Daniel Lenz 14. – 16. September 2017  

"Voll D APP"


Graz-Premiere
Beginn: 20.00 Uhr
Eintrittspreise: € 18,- / erm. € 14,-

Mit seinem dritten Kabarettprogramm entführt sie Daniel Lenz(Ex-Schienentröster) in diefaszinierende Welt der Technik, in der uns so manche App zum Digi-Depp werden lässt.Seltsam dass wir früher ohne Fingerprint, Bluetooth-Zahnbürste und Stuhlgang-Analyse-Appüberlebt haben. Fast nicht zu glauben, dass wir damals ohne Navi den Weg ins nächsteGasthaus fanden.
Wenn Ihr Kühlschrank besser digital kommuniziert als Sie, dann sollten Sie ganz schnellkommen. Denn Daniel Lenz wurde ausgesandt, damit jeder von uns den ultimativen Schrittins 21. Jahrhundert schafft. Denn nur wer sich auskennt, der kann seinen facebook-friendsauch auf whatsapp ganz ordentlich die Meinung twittern.
Obwohl Daniel Lenz, ihr ganz persönlicher High-Tech-Missionar, solo auftritt, ist er auf derBühne natürlich nicht allein, denn er hat alle seine Freunde mitgebracht. Das immer treueSmartphone, das multifunktionale Tablett und den turbodynamischen Fittnesstracker. Undnatürlich unterstützt ihn jederzeit seine liebevoll säuselnde Siri. LOL
Also lollen Sie mit uns über eine Zeit, in der wir vor lauter Kommunizieren keine Zeit mehrhaben, mit den anderen zu reden. Zumindest nicht in der Wirklichkeit, also der Echt-App.


„Willkommen in der neuen Welt, in der alles nice und smooth ist – und man nicht mehr lacht,sondern lollt, außer man kriegt auf Tinder einen Korb. Mit vollem Körpereinsatz und jederMenge Gesichtsakrobatik nimmt Lenz die multimedialen Tücken und zwischenmenschlichenLücken des Online-Universums unter die Lupe und auf die Schaufel.“ Tiroler Tageszeitung

www.daniellenz.at


     

 
 Joesi Prokopetz 19. und 20. September 2017  

"Vollpension – Blick zurück nach vorn"


Graz-Premiere
Beginn: 20.00 Uhr
Eintrittspreise: € 20,- / erm. € 16,-

Joesi Prokopetz ging am 13.03.2017 präzise an seinem 65. Geburtstag in Pension, bezieht Rente, geht ins Ausgedinge, zehrt vom Altenteil. Er hat keine Angst vor einem Pensionsschock, denn nichts tun müssen, war immer schon sein Plan.
Aber Prokopetz muss ja nicht. Nein, er möchte. Nach über 40 Jahren in der „Branche“, wie man gerne sagt, möchte er weiter tun. Ein wenig schaumgebremst vielleicht, im Sinne von „Ich brauch nicht mehr auf jedem Misthaufen spielen“, macht er, tut er und strudelt sich ab.
Und hat ein Programm zusammengestellt, das naturgemäß ein Rückblick ist, aber kein Blick zurück im Zorn. Ein Blick zurück nach vorn, wie der Untertitel ja explizit sagt.
Selten oder schon ganz lang nicht mehr gespielte Blackouts, z.B. „Darf ich kosten“...etc...Und ganz Aktuelles aus dem neuen Buch, das es noch gar nicht gibt, weil es Herbst 2017 erscheint.
Und bitte: Herr Alfons Rädl – „Grüß Sie, Rädl“ – macht sich in diesem Programm nach gut einem Jahrzehnt wieder wichtig, denn er konnte und kann sich dem Wunsch der Fans jetzt nicht mehr entziehen.
Also, eine Werkschau, in der zurück und nach vorne geschaut wird. Für alle, die bis jetzt gezaudert haben, ein überzeugender Grund zu sagen: „Jetzt schau ich mir diesen Prokopetz aber wirklich an.“

www.prokopetz.at

     

 
 Kaufmann–Herberstein 21. – 23. September 2017  

"Alles wird gut"


Beginn: 20.00 Uhr
Eintrittspreise: € 18,- / erm. € 14,-

Im zweiten, und vermutlich besten Programm des steirischen Kabarettduos Kaufmann–Herberstein verschlägt es die beiden Gewinner des Grazer Kleinkunstvogels 2015 wieder zurück aufs Land. Doch diesmal wird es noch schlimmer...

