Ausflüge mit dem Motorrad

Feuerwehr auf zwei Rädern

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 Dies und das!

UnserGästebuch

 

 Seit dem Jahre 2003 veranstaltet das Feuerwehrabschnitt Kommando Bad Aussee  (Abschnittsfeuerwehrkommando Bad Aussee)

 einen Motorradausflug für die Feuerwehrkameraden im Abschnitt mit zusätzlicher Beteiligung des Bezirkes Liezen. Außerdem sind alle Freunde der Feuerwehr eingeladen mitzufahren!

 

Postalm 2003

Unser erster Ausflug führte uns 2003 in die unmittelbare Umgebung. Wir starteten beim Rüsthaus in Unterkainsch und fuhren durch das Koppental über Hallstatt nach Gosau. Beim Gosausee wurde gemütlich auf ein Getränk eingekehrt. Weiter ging es über Rußbach auf die Postalm (größtes zusammenhängendes Almgebiet Europas) wo wieder auf eine kleine Jause eingekehrt wurde. Runter ging es in Richtung Strobl und von dort nach St. Agatha Steeg zu einem Bekannten, der Motorräder sammelt (50 Stück) und sie in liebevoller Arbeit restauriert. Nach einer ausgiebigen Besichtigung ließen wir diesen Ausflug auf der Pötschenhöhe in einem Gasthaus ausklingen mit dem Vorsatz in Zukunft jedes Jahr einen solchen Ausflug für Feuerwehrleute on the Wheels zu organisieren!

21 Motorrader mit 28 Teilnehmern

 

Fa. Seiwald 2004

2004 führte uns der Ausflug zur Fa. Seiwald einem Erzeuger von Feuerwehrfahrzeugen. Auf der B 145 bis Fuschl am See und durch das Wiestal nach Hallein. Eine Führung im Betriebsgelände und die  Besichtigung der neuesten Produktion waren sehr interessant. Über Golling und Abtenau wo wir einkehrten und das Abendessen einnahmen, ging es dann über den Pass Gschütt wieder nach Hause.

  

 

 

 

          

 

 

 

 

 

 

Zeltweg 2005

2005 war unser Ziel Zeltweg. Die Militärluftfahrt Ausstellung war zu besuchen. Über Stein an der Enns bogen wir in das Sölktal ein. Geich bei den ersten Almhütten, war ein "Frühstück" bestellt bevor wir den Sölkpass in Angriff nahmen. Über Schöder - St. Peter am Kammersberg - Mittagessen in Pöllau am Greim - Oberwölz - Scheifling erreichten wird den Fligerhorst Zeltweg. Alte Flugzeuge aus der Geschichte der Österreichischen Luftwaffe wurden von einem Pensionierten Vizeleutnant ausführlich auf humorvolle Weise ( Zitat: jeder Flug damals endete mit einem kontrolliertem Absturz) erklärt. Über den Triebener Tauern ging es wieder der Heimat zu.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gmundnerberg 2006

2006 hatte ich dann einen "Jagdunfall" drei Tage vor der geplanten Ausfahrt. Auf der Bundesstraße schoss mich am späten Abend als ich ca mit 80kmh unterwegs war ein "Dachs" ab. Obwohl ich natürlich einen Helm trug, auch lange Hose und Jacke waren die Folgen nicht von schlechten Eltern. Unfall Zeugen alarmierten die Polizei und das Rote Kreuz und das volle Programm mit Krankenhaus, Alkotest!!!! nahm seinen Lauf. Massive Hautabschürfungen am ganzen Körper, Blutergüsse Prellungen gerissenes Kreuzband und verletzter Stolz wurden im Krankenhaus diagnostiziert. Hätte schlimmer kommen können, den für den Dachs endete unsere kurze aber intensive Bekanntschaft tödlich! Die Kameraden konnten den Ausflug aber auch ohne uns fahren, da ja bereits alles organisiert war. So besuchten sie in Altmünster ein Zweiradmuseum das vorwiegend Fahrräder ausstellt. Die Fahrt auf den Gmundnerberg war bei traumhaften Wetter ein Erlebnis, und die Überfahrt vom Traun- zum Attersee für alle die diese schöne Ausflugsstraße noch nicht kannten, ein Erlebns. Über St. Gilgen ging es nach Abersee wo nochmals wie üblich herzhaft eingekehrt wurde.

