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Das Relativitätsprinzip, der gekrümmte RAUM und die gedehnte ZEIT

  WIE schnell bewegt sich das Universum - und WOHIN?

1)   < Kann Einsteins Relativitätstheorie falsifiziert werden? >

2)   < Das Relativitätsprinzip und Einsteins Bahnhofproblem >

3/4
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Gibt es den ausgezeichneten Punkt ? >

5
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Neues vom UR-Knall >

6/7)< Ist Gleichzeitigkeit möglich/unmöglich ? >
8)  < Was kann das Licht - und was kann es nicht? >
9< Warum das M/M-Experiment scheitern musste >

10) < Fünf Artikel zum Thema >

11
) 
< Bewegt sich der RAUM? >

12< Wie heiß war der UR-Knall ? >

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zum : < Forum pro/contra Relativitätstheorie >
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Kann Einsteins Relativitätstheorie
falsifiziert werden?

Alles was es gibt, kann gemessen werden und Max Planck hat gesagt, "Wirklichkeit ist, was messbar ist", also ist alles was messbar ist Wirklichkeit und was nicht messbar ist, das ist nach Albert Einstein "nicht vorhanden". Jedoch glauben ist leicht, aber beweisen ist schwierig und eine Theorie ist erst bewiesen, wenn alle Hypothesen experimentell oder durch Messung der Parameter endgültig bestätigt oder widerlegt sind. Sind sie gemessen, dann ist die Theorie verifiziert oder falsifiziert und ist von da an keine Theorie mehr, sondern entweder ein Naturgesetz, eine brauchbare Wahrheit oder ein historischer Irrtum - und wenn eine Theorie mit einem Naturgesetz nicht kompatibel ist, dann ist entweder das Naturgesetz oder die Theorie falsch! Eine dritte Möglichkeit gibt es nicht. Albert Einsteins Relativitäts-Theorie ist nach über hundert Jahren immernoch eine Theorie - aber immernoch kein Relativitäts-Gesetz.  WARUM?