Resi und Flo, die hippen Großstadtkünstler führen ein gemütliches Leben im Elfenbeinturm und verstecken sich vor jeglicher Form von Verantwortung. Doch als sie plötzlich ohne Wohnung, Geld und Freunde auf der Straße sitzen gibt es nur einen Ausweg: Sie müssen zu Flo’s Eltern auf den Gedersberg ziehen!Warum sollte man niemals neben seine Schwiegereltern ziehen?
Warum bringen die Jungen nix zusammen, warum lassen die Alten nicht los? Lebt man, um zu arbeiten oder arbeitet man um zu leben und was hat der Steyer-Traktor damit zu tun? Wer hat den Asylanten hereingelassen? Können Hauskatzen in Pension gehen? Warum ist es so schwierig zu akzeptieren, dass andere anders sind als man selbst? Und: Wird es Resi und Flo gelingen, das Feuerwehrfest retten?
Selbstverständlich wieder mit dabei: Die Mayer Gerlinde und die Gedersbergische Befreiungsarmee!

Kaufmann-Herberstein haben 2015 den Grazer Kleinkunstvogel gewonnen und sind seither versehentlich und unabsichtlicherweise von der heimischen Kabarettszene nicht mehr wegzudenken. Ihr erstes Programm Stadt.Land.Flucht haben sie in ganz Österreichweit über 100 mal gespielt, „Alles wird gut“ ist nun die lange erwartete und logische Fortsetzung.

Regie: Eva Billisich
Buch: Florian Kaufmann
Story: Therese Herberstein, Florian Kaufmann, Emanuel Schreiner
Foto Copright: Clara Wildberger

www.kaufmann-herberstein.at

     

 
 Clemens M. Schreiner Sa., 26.– 30. September 2017  

"Immer Ich"


im Orpheum-Graz
Beginn: 20.00 Uhr

Gerade im eigenen Leben hat man es oft selbst am schwersten.
Wer erwischt im Stau die langsamste Spur?
Wer beißt auf den einzigen Kirschkern im Kuchen?
Wer muss schon wieder den Regenwald retten?
Immer ich.
Clemens Maria Schreiner hält seinem Publikum reflektiert den Spiegel vor – und schaut dabei versehentlich auch selbst hinein. Er holt aus, zum Rundumschlag mit dem Selfiestick und stellt die wichtigen Fragen: Warum werde ich immer von Barkräften übersehen, aber nie von Parkwächtern? Ist es noch Selbstfindung, wenn mir jemand beim Suchen hilft? Und wieso bin ich immer einer für alle, aber nie sind alle für mich?
Wir erklären die individuelle Verwirklichung zum Selbstzweck.
Aber wenn jeder nur auf sich schaut, fehlt irgendwann der Blickkontakt.
Schreiner lädt sein Publikum zum fröhlichen Narzisstenfest im Egoland. Er läuft zur Ich-Form auf und nutzt die Gelegenheit, um über das Lieblingsthema vieler Menschen zu reden: über sich.
Denn in meiner eigenen Geschichte bin immer ich die Hauptfigur.

Karten:
Theatercafé, Mandellstraße 11, 8010 Graz, (0316/825365), buero.hinwider@aon.at
Orpheum, Orpheumgasse 8, 8020 Graz, (0316/8008-9000), grazer@spielstaetten.at
Die Eintrittskarte, Pirchäckerstraße 53, 8053 Graz, (0699/11833948), www.dieeintrittskarte.at
Zentralkartenbüro, Herrengasse 7, 8010 Graz (0316/830255), www.zkb.at
Sowie in allen Ö-Ticket Vorverkaufsstellen


www.rampensau.at


     

 
 Mike Supancic 03. und 04. Oktober 2017  

"Im Jenseits ist die Hölle los"


Beginn: 20.00 Uhr
Eintrittspreise: € 20,- / erm. € 16,-

Alles begann mit einer völlig aus dem Ruder gelaufenen Geisterbeschwörung: Im Hinterzimmer des Gasthauses Hansy wollten sie mit Draculas Blut das verrufene Pentagramm der Wiedergeburt auf den Bauch des Rosskogler Kurtl malen.

