Stefan Haider 24. - 26. Mai 2012 
 
"5 nach 12"


Beginn: 20.00 Uhr
Eintrittspreise:
€ 16,- / erm. € 13,-

Wie spät es gerade ist, hängt in erster Linie davon ab, von welcher Seite man auf die Uhr schaut. Wer das einmal verstanden hat, wird sich nie wieder Sorgen machen, ob er zu spät gegangen oder gar zu früh gekommen ist. Alles bleibt absolut relativ! Und laut Albert Einstein ist ja sogar der Tod eine optische Täuschung.

Stefan Haider - Kabarettist und Religionslehrer in Personalunion - macht sich in seinem fünften Soloprogramm wieder Gedanken über diese Welt da draußen: Muss ich mich dafür interessieren, was außerhalb meines Aquariums passiert? Bin ich reich, wenn ich mehr Uhren habe, als Zeit? Wie soll ich mich angesichts einer ständig steigenden Lebenserwartung so lange sinnvoll beschäftigen? Kann ich meiner Zeit voraus sein, auch wenn meine Uhr nachgeht?

Die Antworten gibt wie immer das Leben. Und Stefan Haider erzählt das dann weiter. Glauben Sie dem Religionslehrer unter Österreichs Kabarettisten:
5 nach 12 ist noch lange nicht zu spät!

Und falls Ihnen die Zeit davonläuft - laufen Sie ihr nicht nach!


www.stefanhaider.com

     

 
 Kollegium Kalksburg 29. und 30. Mai 2012 
 
"Weit samma kumma"


Beginn: 20.00 Uhr
Eintrittspreise:
€ 18,- / erm. € 14,-
Graz-Premiere

Die drei im besten Sinne des Wortes dilettierenden Kapellmeister ...
... sind Fanatiker des Ausdrucks, große Entdecker im Reiche des Erhabenen, auch des Hässlichen und Grässlichen, noch größere Entdecker im Effekte, in der Kunst der Schauläden. Allesamt Talente weit über ihr Genie hinaus. Virtuosen durch und durch! Geborne Feinde der Logik und der geraden Linie, begehrlich nach dem Fremden, dem Exotischen, dem Ungeheuren.
Begehrlich nach allen Opiaten der Sinne und des Verstandes. Im Ganzen eine verwegen wagende, prachtvoll gewaltsame, hochfliegende und hoch emporreissende Art Künstler, welche dem neuen Jahrtausend den Begriff Künstler erst zu lehren haben wird ... aber krank!

Unter dem Motto: Was wäre Wien ...
... verpflichten sich anlässlich des Herz.Ton.Wien. Festivals im März 1996 drei Jazzmusiker freiwillig der Wiener Gesangs- & Musicirtradition. In diese schwere Pflicht genommen, singen & musiciren die drei pflichtbewussten Wiener ausschließlich Original Wienerlieder in 1a Prima Qualität. Vom Jazz (Alkohol ist keine Lösung) bleibt nur der Atem. Selbst die mit heissem Bemühn durchaus studierten Instrumente (Kontrabass, Fagott, Schlagwerk) bleiben ungezupft, ungeblasen und ungeschlagen zu Hause. Gezupft wird eine Kontragitarre, geblasen ein Kamm, gezogen eine Harmonika, gestrichen eine Säge und jede außerwienerische Erfahrung aus dem Gedächtnis. (Wein spielt eine große Rolle!) Es wird gesungen. Es wird Gereimtes und Ungereimtes gewaltsam zum Vortrag gebracht.
Es wird ein Wein sein. - Erfrischungen werden wie von Geisterhand gereicht (der Wein ist eine tragende Säule der Kalksburger Abendkonstruktion), die Akteure mischen sich zwanglos unter das glückliche Publikum und die Erinnerung an außerwienerisches (Wodka) kehrt langsam wieder zurück. In gemüthlichem Geplauder über Lutoslawskis begrenzte Aleatorik klingt der Abend aus ...


www.kollegiumkalksburg.at

     

 
 Mike Supancic 31. Mai bis 02. Juni 2012 
 
"Traumschiff Supancic"


Beginn: 20.00 Uhr
Eintrittspreise:
€ 18,- / erm. € 14,-

Mike Supancic ist unter die Reeder geraten: Für Käpt´n Mike ist seine Heimat nicht länger zu Hause und so sticht er im Auftrag einer Billig-Schifffahrtslinie mit der "MS Titanitsch" in See.

Mit an Bord sind zahlreiche Stars, die ihre Gäste betreuen: Die Schisprungzwillinge Ahonen und Bhonen, das isländische Schlagerduo Einar Eisberg & Zweiar Eisbergen "Wo meine Winde wehen" und das finnische Busenwunder Titty Melonen. Doch während man am Oberdeck die Börsenpolonaise tanzt "DAX, das war sein letztes Wort!", muss man sich unten mit Zimmer - Küche - Minarett begnügen.

