate ab 1997 und zum Teil aus den Volksgruppen
könnte der Verdacht kommen, dass Gentech-Nahrung Diabetes begünstigt.
Die Sache ist schwierig zu untersuchen - möglicherweise unmöglich -,
da es in USA keine Kennzeichnungspflicht für Gentech-Nahrungsmittel gibt;
und somit wird sich der Verdacht schwer - möglicherweise nicht - entkräften
lassen - siehe dazu Gentech-Pflanzen.
Sicher ist: Die US-Amerikaner essen zuviel {[Archiv][W3]}
Offenbar sättigen die US-Nahrungsmittel nicht,
weil sie pro Energie-Einheit zuwenig Vitalstoffe enthalten.
Zuwenig Vitalstoffe, aber mehr Allergene,
sodass die US-FDA eine eigene Website mit Warnungen im WWW hat:  [FDA],
daraus einige Beispiele: {[Archiv][W3]}, {[Archiv][W3]}, {[Archiv][W3]} .
Es gibt noch mehr nahrungsbedingte Erkrankungen, sie sind weltweit im steigen,
auch da sind die USA Spitze, siehe {[W3][Archiv]}
Was Viren anlangt, so sind Monokulturen Zuchtanstalten für Viren,
siehe {[Archiv][W3]} ,
und diese Pflanzen dann als Tierfutter ... .
Massentierhaltung ist unartgerecht und macht Tiere kränklich.
Die Tiere bekommen deswegen Antibiotika im Futter.
Zusätzlich noch Wachstumshormone, damit sie schneller schlachtreif werden.
Das Fleisch und sonstige Produkte dieser Tiere sind minderwertig.
Alles zusammen: Die industrielle Landwirtschaft ist ein Fehlschritt !
Und höchstwahrscheinlich zudem noch eine Sackgasse,
siehe Kap.'Nahrung'

Die Lebensmittel-Selbstversorgung aus dem eigenen Garten (=Subsistenz)
hält den Menschen gesund durch Bewegung und höchstwertige Lebensmittel
und macht ihn unabhängig von anderen Menschen und frei von Existenzangst
und froher durch die Lebensfreude der Lebewesen im Garten.

Bei intelligenter Landwirtschaft - z,B.: Permakultur , Nichts-Tun-Landwirtschaft -
ist Selbstversorgung aus dem eigenen Garten mit freilaufenden Tieren
keine Plackerei sondern selbstbestimmte geruhsame Beschäftigung,
erbaulich und gesund für Körper, Seeie und Geist -
und sie braucht höchstens 1 Stunde pro Tag,
und ist effektiver als die derzeitige industrielle Landwirtschaft.


Die Anlage eines Gartens in ausgeprägter Mischkultur in jedem Beet,
so dass er eine ausgewogene Ernährung liefert und schön aussieht,
das erfordert Wissen über Pflanzen und Sinn für Schönheit:
das ist unzweifelbar echte Kultur.

Die Erhaltung des Nährstoff-Kreislaufes auf dem Grundstück
durch die hauseigene Kläranlage und Bewässerung ist zwar technisch problemlos
aber von der Art und Verfahrensweise her noch nicht geklärt:
da besteht erheblicher Forschungsbedarf.
Dass der Nährstoff-Kreislaufes im Boden aufrechterhalten werden muss,
das ist manchen Völkern gefühlsmäßig klar :  z.B. W3


Die ganze Ausgestaltung des Gartens und die technische Ausstattung so,
dass die Gesundheit maximiert und der Arbeitsaufwand minimiert wird,
das gab es in dieser Art noch nie und nutzt die guten Möglichkeiten der Technik:
Lebensmittel-Selbstversorgung aus dem eigenen Garten ist also sehr zeitgemäß,
und wird wahrscheinlich auch zeitgemäß bleiben.

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