Doch was als Flucht geplant war, wird zur Fahrt auf einer Tiefschaubahn in die Abgründe der Anderswelt. Mike verbringt eine rauschende Nacht im Reich der Toten in Amys Weinhaus und ist Ehrengast beim ewigen Karneval der unsichtbaren Verkleidungskünstler. Einstein hört Rammstein und Zappa sabbert Black Sabbath.

Allah feiert in Walhalla, Jesus liebt sich, und Buddha kann ohnehin durch nichts ersetzt werden. Mit einem Wort: Im Jenseits ist die Hölle los.

Aber; Wer das Diesseits nicht ehrt, ist das Jenseits nicht wert. Deshalb hat Mike Supancic für sein neuestes Lachsalven-Inferno einige besonders heiße Kohlen ins Fegefeuer geworfen:
Das erste Marschmusik-Medley der österreichischen Kabarettgeschichte,das Hauptwerk seiner Tante Aleghieri, "Die göttliche Kommode",den ersten öffentlichen Auftritt des "Kleinen Edwin mit der Halbglatze aus Niederösterreich“ ,sowie die ersten gesungenen Mordfälle der Kriminalgeschichte, selbstverständlich aufgeklärt vom neuen Shooting Star der globalen Thriller-Fan-Community, Revierinspektor Boromir Schmelzer und seinem kongenialen Assistenten Kurt Rosskogler.

Bleibt nur zu sagen: Shaun of dead - Walking dead - Breaking bad, - coming soon ...PS: Die Nahtod-Erfahrung ist auch nicht mehr das was sie einmal war. Und jegliche Lebendigkeit von ähnlichen Personen ist rein zufällig.

www.supancic.at

     

 
 BlöZinger 05. – 07. Oktober 2017  

"bis morgen"


Beginn: 20.00 Uhr
Eintrittspreise: € 18,- / erm. € 13,-

Seien wir doch ehrlich: Wer von uns hat noch nicht darüber nachgedacht, wie es wohl sein wird oder wie es sich anfühlt, wenn wir alt werden; welche Träume, Sehnsüchte, Ängste – aber auch Freuden – damit verbunden sind.

„Die ersten vierzig Jahre unseres Lebens liefern den Text, die folgenden dreißig den Kommentar dazu.“ (Schopenhauer)

In ihrem neuen Programm gehen BlöZinger mit vertraut blitzschnellen, präzisen Rollenwechseln und aberwitzigen Wendungen genau diesen Fragen auf den Grund. Denn: „etwas Wahnsinnigeres und Schrägeres – und zugleich die Fantasie Anregenderes – gibt es derzeit kaum im heimischen Kabarett-Genre.“ (Kurier)

Regie: Jacob Banigan
mit & von: BLÖchl & penZINGER

www.bloezinger.at


     

 
 Erika Ratcliffe 10. - 12. Oktober 2017  

"Kaputt"
Gewinnerin: E-Kleinkunstvogel 2017

Premiere
Beginn: 20.00 Uhr
Eintrittspreise: € 16,- / erm. € 13,-

Begründungen der Vorjury
Erika Ratcliffe:
Die Tochter eines jüdischen Österreichers und einer rassistischen Japanerin konfrontierte uns mit dem „weiblichsten Gedanken, den sie je hatte“. Gefallen haben uns die Tabubrüche, ihr Temperament und dass sie sich die Bühne vom ersten Moment an zu eigen macht.

