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Griechischer Stein…

Der zu Stein gewordene Wald der Insel Lesbos

Es ist ein prachtvoller Tag an den Hängen des Vulkans Ordymnos. Das Meer funkelt herauf zu den dichten Wäldern, die den Berg bedecken. Die reichhaltige Vegetation lässt an einen Märchenwald denken. In den feuchteren Lagen wachsen sogar mächtige Mammutbäume! An den Sonnenseiten wachsen diverse Kiefernarten, Lorbeer- und Zimtbäume, sogar Palmen gibt es hier. An den Hängen des Berges wachsen aber auch Eichen, Ulmen und Pappeln. Es ist ein vielfältiges Grün, das das Mosaik der zahllosen Bäume malt.

Plötzlich verstummen die Vögel. Ein tiefes Grollen beginnt und schreckt die Bewohner des Waldes auf, sie beginnen eine wilde Flucht. Gleich darauf birst unterhalb des Berggipfels die Erde mit einer gewaltigen Detonation klaffend auf. Eine Wolke aus glühender Asche dringt aus der Bergflanke und strömt mit großer Geschwindigkeit den Berg hinab. Ein solcher pyroklastischer Strom, in denen Temperaturen bis fast 1000 Grad Celsius herrschen, kann mit einer Geschwindigkeit von 400 km/h bergab rasen und die gesamte Fauna und Flora des Gebiets vernichteten. Dort, wo Bäume stehen, werden sie niedergemäht, glühen in ihrer feurigen Ummantelung auf. Doch nicht der ganze Wald wird so zerstört. Teile des Waldes werden, dort wo sie gewachsen sind, sehr sanft vom folgenden Ascheregen zugedeckt. Die Ascheschicht erreicht an manchen Stellen mehrere Meter Dicke.

Während der nächsten paar Millionen Jahre wiederholt sich diese Szenerie des Öfteren. Dann tritt Ruhe ein – und die Erosion beginnt langsam ihr Abtragungswerk an den vulkanischen Hängen. Nach etwa 15 bis 20 Millionen Jahren ist ein einzigartiges geologisches Naturdenkmal entstanden: der versteinerte Wald der Insel Lesbos.

Greek Stone…

The Petrified Forest on the Greek island of Lesbos

It is a lovely day on the slopes of the volcano Ordymnos. From below, the ocean shines a sparkling glow up to the thick woods covering the mountain. The lush vegetation has the semblance of a fairy tale woods. The more humid regions even boast Sequoia trees! Several different pine trees, laurel and cinnamon grow on the sunny parts of the mountain, even palms are found here.  Other trees growing here are oak, elm or poplar. It is a beautiful mosaic of green here on the slopes of the volcano.

Suddenly the birds stop their songs. A deep growl begins and frightens the animals of the woods, a wild chase starts. Then the earth beneath the summit bulges and cracks open. A gigantic detonation occurs. A cloud of red-hot ashes emerges from the slope of the mountain and flows downhill with frightening speed. A pyroclastic flow such as this one, with temperatures up to 1800° F, can reach speeds up to 250 miles an hour. It can destroy all plants and life in its path. Trees standing here are broken like matches, lightening up a last time before they are covered in fiery ashes. But not all of the forest is destroyed. Other parts are gently covered by the following rain of volcanic ashes. The ashes are several yards deep in places.

During the next few million years this is a reoccurring scenery. Then the volcano falls into a period of rest and becomes extinct. Now erosion starts its work on the slopes and starts uncovering the layers of volcanic ashes and tuff. It will take another 15 to 20 million years to form a fantastic monument of nature: The Petrified Forest of the Island of Lesbos.

 

Für mich als alten „Holzwurm“ zählt der versteinerte Wald von Lesbos global zu den schönsten versteinerten Wäldern überhaupt. Er ist auch der einzige versteinerte Wald, den man von einer Bergsspitze bis auf den Meeresgrund verfolgen kann! Denn beim Schnorcheln und Tauchen in der Bucht vor Sigri findet man immer wieder fossile Stämme am Meeressgrund!