 

Red Bull Hangar 7 / 2007

2007 war ein Besuch beim Hangar 7 der Fa. Red Bull angesagt. Eine Genehmigung für den Besuch einer ganzen Motorradgruppe zu bekommen, war gar nicht so einfach! Aber weil wir Feuerwehrleute waren, machte man eine Ausnahme! Im Ort Fuschl am See bogen wir nach rechts ab und fuhren über eine Anhöhe nach Thalgau. Von dort ebenfalls wieder über eine Anhöhe vorbei am Gut "Eiderbichl" nach Obertrum am See. Dort wurde in Brauhaus das Mittagessen eingenommen bevor wir einen weiteren "Berg" in Angriff nahmen und in Oberndorf die Deutsche Grenze überschritten. Entlang der Salza fuhren wir auf Deutscher Seite Richtung Salzburg um eben dort den Hangar 7 zu besuchen. Über die Gaisbergstraße entlang der Salzkammergutseen bis nach Strobl wo eingekehrt wurde, und der gelungene Ausflug sich auflöste! Mit von der Partie waren wie in den Vorjahren so oft Vertreter des Bezirkskommandos allen voran OBR G. Pötsch und BR H. Hartl beide begeisterte und flotte Motorrad Fahrer.

 

 

Attergau und BMW Museum 2008

2008 führte uns der Weg durch das Weissenbachtal zum Attersee. Dann weiter zum Mondsee wo wir in der Mitte scharf nach rechts abbogen, und bis nach St. Georgen im Attergau fuhren. Die Besichtigung des Attergauer Aussichtsturm stand an. Anschließend wurde in Lichtenberg das Mittagessen eingenommen und über die B1 nach Vorchdorf gefahren. Ein Privatsammler hat dort fast sämtliche BMW Motorräder zusammengetragen und zu einer Ausstellung zusammengeführt. In Lauffen beim Technik Museum setzten wir uns nochmals zusammen um diesen schönen Tag ausklingen zu lassen!

 

 

Cowboy Museum Pichling/Linz 2009

Nachdem der erste Termin buchstäblich ins Wasser gefallen war, starteten am 11. Juni die Kameraden des Abschnittes Bad Aussee ihren traditionellen Motorradausflug. Der Wetterbericht stellte gutes Wetter in Aussicht und so ging es über den Pötschen bei noch frischen Temperaturen Richtung Linz. Ab Gmunden stellte sich dann wirklich Sonnenschein ein, und über kleine Landstraßen durch große Weizen- und Maisfelder näherte man sich dem Stadtteil Pichling in Linz. In einem gemütlichen Gastgarten wurde das vorbestellte Mittagessen eingenommen und anschließend waren es nur noch fünf Minuten zum Tagesziel dem einzigen geschichtlichen Cowboy Museums Europas. Der freundliche Empfang durch die Dame des Hauses und die ersten Begrüßungsworte des Inhabers „FATSY“ ließen Erwartungen sprießen. Das man auf die Betonung „geschichtlich“ und nicht auf das Klischee der Westernfilme und Orten wie Pullman City Wert legt, waren in der interessanten und humorvollen Führung immer wieder herauszuhören. Nachdem sich herausgestellt hatte, das sich unter den Mitfahrern vier Briefträger befinden, erklärte der Chef noch wie die Post durch den berühmten „Pony Express“ quer durch Amerika über 3800 km transportiert wurde. Ein abschließender Versuch einen Pferdekopf mittels Lasso zu treffen stellte sich als sehr schwierig heraus. Über Asten, St. Florian ging es über die Steyrtal Bundesstraße bis zum Steyrdurchbruch südlich von Molln. Nach einer gemeinsamen Jause trennten sich dort die Wege, den manche fuhren über den Pyrnpass, und ein Teil über Kirchdorf und Gmunden wieder nach Hause. Nach ca. 280 km wurde die Maschine im trockenen Zustand in die Garage geschoben. Zwei Minuten später ging ein Gewitter nieder!!!