Es gibt eine bestechend einfache Definition des Relativitätsprinzips. Sie stammt von Einstein selbst: „Es gibt keine Möglichkeit, gleichmässige (absolute) Geschwindigkeit zu messen." Auf diesem „Grundpostulat der theoretischen Physik des zwanzigsten Jahrhunderts" basiert nicht nur seine Relativitätstheorie, sondern die Grundlage der theoretischen Physik
des zwanzigsten Jahrhunderts überhaupt. Diese Theorie sagt, dass alles was sich bewegt, sich zu allem übrigen, das sich auch bewegt, "relativ" verhält und damit meinte Einstein, dass es keinen absolut ruhenden, d.h. keinen Archimedischen „AUSGEZEICHNETEN Punkt" im Raum gibt, an dem man die gleichmässige Geschwindigkeit von etwas, zum Beispiel die immernoch unbekannte lineare Eigengeschwindigkeit von Erde und Milchstrase festmachen, d.h. messen kann. Dieses Manko hat A.Einstein zum Grund-Postulat seiner Relativitäts-Theorie, dem Relativitätsprinzip erhoben: „Niemand kann gleichmässige Geschwindigkeit messen". ABER - der höchste Richter über jede physikalische Theorie ist das Experiment und man hat doch schon lange vor und auch nach Einstein mit zahlreichen überzeugenden physikalischen Experimenten EINE gleichmässige Geschwindigkeit erfolgreich und endgültig gemessen und zwar die gleichmässigste aller Geschwindigkeiten überhaupt - die invariante, konstante Lichtgeschwindigkeit c ! Wie verträgt sich diese Tatsache mit Einsteins These: "Niemand kann gleichmässige Geschwindigkeit messen" ? Er selbst nannte die längst exakt GEMESSENE, invariante, gleichmässige Lichtgeschwindigkeit eine "Universale Naturkonstante", denn nur sie ist DIE durch nichts und niemand zu übertreffende absolute Höchstgeschwindigkeit in der Natur. Sie ist die einzige existierende Referenzgeschwindigkeit mit der man alle gleichmässigen Bewegungen von Körpern im Raum (Kosmos) vergleichen kann - und muß, denn vergleichen ist nur ein anderes Wort für messen - und messen ist in der Physik ein anderes Wort für beweisen, denn so lautet das Naturgesetz: "Die Ausbreitungsgeschwindigkeit des Lichts ist unabhängig von der Geschwindigkeit der Lichtquelle gegenüber allen gleichmässig bewegten Bezugssystemen konstant" - und daraus folgt: man kann JEDE Licht-Quelle im Universum beschleunigen - aber nicht deren Licht! Die universale Naturkonstante c ist der einzige existierende invariante Maßstab für ZEIT, RAUM und BEWEGUNG, weil von allen in der Natur möglichen Bewegungsgeschwindigkeiten nur das Licht in gleicher Zeit immer den gleichen Weg - und den gleichen Weg immer in der gleichen Zeit zurücklegt. Das bedeutet, jede unbekannte endliche Geschwindigkeit steht zu jeder bekannten endlichen Geschwindigkeit entweder als Vielfaches oder als Bruch in einem festen mathematischen Verhältnis und wenn eine von beiden so genau bekannt ist, wie die endliche Lichtgeschwindigkeit, dann ist damit jede andere Geschwindigkeit vergleichbar und wenn man auch nur eine einzige gleichmässige Bewegung messen kann, dann hat man entweder ein Problem mit der Relativitätstheorie - oder mit dem Licht, denn die Lichtgeschwindigkeit ist eine - die einzige ! gleichmässige Geschwindigkeit in der Natur - und man kann - man hat sie gemessen! Diese Tatsache steht in krassem Widerspruch zu Einsteins These, denn jedes einzelne der zahlreichen Experimente mit denen man die Ausbreitungsgeschwindigkeit des Lichts je gemessen hat, ist mit seiner allgemein bekannten Definition des Relativitätsprinzips "Niemand kann gleichmässige Geschwindigkeit messen", grundsätzlich UNVEREINBAR.
Von allen jemals in der Natur gemessenen gleichmässigen Bewegungen legt nur das Licht in einer Sekunde immer 300000km - und 300000km immer in einer Sekunde zurück. Ein Radfahrer kann in einer Sekunde irgendeine beliebige Strecke zurücklegen, ABER er schafft dieselbe Strecke kein zweites Mal in derselben ZEIT und in derselben ZEIT auch nie wieder dieselbe Strecke! Das kann in der gesamten Physik des Universums nur das Licht, denn die invariante Ausbreitungsgeschwindigkeit des Lichts ist die letzte und höchste Instanz für alle gleichmässig bewegten Inertial-Systeme im Universum. Das klingt trivial, aber das tun alle Axiome, die durch nichts, als nur durch sich selber bestimmt und bestimmbar sind. Nur mit dem Licht können und müssen wir die absolute Geschwindigkeit aller gleichmässig bewegten Körper vergleichen - und das bedeutet messen und das gilt für Laufkäfer, Rennschweine, gedopte Olympiasieger, gedopte Tourdefrancesieger, Turboschummelschumis und den ganzen universalen Rest ebenso - ABER - nicht fürs Licht! NUR das Licht ist als einzige bekannte, absolut gleichmässige Bewegung in der Natur als invarianter Maßstab prädestiniert. Mit dem Licht können wir RAUM und ZEIT einteilen und messen, weil es, anders als unser Radfahrer, immer den gleichen Weg in der gleichen ZEIT und in der gleichen ZEIT immer und überall den gleichen WEG zurücklegt. Damit manifestiert sich die Lichtgeschwindigkeit nicht nur als absolute Naturkonstante für gleichmässige Bewegungsgeschwindigkeit, sondern auch als universale Referenzgeschwindigkeit für eine absolut unveränderliche, gleichförmige "Geschwindigkeit" der Zeit - und für einen ebenso absolut unveränderlichen, nicht krümmbaren und nicht dehnbaren RAUM, denn der Abstand zwischen zwei ZEIT-Ereignis-Punkten ist wegen der Invarianz der Lichtgeschwindigkeit als Abstand zwischen zwei RAUM-Punkten exakt definierbar, absolut unveränderlich und (mit Uhren) messbar. Ebenso sind die Entfernungen zwischen festen Raumpunkten als absolute, zeitliche "Vorher-" und "Nachher-EREIGNIS-Punkte" definierbar, denn ZEIT und RAUM hängen untrennbar zusammen, weil das Licht in gleicher ZEIT immer die gleiche Strecke und die gleiche Strecke immer und überall in der gleichen ZEIT zurücklegt. Ändert man die Distanz zwischen zwei festen Raumpunkten, dann ändert sich die Licht-Lauf-ZEIT zwischen vorher-Ereignis-Zeitpunkt und nachher-Ereignis-Zeitpunkt proportional zur Distanz und das bedeutet: WEG-Länge und ZEIT-Dauer der Lichtausbreitung sind äquivalent - und das ist ein Naturgesetz.
 Ist es da nicht naheliegend oder eigentlich zwingend, diese universale Naturkonstante als eindeutig und endgültig definiertes - und messbares, absolutes Bezugssystem für alle gleichmässigen Bewegungen von Körpern und für den absolut gleichförmigen, invarianten „Lauf der ZEIT" zu verstehn und dieses einzigartige Geschenk der Natur als universal gültigen Maßstab für ZEIT, RAUM und BEWEGING anzuerkennen?
Alle Körper/Massen, die sich in diesem Universum egal wie schnell bewegen, bewegen sich mit Sicherheit langsamer als das Licht - auch die Erde, auch die Milchstrasse - und alles was langsamer ist als das Licht, steht deshalb zur genau bekannten, invarianten Lichtgeschwindigkeit in einem festen, exakt definierbaren, messbaren Verhältnis und kann/muß mathematisch als Bruchteil von c ausgedrückt werden und wenn Erde und Milchstrasse sich gleichmässig-linear durch den stationären kosmischen Raum bewegen, dann kann man deren Geschwindigkeit mit Hilfe der Lichtgeschwindigkeit MESSEN. Trotzdem sagt Einstein: "Niemand kann gleichmässige Geschwindigkeit messen!" Wie ist dieser Widerspruch zu erklären? Die Frage ist leicht zu beantworten, indem man eine (noch) unbekannte, gleichmässige (linear-)Geschwindigkeit misst - FALLS MAN KANN. Kann man?
 

