Der Schienentröster 05. - 07. Mai 2015 
 

"fauLENZen"
Graz-Premiere

Beginn: 20.00 Uhr
Eintrittspreise:
€ 16,- / erm. € 13,-


…Pointen gegen den Leistungsdruck

Man könnte sagen, dass vieles einfacher und komfortabler geworden ist in unserer Welt.
Die Wahrheit ist, dass wir zu faul sind! Und darin gründet sich der technische Fortschritt.
Denn wenn man nicht aufstehen will, um den Fernsehsender umzuschalten, erfindet man
eben eine Fernbedienung. Und so ist es in vielen Bereichen unserer heutigen Zeit. Von
der Straßenkarte zum Navi, vom Anbraten zum Partnerschaftsinstitut, von der Beichte
zum direkten Draht nach oben.

Daniel Lenz (TAFKA-Schienentröster) wird in "fauLENZen" als unterarbeiteter Kabarettist
in eine Gruppe von AMS-süchtigen Menschen geworfen, die keineswegs faul sind,
sondern eher unbelastbar. Und so entwickelt sich eine Gruppendynamik bei der verloren
hat, wer als Erster vermittelt worden ist!

Keine Sorge! Lenz reißt sich bei "fauLENZen" keinen Haxen aus, es wird nicht getanzt,
kein begnadeten Körpereinsatz, kein Schweiß, keine gesanglichen Höchstleistungen, kein Supertalent - einfach nur das was unbedingt nötig ist: Witz, Wahnsinn und Grimassen!

"...ein abgedrehter Tanz um ein durchaus ernstes Thema...ein
pointensatter Faulenz-Parcours!" Tiroler Tageszeitung

www.schienentroester.com

     

 
 Christof Spörk 08. und 09. Mai 2015 
 

"Ebenholz"

Beginn: 20.00 Uhr
Eintrittspreise:
€ 18,- / erm. € 14,-

Christof Spörks getreueste Gefährtin und griffbereiteste Gespielin in allen Ton- und Lebenslagen war und ist stets seine Klarinette. Gefertigt aus edlem Ebenholz. Aus eben jenem Holz, aus dem auch die gewagte Sprungschanze gezimmert ist, über die sich Spörk kopfüber in sein neues kabarettistisches Hauptabendprogramm stürzt. Als verwegene Flugbegleiter fungieren Quetschn und Klavier.

Klopf auf Holz! Denn Spörks "Ebenholz" steckt voller heimtückischer Holzwürmer und hartnäckiger Ohrwürmer. Auf der Suche nach den Kann- und Sollbruchstellen seiner sorgfältig geschnitzten Weltanschauungen stößt er auf gewitzte Verwerfungen und gefährliche Vorurteile. Aber Obacht! Spörk liebt Vorurteile. Solange es seine eigenen sind.

Für sein Programm "Lieder der Berge" - seine Premiere als Musikkabarettist - wurde Spörk 2011 der "Österreichische Kabarettpreis" verliehen. 2014 folgte für "Edelschrott" mit dem "Salzburger Stier" der renommierteste Kleinkunstpreis der deutschsprachigen Radiosender zwischen Wien, Zürich und Hamburg.

Regie: Petra Dobetsberger

www.christofspoerk.at

     

 
 Joesi Prokopetz 12. und 13. Mai 2015 
 

"Vorletzte Worte"
Graz-Premiere

Beginn: 20.00 Uhr
Eintrittspreise:
€ 18,- / erm. € 14,-

"Vorletzte Worte?"
"Ja."
"Warum denn vorletzte?"
"Das letzte Wort hat immer meine Frau."

Vorletzte Worte sind nicht so heikel wie letzte.
Und werden auch nicht überliefert.
Mann kommt in ein Gasthaus, die Kellnerin fragt: "Was krieg´n´S?"
Und sagt darauf: "Ka Luft."
Dann denkt die doch: Da kommt noch was. Das sind doch keine letzten Worte.
Genauso wird es bei Goethe´s "Mehr Licht" und bei Kant´s "Es ist gut" gewesen sein.
Nur Groucho Marx hat seine letzten Worte mit vorletzten angekündigt:
"Ich bin neugierig, was ich gleich sagen werde."
Da wussten alle, es kommt noch was.
"Mein Gott, er stirbt," schluchzte da vielleicht eine Dame.
Und dann kam es schon:
"Sterben, meine Liebe? Also, das ist ja wohl das Letzte, was ich tun werde."

