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[10.08.2004, Dienstag]: "Corsair, ULi!"

 

Memory - Corsair 1024MB CL2 Paket: =» [09:00] =» Da DDR-II eher stockend anrückt, bringen die Speicherhersteller dieser Welt laufend neue DDR-I Produkte auf den Markt, so auch Corsair. Kürzlich stellte man das laut Corsair schnellste 1024MB Dual-Channel Paket vor, das es auf der Welt geben soll. Die TwinX3200-XL, auch als Pro Version erhältlich verfügen über die schnellstmögliche Timing-Einstellung von 2-2-2-5 bei einer Geschwindigkeit von 400MHz DDR (200MHz physikalischer Takt). Das Paket besteht aus zwei 512MB Modulen, und wurde bereits von mehreren Online Magazinen als der beste Speicher in seiner Größenklasse gekürt. Einen weiteren Latenz-Rekord will man übrigens mit den einzelnen 1024MB Modulen aufgestellt haben, welche die Latenzen 2-3-3-6 bewältigen. Bisherige 1GB Module waren ausschließlich CL3 fähig, und damit doch ein Eck langsamer, als die neuen Bausteine. Quelle: [Corsair].       News verfaßt von Grand Admiral Thrawn.

Corsairs schnellste Module: "Fremont, CA, August 9, 2004: Corsair Memory, Inc., a global leader in ultra-performance DDR memory modules for PC gamers and enthusiasts, today announced new XMS 3200 speed 1 GByte modules supporting CAS-2 latencies. Following the success of the company's 1 GByte PC3200 CAS-3 modules, these new products offer the same speed and density but support lower latencies and improved performance. These memory modules offer incredibly fast 400MHz speeds at aggressive 2-3-3-6 latencies. These modules are available as a 1 GByte module or a 2 GByte matched pair of modules that have been tested together in a dual channel motherboard. This part is the first 1 GByte CAS-2 module on the market, offering exceptional performance in extreme gaming conditions."

Chipset - ULi + K8 / Transmeta / PCI-E: =» Bei unseren Kollegen von Ocworkbench kann man nun ein Interview mit Bruce Tai von ULi Electronics lesen. ULi stellt seines Zeichens die Mobile Computing Division des bekannten Chipsatzherstellers ALi dar. In dem Interview spricht man von der künftigen Unterstützung der K8 Kerne, aber auch von neuen Chipsätzen für die extrem stromsparenden Transmeta Prozessoren, welche weiter für Thin & Light Notebooks eingesetzt werden sollen. Nebenbei wird aber auch über Desktoplösungen für AMD inklusive PCI Express und die Möglichkeit des Einsatzes von nVidia GeForce 6800 GT/Ultra SLI Systemen gesprochen. Bruce Tai verliert auch noch einige Worte über die zukünftige Unterstützung des Pentium4 Prozessors, sowie über das endgültige Fallenlassen der Socket-A Plattform. Quelle: [Ocworkbench].      News verfaßt von Grand Admiral Thrawn.

ULis Pläne für die Chipsatzzukunft: "Q4. Are ULi chipsets used on server boards supporting dual or quad processors? A4. From the architectural point of view, ULi chipsets can support dual or quad processors. Some of our customer use ULi M1563 for server/workstation boards. M1695 is good for Dual and Quad K8 multiprocessors PCIe platform. Q11. Could you tell us more about the new plans for Transmeta platforms. A11. All our HyperTransport bus chip can support Transmeta and we will have another small package version chip to support thin&light market especial Transmeta platform. - Bruce, looks like ULi would make a big impact this year. We wish ULi success."

Networking - Linksys mit Broadcom Afterburner: =» [08:20] =» Die Cisco SoHo / Home Networking Division Linksys macht sich nun Broadcoms "Afterburner" Technologie zunutze, um neue 802.11g Wireless LAN Produkte auf den Markt zu bringen, die bis zu 35% mehr Durchsatzleistung bieten, ohne zu älteren 802.11g (54MBit) und 802.11b (11MBit) Produkten inkompatibel zu werden. Linksys nennt diese Technologie im Rahmen der eigenen Produktpalette "Speedbooster", und will damit in bestehende WLAN Infrastrukturen vordringen, und deren Leistung quasi instant verbessern. Quelle: [Linksys Pressemitteilung].       News verfaßt von Grand Admiral Thrawn.