Begründung der Hauptjury:
Alle Künstlerinnen und Künstler haben durch ihre tolle Bühnenpräsenz überzeugt.Der Preis geht an eine Bühnenerscheinung, die durch ihre Haltung, die Themenwahl, ihre Selbstironie, ihren Mut, ihr Sprachbewusstsein und ihre Originalität aufhorchen lässt. Sie ist Grenz & Tabu überschreitend und doch auch von trotziger Empathie.Der Jurypreis des 31. Grazer Kleinkunstvogels geht an: Erika Ratcliffe.

„Für die unbequemste und polarisierendste Kandidatin hat sich die Fachjury nach langer Beratung entschieden und den Energie Steiermark-Kleinkunstvogel an Erika Ratcliffe vergeben. „Ich habe oft sehr arge Gedanken, aber ich spreche aus“, bringt die in Berlin lebende Österreicherin mit japanischer Mutter und jüdischem Vater es selbst auf den Punkt. Sie geht mit ihrer Stand-Up nach US-Format dorthin, wo es weh tut: Rassismus, Hardcore-Feminismus und Vaginalpilz. Ratcliffe kennt kein Tabu und findet genau in dieser Hemmungslosigkeit ihre ganz eigene Stimme.Eine mutige, vielversprechende Siegerin.“ (Christoph Hartner, Steirerkrone)


     

 
 Leo Lukas & Simon Pichler 13. und 14. Oktober 2017  

"Fremde Federn"

Premiere
Beginn: 20.00 Uhr
Eintrittspreise: € 20,- / erm. € 16,-

Ein Cabaret-Programm über die Geschichte der Menschheit, der Satire und des Furzkissens.

Zusammen haben Leo Lukas & Simon Pichler über siebzig Bühnenjahre auf dem Buckel und etwa fünfausend Aufritte in den Knochen. Mehr als ein Dutzend Produktionen, an denen sie maßgeblich beteiligt waren, wurden von diversen Medien zu „Highlights der Woche/des Monats/des Jahres“ ernannt oder mit Kleinkunstpreisen ausgezeichnet, darunter „Salzburger Stier“, Österreichischer Kabarettpreis „Karl“ und „Goldenes Buch“ (für „Jörgi, der Drachentöter“ mit Gerhard Haderer).

“Die beiden [...] blödeln nicht nur herrlich in Wort und Gesang, sondern bringen auch gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Kritik auf den Punkt.” (Kurier)

Lukas gilt als einer der stilprägenden, erfolgreichsten und meistgelesenen satirisch-fantastischen Autoren Österreichs, Pichler als einer der wichtigsten Förderer kabarettistischer Talente („Grazer Kleinkunstvogel“). Pichler ist und bleibt Grazer, Lukas gebürtiger Köflacher und seit 1990 Wiener „mit Migrationshintergrund“.

“In Sachen Musik reicht die [...] Palette von Volksmusik über Reggae bis Sprechgesang, immer locker, eingängig und voll reimfreudiger Boshaftigkeit.” (Der Standard)

Pichler ist offzieller Platzsprecher beim UBSC Graz, Lukas eingefeischter Fan der HSG Bärnbach/Köflach. Außerdem gehört er zum Autorenteam der SF-Serie „Perry Rhodan“ und zum Rateteam der ORF-Comedyshow „Was gibt es Neues“. Pichler schreibt Reisereportagen, leistet als zertifzierter Kunsttrainer Theaterarbeit im sozialen Feld, legt seine alten Vinyls bei „Simmerl’s Sixties-Disco“ auf und engagiert sich im „Verein der Freunde des Schüttelreims“.

“Ein kongeniales Duo, das seinen ganzen Schmäh spielen lässt und so die bitteren Pillenetwas schmackhafter macht.” (Wiener Zeitung)

www.lukas-pichler.com

     

 
 Pepi Hopf 17. – 19. Oktober 2017  

"Der Seelentröster"


Beginn: 20.00 Uhr
Eintrittspreise: € 18,- / erm. € 14,-

Warum kann man sich gegen ein Unglück versichern, aber nicht gegen das Unglücklichsein?

Wem nützen die modernsten Alarmanlagen, wenn uns hauptsächlich Zeit gestohlen wird?

Stimmt es wirklich, dass es nur ein Tier gibt, das der Löwe fürchten muss, nämlich die Löwin?