Joesi Prokopetz spannt den Bogen von feuilletonistischen Betrachtungen über
(vor-)letzte Worte, erschütternden Enthüllungen über Entfernung von Speiseresten aus Zahnersatz, das Leben als Pavian, das Verloren sein in Baumärkten, stellt sich und uns die Gewissensfrage: "Sind Sie bestechlich?" und erkennt dankbar: Zum Glück halten Frauen es für Liebe, wenn man sich für ihren Körper interessiert.
Hie und da und da und dort wird man hören, was einem vielleicht von einem der vorherigen Programme erinnerlich ist, was aber im Zuge des großen Entwurfes "Vorletzte Worte" getrost noch einmal gesagt werden kann und soll.
Ein großer Abend, ist man versucht zu sagen und wer nur ein bissel mitdenkt, der wird es sehr, sehr lustig haben.

Zeitgleich zum Programm erscheint bei AMALTHEA. auch das neue Buch
"Vorletzte Worte" Teil 1 - 4. ISBN 978-3-85002-898-1.

www.prokopetz.at

     

 
 Leo Lukas & Simon Pichler 14. Mai und 16.,17. Juni 2015 
 

"Schwarze Magie"

Beginn: 20.00 Uhr
Eintrittspreise:
€ 18,- / erm. € 14,-


Ab 2010 lieferten sie [als] NACKTE ZAHLEN.
Ab 2012 entfesselten sie DIE KRIMINELLE ENERGIE.
Das dritte gemeinsame Programm jedoch ist pure SCHWARZE MAGIE. Schließlich wurden beide an einem Schwarzen Freitag vom Schwarzstorch gebracht. Die Träger des Schwarzen Humor-Gürtels beglücken seit Jahrzehnten das Kabarettpublikum vom Schwarzen Meer bis zur Schwarzen Sulm. In nächtelanger Schwarzarbeit packen sie schwarz-brennende Themen an, die sie auch musikalisch umsetzen, von Chanson noir bis Black Metal. Ihre Feldforschungen, ausgedehnte Schwarzfahrten auf sämtlichen Schwarzen Kontinenten, führten zu sensationellen Erkenntnissen: Zwar gehört das Anschwärzen zum politischen Tagesgeschäft, im Budget klaffen Schwarze Löcher, zugleich sind die Schwarzgeldkonten praller gefüllt denn je - aber trotzdem ist Schwarz eine bedrohte Farbe! Der ÖVP widmen Lukas & Pichler daher einen besonderen Schwerpunkt: eine allerletzte Schwarze Messe …

Nebenbei bemerkt: Ist es nicht erstaunlich, ... dass Schwarzmalerei oft erhellend wirkt? ... dass Schwarzdecker ein völlig legaler Beruf ist? ... dass Schwarzseher meist Farbfernseher benutzen? ... dass der 13. Tatort-Krimi mit Kommissar Schimanski den Titel "Schwarzes Wochenende" trug? ... dass der Begriff "Schwarzkittel" umgangssprachlich einen Anhänger der Gothic- Szene, salopp einen Juristen, abwertend einen Geistlichen und in der Jägersprache ein Wildschwein bezeichnet? ... dass der "Schwarze Apollo" ein weißer Schmetterling mit lediglich zwei schwarzen Flecken ist? Die "Schwarze Nonne" wiederum gehört zu den Prachtfinken und kommt ausschließlich auf der Insel Neuhannover im Bismarck-Archipel vor. Und das Gift der "Schwarzen Witwe", einer Spinnenart, die gern in menschliche Genitalien beißt, verschreiben Homöopathen gegen Angina pectoris; mit schönen Erfolgen, hauptsächlich für die eigene Brieftasche.

www.simonpichler.com

     