MAN KANN !


Zum Beispiel die immernoch unbekannte gleichmässig-lineare Bewegungsgeschwindigkeit der Erde im stationären kosmischen Raum. Diese schwerwiegende und alles entscheidende Frage der unleugbar existierenden, angeblich nicht messbaren, absoluten, kosmischen Lineargeschwindigkeit von Erde und Milchstrasse steht immernoch unbeantwortet im Raum, weil niemand ernsthaft bestreiten kann, dass es sie aller logischen Vernunft nach gibt und geben muß. Die entscheidende Frage ist also nicht das Ob, sondern das Wie und wenn es keine überzeugenden Argumente gegen die sachlichen, logischen, theoretischen und experimentellen Zweifel an diesem "Grundpostulat der theoretischen Physik des zwanzigsten Jahrhunderts", dem "Relativitätsprinzip" gibt, dann müssen wir wohl oder übel davon ausgehn, dass es offensichtlich ein ernstes Problem mit der Relativitätstheorie gibt, denn: "Wenn eine einzige aus ihr geschlossene Konsequenz sich als unzutreffend erweist, muß sie verlassen werden; eine Modifikation erscheint ohne Zerstörung des ganzen Gebäudes unmöglich."  Dieser denkwürdige Satz stammt von Einstein selbst ("Mein Weltbild" 1934), denn hier bezieht er sich definitiv auf jenes bis heute unangefochtene und unanfechtbare, von Karl Popper, Kurt Gödel und anderen bedeutenden Mathematikern bewiesene Theorem: "Wenn es in einer Theorie einen einzigen beweisbaren Widerspruch gibt, dann ist die ganze Theorie FALSCH" !  Solch ein „beweisbarer Widerspruch" in einer Theorie bedeutet heute in der Physik, wie auch in allen anderen Naturwissenschaften die endgültige „FALSIFIKATION der Theorie" (K.Popper).
Mindestens zwei solche „beweisbare Widersprüche" gibt es in Einsteins Relativitätstheorie.
Erstens: Man hat die gleichmässige Ausbreitungsgeschwindigkeit des Lichts gemessen und damit bewiesen, dass man gleichmässige Geschwindigkeit - trotz Einstein und trotz Relativitätsprinzip - messen KANN!
Zweitens: Man KANN die gleichmässige kosmische Eigengeschwindigkeit von Erde und Milchstrasse, trotz Einstein und trotz Relativitätsprinzip mit einem einfachen Experiment
 MESSEN!

Wie?
Siehe Seite 2: <
Das Relativitätsprinzip und Einsteins Bahnhofproblem >

Dieses Experiment basiert allein auf dem Gesetz von der Äquivalenz von WEG-Länge und ZEIT-Dauer der Licht-Ausbreitung, denn nur beim Licht sind WEG und ZEIT proportional. Damit ist die absolute, gleichmässige, kosmische Eigengeschwindigkeit von Erde und Milchstrasse (mit Uhren) messbar.