Wieso hat man mit zunehmendem Alter größere Angst vor der Zukunft, obwohl diese mit jedem Jahr weniger wird?

Wieso hat der Tormann noch immer Angst vor dem Elfmeter?

Ist es doch der Ball, der getreten wird, und nicht er?

Die Angstneurosen stehen in voller Blüte, doch Pepi Hopf, Ritter ohne Furcht und Adel, schwingt sich wieder auf seinen Barhocker, um Trost und Unrat zu spenden.

FÜRCHTET EUCH NICHT!

Denn wie sagte dereinst Großmutter Hopf zum kleinen Pepi: „Alles wird gut, und wenn net geht das auch vorbei! Zu Tode gfurchten is a gstorben.

„Pepi Hopf kommt so bodenständig und witzig daher, dass esUnaufmerksame für Wirtshaus-Comedy halten könnten. Weit gefehlt.Dafür sind seine kleinen Alltagssatiren und politischen Beobachtungenimmer wieder um Eckhäuser zu durchdacht, hintersinnig und zu genauam Punkt.“ (Peter Blau, Falter)

www.pepihopf.at

     

 
 Die Miri 20. und 21. Oktober 2017  

"Die Kuah"


Beginn: 20.00 Uhr
Eintrittspreise: € 18,- / erm. € 14,-

Sie ist zurück: die Miri mit ihrem zweiten Programm „Die Kuah“. Der Kleinkunstvogel ist gewonnen und begraben und diesmal wird alles anders!

Nach harten Niederschlägen und dem Rückzug von der Welt in ländliche Gebiete, wagt sie sich wieder auf die harten Bretter des Kabaretts. Hart ist es, ja, aber auch lustig. Denn nach dem Rückzug in die Öde des Landes und der verstörenden Langweile des Tages, gibt es helle Lichtblicke der Freude: Die Kuah! Da steht sie – kauend, ruhig, erhaben auf ihrer Weide, ihrem Reich – und schaut.

„Das zweite Programm wird besonders lustig“ sagt die Miri zu Hause zur Kuah und denkt darüber nach warum ihr so langweilig ist.

Ein Abend mit Anfang, Pointe, Mittelteil, Schluss und einer Pause.

Ein Stück von Miriam Schmid und Simon Windisch.

www.diemiri.at

     

 
 EDDIE LUIS & DIE GNADNLOSEN Sonntag, 22. Oktober 2017  

"THEATERCAFÉ VARIETÉ UM 5"


Sonntag, 19. November 2017
Sonntag, 17. Dezember 2017

Beginn: 17.00 Uhr
Eintrittspreise: € 20,-

Sinnliches und Sinnloses aus den goldenen 20er Jahren und danach.
Zum Hören und zum Mitsingen für humorvolle Menschen die das Leben lieben.

Eddie Luis – Gesang, Geige, Mandoline, Ukulele, Trompete, Posaune
Milos Milojevic – Klarinette, Saxophon, Gitarre und Gesang
Matyas Bartha – Klavier und MelodicaVasilis Koutsonanos – Kontrabass
Luis Andrè de Oliveira – Schlagwerk
Überraschungsgast – eine Dame

www.musikwerkstatt.at


EDDIE LUIS & DIE GNADENLOSEN-XL

"THE GOLDEN 20es RELOADED"

Freitag, 20. Oktober 2017
Freitag, 24. November 2017
Freitag, 15. Dezember 2017

Beginn: ab ca. 23.00 Uhr – nach dem Kabarettprogramm
Eintritt: Frei
Der allmonatliche Mitternachtstanz auf dem Vulkan der Goldenen 20er Jahre, als dasLeben noch ein Fest war.
Schrille Trompeten, wimmernde Saxophone, freche Lieder und viel Swing, 12 Musiker aus 9 Nationen spielen als ob es kein Morgen mehr gäbe. Jazz macht glücklich!

