Egyd Gstättner
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        Biographie

Karikatur:
Pismestrovic
pismestrovic.com
1962

1962 Egyd Gstättner am 25. Mai als erster Sohn von Hubert & Helene (geb. Powoden) Gstättner in Klagenfurt geboren

1963 1963 Geburt des Bruders Nikolaus
1978

Erste Schreibversuche während der Mittelschulzeit

1982

Matura, Studium (Germanistik, Philosophie) in Klagenfurt.
Ab 1984 erste Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften und im ORF 1987 erster Literaturpreis (der Gemeinde Ebenthal)

1988

1988 Sponsion (Diplomarbeit Laterem Lavisti oder Perspektivierungsmetaphysik als Beitrag zur Kritik der reinen Wissenschaft).
Erste Publikation im Feuilleton der Presse

1990

Herder, Frauendienst & andere Liebeserklärungen bei Aigner in Salzburg. Erste Publikation im Feuilleton der Süddeutschen Zeitung. Erste Lesung in Deutschland (Wiesbaden)

1991

Heirat mit Gerda Ogris.
Lesezirkelpreis der Wiener Zeitung

1992

Kands Fieber (Roman, wieder bei Aigner, Salzburg) Uraufführung des ersten Theaterstücks Argumente für Adam im Theater im Landhauskeller, Klagenfurt. Geburt der Tochter Sonja Magdalena

1993 Nachrichten aus der Provinz (Edition Atelier, Wien) Dissertationsschrift Über die Inferiorität. Philosophischer Versuch in pragmatischer Absicht et vice versa bei Erik Adam & Manfred Moser. Promotion in absentia. Zivildienst wegen eines hyperästhetisch-emotionellen Schwächezustands mit rezidivierendem Erbrechen nach nur einem Tag abgebrochen.
1994 Spielzeug . Servus oder Urlaub im Tauerntunnel.
Max-von-der-Grün-Preis, Linz.
1995 Untergänge
1996 Uraufführung von Schopenhauer im Volkstheater, Wien. In der Hauptrolle Thomas Stolzeti.
Reise nach Lissabon.
1997 Alles Irre Unterwegs. Deutsche Erstaufführung von Schopenhauer am Wolfgang-Borchert-Theater Münster. Lesereise durch Tschechien. Förderungspreis des Landes Kärnten (Verleihung in absentia)
1998 Schreckliches Kind. Roman. Herausgeber der Festschrift Vom Manne aus Pichl anlässlich des 60. Geburtstags von Alois Brandstetter. Lesereise durch Kroatien. Tod des Vaters. Geburt der Tochter Isabella Helena Maria
1999 Herzmanovskys kleiner Bruder. Prosasammlung. Uraufführung von Silvester , Volkstheater Wien, in der Silvesternacht. Rercherchereise in die Provence und an die Côte d`Azur für den Standard.
2000 Die Schöne Helena. Neue Dialogfassung für das Stadttheater Klagenfurt. Pfefferbeißer-Literaturpreis München; Pons-Pons-Preis für die Wortschöpfer des Jahres, ebenfalls München. Regelmäßige Kolumne in der Kärntner Kleinen Zeitung („Quergedacht“) Nachrichten aus der Provinz in Zagreb in kroatischer Übersetzung erschienen
2001 Februarreise an den Tejo (Erzählung) und Der König des Nichts (Roman), die beiden ersten Teile der Trilogie Die Nichtstuer des Südens erscheinen. Lesereise durch Portugal. Februarreise in portugiesischer Übersetzung. Regelmäßige Kolumne in der Presse („Literatur im Sport“, gemeinsam mit Franzobel, später mit Reinhard P. Gruber). Recherchereise nach Berlin für Focus. Uraufführung von The Spitzweg Project im Klagenfurter Ensemble.
2002 Herzinfarkt in Salamanca auf einer Vortrags- und Recherchereise durch Nordspanien im Februar. Die Erzählbände Durchs wilde Österreich und Waidmannsdorfer Weltgericht erscheinen.
Leopold-Figl-Preis.
2003 Horror Vacui, der dritte, in Spanien spielende Teil der Trilogie Die Nichtstuer des Südens erscheint. Wöchentliche Satireseite in der steirischen Kleinen Zeitung („Schlusspfiff“, später „Anpfiff“).
2005 Geschichten aus dem Süden und Das Mädchen im See. Prosapreis Brixen/Hall.
2006 Lesereise nach Polen (Warschau, Lodz)
2007 Das Mädchen im See erscheint auf slowenisch (Dekle v jezeru). Meine besten Niederlagen erscheinen letztmals in der Edition Atelier, Wien, danach Verlagswechsel zu Picus, Wien.
Gastspiel mit dem Literatennationalteam in Zürich. Projektstipendium 2007/2008 des Bundesministeriums für Kunst.
2008 Feine Fallrückzieher (Pichler) im Herbst: Der Mensch kann nicht fliegen. Roman Picus Verlag. Lese- und Recherchereisen u.a. nach Berlin, Budapest, Genf, Basel, Zürich, Amsterdam. Tägliche Kommentare zur EURO 2008 in Österreich und der Schweiz in der „Presse“, der „Kleinen Zeitung“ und im ORF
2009 Jubel, Trubel, Österreich (Amalthea) und Der Untergang des Morgenlands (Picus) erscheinen. Erstmals bei der Buchmesse in Leipzig. Otto Stössl-Preis Graz.
2010 Frau Wegscheiders Welt und Klagenfurt. Ein literarisches Stadtportrait erscheinen (beide im Verlag Carinthia). Der Mensch kann nicht fliegen wird als Radioroman produziert und in 14 Folgen zwischen März und Juni gesendet. Margot Christa Gupper wird mit ihrer Dissertation „Sehnsucht und Widerstand. Eine Annäherung an Egyd Gstättners literarisches Werk“ zur Doktorin der Philosophie promoviert.
2011 In der Edition Atelier erscheint die illustrierte Neuausgabe von Das Mädchen im See; bei Picus der Roman Absturz aus dem Himmel.
2012 Der Kriminalroman Ein Endsommernachtstraum erscheint bei Picus. Die Literaturzeitschrift FIDIBUS widmet ihre Aprilnummer exklusiv E.G.
2013 Ein Endsommernachtsalbtraum erlebt - fünf Monate am Markt - die zweite Auflage.
Der Satireband Hansi Hintersser rettet die Welt - … oder die Besteigung des Küniglberges erscheint bei AMALTHEA.
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