 
 Die Miri 15. und 16. Mai 2015 
 

"Die Katz!"
Gewinnerin: E-Kleinkunstvogel 2014

Beginn: 20.00 Uhr
Eintrittspreise:
€ 14,- / erm. € 12,-


"Die Miri" (Miriam Schmid) aus Salzburg, vielumjubelte Gewinnerin des E-Kleinkunstvogels 2014, macht Kabarett.
Eine schräge Kunstfigur wagt sich an die wahren Dinge des Lebens: Der Mensch, das Kind, der Vater, die Mutter, die Schwester, der Mann, die Katze und die Frage nach dem Lustigsein. Der Weg zur Erkenntnis ist hart und schwerfällig. Ohne persönlich zu werden, versucht "die Miri" Dinge für sich selbst und das Publikum begreifbar zu machen. Denn grundsätzlich gilt: Es ist wichtig die Dinge zu besprechen wie sie sind, also mit dazugehörigen Wahrheiten, ob schön oder schiarch ob lustig oder verzweifelt, auf jeden Fall aber so und nicht anders. Und wenn niemand lacht, dann muss sie halt schreien.
An diesem Abend erwarten Sie Lieder, Liebe, Leidenschaft, ein bisschen Verzweiflung und am Schluss "der Witz".

Regie: Simon Windisch
Musik: Robert Lepenik, Simon Windisch, Miriam Schmid


www.diemiri.at

     

 
 Mike Supancic 19. - 23. Mai 2015 
 

"Ich bin nicht allein"

Beginn: 20.00 Uhr
Eintrittspreise:
€ 18,- / erm. € 14,-

Die ganze Welt ist erstens himmelblau, zweitens eine Bühne, drittens voller Narren und Mike Supancic ist der Clinic Clown. Legt Eure feinste Zwangsjacke an, schnallt Euch die Hände auf den Rücken und nehmt eine doppelte Dosis vom Üblichen: Hier kommt der multiple Mike aus der Zelle nebenan!

Er hört Stimmen und tausend Melodien dirigieren ihn. Er sieht hell und tappt im Dunkeln. Er sind viele und doch nicht allein. Begleitet von seiner treuen Gefährtin, der Stromgitarre, von seinen "aberwitzigen Texten, rasanter Komik und seinem komödiantischen Talent" (Jury Begründung Salzburger Stier, 2013) wirft das neue Soloprogramm von Mike Supancic mehr Antworten auf, als es Fragen gibt:
Bringen Kupferdieb-Charly & Schrottkaiser-Kurt die ÖBB endgültig zum Entgleisen?
Gelingt der Sprung aus dem Stand in die Stratosphäre?
Stammt der Spruch "Großer Preis und kleiner Wert" von Frank Stronach?
Setzt HC Strache die Rückkehr zur Reichsmark in der FPÖ Parteikassa durch?
Wird das alpenländische "Running-Schischuh" ein kulinarischer Welterfolg?
Viele gingen schon über den Jordan, aber kann ein Kuckucksnest über den Supancic fliegen?

www.supancic.at

     

 
 Florian Scheuba 26. - 28. Mai 2015 
 

"Bilanz mit Frisur"
Graz-Premiere

Beginn: 20.00 Uhr
Eintrittspreise:
€ 18,- / erm. € 14,-

Florian Scheuba, vielfach ausgezeichneter Satiriker, zieht erstmals Bilanz aus seinen dreiunddreißig Jahren unerschrockenem Kampf an der Satire-Front. Ein Solo-Abend an dem der Kabarettist spielt, erzählt, improvisiert und einige seiner Lieblingstexte präsentiert.

Wir erfahren wie es ihm gelang nicht nur Armin Assinger sondern auch einen amtierenden Minister zu trösten, warum unsere Bundesregierung Österreicher für elfmal so blöd hält wie Deutsche, wie Landeshauptleute eiskalt die Verfassung aushebeln, und was es auf sich hat mit der erschütternden Wahrheit über Wutbürger, den Herrgott von Wien und eine fragwürdigen Frisur.

Sein erstes Soloprogramm ist ein sehr persönlicher Abend mit Parodien und Sketchen, Selbsterlebtem und Recherchiertem, Aufklärung und Abgeklärtheit, schonungsloser Offenheit und unverschämter Lüge, Angriff und Verteidigung - Lachen als Notwehr und Trostpflaster.

"Florian Scheuba ist der augenblicklich wohl brillianteste Satiriker, den wir haben."
(Frido Hütter/Kleine Zeitung)


www.florianscheuba.at

     

 
 Petutschnig Hons 29. und 30. Mai 2015 
 

"Aufs Maul!"