     

 
 Christof Spörk 24. und 25. Oktober 2017  

"Am Ende des Tages"


Beginn: 20.00 Uhr
Eintrittspreise: € 20,- / erm. € 16,-

Leute! Vergesst doch bitte die paar Probleme, die wir gerade haben. Sonst kriegen die noch Kinder. Jetzt einmal unter uns: Ich bin mir sicher. Das kriegen wir schon irgendwie hin. Letztendlich zählt doch die ganz große Vision! Und falls die Welt wirklich aus den Fugen gerät? Mein Gott, man kann immer noch Fußball schauen, Rasenmähen oder Kinder machen. Die haben dann zumindest was zum Ausbaden. Am Ende des Tages.

Christof Spörk begann 2011 seine Solokarriere als Musikkabarettist mit dem Programm „Lieder der Berge“ und gewann im selben Jahr den „Österreichischen Kabarettpreis in der Kategorie Programm“. 2013 folgte „Edelschrott“, das 2014 in Baden-Baden mit dem deutschsprachigen Radiopreis „Salzburger Stier“ ausgezeichnet wurde. Mit seinem dritten Programm „Ebenholz“, seinem bisher meistgespielten Programm, gewann er 2015 den SWR-Fernsehpreis des „Silbernen Stuttgarter Besen“.

Regie: Petra Dobetsberger

www.christofspoerk.at

     

 
 Stefan Haider 26. – 28. Oktober 2017  

"Free Jazz"


Beginn: 20.00 Uhr
Eintrittspreise: € 18,- / erm. € 14,-

Die Welt ist kompliziert. Auch wenn zwanzig Prozent unserer Schulabgänger diesen Satz nicht sinnerfassend lesen können, ich bleibe dabei: Die Welt ist kompliziert.

Im Prinzip war sie das immer schon, aber jetzt fällt es uns gerade wieder einmal auf. Ständig sollen wir irgendwelche Probleme lösen, für die unser Hirn eigentlich zu klein ist. Nebenbei müssen wir noch unsere abendländische Kultur verteidigen, ohne genau zu wissen, was da alles dazugehört außer Maibaumumschneiden und Freibier. Und die digitale Revolution schränkt unsere Freiheit ein, wobei ja schon die Frage ist, wie frei man in einem Körper sein kann, der alle paar Stunden aufs Klo muss.

Als Religionslehrer und Kabarettist fühle ich mich natürlich doppelt verpflichtet, einen konstruktiven Beitrag in die aktuelle Debatte einzubringen. Wie gesagt: Es ist kompliziert. Und nur selten reichen die Informationen, um wirklich rational zu handeln. Improvisieren ist das Gebot der Stunde. Darum heißt mein neues Programm auch „Free Jazz“. Ob am Ende alles seinen Sinn hat und doch wieder die Liebe siegt, erfahren Sie im Programm. Ich freue mich auf Sie!

www.stefanhaider.com

     

 
 Flüsterzweieck 31. Oktober – 02. November 2017  

"Stabile Eskalation"


Beginn: 20.00 Uhr
Eintrittspreise: € 18,- / erm. € 14,-

Es reicht. Es muss etwas passieren! Und zwar jetzt. Sofort. Heute Abend.

Denn wir haben zu lange mitgespielt. Haben zu lange das Leben gelebt, das wir immer leben wollten. Bis plötzlich alles da war: Wohnung, Arbeit, Beziehungen und sogar ein bisschen Geld. Aber ist es wirklich das, was wir wollten? Sollten wir nicht noch mehr wollen?

Darum wird ab heute Abend alles anders! Etwas Großartiges, Bahnbrechendes, Unerwartetes, unfasslich Unglaubliches muss passieren. Ein Abenteuer!

Sie wollen einen Abend lang das ultimative Hochgefühl erleben, aber anschließend wieder wohlig in Ihre kuschelige Couch einsinken? Sie wollen einen Blick hinter den Vorhang der Ekstase werfen – durchs geschlossene Fenster und ohne die wohlbehütete Sicherheit der eigenen vier Wertvorstellungen zu verlassen? Dann sind sie hier richtig.