AFLENZ/MARIAZELL 2010

Bereits zum achten Mal trafen sich Mitte August die motorradfahrenden Kameraden des Abschnittes Bad Aussee zu einer gemeinsamen Ausfahrt. Durch das Enns-. bzw. Paltental ging es über die alte Schoberpassbundesstraße und über einige Nebenstraßen nach Aflenz. Dort wurden wir von einer Abordnung der Feuerwehr (ABI,HBI,OBI) und natürlich von unserem EX-Feuerwehrkurat Mag. Mario Brandstätter herzlich empfangen. Nach einem gemeinsamen Mittagessen und netten Erinnerungen aus der gemeinsamen Zeit im Ausseerland, nahm der Kurat vor der Kirche eine Motorrad bzw Fahrer Segnung vor. Mit "Gottes Segen" ging es dann flott über den Seeberg nach Mariazell, wo von manchen die Basilika, von anderen wiederum ein Gastgarten besucht wurde. In Mariazell trennten sich dann kurz die Wege, denn manche zogen die Strecke über Wildalpen, die anderen die Fahrt entlang des Erlaufsees nach Lunz am See vor. Das herrliche Wetter die wunderschöne Landschaft und die bestens ausgebaute Straße über den Zellerrain ließen die Fahrt zu einem Erlebnis werden. Im Gesäuse an der Kreuzung nach Johnnsbach traf man sich wieder, um nochmals einzukehren, und den schönen Tag ausklingen zu lassen!

Segnung vor der Pfarrkirche in Aflenz                                                                                                   Mag. Mario Brandstätter

Rund um den Dachstein       
 
Also am besten startet man am Bahnhof Bad Aussee, und fährt durch das Koppental (ca 5km Kurvenparadies) nach Obertraun. Hier könnte man die Koppenbrüllerhöhle besuchen, oder mit einer Seilbahn zu den Dachstein Eishöhlen auf den Krippenstein fahren. Wir fahren weiter Richtung Hallstatt (km 15 ) und empfehlen dort einen Besuch des Ortszentrums mit dem Beinhaus. Weiter gehts nach Gosau um dort unbedingt den Gosausee zu besuchen. Im Ortszentrum (km 29.1 ) von Gosau biegt man die Strasse von Steeg kommend "nicht" scharf nach rechts Richtung Rußbach/Abtenau ab, sondern fährt gerade weiter! Ein grandioser Ausblick auf den See und den Dachstein Gletscher belohnen für diesen kurzen Umweg (km 36,1). Zurück  (B 166) und über den Pass Gschütt geht es nach Rußbach. Auf halben Weg nach Abtenau biegt man der B 166 scharf nach links folgend ab (km 57.2), Richtung Annaberg. Hier bieten sich entlang der Route zahlreiche Kaffees zur Einkehr an. Nachdem man hoch über einem die Tauernautobahn unterquert hat, kommt man in die Ortschaft Niedernfritz. Dort biegt man ( km 79.6) nach links auf die B 99 ein, bis man nach wenigen Kilometern die Autobahn nochmals unterquert hat, und anschließend sofort ( km 83.2) die B 99 verlässt, und nach links in die Filzmooserstraße einbiegt. Eine kurvige Landstraße führt uns nach Filzmoos und Ramsau. Beide Ortschaften sind aus dem Nordischen Schisport bekannt. Hier wurde bereits eine Weltmeisterschaft in den Nordischen Disziplinen abgehalten. Bei dem Bild nebenan, könnte man meinen man sei in Südamerika  in den Anden. Tatsächlich stehen mehrere dieser Figuren am Fuße der Dachstein Südwand im freien Gelände vor der Ortschaft Ramsau. Gleich nach dem Ortszentrum Ramsau (km 108.7) biegt man nach links ab und folgt den Wegweisern Richtung Weissenbach. In Weissenbach biegen wir (km 120) Richtung links auf die B 320 ein. Diese Bundesstraße ist sehr stark befahren und wir verlassen (km 127.6) sie deshalb in Pruggern wieder, um über Stein an der Enns nach links (km 133.6) und dann sofort (km 133.8) nach rechts Richtung Niederöblarn abzubiegen. Bei (km 142.8) biegen wir wieder Richtung rechts ab, und folgen der Strasse bis (km 148.7) bis Irdning. Bei (km 149.1) nochmals nach links und wir sehen vor uns das Schloss Trautenfels. Gerade über die Bundesstraßen Kreuzung geht es wieder Richtung Salzkammergut. Wer noch Zeit und Lust hat, sollte bei (km 154.3) nach Pürgg abbiegen, und dort den Ortskern besuchen. Bei einer kleinen Kapelle oberhalb der Ortschaft, hat man einen herrlichen Ausblick übers Ennstal. Eine weitere Sehenswürdigkeit (km 160.2) ist die größte Natur Flug Schanze der Welt der "Kulm" Mit einem Sessellift kann man bequem diese Anlage besuchen. Nach 180 km sind wir wieder in Bad Aussee angelangt!