Zwischen Haifischzahn und Krakenarm steuert Käpt´n Mike zielsicher immer hart am Wind. Und wenn seine aus feinstem Seemannsgarn gewobenen Shantys erklingen, bleibt kein Rettungsboot trocken. Landausflüge sind auf dieser Reise natürlich inklusive, etwa Weihnachten in der Karibik mit Hansi Hinterseer, Bergwandern mit Metallica und fröhliches Scheitelknien mit den Regensburger Domspatzen.

Doch was wird auf hoher See geschehen? Müssen die Gäste der "Titanitsch" in der Hand von Piraten die Qualen der Quallen erleiden? Wird Käpt´n Mike die Meuterei auf dem "Braunen Deck" niederschlagen können? Und beginnt mit der "Wasserleich vom Schwarzlteich" der Untergang der "Titanitsch"?

Eines ist jedoch gewiss: "Am Ende jeder Reise steht das Ende der Reise." (Admiral Berstenleder von Leddenzepf)

Pressestimmen:

"Einer der lustigsten Männer des Landes" (Falter)

"Der Meister der Parodie" (Kleine Zeitung)

"Ein E-Gitarrenvirtuose und Spitzen-Stimmenimitator. Nirgends lacht man schöner" (Kurier)

"Er ist - auf hohem Niveau - zum Brüllen komisch" (Der Standard)

"Wie ein guter Wein wird er von Jahr zu Jahr besser!" (Peter Blau, kabarett.at)

www.supancic.at

     

 
 Christof Spörk 05. und 06. Juni 2012 
 
"Lieder der Berge"


Beginn: 20.00 Uhr
Eintrittspreise:
€ 18,- / erm. € 14,-

Es hätte alles ganz anders kommen können. Denn Spörk promovierte in Politikwissenschaft. Forschte in Lateinamerika. War kurzfristig Jazzgesangs-Student, Mitarbeiter im Parlament, Redakteur bei profil, Lehrbeauftragter an einer Wiener Universität. Doch die Dreifaltigkeit aus Bühne, Wort & Musik ließ Spörk nie los. Also wurde er das, wofür weder Arbeiter- noch Wirtschaftskammer eine Vertretung haben: Rampensau (aus Berufung).
Mit seiner Musikkabarettgruppe Landstreich (Salzburger Stier 2003) lernte Christof Spörk das Handwerk des Musikkabaretts. Mit seiner alpinen Weltmusikcombo Global Kryner (Amadeus Award & Song Contest 2005, Prix Pantheon 2006) erforscht er nach wie vor die Rhythmen der Berge und deren Kompatibilität mit den Lieder dieser Welt.
Jetzt steht er erstmals solo auf der Bühne. Ein Klavier, ein paar Texte. Sonst nichts. So palavert sich der Wahlwiener mit steirischen Wurzeln durch seinen schrägen Liederkosmos. Musikalisch bewegt sich das irgendwo zwischen Wiener Salsa und jazzigem Schlager. Textlich - und darum geht es ja - zerpflückt Spörk alles was in Österreich zum Lebensgefühl gehört. Vom Wiener Neid über die Logorrhö der Schickeria bis zu jenen Thujenhecken und Lärmschutzwänden, die allzu oft den Blick auf die schönen Berge und die große Welt dahinter verstellen.


www.christofspoerk.at

     

 
 Pepi Hopf 08. und 09. Juni 2012 
 
"Unschuldig"


Beginn: 20.00 Uhr
Eintrittspreise:
€ 16,- / erm. € 13,-

Halbzeitpause im Leben und Zeit sich Gedanken zu machen. Kommen Männer mit 40 in die Midlife Crises? Blödsinn! Sie haben endlich die Pubertät hinter sich und das lässt sie seltsam erscheinen.

Im neuen Soloprogramm von Pepi Hopf steht so ein Prachtexemplar auf der Bühne und beginnt zu erzählen. Über die Welt im Speziellen und sich selbst im Allgemeinen. Ein Kabarettprogramm aufs Wesentliche reduziert. Ein Mann, eine Bühne und jede Menge zu besprechen. Ein Rundumschlag im Wasserglas frei nach dem Motto "Wer im Glashaus sitzt werfe den ersten Stein."