Er weist auch andere Superlativen auf: mit gut 40 Kilometer Durchmesser ist es ein recht großes Gebiet, das als versteinerter Wald angesprochen werden kann. Mit dieser Ausdehnung ist er wohl der größte „in situ“ versteinerter Wald weltweit (andere versteinerte Wälder erster Ordnung finden sich im Nordwesten der USA, im Yellowstone Basin und in Ungarn).

Hier findet man auch die größten bekannten versteinerten Baumstämme Europas und gleichzeitig einige der international größten pflanzlichen Fossilien: so z.B. ein über 7 Meter hoher Taxodioxylon Stamm mit über 8,5 Meter Umfang. Dazu kommt, dass die Erhaltung in farbenreichem Opal erfolgt ist: rote Grundfarben wechseln mit einem massigen lindgrünen Bereich. Oder seit kurzem im neuen Geopark der Plaka Bucht ein Stamm mit gar 13,7 Meter Umfang! Ein wahrer Mammutbaum!

Schon ist das nächste Stichwort gefallen: Opal. Auch wenn viele Stämme verkieselt erhalten wurden, dominiert die Versteinerung in opalisierter Form. Dem Farbenreichtum sind dabei keine Grenze gesetzt: Rot, Gelb, auch das seltene Grün sind hier häufig zu findende Farben, die vom gesamten Farbspektrum ergänzt werden!

Spätestens am Abend, in einer der vielen Tavernen von Sigri, mit Blick auf das Meer und die untergehende Sonne, bei griechischem Wein und gegrilltem Fisch, versteht man vollends: hier ist wirklich einer der schönsten versteinerten Wälder der Erde!

For me, being an old "woodworm", the Petrified Forest of Lesbos is one of the most beautiful petrified forests on earth. It is also the only petrified forest you can follow from the tip of the mountain down to below see level. Even diving in the bay off Sigri you can find submerged fossil tree trunks!

It claims another superlative too: with a diameter of more than 40 kilometres (25 miles) it is a very large area, which can be called a petrified forest. These dimensions make it the probably largest „in situ“ petrified wood worldwide. (Other petrified forests of the first category can be found in the North-western States, in the Yellowstone Basin and in Hungary).

Here are some of the world's largest petrified trees: e.g. a more than 22 foot high Taxodioxylon trunk with a circumference of more than 27 feet. To add to the charm of this huge fossil, it has petrified in colorful opal. Red colors merge with lime green colors. Just recently a gigantic trunk was uncovered in the new Geopark in the Plaka Bay. Measuring more than 40 feet circumference it is a true mammoth tree!

This gives me my next clue: opal. Although much here has silicified densely, many fossils here are preserved in colorful opal. There is no limit to the multitude of colors: red, yellow, orange, even the rare color green is found here.

At the very latest in the evening, sitting in one of the many taverns of Sigri, looking out to the ocean and the golden setting sun, with grilled fresh fish and a tasty Greek wine on your table, you too will agree: this is one of the greatest petrified forests on earth!

 

 

 
Geologie und Erstreckung, Schutzgebiet Geology und Erstreckung, Schutzgebiet

Der gesamte westliche Teil der Insel Lesbos wird vom erloschenen Vulkan Ordymnos geprägt. Im Gipfelbereich zeugen Basaltsäulen noch von rasch erstarrter Lava. Die Hänge sind jedoch überwiegend aus Lava-Tuffen aufgebaut. Das Alter wird inzwischen eindeutig als Unter-Miozän angegeben.