Nockalm Maltatal
 

m 19. Mai 2007 brachen wir auf um die Nockalm in Kärnten zu besuchen. Wir fuhren über den Sölkpaß ins Murtal. Bei Schöder bogen wir Richtung Murau ab, und besuchten in Einach einen pensionierten Priester der lange Zeit in Grundlsee tätig war. Nach einer kurzen Rast bogen wir bei Predlitz (genau bei der Kreuzung die in Richtung Turrach führt, ist ein Gasthaus in dem man gut einkehren kann)  Richtung Süden auf die Turracher Höhe ab. Von hier ab, ist der "Motorradverkehr" stark zunehmend. In Winkl nach ca. 142 km von Aussee zweigt dann die Nockalmstrasse Nockalmstraße nach rechts ab. Es ist eine Mautstrasse € 7,-- in erstklassigen Zustand. In vielen Kurven arbeitet man sich in die Höhe bis man schließlich bei der Eisentalhöhe 2042 m erreicht. Eine landschaftlich einmalige Gegend breitet sich vor einem aus, und man sollte diesen Augenblick genießen. Runter geht es nach Innerkrems und hier links dem Bach Krems folgend in die Ortschaft Kremsbrücke an der B 99 der Katschbergbundesstraße. Nachdem es noch früher Nachmittag war, entschlossen wir uns noch das Maltatal zu besuchen. Dazu fuhren wir Richtung Süden bis nach Gmünd in Kärnten dort bogen wir Richtung rechts ins Maltatal ab. Die Mautstrasse    Malta Hochalmstraße  für Motorräder € 8.20 sind gut angelegt. Der Stausee am Ende der Strasse die berühmte Kölnbrein Sperre beeindruckt zu welcher Leistung die Menschheit fähig ist.