Beginn: 20.00 Uhr
Eintrittspreise:
€ 16,- / erm. € 13,-

Petutschnig Hons aus Schlatzing, der beliebteste Bauer Österreichs, lädt in seinem ersten Solo-Kabarett-Programm zum spitzzüngigen Schlagabtausch.
In "Auf's Maul" zieht die wortgewaltige Kraft vom Land gerade, ehrlich und kompromisslos in einen verbalen Kreuzzug, der Lachfalten und verbrannte Erde hinterlässt.
Zurück zum Ursprung lautet die Devise des "Bauer of Love", der komplexe Sachverhalte auf einfache Bauernregeln herunterbricht.
Frei nach dem Motto: "Hons oda gor net!" ist sein Wort Gesetz, wenn er bauernschlau über Red Bull, Mc Donald's oder den ganz normalen Wahnsinn unseres Alltags philosophiert.
Mit 50.000 Facebook-Fans und über eineinhalb Million Youtube-Clicks (1.500.000) will der populäre Bauer 2.0 seine Fans jetzt auch live begeistern. Die englische Version seines beliebtesten Videos "Milch gegen Red Bull" bzw. "Milk vs. Red Bull" hat ihm mit über einer halbem Million Aufrufe auch zahlreiche Fans auf der ganzen Welt - allen voran Amerika - eingebracht.


www.feistritzer.cc
www.petutschnighons.blogspot.com

     

 
 Paul Pizzera im Orpheum-Graz 30. Mai 2015 
 

"Sex, Drugs & Klei´n´Kunst"

Beginn: 20.00 Uhr


30. Mai 2015  im Orpheum-Graz

Paul Pizzera, der Senkrechtstarter der österreichischen Kabarettszene, holt mit "Sex, Drugs & Klei´n´Kunst" sein zweites Eisen aus dem Feuer!

Seine Liebe ist die Bühne, seine Droge die Musik, die Kleinkunst sein Leben. "Der neue Steirerstern am Kabaretthimmel" (Kleine Zeitung) macht das, was er am besten kann: Stadionrock! Und wie? Vom Feinsten!!!

Sex, Drugs & Klein´n´Kunst ist ein stagedive (ugs.: Bauchfleck) in das Leben eines Jungen, der nie erwachsen werden will. Traumhaft einfach und einfach verträumt stolpert Paul durch die nie enden wollenden Hürden des täglichen Lebens. Sei es die Kinderarbeit im Jungscharlager oder als Unschuld vom Land in der Stadt die große Liebe zu finden. Kein first-world-problem ist ihm zu klein, um nicht daran zu scheitern. Bewaffnet mit E-Gitarre, spitzer Feder und einer Überdosis Selbstironie ist er bereit sich und sein Leben zu entwaffnen.

Alles aus Liebe und für den Rock´n´Roll lautet die Devise. Und wie immer gilt:
Alles zu geben, bis der Vorhang fällt!

Pressestimmen zu Paul Pizzera:
"Entwaffnende Inhalte. Einnehmende Bühnenpräsenz. Virtuos!" (Kleine Zeitung)
"Mit seinem bissigen, witzigen und selbstironischen Liedern rockte er das Publikum zu Standing Ovations!" (Kronen Zeitung)
"Rotzfrech. Charmant. Sympathisch. Authentisch!" (Wiener Zeitung)
"Bissig. Kritisch. Witzig. Gnadenlos!" (Kulturfokus)

www.paulpizzera.at


Karten:
Theatercafé, Mandellstraße 11, 8010 Graz, (0316/825365), buero.hinwider@aon.at
Orpheum, Orpheumgasse 8, 8020 Graz, (0316/8008-9000), grazer@spielstaetten.at
Die Eintrittskarte, Sonnenstraße 8, 8010 Graz, (0316/833948), www.dieeintrittskarte.at
Zentralkartenbüro, Herrengasse 7, 8010 Graz (0316/830255), www.zkb.at
Sowie in allen Ö-Ticket Vorverkaufsstellen

     

 
 Nadja Maleh 02. und 04. Juni 2015 
 

"Placebo"
Premiere

Beginn: 20.00 Uhr
Eintrittspreise:
€ 18,- / erm. € 14,-

Placebo - Wer´s glaubt, wird selig! Wer´s nicht glaubt, auch!

