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Die großen Kugelkakteen Nordamerikas

Inhalt

*   Einleitung

*   Neue Literatur zu diesem Thema  

*   Kontaktinformationen

*   Druckfehler, Korrekturen und Ergänzungen 

*   Biographische Informationen    

*   Persönliche Interessen    

 

Einleitung

Das ist ein Buch über die Kakteengattungen Echinocactus Link & Otto und Ferocactus Britton & Rose. Das umfangreichste Werk in deutscher Sprache über dieses Thema. Alle wichtigen originalen Pflanzenbeschreibungen wurden ins Deutsche übersetzt.

Seit dem Anfang des 18. Jahrhunderts sind Vertreter der großen Kugelkakteen in Europa bekannt und werden hier noch immer als absonderliche Wunder der Natur bestaunt. In allen Pflanzenausstellungen und exotischen Gärten bilden sie ob ihrer Größe und Farbenpracht einen Blickfang. Viele hundert Jahre können diese harten, wasserspeichernden Geschöpfe auf den extremsten Trockenstandorten ausharren und der Landschaft ihr Gepräge geben. Ja sie haben innerhalb des Pflanzenreiches sogar einen eigenen biochemischen Weg für den Energiegewinn und Aufbau ihrer Körpersubstanz gefunden. Wegen ihrer Genügsamkeit, ihres Formenreichtums und ihrer geheimnisvollen Ausstrahlung werden diese Pflanzen heute von vielen Liebhabern gesammelt, gezüchtet und gepflegt. Sie können bei sorgfältiger Kultur, ähnlich wie die japanischen Bonsai, Generationen ihrer Besitzer überleben.

Das vorliegende Handbuch soll dem Naturliebhaber, Kakteenfreund und Botaniker eine Zusammenfassung unseres bisherigen morphologischen Wissens bieten. Neben vielen Farbfotos der bisher bekannten Arten, ihrer Verbreitung und Kultur wird auch eine Bibliographie der weit verstreuten und nur schwer zugänglichen Literatur von Nutzen sein.

Eine vorsichtige Gesamtbearbeitung in taxonomischer Hinsicht soll nur einen Ausgangspunkt für weitere kritische Beobachtung und Verbesserung geben.

Erscheinungsdatum: 20. Juli 1992

 

 

 

                    Selbstverlag Graz 1992.                

         467 S., 288 farb. Abb., 7 Zeichn., Ln.

                     ISBN 3-9500162-0-1

                          Preis:    96.- €         

 

Bücher, die sich mit einem ganz speziellen Thema befassen und deshalb auch nur einen recht kleinen Kreis von Interessenten ansprechen, können nur in einer ganz kleinen Auflage erscheinen und sind deshalb leider sehr teuer. Es dauert Jahre und Jahrzehnte bis sie ihre Abnehmer finden. Im Jahre 1992 war die jetzt so brillante digitale Drucktechnik für Farbbilder noch kaum entwickelt. Die im alten Vierfarbendruck von Diapositiven in einem aufwändigen Verfahren hergestellten Bilder waren noch extrem kostspielig. Deshalb mussten damals auch selbst die einschlägigen Fachzeitschriften mit Farbbildern noch sehr zurückhaltend sein. Dies alles wirkt sich leider auf den Preis aus. Wenn das Buch im Fachhandel nicht erhältlich sein sollte, kann es auch beim Autor bestellt werden. 

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Neuere Literatur zum Thema Ferocactus

Cota, J. Hugo (1996): A review of Ferocactus. In Lindsay: The Taxonomy and Ecology of the Genus Ferocactus. Seite 35 - 85.

Fábián, Ladislav (2011): Kedy začínajú kvitnút' ferokaktusy? In: Kaktusy 47 (2): 52-55, 9 Abb. kol.

Hunt, David & al. (2006): The New Cactus Lexicon. dh books, Milborn Port, England. Textband: 374 Seiten. Atlasband: 526 Seiten mit ca. 2500 Fotos. Genus Echinocactus: Seite 79 bis 80 im Textband; mit 10 Abb. kol. von Seite 336 bis 337 im Atlasband. Genus Ferocactus: Seite 118 bis 122 im Textband; mit 55 Abb. kol. von Seite 368 bis 378 im Atlasband.

Lindsay, George (1996): The Taxonomy and Ecology of the Genus Ferocactus. Tireless Termites Press. 444 Seiten, 187 Abb.  

Pilbeam, John & Bowdery, Derek (2005): Ferocactus. BCSS Publication. 116 p., 129 fig. col., 44 maps.

Tóth, Norbert & Libnár Antal (2009): Hordókaktuszok. A Ferocactus nemzetség. 368 Seiten, in ungarischer Sprache, durchgehend mit meisterhaften kol. Abb. und Kartenskizzen.

Thrombley Frank (1996): Observations on Ferocactus acanthodes and its Varieties. In Lindsay: The Taxonomy and Ecology of the Genus Ferocactus. Seite 290 - 292.

Wolf, Franziska & Richard (1999): Baja California und seine Inseln. Sulz/Wienerwald und Homburg/Saar. 424 Seiten, 1121 kol. Fotos + 32 kol. Samenabbildungen.

Wolf, Franziska & Richard (Juli 2004): Die Ferokakteen der Baja California (The Ferocacti of Baja California). Sulz/Wienerwald, Selbstverlag. 240 Seiten, 362 kol. Fotos, 6 Karten, 30 Samenmikrofotografien.

Wozniak, Jerzy (1997 ?): Monografia rodzaju Ferocactus. Lublin. 64 Seiten, 96 kol. Abb., viele sw. Abb., Karten u. Zeichnungen.

Wozniak, Jerzy (2009): Ferokaktusy. Warzawa. 116 Seiten, durchgehend kol. illustr.

