Im Jahr 1995 wurde erstmals, nachdem vorher nur Modelle für den Eigenbedarf gefertigt wurden, versucht ein Modell zu entwickeln, das von jedermann zusammengestellt und somit auch zum Verkauf angeboten werden konnte. Es entstand - nachdem auch privat Bedarf an einem solchen Modell bestand - die Stadtbahngarnitur N,n der Wiener Verkehrsbetriebe. Aufgrund der regen Nachfrage wurde in der Folge daraus die Straßenbahnversion N,n60 und der Straßenbahntriebwagen Type M sowie der Werkstriebwagen MR entwickelt. Sämtliche Modelle wurden aus Kunststoff gegossen und sowohl als Bausatz als auch als Fertigmodell angeboten. Die fertig montierten Getriebe wurden mit ROCO-Motoren angetrieben.
1998 wurde das Modell des Verbrennungstriebwagens BR 5029 entwickelt, welcher als Einzelexemplar bis 1968 bei den ÖBB in Betrieb stand. Hier wurden bereits geätzte Messingzurüstteile zur Verfeinerung des Aussehens verwendet.
Etwas später wurde mit dem Bau von Spantenwagen begonnen. Diese Modelle wurden bis auf die tragenden Teile aus Messing geätzt. Bis jetzt stehen Modelle der Reihe Bi38200, BD47900 sowie das Modell des Einzelstückes Biph 37661 zur Verfügung. Im Jahr 2002 wurde das Modell der Elektrolokomotive BR 1067 fertiggestellt. Von 2007-2008 wurde das Modell der BR 5070 entwickelt.




Fertiges Ätzblech und
Ätzfilm Urmodell des Wagenkastens
Belichtung eines Ätzbleches Entwicklung Ätzbad