Placebo - ein Scheinmedikament ohne Wirkstoff, das dennoch wirkt! Aber warum? Macht IHR Kopf, was SIE wollen oder was man von ihm erwartet? Hallo! Nicht der Mütze wegen ist Ihnen der Kopf gegeben! Werden wir auch in Zukunft hinters Licht geführt oder geht es uns endlich auf?! Neueste medizinische Erkenntnisse sagen: Schenken Sie Nadja Maleh Ihren Glauben - dann sind Sie ihn endlich los!

Witzig-boshafte Figuren, samtweiche Chansons und eine erstaunliche Verwandlungskunst - kurz: Nadja Maleh bietet intelligente Unterhaltung auf höchstem Niveau.

Nadja Maleh wurde sehr jung geboren. In Wien. Sie wollte schon von klein auf Schauspielerin werden. Was sie dann auch wurde. Und immer noch ist. Seit Abschluss ihrer Schauspielausbildung in Wien hat sie viele Rollen gespielt. Im Theater, Im Fernsehen, im Leben. Seit 8 Jahren ist Nadja Maleh mit ihren preisgekrönten Kabarettprogrammen auf Tournee. Mit großer Schauspielkunst springt sie zwischen verschiedensten skurrilen Figuren hin und her! Sie versammelt viele unterschiedliche Frauen-Charaktere auf der Bühne, die auf zwerchfellerschütternde Weise Einblick in ihr Leben geben!

"... Nadja Maleh (Österr. Kabarettförderpreis 2010) bedeutet erstens: Eine intelligente, vielseitige und witzige Kabarettistin auf der Bühne! Nadja Maleh bedeutet zweitens: Sehenswert von der ersten bis zur letzten Sekunde! Nadja Maleh bedeutet drittens: intelligente Texte, eine gute Mischung an Pointen, sorgfältig und genau gezeichnete Figuren! Und diese Stimme ... muss man auch unbedingt gehört haben!" (Klein & Kunst Onlein)

www.nadjamaleh.com

     

 
 Martin Kosch 03. Juni und 30. Juni - 02. Juli 2015 
 

"Wann ist ein Mann kein Mann?"

Beginn: 20.00 Uhr
Eintrittspreise:
€ 16,- / erm. € 13,-

Wann ist ein Mann KEIN Mann? Gute Frage. 70% aller Frauen wissen die Antwort, die anderen 30% wissen sie auch, doch sie denken sich: Wurscht, wenigstens hat er Geld.

Beschäftigte sich der Grazer "Wuchtelkaiser" und zweifache österreichische Staatsmeister der Zauberkunst in seinem letzten Programm noch mit gelben Würfeln und fremden Sprachen, so geht es diesmal ans Eingemachte. Denn eines ist gewiss: Jeder Mensch hat Probleme, und sind es auch nur Kleinigkeiten wie eine Beziehung auf Wechselkennzeichen.

Wer von sich selbst behauptet, er sei restlos glücklich, der lügt und braucht in Wirklichkeit am dringendsten Hilfe - oder einen Platz bei den Dancing Stars. Denn nur das richtige Coaching macht es aus - jeder zweite Österreicher verbringt seine Freizeit beim Seelenklempner, in der Paartherapie, der Burnout Prophylaxe (umgangssprachlich: Vorglühen) oder beim Preisschnapsen im Kirchenwirt - meistens alles simultan.

Nehmen sie sich zwei Stunden Zeit und ersparen sie sich jahrelange Sitzungen bei diversen Spezialisten, die ihnen unterm Strich nur eine Antwort liefern können: Mehr kann ich für Sie nicht tun, die Rechnung schicke ich per Post. Martin Kosch ist der neue Discountpsychologe und Humortherapeut, der Sigmund Freud zum Halbpreis: Bier und Spritzwein statt Psychopharmaka und zeitraubende Einweisungen.

Die perfekte Unterhaltung für Jung, Alt und besonders die Generation "Haus, Ehepartner, Hund. - Was nun?". Sie werden nach diesem Abend zwar kein neuer Mensch sein, aber um zwei Stunden glücklicher gelebt haben.

Regie: Eik Breit

www.martinkosch.com

     

 
 Flüsterzweieck 05. und 06. Juni 2015 
 

"Menschenkür"

Beginn: 20.00 Uhr
Eintrittspreise:
€ 16,- / erm. € 13,-

Heute Abend ist es soweit: Flüsterzweieck küren den besten Menschen. Denn Flüsterzweieck, und nur Flüsterzweieck, wurden auserwählt zu wählen. Doch welchen Kategorien muss eigentlich der beste Mensch entsprechen? Sind es Aussehen, Erfolg und Geschlecht? Oder sind Strafzettelfrequenz, Retromöbelanzahl und Googlepräsenz doch viel wichtiger?