Das fossilführende Gebiet des versteinerten Waldes wird heute durch die Dörfer Eressos, Andissa, Gavanthas und Sigri umgrenzt. Innerhalb dieses etwa 40 Kilometer Durchmesser umfassenden Areals gibt es immer wieder besonders hohe Akkumulationen versteinerter Stämme. Isolierte versteinerte Pflanzen wurden auch an anderen Stellen von Lesbos gefunden, so unter anderem bei den Dörfern Molyvos, Polichnitos, Plomari und Akrasi.

Die Bildung des versteinerten Holzes hängt direkt mit dem aktiven Vulkanismus zusammen. Laven, pyroklastische Materialien und vulkanische Aschen deckten die Bäume rasch und häufig schonend zu. Durch den erfolgten Luftabschluß wurde ein Zersetzen des Holzes verhindert. Die siliziumdioxid-reichen Aschen führten zur Anreicherung desselben im Holz und damit zur Versteinerung. Dabei wurden häufig sämtliche holzanatomische Strukturen hervorragend erhalten.

Durch Erosion wurden die aufrecht stehenden Stämme, teilweise noch mit komplett erhaltenem Wurzelstock, langsam wieder freigelegt.

Das gesamte soeben umrissene Gebiet ist als Naturdenkmal und teilweise als Nationalpark geschützt. Sammeln ist selbstverständlich strengstens verboten und wird auch mit Haftstrafen geahndet! Der „Versteinerte Wald Lesbos Geopark“ beinhaltet eine Kernzone mit 15,000 Hektar geschütztem versteinertem Wald und eine breite “Pufferzone”, die insgesamt 20,000 Hektar der vulkanisch geprägten Landschaft umfasst.

All of the western part of the island Lesbos is

 

Paleobotanik, bisher bestimmte Pflanzen  

Die bisher bestimmten Pflanzenarten können zwei unterschiedlichen Klimazonen zugeordnet werden. Einerseits werden hier Arten gefunden, die in subtropischen Klimazonen wachsen, andererseits finden sich hier Pflanzen der gemäßigten Klimazonen. Dies kann als Hinweis auf einen Klimawandel während der aktiven Phase der Einbettung interpretiert werden.

Folgende Taxa wurden bestimmt:

  1. Cinnamomum polymorphum HEER sensu GRANGEON
  2. Laurus sp.
  3. Litsea primigenia (UNG.) TAKHT.
  4. Lindera ovate KOLAK.
  5. Oreodaphne heeri GAUD.
  6. Quercus apocynophyllum ETT.
  7. Quercus crutiata AL.BR.
  8. Carpinus pliofaurei RATIANI forma helladae n. f.
  9. Carpinus uniserata (KOLAKOVSKI) RATANI (?)
  10. Alnus cycladum UNGER fo parvifolia n. f.
  11. Populus balsamoides GOEPP.
  12. Populus sp.
  13. Tilia sp.
  14. Diospyros brachysepala AL. BR.
  15. Myrsinites sp.
  16. Rhus sp.
  17. Daphnogene polymorpha AL.BR.
  18. Pinoxylon paradoxum SUSS & VELITZELOS (sp.nov.)
  19. Pinoxylon pseudoparadoxum SUSS & VELITZELOS (sp.nov.)
  20. Taxaceoxylon biseriatum SUSS & VELITZELOS (sp.nov.)
  21. Taxodioxylon gypsaceum (GOPPERT) KRAUSEL
  22. Palmoxylon sp.
  23. Phoenix sp.
 

Besondere Fundgebiete  

Der versteinerte Wald Kyria Apolithomeni

Etwa 8 km außerhalb des Ortes Sigri an den Hängen des erloschenen Vulkans Ordymnos liegt das Kernstück des Nationalen Monuments: der eigentliche – und echte – versteinerte Wald. Hier stehen versteinerte Bäumstämme aufrecht und mit erhaltenem Wurzelsystem. Hier ist auch der versteinerte Baumriese mit seinen 7 Metern Höhe und über 8,5 Metern Umfang zu sehen. Hier liegen aber auch über 20 Meter lange Baumstämme mit teilweise bis zu 3 Meter Durchmesser. An Farben ist bei den versteinerten Bäumen die ganze Farbpalette vertreten! 

