CHRONIK - Weingut Wanzenböck

 

Alois Wanzenböck sen. geb. 1899 legten den Grundstein für unseren heutigen Betrieb. In der Gegend um Teesdorf, wo vorrangig Ackerbau und Viehzucht betrieben wurde,weckte der Vater von Alois Wanzenböck jun.das Interesse seines Sohnes für den Weinbau und damit die Möglichkeiten durch Sortenreinheit und Sortenvielfalt eine große Anzahl von Weinliebhabern zu gewinnen.

Bereits in den 30-iger Jahren wurde man bei Weinverkostungen auf den Namen Wanzenböck durch seine Sortenreinheit und Qualität aufmerksam. Sein Sohn Alois jun. geb. 1929 setzte die Ideen mit seiner Frau Hermine um, und bauten die Weinflächen aus.

 

Um Spitzenqualitäten zu erzeugen, wurde sehr viel Energie und Fleiß in den Wein und die Kellerwirtschaft gesteckt.Sogar auf der Weltweinmesse in Ungarn konnte man Erfolge erzielen. Aus dieser Familie sind "drei Mäderl" herangewachsen, wobei die jüngste davon den Weg der Winzerin eingeschlagen hat.Nach der Ausbildung in der Weinbauschule in Gumpoldskirchen,hatte die heutige Betriebsführerin Helga viele Aufgaben zu bewältigen sich als Frau im Winzertum zu etablieren.Mit Unterstützung und Anerkennung der Eltern, konnte ein nahtloser Generationswechsel stattfinden. Nach der Hochzeit von Helga und Josef Frühwirth (ebenfalls Weinhauer) hatte man sich entschlossen

 

die Betriebsgründer in Ehren zu halten und als
Hausnamen "Weingut Wanzenböck" weiterzuführen.

 

 
 
   
 
Chronik