Halbzeitpause im Leben und kein Grund zur Trauer denn die Seiten werden gewechselt. Vom ruhigen Eheleben zurück zur Mama ins alte Kinderzimmer. Egal! Die zweite Hälfte liegt ja noch vor ihm. Unschuldig wie ein leeres Blatt Papier!


www.pepihopf.at

     

 
 Die Lange Nacht des Kabaretts - 2012 12. - 16. Juni 2012 
 
BlöZinger, Wolfgang Feistritzer, Paul Pizzera, Didi Sommer


Beginn: 20.00 Uhr
Eintrittspreise:
€ 18,- / erm. € 14,-
Graz-Premiere

Seit über 10 Jahren ist die, mit dem Österreichischen Kabarettförderpeis 2004 ausge-zeichnete "Lange Nacht des Kabaretts" eine Fixgröße der Kleinkunst-Szene. Die größten Talente des Landes gehen - mit jeder Menge Kabarett-Preisen im Gepäck - auf Tour und päsentieren gemeinsam Ersonnenes und die Highlights aus ihren aktuellen Programmen. Diesmal mit dabei: der neue "Steirerstern am Kabarett-Himmel" Paul Pizzera, die frischgebackenen "Kleinkunstnagel 2011"-Gewinner BlöZinger, der charmante Kärntner "Nestbeschmutzer" Wolfgang Feistritzer und der schräge, oberösterreichische Poetry-Slammer Didi Sommer.

Paul Pizzera:
der steirische Jungkabarettist gewann 2011 den 25. Grazer Kleinkunstvogel im Theatercafé. Nun präsentiert "der neue Steirerstern am Kabaretthimmel" sein Debut-Programm "Zu wahr, um schön zu sein", das einen energiegeladenen Höllenritt mit Gitarren, Gebrüll und ganz viel Liebe verspricht.
"Rotzfrech, aber dabei charmant und authentisch. Ein neuer Stern!" (Wiener Zeitung)
"Entwaffnende Inhalte, einnehmende Bühnenpräsenz, Virtuosität." (Jurybegründung)
"Ein neuer Steirerstern am Kabaretthimmel. Fesch & sympathisch." (Kleine Zeitung)
"Bissig, kritisch, witzig, gnadenlos. Schonungslos ehrlich!" (Kulturfokus)

BlöZinger:
das oberösterreichische Kabarett-Duo gewann 2011 mit Auszügen aus dem Erfolgs-programm "Und wenn sie nicht gestorben sind ..." den 16. Wiener Kleinkunstnagel im Theater am Alsergrund. Die beiden "grenzgenialen Märchenonkel" sind die "Wiederholungs-täter" der "Langen Nacht 2012".
"Grenzgeniale Märchenstunde mit Lagerfeuerromantik und Slapstick!" (Wiener Zeitung)
"Beeindruckend. Sie haben ein Knistern auf die Bühne gezaubert." (Jurybegründung)
"Die Zuseher kommen aus dem Staunen und Lachen kaum heraus." (Die Presse)
"Gesellschaftliche Angsttriebe zu einem schrillen Strauß gebunden." (OÖ Nachrichten)

Wolfgang Feistrizter:
die etwas gewichtigere Hälfte des preisgekrönten Kabarett- Duos Winkler & Feistritzer macht nun auch als Solo-Kabarettist die heimischen Bühnen unsicher. Mit seinem ersten Soloprogramm "Kärnten. What else!" blickt er schonungslos hinter den "Kärntner Vorhang".
"Sehr tief, aber treffsicher, wühlt er in den Kärntner Wunden." (Kärntner Tageszeitung)
"Hier ist Schluss mit Leillei-Lustig. Nestbeschmutzung mit Charme!" (Wiener Zeitung)
"Dialektgewaltig. Schräg-witzig. Makaber. Hochamüsant." (Oberbayrisches Volksblatt)
"Schwarzer Humor. Skurriler Tiefgang. Schauspielerisches Können." (Kronenzeitung)

Didi Sommer:
der schräge, oberösterreichische Poetry-Slammer textet, lehrt, schauspielert und slamt sich schon seit Jahren durch Österreich und Deutschland und sorgte 2010 mit seinem ersten Solo-Kabarettprogramm "Du Sau" für Begeisterung bei der Presse und beim Publikum.
"Sommer bereichert die Szene in Wort und Bild. Ein Pflichttermin!" (OÖ Nachrichten)
"Ein schöner Abend, nahe an der Realität. Fetter Applaus!" (Neues Volksblatt)
"Wer braucht schon vier Jahreszeiten, wenn er so einen Sommer haben kann." (Rundschau)
"Er kann einer werden, mit dem man die Nachkommenden vergleicht. Bravo!" (OÖN)


www.langenachtdeskabaretts.at

     
Kleinkunstbühne im Theatercafé, Mandellstrasse 11, 8010 Graz  I  Kartenreservierungsband: 0316 / 82 53 65  I  e-mail: buero.hinwider@aon.at
last update: 29.Juli 2010  I  webmaster: di karin traun  I   e-mail: webmaster.hinwider@aon.at