Gut angelegte Wege führen durch das Gelände. Es ist möglich, unterschiedlich lange Rundgänge zu wählen. Insgesamt stehen derzeit etwa 5 Kilometer angelegte Wege zur Verfügung. Mit viel Gefühl für die natürliche Mittelmeerlandschaft werden die Stämme, die teilweise durch natürliche Erosion und teilweise durch Ausgrabungen freigelegt wurden, präsentiert. Eine Hauptattraktion ist der riesige Taxodioxylon Stamm, der etwas abseits der Hauptgruppen steht. Die Konzentration an - von der Natur freigelegten Stämmen - bei der kleinen Rinne des Tsichiontas Baches ist als Herzstück des versteinerten Waldes zu sehen. (Die Griechen nennen die meist trockene Rinne „Fluss“ und die Vertiefung „Schlucht“ – doch bei allem Respekt scheinen mir diese Bezeichnungen etwas sehr übertrieben…) Auch wenn die Stämme etwas weit auseinander stehen, versteht man den Begriff „Versteinerter Wald“ an dieser Stelle.

Im Eingangsbereich sind auch Areale mit einzelnen Fundstücken, die schön die ganze Farbenpracht der hier gefundenen Hölzer wiedergeben.

Die seit dem 18. Jahrhundert gebräuchliche Bezeichnung „Kyria Apolithomeni“ für das Areal des versteinerten Waldes kann als „versteinerte Frauen“ übersetzt werden – vielleicht ein humorvoller Hinweis auf das enthaltsame Leben der hiesigen Schafhirten…

Die Insel Megalonissi (auch Nisiopi)

Eine besonders interessante Konzentration versteinerter Hölzer findet sich auf der, dem Dorf Sigri vorgelagerten, Insel Megalonissi, die auch Nisiopi genannt wird. Leider ist es nur möglich, die Insel aus eigener Kraft zu besuchen. Fischern ist die Überfuhr von Touristen verboten. Doch ist die Distanz zum Festland am nächsten Punkt nicht groß und kann eventuell mit einem kleinen Schlauchboot bewältigt werden. In einer kleinen Bucht an der Westseite der Insel liegen viele mächtige Stammstücke. Hier ist das Schnorcheln besonders schön: immer wieder sieht man versteinerte Baumstämme unter Wasser. Einzelne kleine Buchten haben Strände, die aus Kieseln versteinerter Hölzer aufgebaut sind, ein wirklich einmaliger Anblick! Im Boden der Insel sieht man auch immer wieder verzweigte versteinerte Wurzelsysteme, ein deutlicher Hinweis auf den autochthonen Charakter der Fundstelle.

Sigri

Sigri selbst ist ein weiteres Zentrum des versteinerten Waldes. Da ist zunächst das Terrain des Naturkundemuseums zu nennen. Ein langer versteinerter Baumstamm leitet den Besucher zum Eingang. Das Museum selbst ist sehr schön ausgelegt und führt den Besucher durch die geologische Geschichte der Insel und der Ägäis. Hervorragende Ausstellungsstücke geben einen Einblick in die Vielfalt der hier getätigten Funde. Ein kleiner Rundweg führt durch den angrenzenden 2 Hektar großen Geopark und bietet, abgesehen von versteinerten Hölzern, herrliche Ausblicke auf die Bucht von Sigri. Im Areal wurden zahlreiche komplett erhaltene Wurzelstöcke in situ freigelegt und sind hervorragend präsentiert.