Zum Glück haben Flüsterzweieck die allgemeingültigsten Bewertungskategorien entdeckt, nach denen alle immer gesucht haben. Und wer diesen entspricht, ist der beste Mensch. Oder?

Begleiten Sie Flüsterzweieck durch einen rasanten Abend voll von grotesken Figuren und absurden Geschichten. Doch was als unterhaltsame Show beginnt, entpuppt sich bald als eine Reise in die Abgründe der beiden Hauptfiguren. Denn schließlich kann nur ein Mensch der Beste sein.

www.fluesterzweieck.at

     

 
 Christian Hölbling 09. und 10. Juni 2015 
 

"Ich kann auch anderst!"

Beginn: 20.00 Uhr
Eintrittspreise:
€ 16,- / erm. € 13,-

Christian Hölbling erfindet sich neu. Oder geht back to the roots - wie man es nimmt. Als Kunstfigur "Helfried" hat er 15 Jahre Tingeltangel (inclusive 7 Kleinkunstpreisen) zwischen Jadebusen und Berner Oberland hinter sich. Nun hängt er den kackbraunen Anzug in den Schrank und schmeißt die Spießerbrille ins Klo. Er darf jetzt wieder Steirisch reden, oder Kärntnerisch - das kann er inzwischen auch. Er hat ja die Doppelstaatsbürgerschaft. Er darf nicht nur nasal, sondern richtig schön singen. Erzherzog Johann trifft Bing Crosby, sozusagen. Dafür gibt er den "steirischen Sir", denn er hat coole Swing-Nummern in Dialekt übersetzt. Oder gleich neu getextet. So wird aus "Puttin' On The Ritz" der "Puttenhofer Fritz", oder aus dem "Englishman In New York" der "Steirer in Völkermorkt". Christian Hölbling kann aber mehr als Musik. Mit wenigen Mitteln, mit genauer Sprachbeobachtung und gewohnt präzisem Körperausdruck schafft er Typen, die einem irgendwie bekannt vorkommen - trotz oder vielleicht wegen ihrer Absurdität. Das Resultat klingt manchmal ganz schön "goschert", manchmal hart, aber ziemlich ehrlich und authentisch. Und vor allen Dingen intelligent unterhaltsam.

Regie: Andreas Moldaschl

"Mit schmächtiger Figur und etwas abstehenden Ohrn
Wurd' ich als Prinz in eine Arbeiterfamilie reingeborn
Der Reinkarnation hat es gefalln mich downzugraden
Ich musste statt Schönbrunnerdeutsch nun plötzlich steirisch reden..."
(Lied von der nicht-adeligen Herkunft)


www.christianhoelbling.com

     

 
 Thomas Maurer 11. - 13. Juni 2015 
 

"Neues Programm"
Premiere

Beginn: 20.00 Uhr
Eintrittspreise:
€ 18,- / erm. € 14,-

Vor rund 7.500 Jahren begann in unseren Breiten der Ackerbau. An die Stelle der alten Jäger- und Sammlergemeinschaften trat eine Kultur der Spezialisierung: Bauern und Schmiede, Händler und Jäger, Heiler und Kabarettisten traten ins Licht der Geschichte.

Schon damals wurden die Kabarettisten von ihren Public-Relations-Schamanen Monate vor der Premiere damit sekkiert, für die Presseaussendung den Titel des neuen Programmes bekanntzugeben.

Legionen von Kabarettisten haben daher im Lauf der Jahrtausende enerviert angekündigt, das neue Programm werde einfach "Neues Programm" heißen und fertig.

Getraut hat sich das bis jetzt noch keiner.