Linksys Speedbooster: "Mit SpeedBooster lassen sich der Datendurchsatz und die Geschwindigkeit eines kabellosen Netzwerkes im Home- oder Small-Office um rund 35% steigern. Dabei sind die neuen Produkte voll abwärts kompatibel mit bereits installierten 802.11b/g-Komponenten und enthalten etliche zusätzliche Sicherheitsoptionen sowie die zur Zeit technisch am weitesten ausgereifte Kindersicherung. Darüber hinaus profitiert der Anwender von einer deutlichen Leistungssteigerung, wenn die SpeedBooster-Produkte im Mixed-Wireless-Modus zusammen mit Standard Wireless-G-Equipment benutzt werden. Die SpeedBooster-Serie von Linksys umfaßt den Wireless-G Breitbandrouter WRT54GS, die Notebook-Karte WPC54GS und den PCI-Adapter WMP54GS."

 

 

 

[15.07.2004, Donnerstag]: "Newsausfall für 2 Wochen: Urlaub!"

 

Misc - 2-wöchiger Urlaub: =» [08:20] =» Die Hard:Overclock News werden leider für einen Zeitraum von 2 Wochen vollständig ausfallen, da sich der Webmaster in dieser Zeit auf einen 2-wöchen Urlaub nach Griechenland zu begeben gedenkt. Für alle, die zu Hause bleiben, und das "wunderbare" Wetter ertragen müssen, gibt es ja noch [das Forum].       News verfaßt von Grand Admiral Thrawn.

Auf Wiedersehen: "Es reicht! Nichts wie weg hier..."

 

 

 

[14.07.2004, Mittwoch]: "Nachhall zu FarCry 1.2 & SM 3.0!"

 

GFX - FarCry 1.2 & Shader Model 3.0: =» [08:38] =» Obgleich der FarCry Patch 1.2 der breiten Öffentlichkeit noch immer nicht zur Verfügung steht, gibt es nun schon einige interessante Aussagen zum nächsten Patch des Kassenschlagers FarCry zu tätigen. Zu aller erst hat man neben der Hautverbesserung, namentlich Shader Model 3.0 Support auch generelle Optimierungen angebracht, was das Handling der Grafikeinstellungen betrifft. So kann man statt "Niedrig", "Mittel" und "Hoch" nun endlich explizite FSAA Modi wählen, man weiß also was man nun einstellt, z.B. 4-Sample FSAA. Bei den anisotropen Texturfiltern lassen sich nun die Stufen 2x, 4x und 8x selektieren. Viel wichtiger ist aber dennoch die SM 3.0 Unterstützung, von denen alle GeForce 6 Grafikkarten werden profitieren können. Wenn man sich im Besitz des ForceWare 61.45, DirectX 9.0c und einer GeForce 6800 (Ultra) befindet, kann man die schnellere Codeausführung voll genießen - ein Privileg, welches noch der Presse vorbehalten ist. Die Branching Unit der neuesten GeForce sorgt dabei dafür, daß gleiche Codesegmente ohne großen Aufwand in Serie ausgeführt werden können, ein Feature, welches im Shader Model 2.0 noch nicht implementiert war, und hier für den Hauptgewinn an Leistung sorgen soll. Und tatsächlich läßt sich auf einigen schwergewichtigen FarCry Maps ein Geschwindigkeitszuwachs von über 20fps nachweisen, wobei die Bildqualität anders als beim Patch 1.1 wieder auf voller Höhe angelangt ist. Dies ist ein deutlicher Hinweis darauf, daß es wohl eine richtige Entscheidung war, das SM 3.0 schon jetzt umzusetzen. Speziell bei FarCry war dies auch vonnöten, da die CryEngine bisher auf ATi Radeon X800 Karten deutlich schneller ablief, als auf der GeForce 6 Serie. Quelle: [Computerbase].       News verfaßt von Grand Admiral Thrawn.