 

 

Großglockner

Diese berühmteste Alpenstraße Österreichs führte uns auf 2504 m hochalpines Gelände mit einem grandiosen Ausblick auf das ewige Eis. Aber der Reihe nach. Über Abtenau und Bischofshofen führte uns der Weg über die B 311 bis nach Bruck an der Glocknerstrasse. Dort biegt man nach links zum höchsten Berg Österreichs (3798 m) ab. Bereits die kurze Anfahrt durch das liebliche Tal ist ein Erlebnis bevor man zur Mautstelle kommt. Die € 18,-- für eine Tageskarte sind gut angelegt (mehr Infos für Motorräder unter  Grossglockner Hochalpenstrasse). Jede Kurve bietet einem einen neuen Blick in die trotz dieser groß dimensionierten Bergstraße natürlichen Landschaft. Immer wieder bleibt man stehen, und dank Digital Kamera und genügend großer Speicherkarte schießt man unzählige Fotos. Beim Fuscher Thörl macht man dann die erste Rast und genießt die herrliche Ausblick. Bevor man die Kaiser Franz Josefs Höhe erreicht geht es erst einmal abwärts um dann nach ein paar Kehren rechts abzubiegen. An Tagen an denen nicht so viel los ist, kann man direkt bis zum Parkplatz oberhalb des Gletschers fahren. Ansonsten ist mit Blockabfertigung in der Mitte der Anfahrt zu rechnen. Nach einer kurzen Kaffee Rast verlässt man diesen Touristen Treffpunkt wieder und fährt entweder auf Kärtner Seite ins Tal, oder eben wieder wie wir ins Salzburger Land.

 

 

Südsteiermark
Anfang Juni 2007 besuchten wir die Südsteiermark. Am Hauptplatz in Leibnitz nahmen wir unser Frühstück ein. Ein so reges Treiben auf dem Hauptplatz wo zur frühen Stunde schon sehr viele Leute im Freien vor den Kaffeehäusern sitzen, vermittelt einem den Eindruck irgendwo in einer Stadt in Italien zu sein. Bei Ehrenhausen – Gamlitz biegt man dann auf die Südsteirische Weinstraße ein. Diese schmale aber sehr gut
ausgebaute Strasse führt auf einer Anhöhe mitten durch die Weinberge. Die Aussicht geht im Süden Richtung Slowenien, und im Norden kann man fast bis Graz sehen. Ein  Kuriosum ist dass sich über ein paar Kilometer Länge auf der linken Strassen Seite slowenisches Staatsgebiet und auf der rechten Seite österreichisches Staatsgebiet befindet. Bei Leutschach verläst man diese wunderbare Strasse wieder, und biegt auf die B 69 Richtung Arnfels, Eibiswald ein. Die Schilcherstrasse die dort ausgeschildert ist, kann man ruhigen Gewissens links liegen lassen. Wir haben sie besucht, ist aber nach der Südsteirischen Weinstrasse nicht einmal eine Erwähnung wert! Von Deutschlandsberg ging es dann noch auf die Hebalpe und von dort nach Stainz zum Mittagessen. Obwohl es gut war, konnte wegen der anstehenden Wettersituation keine rechte Freude aufkommen. Obwohl wir alle Richtungen versuchten, konnten wir einem richtigen Gewitter mit Hagel nicht entkommen. Trotzdem besuchten wir noch die Sausaler Weinstraße mit dem bekannten Weinort Kitzeck und den Sulmsee.



Forumstreffen Königssee

 

Am 23. August fuhren wir zum Konigssee und dort ein Goldwing Forums Mitglied zu treffen. Georg und Christina (Bikeroldie) machten Urlaub in der Nähe von Kufstein, und wollten die Gegend kennen lernen. Für uns war es eine Freude mit Ihnen die Umgebung zu erkunden. Zunächst führte uns der Weg auf die Rossfeldstraße ins Gebirge von wo aus man eine tolle Aussicht nach Bayern und ins Salzburgerische hat. Bei Bad Dürnberg fuhren wir über die grüne Grenze zurück nach Österreich und durch das Wiestal Richtung Faistenau. Bei der Strubklamm wurde ein Stopp eingelegt und zu Mittag gegessen. Eine Abkürzung nutzend trafen wir bei der "Red Bull" Zentrale in Fuschl die Salzkammergutbundesstraße um sie nach 100 Metern wieder zu verlassen, und über eine schmale Nebenstrasse nach Thalgau zu fahren. Wieder über eine Höhenstraße erreichten wir den Wallersee und fuhren auf der B 1 bis Eugendorf um dann Richtung Gaisberg abzubiegen. Flott ging es die gut ausgebaute Panoramastraße hinauf in Alpines Gelände. Die Aussicht auf die Stadt Salzburg den Watzmann und den Dachstein und Teile des Salzkammergutes beeindruckten die beiden sehr. Ein gemütlicher Kaffee zum Schluss, und ein Versprechen uns irgendwann einmal wieder zu sehen beendeten diesen schönen Tag!