Yalof, Stan (1996): Growing Ferocactus Seedlings. In Lindsay: The Taxonomy and Ecology of the Genus Ferocactus. Seite 371 - 375.

 

Weitere Informationen über seither erschienene oder von mir zum Zeitpunkt der Herausgabe des Buches übersehene wichtige Literatur finden Sie zusammenfassend über: literatur.htm

       

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Kontaktinformationen

E-Mail-Adresse

Sie erreichen mich über: anfrage  

Andere wichtige Links über die Sie reichhaltiges Bildmaterial oder zusätzliche Informationen erhalten:   

http://www.kaktussteiermark.at

http://www.cactiguide.com/cactus/?genus=Ferocactus

Nobbi's Ferokakteen

gf_fc1.htm

Bohemia Cactus - http://www.cactus.cz/ - server about cacti and succulents,
books, brochure, journals, CD-ROMs, Concentration, Online fun, Webhosting,
WebBBS, Free links, Advertisements.

Über Kakteen in allen Sprachen:       http://www.cactus-mall.com/

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Druckfehler, Korrekturen und Ergänzungen

*   Eine Neuauflage des Buches, in welche Berichtigungen und Ergänzungen seit dem Jahre 1992 eingearbeitet werden könnten, wird es aus Kostengründen sicher nicht so bald geben. Daher soll versucht werden, hier zunächst alle Korrekturen von Druckfehlern in einer Liste zusammenzufassen. Besitzer des Buches können diese Liste über errata.htm zur Ansicht abrufen und dann bei Bedarf auch ausdrucken. In einem Anhang an diese Korrekturliste werden jeweils neue Erkenntnisse und Sichtweisen zu den Gattungen Echinocactus und Ferocactus diskutiert.

*   Eine Zusammenstellung der seit dem Erscheinen des Buches publizierten neuen Namenskombinationen können Sie hier abrufen: namen.htm (Diese Liste wird laufend überarbeitet).

* Ich habe außerdem versucht, einen Bestimmungsschlüssel über die Samenmerkmale in der Gattung Ferocactus aufzustellen. Dieser Schlüssel ist noch immer nicht ganz zufrieden stellend. Er muss deshalb noch als vorläufig angesehen werden: saschluessel4.htm  

Auf einer anderen Seite möchte ich fallweise Pflanzen vorstellen, die für eine richtige Bestimmung oder Zuordnung noch immer Probleme bereiten. Oder es werden Blüten, Früchte etc., die beim Erscheinen des Buches noch nicht verfügbar waren, nachträglich im Bild vorgestellt. pflanzen.htm bzw. pflanzen2.htm und pflanzen3.htm . Einige weitere Pflanzenbilder können sie auch über die Galerie in http://www.kaktussteiermark.at abrufen.

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Biographische Informationen über den Autor

 

Dipl. Ing. Gottfried Unger (geb. am 28.11.1938 in Stadtschlaining/Burgenland), studierte in Wien an der Universität für Bodenkultur den Studienzweig Forstwirtschaft. Die Prüfungen in Allgemeiner Botanik und Forstbotanik hat er bei Prof. Josef Kisser abgelegt. Nach Abschluss des Studiums, im Jahre 1961, trat er in den forstpolitischen Dienst des Landes Steiermark ein. Sein beruflicher Tätigkeitsbereich erstreckte sich auf die oststeirischen Bezirke Hartberg, Fürstenfeld und Weiz, zuletzt auf die beiden südsteirischen Bezirke Leibnitz und Bad Radkersburg. Seit 1. 12. 1998 ist er im Ruhestand.

Die liebhaberische Beschäftigung des Autors mit den Kakteen, insbesondere den großen Kugelformen der nördlichen Hemisphäre, geht schon auf das Jahr 1955 zurück und wurde durch die damals erschienenen Veröffentlichungen von Prof. Franz Buxbaum mehr und mehr angeregt.

Seit 1980 ist Herr Unger auch Mitglied der International Organization of Succulent Plant Study (IOS). Er hat bisher 5 Urlaubsreisen nach Mexico und 3 Reisen zu den großen Sammlungen an der Riviera zum Zwecke des Pflanzenstudiums unternommen.

Mit dem vorliegenden Handbuch beabsichtigte er die zusammenfassende Darstellung des Wissens über die Gattungen Echinocactus und Ferocactus bis zum Zeitpunkt des Publikationsdatums (20. Juli 1992). Es sollte jedermann in die Lage versetzt werden, die bis dahin bekannten Arten samt ihren niedrigeren Rangstufen anhand der Abbildungen und Beschreibungen bestimmen und benennen zu können. Die ausführliche Behandlung der historischen Entwicklung in der Nomenklatur ermöglicht auch dem Fachbotaniker, sich ein Urteil über die jeweils korrekten Pflanzennamen zu bilden, ohne deshalb selbst zu einem mühsamen Suchen nach den schwer zugänglichen und weitverstreuten Originalveröffentlichungen gezwungen zu sein.

Das Buch ist für Naturliebhaber, Pflanzenfreunde, Gärtner und Botaniker gleichermaßen bestimmt.

Eine Liste der kleineren Veröffentlichungen des Autors finden Sie unter: publikationen.htm

 

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Persönliche Interessen

*   Suchliste von antiquarischer Literatur.  Gehe zu: suchliste.html

*   Anbotliste von antiquarischer Literatur.  Gehe zu: anbotliste.htm

*   Meine Mexico-Reisen..  Gehe zu: mexico.htm

 

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Zuletzt bearbeitet: 15. Mai 2014 (Neue Zusätze, Aktualisierungen und Bilder siehe unter aktuelles und unter pflanzen1, pflanzen2 und pflanzen3 oben in der Navigationsleiste)