Steigen Sie mit Flüsterzweieck gut gesichert ab in die Untiefen Ihrer Emotionen und geheimen Sehnsüchte. Seien Sie dabei, wenn endlich etwas aufbricht! Ab heute wird nur noch getan, was wirklich Sinn macht. Etwas, das allen hilft, wofür aber niemand etwas hergeben muss. Etwas, das berührt, aber nicht aus der Fassung bringt. Etwas Kontroverses, das alle verstehen und allen gefällt. Heute beginnt das größte Abenteuer Ihres Lebens! Ohne Risiko. Versprochen.

Was Ulrike Haidacher und Antonia Stabinger auf die Bühne bringen, ist kein Kabarett im klassischen Sinne, kein Pointen-Sperrfeuer oder gar kurzweilige Belustigung. Vielmehr erwartet das Publikum kabarettistisches Theater, das durch subtile Komik, unbändigen Sprachwitz und schauspielerische Raffinesse besticht – und sich erfolgreich dagegen sträubt, in eine der gängigen Schubladen zu passen.

2009 gewannen Ulrike Haidacher und Antonia Stabinger den „Grazer Kleinkunstvogel“ und noch im selben Jahr feierten sie mit ihrem ersten abendfüllenden Programm „selbstredend. wahnsinnig! [humor zweipunktnull]“ Premiere. Im Jahr 2012 folgte das Programm „WIE IM FILM nur ohne walter“. Seit 2012 sind die beiden Wienerinnen außerdem regelmäßig auf Radio FM4 zu hören. Das Programm „Menschenkür“ wurde imOktober 2014 im Bonner Pantheon Theater uraufgeführt. Mit ihm gewannen die beiden Kabarettistinnen 2015 den Reinheimer Satirelöwen und das silberne Passauer Scharfrichterbeil. „Stabile Eskalation“ ist das mittlerweile vierte Bühnenstück von Flüsterzweieck.

Pressestimmen:
„Österreichs schrägstes, aber vielleicht auch klügstes Kabarettduo.“ Der Wiener
„Der heißeste Tipp derzeit auf heimischen Kleinkunstbühnen!“ ORF
„Ein Pflichttermin für jeden Fan gehobenen Kabaretts.“ Kronen Zeitung

www.fluesterzweieck.at

     

 
 Die Gimpel – Gloggi & Schicho 03. und 04. November 2017  

"Erhöhte Temperatur"


Beginn: 20.00 Uhr
Eintrittspreise: € 18,- / erm. € 14,-

Musikkabarett – Jubiläumsprogramm

Wenn man so erdig ist wie diese beiden steirischen Kabarett-Eichen, dann ist klar, dass die Erderwärmung natürlich auch das 37,5-Jahre-Jubiläumsprogramm der beiden ordentlich anheizt und einen Lavastrom von Highlights sowie Wirbelstürme an neuen Ideen loslässt. Warum gerade „Erhöhte Temperatur“? Weil die beiden nach 37,5 Jahren endlich alles das loswerden wollen, was ihnen in dieser langen Zeit das Blut zum Kochengebracht hat, seien es nun die erbauenden Reize der Mitmenschen oder die hirnrissigsten Entscheidungen unserer Gesellschaft.

Woran denkt man, wenn man „Gloggi & Schicho“ hört?
Groß-klein, gescheit-bauernschlau, hektisch-stoisch, extrem musikalisch, witzige Lieder und Texte, einfach, verständlich, volksnah und sehr authentisch.
Dass der eine (Schicho) der kabarettistische Urvater des „Anton aus Tirol“ ist und der andere (Gloggi) schon Peter Rapp in seiner „Hoppala“ Sendung zur Verzweiflung brachteund dass beide echter Vater (Schicho) und echter Onkel (Gloggi) der „Dornrosen“, dieser kultigen Geschwisterband mit Schmäh sind, ist nur ein weiterer Farbtupfen auf dem bunten Wirken der beiden Musik-Blödler.

www.diegimpel.com

     

 
 Stipsits & Rubey Sa., 04. November 2017  

"Gott & Söhne"


im Orpheum-Graz
Beginn: 20.00 Uhr

Eine Firma bietet Glück in 30 Tagen. Was will sie dafür haben? Bloß einen kleinen Einblick in dein Leben, mehr nicht.