FarCry 1.2 & Shader Model 3.0: "Die Werte sprechen eigentlich eine deutliche Sprache. So muss man Far Cry neidlos attestieren, dass die Implementierung des Shader-Models 3.0 reibungslos vonstatten ging und der GeForce 6800-Serie den einen oder anderen Performanceschub verleiht. Allerdings lässt sich dieser nicht pauschal an einer speziellen Umgebung festmachen. Es kommt explizit auf die Anzahl der genutzten Shader an. Ist diese hoch, lassen sich durch SM 3.0 Zuwächse erzielen. Ist diese niedrig, vermag auch das SM 3.0 nur wenig Mehrleistung herauszuholen. Oftmals sind es dann aber doch bis zu 25 Bilder pro Sekunde, die z.B. eine 6800 Ultra gegenüber dem SM 2.0 gewinnen kann."

 

 

 

[12.07.2004, Montag]: "ATi und nVidia mit 0.11µm!"

 

GFX - nVidia und ATi mit 0.11µm: =» [08:30] =» Während sowohl nVidia als auch ATi noch ihre Schwierigkeiten haben, ihre in 0.13µm gefertigten Spitzenmodelle GeForce 6800 Ultra sowie Radeon X800 XT auszuliefern, denkt man bei beiden Chipschmieden schon laut über den 0.11µm Fertigungsprozeß nach. So wird ATi den RV380 neu als RV410 herausbringen, und dabei erstmals die 0.11µm an einem Chip dieser Größe testen. Folgen soll dann der R430, der dem R420 technologisch bis aufs Haar gleicht, aber ebenfalls in kleinerer Strukturbreite daher kommt. Mit dieser Migration von 0.13µm zu 0.11µm verspricht sich ATi mit Sicherheit eine Kostenersparnis in der Fertigung, da mehr Kerne auf einen Wafer passen. Ob mit dem Umstieg angesichts der heutigen Probleme mit Stromlecks auch eine Taktsteigerung einhergehen kann, wird man erst noch sehen. Aber auch nVidias Mid-Range und Low-End Produkte NV43 und NV44 sollen alsbald in 0.11µm gefertigt werden, offenbar will man auch hier eine Produktivitätssteigerung mit gleichzeitiger Kostensenkung verknüpfen. Die nVidia Politik, eine neue Fertigungstechnik gleich am Spitzenmodell zu testen gibt es hier übrigens nicht mehr. Erstens geht die Einführung der 0.11µm Fertigung nicht mehr mit einer neuen nVidia Architektur einher (NV50 erst 2005), zweitens erscheint die Testung neuer Prozesse an billigeren Kernen mehr und mehr sinnvoll, sollte tatsächlich etwas schief laufen. Einen Totalverlust einer ganzen Serie von High-End Kernen würde hier wohl niemand riskieren. Quelle: [Computerbase].       News verfaßt von Grand Admiral Thrawn.

nVidia und ATi mit 0.11µm: "Doch auch bei nVidia gibt es Neuigkeiten. So soll nach der gestrigen Ankündigung, den NV43 auch bei TSMC in 0,11 µm fertigen zu lassen, auch der NV44 in dieser Weise hergestellt werden. Auf diesem soll ab Ende dieses Jahres nVidias Low-End-Bereich basieren, der zeitgleich mit dem NV43 vorgestellt werden wird. Der NV43 wird bei nVidia alles zwischen Low-End und GeForce 6800 abdecken. Auch nVidia verspricht sich also offensichtlich vom 0,11-µm-Prozess eine Kosteneinsparung."

 

 

 

[09.07.2004, Freitag]: "CO2CR0.6FE04A1!"