mehr Fotos unter: Bikeroldie on Tour



Vater und Sohn Ausflug

Einmal im Jahr gibts einen Vater/Sohn Ausflug auf zwei Rädern. Heuer waren wir schon etwas spät dran, und so mußte alles schnell schnell    gehen. Das Wetter war nicht ideal, und so beschränkten wir uns auf eine kleine Tour über den Pötschen, nach Aigen Vogelhub zum Gasthof zur Wacht, auf einen Kaffee. Karin spüre ich vom Gewicht her hinten drauf überhaupt nicht, aber wenn gut einhundert Kilo hinten nicht exakt dass gerade tun, was man erwartet, dann wirds manchmal na sagen wir "eng"! Jedenfalls wars ein schöner Nachmittag, und ich freue mich bereits aufs nächste Jahr, wo's dann sicher ein paar Kilometer mehr werden! (hoffentlich nicht auch noch ein paar Kilos!!!)

Erste Ausfahrt 2010

Mitte April starteten wir die Erste Ausfahrt in die Saison 2010. Über den Pötschen ins Oberösterreichische sollte es gehn. Genauer gesagt zum Traunsee. Da es trotz Sonnenschein relativ kühl war, kehrten wir bald mal auf einen Kaffee und Kuchen ein. In der Villa Spitz auf der Seeterrasse machten wir es uns gemütlich, und im Sonnenschein war uns gleich eine Spur wärmer! Gemütlich und überlegt wie es sich für die erste Probefahrt gehört, traten wir anschließend wieder den Heimweg an!

Passau/Donau

Zuerst zum Attersee. dann über Steinfeld - Zipf - nach Ried im Innkreis, von dort nach Andorf bis nach Kopfing waren es ca. 2.5 Stunden durch das oberösterreichische Innviertel bis zum Sauwald! Dort besuchten wir den Baumkronenweg. In bis zu 20 Meter Höhe bewegt man sich über eine Holzkonstruktion die seines Gleichen sucht. Eintritt € 7,50 für einen Erwachsenen. Dann ging es 25 km weiter nach Passau um die Stadt am Zusammenfluss von Ilz, Inn und Donau zu besuchen. Ein kurzer Bummel durch die Altstadt und entlang der Flüsse Inn und Donau gehören wie ein Einkehrer zu Kaffee und Kuchen natürlich dazu! Entlang der südlichen Donauuferstraße ging es über Eberhartszell - Schlögen - bis nach Eferding.


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mehr Fotos unter: Passau/Donau



Triebener Tauern/Sölkpass

Zu einer gemeinsamen Ausfahrt mit der Familie Frömmel Gerd und Christine und Ihrer Valkyrie trafen wir uns Anfang Juni. Die Route sollte über den Triebener Tauern ins Murtal gehen. Uber Aigen und Dollach wollten wir der Autobahn ausweichen. War allerdings keine so gute Idee. In Döllach war die Strasse wegen Kanalarbeiten eine Schotter Rumpelpiste die jeder Enduro Freude gemacht hätte, aber sicher keinen 400 kg Geräten. Zu allem Überfluss kam uns dann noch ein Traktor mit Güllefass entgegen, der die Strasse wegen der Staubentwicklung mit jeder Menge Wasser überschwemmte. In Hohen Tauern machten wir die erste Fotopause und beschlossen, über Oberzeiring und das Lachtal ins Murtal zu fahren. Beim Gelsee kehrten wir im Forellenstüberl ein, um uns den Bauch vollzuschlagen. Über Oberwölz und St. Peter am Kammersberg fuhren wir nach Schöder wo die Straße über den Solkpaß abzweigt. Bereits auf der Ennstaler Seite besuchten wir die  Hansenhütte und beobachteten die vielen anderen Motorradfahrer die an diesem herrlichen Tag diese Strecke gewählt hatten.






Aflenz-Mariazell

Mit einem weiteren Valkyrie Fahrer aus Bad Aussee, starteten wir eine gemeinsame Ausfahrt. Gerhard Fleischhacker ein früherer Gold Wing 1500 Fahrer begleitete uns auf unserer Erkundungsfahrt für den Feuerwehrausflug 2010. Durchs Enns und Paltental auf der Bundesstraße fuhren wir nach Aflenz wo beim Ausflug eine Fahrer- bzw Motorradsegung stattfinden soll. Über den Seeberg fuhren wir wie sooo viele andere auch nach Mariazell um den Dom zu besichtigen. Die Strecke über Wildalpen und anschließend durch das Gesäuse war uns bereits bekannt. Mit Gerhard hat es sehr viel Spaß gemacht, und wir werden uns sicher öfter zu einer gemeinsamen Tour zusammen finden!

                                        Burghausen

Unsere letzte längere Ausfahrt führte uns dieses Jahr nach Bayern und zwar in das schön gelegene Städtchen Burghausen an der Salzach. Der Name kommt nicht von ungefähr, der Ort besitzt die längste Burganlage Europas (Bild von der offiziellen Homepage von Burghausen). Die Anreise führte uns vorbei am Irrsee über Mattighofen (vorbei am KTM-Werk) durch Zufall durch den Ort "Fucking" der vor allem wegen seinen Namens besonders in England bekannt ist, an die deutsch-österreichische Grenze. Zwei Brücken führen über die Salzach in den Ort. Wer die nördlich gelegene benützt, kommt direkt auf den Hauptplatz. Dort sollte man unbedingt wie wir im Wirtshaus am Stadtplatz "AVENTINUS" einkehren und eine "Schweinshaxe" bestellen.

                 
Foto von: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/3f/Burghausen_old_town.jpg  aufgenommen von Herrn Werner Hölzl
                                                          Großglockner / Edelweißspitze 2011

An einem der wenigen schönen Sommertage starteten wir in den frühen Morgenstunden Richtung Großglockner. Unser Weg führte uns über Gosau und Abtenau
nach Zell am See. Bereits ab Bruck an der Glocknerstrasse nahm der Verkehr gewaltig zu. Bei der Mautstelle lösten wir um € 19,-- eine Tageskarte. Diesmal
hatten wir am Motorrad eine Videokamera montiert, und so konnten wir die Fahrt filmen. Beim Parkplatz kurz unterhalb des Fuscherthörls bogen wir links ab,
um auf die Edelweißspitze zu gelangen. Mit dem Motorrad wurden wir an einer wartenden Autoschlange vorbeigewinkt, und konnten sie mit Kopfsteinen gepflasterte
Strasse in Angriff nehmen. Die Spitzkehren mit steil nach innen fallenden Radien, verlangten mein gesamtes fahrerisches Können. Im nachhinein würde ich nie-
manden empfehlen mit einer Gold Wing diese Strasse zu befahren. Aber es ist gut gegangen, und so erreichten wir die stolze Höhe von 2571 m. Nach Hause wählten
wir die südseitige Abfahrt nach Heiligenblut und über Kärtnen. Nach 525 km erreichten wir wieder Bad Aussee.

Video Großglockner/Edelweißspitze



Heiligenblut in Kärnten
Fotos unter:
Großglockner 2011
 

Stand: 09.10.11

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Stand: 09.10.11