Von den Anhängern einer unreflektierten und unverstandenen Relativitätstheorie kommt der oft wiederholte Einwand, dass es keine echte Synchronität zwischen zwei weit voneinander entfernten (Atom-)Uhren geben kann. Dieser Einwand ist zum Teil berechtigt, denn solange sich die Uhren A und B am selben Ort befinden, ist ihre Synchronität gegeben, wenn man sie aber voneinander entfernt, ändert sich deren Synchronität, entsprechend ihrer anisotropen Entfernung vom Beobachter und abhängig von der relativistischen Eigengeschwindigkeit des messenden Systems. ABER - dieses "messende System" sind wir selber - und wir selbst haben in diesem Experiment nunmal keine "relativistische" Geschwindigkeit, sondern nur die "nicht-relativistische" Eigengeschwindigkeit der Erde - und die ist, relativ zur mehrhundertfach grösseren (schnelleren) Lichtgeschwindigkeit lächerlich gering und kann bei dieser Rechnung ohne Problem vernachlässigt werden - oder, wer will, kann sie gerne mit der Fitzgerald/Lorentz-Formel herausrechnen.

Von Leuten, die die Relativitätstheorie nicht oder noch nicht verstanden haben, kommt auch immer wieder derselbe Hinweis auf den negativen Ausgang des berühmten Michelson/Morley-Experimentes (siehe: "Warum das Michelson-Morley-Experiment scheitern musste"
http://members.aon.at/hsommer2/5.htm ). Die gleichmässige Bewegung eines Objekts, relativ zur Lichtgeschwindigkeit kann aber nicht mit einem Zweiweg- sondern grundsätzlich NUR mit einem Einweg-Experiment gemessen werden - aber das M/M-Experiment ist wegen der Spiegelung der Lichtstrahlen kein Einweg-, sondern ein Zweiweg-Experiment, bei dem die Laufzeit eines (geteilten) kohärenten Lichtstrahls von der Lichtquelle zu (zwei) gleich weit entfernten Spiegeln und zurück zum Beobachter (Interferenzschirm) gemessen wird, um die durch die Eigenbewegung der Erde im "Äther" erhoffte Phasenverschiebung der beiden Lichtstrahlen als Interferenz zu beobachten - was trotz zahlreicher Wiederholungen des Versuchs bis heute nicht gelingen konnte - weil sich bei jedem Zweiweg-Experiment, unabhängig von der (unbekannten) Eigengeschwindigkeit des Systems, die anisotropen, in der Summe aber gleich langen Licht-Laufstrecken auf den beiden anisotropen (gespiegelten) Meßstrecken immer zur selben isotropen Gesamtzeit addieren und ergänzen und sich deshalb keine Phasenverschiebungen, keine Interferenzen und keine "unterschiedlichen Lichtgeschwindigkeiten" ergeben können. Na klar, denn die Ausbreitungsgeschwindigkeit des Lichts ist "unabhängig von der Geschwindigkeit der Lichtquelle (und des Beobachters) auf gleichen Distanzen, gegenüber allen gleichmässig bewegten Bezugssystemen (und in allen Richtungen) konstant."
Man versucht seit nun mehr als drei Jahrhunderten die Lichtgeschwindigkeit immer wieder und immer genauer zu messen und deren bei sehr vielen Theoretikern sehr unerwünschte Isotropie auf die Probe zu stellen, denn das Prinzip der absoluten Konstanz der Lichtgeschwindigkeit verträgt sich auf keine Weise, weder logisch, noch theoretisch, noch experimentell mit dem Relativitätsprinzip, denn das Licht legt in gleicher ZEIT immer den gleichen WEG und den gleichen WEG immer in der gleichen ZEIT zurück - und das bedeutet, RAUM und ZEIT stehn zum Licht in einer festen und unveränderlichen Beziehung und können, bzw. müssen durch die unveränderliche Lichtgeschwindigkeit definiert werden und deshalb kann man die Geschwindigkeit aller im Universum gleichmässig bewegten Körper, wie zum Beispiel Erde und Milchstrasse, zur konstanten Lichtgeschwindigkeit in eine feste Beziehung setzen - und das bedeutet messen. Wenn also das Relativitätsprinzip auf der von der modernen theoretischen Physik niemals in Frage gestellten, einfachen und lapidaren Einstein-These beruht: "Niemand kann gleichmässige Geschwindigkeit messen" - und es heute darauf nur eine ebenso einfache und ebenso lapidare Antwort gibt: Doch!
  MAN KANN - denn man hat die absolut gleichmässige Lichtgeschwindigkeit längst gemessen und man kann auch die gleichmässige Geschwindigkeit der Erde/Milchstrasse im Kosmos präzise messen! Sollte man dieses apodiktische, physikalisch nicht länger haltbare Einstein-Prinzip dann nicht eigentlich aufgeben oder wenigstens nocheinmal objektiv zur Diskussion stellen? Diese Tatsache lässt manchen Physikern und Kosmologen bis heute keine Ruhe, denn wenn das Licht (im sog. "ruhenden" System) für eine Strecke A - B die ZEIT tx braucht und in der ZEIT tx immer die gleiche Strecke A - B zurücklegt, dann bedeutet das, dass RAUM und ZEIT untrennbar voneinander durch die unveränderliche, nicht dehnbare und nicht krümmbare, invariante Ausbreitungsgeschwindigkeit des Lichts definiert sind und jeder, der denkt, RAUM und ZEIT könnten sich dynamisch verändern, kriegt ein Problem mit dieser absolut unveränderlichen, isotropen "Universalen Naturkonstanten" Lichtgeschwindigkeit c.
Das (auf Seite 2) vorgeschlagene Experiment zur Messung der gleichmässigen kosmischen Eigengeschwindigkeit der Erde/Milchstrasse ist die technisch einfachste (und billigste) Variante von mehreren (acht) unterschiedlichen, physikalisch-technischen Methoden, die kosmische Lineargeschwindigkeit der Erde/Milchstrasse mit der gleichmässigen Lichtgeschwindigkeit zu vergleichen - d.h. zu messen. Dieses Experiment beruht auf dem universalen Gesetz von der Äquivalenz von Weg-Länge und Zeit-Dauer der Lichtausbreitung, denn die Lichtgeschwindigkeit c ist der einzige existierende invariante Maßstab für ZEIT, RAUM und BEWEGUNG. Alle diese Experimente messen die gleichmässige, kosmische Linearbewegung unseres lokalen Galaxienhaufens samt Milchstrasse und Erde, relativ zur invarianten Lichtgeschwindigkeit. Die Eigenrotation der Erde, des Sonnensystems und dessen Rotation um das Zentrum der Milchstrasse spielt hierbei eine geringfügige Rolle und kann vernachlässigt, oder wenn man es ganz genau wissen will, herausgerechnet werden.

Die Veröffentlichung und Durchführung dieses Experimentes wurde und wird seit vielen Jahren von allen bisher kontaktierten Instituten und Fachzeitschriften mit allen Mitteln bekämpft, verhindert und medial verschwiegen, ohne dass man sich auf eine wissenschaftliche Diskussion darüber einlässt, denn: "Wenn es in einer Theorie einen einzigen beweisbaren Widerspruch gibt, dann ist die ganze Theorie FALSCH". Für die Relativitätstheorie, die man stets mit nachhinkendem Gehorsam vertreten hat und immernoch vertritt, wäre dies fatal. Also schließt man messerscharf, dass nicht sein kann, was nicht sein darf - und verhindert nicht nur das alles entscheidende Experiment, sondern verweigert auch jede öffentliche Diskussion über dieses Thema.

Ich selber habe nicht die wirtschaftlichen und technischen Möglichkeiten, dieses Experiment durchzuführen, bin aber überzeugt, dass es auf Dauer nicht verhindert werden kann und eines Tages, auch gegen den Widerstand einer breiten Gegnerschaft unter den zeitgenössischen theoretischen Physikern realisiert wird, denn NUR DAS EXPERIMENT ist in der Physik das Kriterium der Wahrheit. Das Ergebnis entscheidet endgültig über richtig oder falsch des Relativitätsprinzips - dem "Grundpostulat der theoretischen Physik des zwanzigsten Jahrhunderts".
Die Prinzipien auf denen die Naturgesetze beruhen, sind in Wahrheit sehr einfach und die absolute Bewegungsgeschwindigkeit der Erde und Milchstrasse mit einem simplen, auch für nicht-Physiker leicht verständlichen Experiment ein für allemal zu messen, bedeutet das Aus für die Relativitätstheorie. Die Konsequenzen sollten in einer objektiven und fairen Grundsatzdiskussion erörtert werden.
Ich bitte deshalb jeden, der seinen Verstand noch nicht an der Garderobe abgegeben hat, um Stellungnahme. Vielleicht lässt sich auf diesem Weg doch endlich die Durchführung des Experimentes erreichen oder falls notwendig, erzwingen. Ich selber habe keine Zweifel am Ergebnis.

harald-sommer@aon.at

Dieser Text ist eine stark gekürzte, auf wenige unverzichtbare Argumente reduzierte Version dieser umfangreichen Problematik und richtet sich an alle Zeitgenossen mit der Fähigkeit, den Zusammenhang von Naturgesetz, den Gesetzen der Logik und der menschlichen Vernunft zu erkennen.
Eine umfassende Auseinandersetzung mit dieser Thematik finden Sie auf den nächsten Seiten:

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