 

Memory - CO2CR0.6FE04A1: =» [08:46] =» CO2CR0.6FE04A1 ist die Formel jenes Stoffes, von dem einige Wissenschafter glauben, er könnte die siliziumbasierte Elektronik ablösen, und eine Ära der Spinotronik einläuten. Das neue Material verfügt über eine möglichst hohe Spinpolarisation, also über eine hohe Gleichrichtung des Teilchenspins der am Stoff beteiligten Elektronen. Der jeweilige Spinzustand eines Elektrons kann hierbei zusätzlich zur Ladung für die Speicherung von Daten verwendet werden. Der optimale Grundstoff, so Claudia Felser von der Johannes Gutenberg Universität sei ein vollkommen polarisierter Stoff, den man aber bisher nicht habe finden können. Der hohe Magnetwiderstandseffekt könnte den neuen Stoff auf lange Zeit zu einer Ersatzlösung für Silizium werden lassen. Damit wäre auch eine Datenspeicherung möglich, die ohne Stromzufuhr funktioniert. Die Aufgabengebiete des Hauptspeichers und des Festspeichers könnten unserer Ansicht nach sogar vollkommen verschmelzen, wenn der Zugriff auf die neuen Speicherchips dann auch dementsprechend schnell funktioniert. Quelle: [ORF Futurezone].       News verfaßt von Grand Admiral Thrawn.

CO2CR0.6FE04A1: "Das beste Material für die Spinotronik würde eine 100prozentige Spinpolarisation an der Fermi-Kante zeigen, so Claudia Felser von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Das sei bisher aber noch bei keinem Material erreicht worden. Laut der Mainzer Forschergruppe könnte aber die neu entdeckte Verbindung, aufgrund ihres Magnetwiderstandseffektes, das Material für die Bauteile der Zukunft sein. Sie könnte beispielsweise bei Leseköpfen in magnetischen Festplatten, für Positions- und Winkelsensoren und für magnetisch frei adressierbare Speicher eingesetzt werden. Bei Speichermedien könnte damit auf viel weniger Platz viel mehr gespeichert werden. Im Gegensatz zu herkömmlichen Siliziumchips würden Daten auch "fester" gespeichert und daher bei einem Stromausfall nicht verloren gehen."

Input Devices - Neue Designmäuse von Microsoft: =» [08:00] =» Microsoft bringt nun teilweise in Zusammenarbeit mit Philippe Starck einige neue Designermäuse auf den Markt. Neben den neuen Wireless Explorer Modellen gibt es nun also auch zwei Starck Modelle, die durch ein futuristisches Design glänzen. Sowohl die Wireless Explorer als auch die Starck Mäuse wird es in zwei Farbnuancen geben: Blau und Rot. Die Wireless Explorer Modelle bleiben aber weiterhin die teuersten, die Starck Mäuse werden etwa ein Drittel weniger kosten. Die neuen Eingabegeräte werden ab August im Microsoft Shop und kurz danach auch im offenen Handel erhältlich sein. Laut einer Ankündigung des Softwareriesen will man im Laufe des Jahres auch noch weitere Modelle herausbringen. Quelle: [Computerbase]      News verfaßt von Grand Admiral Thrawn.

Neue Microsoft Mäuse: "In Zusammenarbeit mit Philippe Starck bringt Microsoft ein paar extravagante Mäuse auf den Markt. Die Auffälligsten dabei dürften wohl die Varianten der Optical Mouse sein, die unterschiedlich in rotem oder blauem Licht erscheinen. Doch dies ist noch lange nicht alles. Alle Varianten werden laut der Pressemitteilung über den Microsoft Shop, später auch im Handel erhältlich sein. Genug der Vorrede vorab, Bilder sagen mehr als tausend Worte. Fest steht vor dem Verkauf jedoch schon mal eines: Es werden weitere Varianten von schon erhältlichen Mäusen im Laufe des Jahres folgen."

 

 

 

[08.07.2004, Donnerstag]: "Pentium4 mit NX-Bit!"