Der wohl weltweit größte autochthone Stamm (Umfang 14,5 Meter) ist im neuen Geopark bei der Plaka Bucht zu sehen. Die Bucht ist gleich die nächste nach dem Dorfstrand und zu Fuß etwa 15 Minuten vom Museum entfernt. Berühmt ist der lange, abgewaschene Baumstamm am Strand der Plaka Bucht. Ein kleiner Teil liegt im Trockenen, der Rest verschwindet langsam im Wasser. Oberhalb der Bucht fanden in den letzten Jahren Ausgrabungen statt und diese sind nun öffentlich zugänglich.

Das Terrain des Plaka Geoparks weist mehrere fossile Baumgruppen auf. Insgesamt wurden 45 verschiedene fossile Gruppen freigelegt. Manche dieser Bäume stehen noch aufrecht, andere sind liegend. Die Durchmesser der Stämme betragen zumeist zwischen 0,5 und 4,5 Meter. Hier ist auch, mit einem Umfang von 14,5 Meter, einer der größten aufrecht stehenden fossile Baumstämme der Welt! Die erhaltenen intakten Wurzelsysteme beweisen, dass es sich um eine autochthone Fundstelle handelt. Die hier gefundenen Bäume sind sowohl Angiospermen und Gymnospermen.

Mit besonderer Sorgfalt wurde versucht, die freigelegten Fossilgruppen auch konservatorisch zu bewahren. An den Stellen, an denen besondere Schwierigkeiten in der Erhaltung auftraten, wurden auch Schutzbauten errichtet. Generell wurde aber darauf geachtet, nur im kleinen Umfang baulich einzugreifen. So  wurden kleine Steinmauern und Holzzäune errichtet, die die Fossilgruppen vor abfließendem Wasser schützen. Das Wegenetz ist auch für ältere und gehbehinderte Personen geeignet.

Die Halbinsel Saratsina

Wer eine etwa 1 stündige Wanderung durch Gestrüpp nicht scheut, wird landschaftlich und paläobotanisch belohnt! (Unbedingt die Schildkrötenteiche bei der Limena Bucht besuchen!) An der Spitze der Halbinsel Saratsina, südlich von Sigri, sind viele Baumstämme freigelegt. Die mächtigsten Stämme sind teilweise beachtlich, einer davon hat etwa 2 Meter Durchmesser. Besonders nett ist der Abstieg zur Steilküste am der südlichen Strand der Halbinsel. Hier bekommt man teilweise den Eindruck, im Westen der USA zu sein!

Auf der Schotterstraße von Sigri nach Eressos kommen immer wieder einzelne Konzentrationen versteinerter Hölzer vor.

Wunderschöne Achatkiesel findet man an den Stränden im Norden des beschriebenen Gebietes.

Auch wenn im beschriebenen Gebiet absolutes Sammelverbot besteht, dieser versteinerte Wald ist zutiefst beeindruckend! (Sammler besuchen schließlich auch gerne Naturkundemuseen, ohne gleich die Vitrinen auszuräumen…) Der Westen der Insel Lesbos ist ein einziges großes Naturkundemuseum. Dazu kommen die Freundlichkeit und die Kochkünste der Bewohner.

Wie sagt man so schön:

„Das sollten Sie gesehen haben!“

 

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Literaturliste

 VELITZELOS – ZOUROS; The Petrified Forest of Lesvos, Natural History Museum of the Lesvos Petrified Forest, Lesvos 1988 

GREGOR – RICHTER – VELITZELOS; Fossiliensammeln im Mittelmeerraum I., Fossilien Sonderheft 6 1993

 GREGOR – VELITZELOS – HOLLEIS; DOCUMENTA NATURAE Band 154: Fossile Wälder, Fossile Hölzer, Pseudowälder, München 2005. 

DERNBACH U.,  Versteinerte Wälder, D’Oro Verlag ISBN 3-932181-01-08  

DERNBACH U., Geheimnisse versteinerter Pflanzen,  D’Oro Verlag 2002, ISBN 3-932181-03-4

 DANIELS F., Petrified Wood, The World of Fossilized Wood, