|
Ein Schraubenlagerbetreiber stellt einen neuen Gehilfen ein. Der muss naturgemäß zählen können—ihr wisst schon, Inventur und so. Der erste Bewerber stellt sich vor. Nach anfänglichem, allgemeinem Geplauder kommt der Schraubenlagerbetreiber zum essentiellen Test und bitte den Kandidaten, eine Probe seines Zählkönnens zu geben. Dieser beginnt selbstbewusst: „Fünf—vier—drei—zwei— „ „Stopp!“ Fährt der Chef dazwischen, das ist ja ganz falsch! „Was warst Du denn zuvor?“ „Ich war Sprengmeister im örtlichen Steinbruch!“ Na, das war wohl nix. Der Schraubenlagerbetreiber bitte den nächsten Kandidaten zu sich. Nach den üblichen Anfangsfragen—Motivation der Bewerbung und so—kommt wieder die wichtige Prüfung: Auch dieser Bewerber wird aufgefordert, zu zählen. Der Bewerber ist wieder stolz, sein Können präsentieren zu dürfen: „Eins—drei—fünf—sieben– …“ „Halt!!! Du läßt ja die Hälfte weg … was hast Du denn bisher gemacht“ „Ich war Briefträger, verantwortlich für die Hauptstraße, linke Seite! War offensichtlich wieder nichts. Der nächste Bewerber wird hereingebeten. Auch er wird nach anfänglichem Geplauder nach seinen Zählkünsten gefragt. Der Bewerber fragt noch, ob er an einer bestimmten Stelle beginnen soll, was dem Chef ziemlich egal ist. Also fängt der Bewerber an: „Sechs—sieben—acht—neun—zehn“ „Bravo“ Der Chef ist begeistert. Er berichtet noch über die Möglichkeiten in seinem Unternehmen und fragt nun ebenso, was der vorhergehende Beruf des künftigen Mitarbeiters gewesen sei. „Ich war Gemeindebediensteter“. Na also, Vorerfahrung zählt eben. Aber zur Sicherheit bittet der Chef, noch ein Stückchen weiterzuzählen. Und mit voller Begeisterung zählt der ehemalige Gemeindebedienstete weiter: „Unter—Ober—König—Sau“ (das heißt soviel wie: Bube-Dame-König-Ass) |
|
Witze und heitere Geschichten |
|
Kinderzitat—vermutlich im Rahmen des Religionsunterrichtes: „Und selig sind die armen Geistlichen“ |

|
Spieglein Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land? Der Spiegel antwortet „Geht auf die Seite, du fette Kuh, ich sehe nix“…. |
|
Der Bankdirektor diktiert seiner Sekretärin einen Brief; zuletzt formuliert er die Grußformel: „Hochachtungsvoll, Ihr….“ Die Sekretärin ist sichtlich empört und meint „Herr Direktor, wie können Sie nur so einem Gauner, Betrüger—ich möchte schon fast sagen, so einem Verbrecher, Ihre Hochachtung mitteilen?“ Der Bankdirektor denkt darüber nach und meint nun seiner Sekretärin: „Stimmt, streichen Sie das „Hochachtungsvoll“ und schreiben Sie dafür „Mit kollegialen Grüßen““... |
|
Ein katholischer und ein evangelischer Priester sind auf Zechtour. Zu später Stunde kommen sie an einem Bordell vorbei. Beide sind sehr interessiert, aber sie trauen sich nicht so richtig. Da meint der katholische Priester zum evangelischen: "Geh du zuerst - bei dir ist es nicht so schlimm, ihr dürft ja auch heiraten." |
|
Bier hat weibliche Hormone, das ist klar bewiesen! Warum? Wenn du zu viel davon trinkst redest du Blödsinn und kannst nicht mehr Autofahren! |
|
Ein Mann gewinnt im Lotto 10 Millionen Euro, freut sich total, ruft seine Frau an und erzählt von diesem Glück. Am anderen Ende der Leitung hört er einen Schrei und einen Rums, dann nichts mehr. Er denkt sich „Wahnsinn, so eine Glückssträne!“... |
|
Ein Mann fragt im Bordell: „Was bekomm ich denn für 10 Euro?“ Ihm wird gesagt, er möge um die Ecke gehen und sich mit sich selbst beschäftigen. Kurze Zeit später steht er schon wieder vor der Tür. Die älteste Dame fragt „was willst Du denn schon wieder“ … er antwortet „zahlen!“ |