Dies ist der Ausgangspunkt der Geschichte Gott & Söhne, an welcher Stipsits und Rubey gerade schreiben.

Blöderweise bemerken sie, dass sie eigentlich einen Dritten bräuchten der den Part des Firmenchefs übernimmt und so fragen sie ihren Techniker Christian ob er diese Rolle vorübergehend übernehmen könnte.

Doch Christian findet Gefallen an der Rolle und wächst immer mehr hinein. Dies hat zur Folge, dass sich Einspielungen verselbständigen, Stimmen von außen immer lauter werden und man das Gefühl hat nicht mehr Herr der eigenen Geschichte zu sein.

Schreiben wir die Geschichte unseres Lebens? Oder schreibt uns das Leben unsere Geschichte?

Regie: Alfred Dorfer
Musik: Boris Fiala
Dramaturgie: Stefanie Nolz und Katharina Strasser
Choreographie: Karin Kofler

www.stipsits.com

www.manuelrubey.com

Karten:
Theatercafé, Mandellstraße 11, 8010 Graz, (0316/825365), buero.hinwider@aon.at
Orpheum, Orpheumgasse 8, 8020 Graz, (0316/8008-9000), grazer@spielstaetten.at
Die Eintrittskarte, Pirchäckerstraße 53, 8053 Graz, (0699/11833948), www.dieeintrittskarte.at
Zentralkartenbüro, Herrengasse 7, 8010 Graz (0316/830255), www.zkb.at
Sowie in allen Ö-Ticket Vorverkaufsstellen


     

 
 Klaus Eckel Fr., 17. November 2017  

"Zuerst die gute Nachricht"


im Orpheum-Graz
Beginn: 20.00 Uhr

Sie sind sicher anders. Sie verwenden regelmäßig Zahnseide, lassen nur fair gehandelten Kaffee in Ihre Tasse rinnen und dehnen sich vorm Morgensport. Ihr Mittagsteller ist stets befreit von Gluten, gesättigten Fettsäuren und Zucker. Sie erdrücken Ihren Partner mehrmalstäglich mit Komplimenten und lieben bei Ihren pubertierenden Kindern besonders die spontanen Schreianfälle. Sie vergönnen Ihrem neuen Nachbarn das größere Haus, mit der größeren Garage, in die er gerade seinen neuen SUV parkt. Sie umarmen Migranten und Heimatverbundene gleichzeitig und sind auf die Partei, für die Sie sich bei der letzten Nationalratswahl entschieden haben, nach wie vor stolz. Sie bezahlen jede Sonntagszeitung, parken mit ihrem Auto nie auf dem Gehsteig und wussten bis jetzt nicht, dass man eine Putzfrau auch ohne Rechnung bezahlen kann. Sie spenden für Eisbären, Homöopathen ohne Grenzen und mittlerweile für Volkswagen.

Und falls Sie das alles nicht sind: "Welcome to my world!"

"Ich mach mir die Welt, widewide, wie sie mir gefällt" (Pippi Langstrumpf - schwedische Philosophin)

"Einfach großartig" (Kurier)

"Ein fantastisches Programm" (Kronen Zeitung)

"Eine Meisterleistung" (Der Standard)

"Wunderliche Welt in genialen Worten" (Kleine Zeitung)

www.klauseckel.at

Karten:
Theatercafé, Mandellstraße 11, 8010 Graz, (0316/825365), buero.hinwider@aon.at
Orpheum, Orpheumgasse 8, 8020 Graz, (0316/8008-9000), grazer@spielstaetten.at
Die Eintrittskarte, Pirchäckerstraße 53, 8053 Graz, (0699/11833948), www.dieeintrittskarte.at
Zentralkartenbüro, Herrengasse 7, 8010 Graz (0316/830255), www.zkb.at
Sowie in allen Ö-Ticket Vorverkaufsstellen


     
Kleinkunstbühne im Theatercafé, Mandellstrasse 11, 8010 Graz  I  Kartenreservierungsband: 0316 / 82 53 65  I  e-mail: buero.hinwider@aon.at
last update: 29.Juli 2010  I  webmaster: di karin traun  I   e-mail: webmaster.hinwider@aon.at