 

CPU - P4 mit No Execute Bit: =» [08:36] =» Ab August sollen laut Intel alle neu gefertigten Pentium4 Prozessoren das sogenannte NX (No Execute) Bit besitzen, welches das Ausführen von schädlichem Code einschränken soll. Vorerst betrifft dies alle S775 Pentium4 und "Nocona" XEON Prozessoren, die mobilen Pentium M und Celeron M CPU's folgen dann im ersten Quartal des Jahres 2005. Intel wird alle mit dem NX Bit ausgestatteten Prozessoren mit einem "J" hinter dem Modellrating kennzeichnen, also wird aus dem Pentium4 560 ein Pentium4 560J. Mit der Einführung des NX Bits plant Intel zudem eine generelle Preissenkung sowie den Release eines 2.93GHz Celerons und eines 3.8GHz Pentium4 Prozessors. Die neuen Prozessoren, die mit dem NX Bit ausgestattet wurden sollen dabei zumindest im Großhandel nicht teurer sein, als alle gewöhnlichen Pentium4 CPU's. Die Nocona XEON's bieten parallel dazu auch 64-Bit Support in Form der IA32e Architektur. Die Desktop- und Mobile-CPU's bleiben fürs erste reine 32-Bitter, von erweiterten SSE Befehlssätzen ein Mal abgesehen. Gerüchten des Inquirers zufolge sollen alle diese neuen CPU's auch schon im E0 Stepping gefertigt werden, was bedeuten würde, daß auch Intels neue "AAC" Power Management Features mit an Bord wären. Quelle: [Computerbase].       News verfaßt von Grand Admiral Thrawn.

NX-Bit für Intel Pentium4 Prozessoren: "Alle bisher für den Sockel 775 erschienenen Pentium 4-Prozessoren werden ab dem 22. August also mit dem NX-Bit ausgestattet sein. Ob das neue Modell mit 3,8 GHz die neuen Power Management Features (AAC) des E-0-Steppings besitzt, ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht klar. Glaubt man den Kollegen des Inquirers, sind alle neuen Modelle aber schon in diesem Stepping gefertigt worden und besitzen die dementsprechenden Funktion. Preiserhöhungen entstehen durch das NX-Bit - zumindest im Großhandel - nicht."

GFX - ATi Radeon X800 SE: =» [08:00] =» Auch wenn sie im ATi Grafikkartensortiment offiziell noch gar nicht aufscheint: Systemintegratoren wie DELL bieten sie bereits als Option für ihre Systeme an: Die ATi Radeon X800 SE. Im großen und ganzen handelt es sich dabei um eine etwas niedriger getaktete X800, die lediglich 8 Pipelines besitzt. Als direkter Gegner für diesen Chip gilt die nVidia GeForce 6800, nachdem die 6800 GT als Gegenstück zur Radeon X800 Pro eingeschoben wurde. ATi hatte im Vorfeld aber bereits eine solche Karte angekündigt. Wenn man den Angaben von DELL folgt, so wird die X800 SE einen Kerntakt von 425MHz besitzen. Schätzungen zufolge dürfte der DDR-SDRAM Takt bei etwa 800MHz - 850MHz DDR liegen. Damit wäre die X800 zumindest noch ein klein wenig flotter als eine Radeon 9800 XT, die das ATi Portfolio vor Erscheinen der X800 nach oben abschloß. Von der preislichen Gestaltung im Retail Markt her gibt sich die Karte wohl eher konservativ, und wird um die 300€ kosten. Bei DELL kostet die X800 SE Upgradeoption für PCI Express momentan $180 USD. Als erster Kartenhersteller hat Connect3D bereits eine Radeon X800 SE in ihr Angebot aufgenommen, allerdings noch ohne Nennung eines Preises oder weiterführender technischer Spezifikationen. Es bleibt zudem abzuwarten, ob es findigen Leuten gelingen wird, hier 4 oder 8 Pipelines zusätzlich freizuschalten, oder ob die Radeon X800 SE ein neues Platinenlayout spendiert bekommt, welches dies unmöglich macht. Einen solchen Schritt hatte ATi bereits ein Mal mit der Radeon 9500 unternommen.  Quelle: [Hartware].       News verfaßt von Grand Admiral Thrawn.

ATi Radeon X800 SE: "ATi selbst führt die Radeon X800 SE (noch) nicht offiziell in seinem Sortiment, hatte aber schon deutlich gemacht, dass eine solche Grafikkarte kommen wird. Bis auf die Tatsache, dass dieses Modell mit acht Pipelines ausgestattet sein wird, hat man aber bisher noch keine Spezifikationen verraten. (Radeon X800 Pro und Radeon X800 XT Platinum Edition besitzen 12 bzw. 16 Pipelines.) DELL verrät auf seiner Info-Seite für Grafikkarten nun mehr Details und bestätigt dabei einige der bisherigen Annahmen bzgl. Specs. Demnach wird bei der Radeon X800 SE herkömmliches DDR SDRAM statt GDDR3 wie bei X800 Pro und XT PE verwendet. Die Speicherschnittstelle ist allerdings ebenfalls 256bit breit. Die Ausstattung umfasst wie üblich DVI-Anschluss, VGA-Port und S-Video TV-Ausgang."

 

 

 

[07.07.2004, Mittwoch]: "Engpässe beim NV40!"

 

GFX - Engpässe beim NV40: =» [08:26] =» Um die Verfügbarkeit ist es bei den nVidia GeForce 6800 GT und Ultra Modellen immer noch eher schlecht bestellt, während die normalen 6800er Modelle bereits massenweise ausgeliefert werden. Die GT und Ultra Modelle hingegen scheinen sich noch nicht ein Mal auf dem Weg zu den Großhändlern zu befinden, so ein momentan im Umlauf befindliches Gerücht. Es heißt, IBM hätte die Produktion des 220 Millionen Transistoren umfassenden Chips wohl doch nicht mit so guter Ausbeute hinbekommen, wie vorerst erwartet. Dies würde viele defekte Pipelines bedeuten, was nVidia zwingen würde, viele NV40 Chips mit nur 12 Pipelines auszuliefern, und die eingeschränkte Verfügbarkeit bei den 16-Pipeline Modellen hinzunehmen. Da die Nachfrage nach den GTs und Ultras am Markt aber sehr hoch ist, stellt diese Situation ein ziemliches Problem dar. Speziell die GT könnte darunter leiden, daß viele Hersteller auf Basis der seltenen 16 Pipe Chips lieber gewinnträchtige Ultras bauen, als die um etwa 100€ günstigeren und niedriger getakteten GeForce 6800 GT Grafikkarten. Damit wird wohl folgende Erscheinungsreihenfolge gelten: GeForce 6800, GeForce 6800 Ultra, GeForce 6800 GT. Sollten sich diese Gerüchte bewahrheiten, werden alle, die auf eine Ultra oder GT warten, noch ein wenig vertröstet, obwohl der erste Releasetermin bereits im Juni lag. Quelle: [Computerbase].      News verfaßt von Grand Admiral Thrawn.

Engpässe bei der GeForce 6800 GT / Ultra: "So ließe sich wohl auch erklären, weshalb die beiden Top-Modelle der GeForce-6800-Reihe in diesen Tagen so gut wie gar nicht erhältlich sind. Von der GeForce 6800 GT fehlt weiterhin jede Spur, so dass man annehmen kann, dass die Boardhersteller die wenigen verfügbaren Chips mit 16 funktionsfähigen Pipelines dazu nutzen, gewinnträchtige Ultra-Karten zu produzieren. Die 6800 GT, die ob ihrer Marktposition weitaus weniger Gewinn abwirft, bleibt so auf der Strecke. Doch was lässt sich als Konsequenz aus dieser Tatsache erschließen? Die logische Schlussfolgerung wäre wohl, dass nVidia Probleme bei der Produktion dieses Transistoren-Monsters hat und bei einer Vielzahl Chips defekte Pipelines hinnehmen muss."

 

 

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