Regie: Petra Dobetsberger


www.thomasmaurer.at

     

 
 Gunkl 18. - 20. Juni 2015 
 

"So Sachen - ein Stapel Anmerkungen"
Premiere

Beginn: 20.00 Uhr
Eintrittspreise:
€ 18,- / erm. € 14,-

Wenn man als Kind schon vom Kasperl echt verwirrt wird, dann wird's nicht leicht im späteren Leben. So oder so, das wird echt kompliziert. Natürlich kann man jemanden fragen, aber man erfährt meistens nicht das, wonach man gefragt hat, sondern man weiß dann nur, was der andere gern für Antworten gibt. Das weiß man dann. Menschlich sicher sehr wertvoll, aber wenn man als Kind gerade vom Kasperl echt verwirrt wird, dann interessieren einen andere Sachen.

www.gunkl.at

     

 
 Die Lange Nacht des Kabaretts - Tour 2014 23. - 27. Juni 2015 
 

"Wir spielen solange Sie wollen!"
Otto Jaus, Petutschnig Hons, Paul Pizzera und Clemens M. Schreiner

Beginn: 20.00 Uhr
Eintrittspreise:
€ 18,- / erm. € 14,-

Seit 17 Jahren ist die österreichweite Tour der "Langen Nacht des Kabaretts" eine Fixgröße der Kleinkunst-Szene. Die größten Talente des Landes präsentieren gemeinsam Ersponnenes und die Highlights aus ihren aktuellen Programmen. Diesmal mit dabei: Der sympathische Amokläufer zwischen Kabarett, Schauspiel und Musik Otto Jaus, das social-media Wunder und beliebtester Bauer von Neusiedl bis Schlatzing Petutschnig Hons, der messerscharfe Stadionrocker unter den Kabarettisten Paul Pizzera und der richtige Mann für die Suche nach der Urwuchtel Clemens Maria Schreiner.

Otto Jaus:
Tosender Applaus und verdiente Standing Ovations beim Solo-Debüt im Kabarett Simpl. Und ein Riesenlob von Michael Niavarani gibt es mit auf die Tour: "Otto ist ein Universalgenie! Ich habe noch nie in einem Programm einen Opernsänger, einen Pianisten, einen Jazzsänger und einen Rockstar erlebt."

Hons Petutschnig:
Frei nach dem Motto: "Hons oda gor net!" ist sein Wort Gesetz, wenn er bauernschlau über Red Bull, McDonalds oder den ganz normalen Wahnsinn unseres Alltags philosophiert. Mit 50.000 facebook-fans und über einer dreiviertel Million youtube-clicks will der populäre Bauer 2.0 seine Fans jetzt auch live begeistern.

Paul Pizzera:
Dem messerscharfen Stadionrocker unter den österreichischen Kabarettisten rennen sie schon beim zweiten Soloprogramm die Türen ein. Mit "Sex, Drugs & Klei´n´Kunst" feiert der Tiki-Taka König des Humors einen auf Monate ausverkauften Triumphzug durch die heimischen Bühnen.

Clemens M. Schreiner:
Mit dem gewohnten Charme, enormer Bühnenpräsenz und dem Talent, die Menschen zum Zuhören zu verführen, begibt sich Clemens Maria Schreiner auf die Suche nach der Urwuchtel, Quell aller Komik. Im Gepäck: Skurrile Geschichten in einer brillanten Kaskade von Pointen!

www.langenachtdeskabaretts.at

     

 
 BlöZinger 03. und 04. Juli 2015 
 

"Kopfwaschpulver"

Beginn: 20.00 Uhr
Eintrittspreise:
€ 16,- / erm. € 13,-

Oft ist das Leben eine Aneinanderreihung von Tagen die man sich anders vorgestellt hat.
Dabei reicht es die richtigen Fragen zu stellen auf die Antworten die einem das Leben vorsetzt.
Passt ihr Lebensmensch noch zu ihrer Couch…ihr Gesicht noch zu ihrer Frisur…ihre Jugendträume noch zu ihrem Alltag?
Willkommen in meiner Welt.
"Ich möchte noch einmal ganz von vorne anfangen…wo muss ich mich da anstellen?"
Hinter mir der Konjunktiv…bei dem es meist eigentlich auch bleibt. Im ständigen Kampf gegen die Windmühlen des Lebens hilft einem manchmal eine unerwartete Frage.
Aber welche?

Regie: Peter Wustinger


www.bloezinger.at

     


Kleinkunstbühne im Theatercafé, Mandellstrasse 11, 8010 Graz  I  Kartenreservierungsband: 0316 / 82 53 65  I  e-mail: buero.hinwider@aon.at
last update: 29.Juli 2010  I  webmaster: di karin traun  I   e-mail: webmaster.hinwider@aon.at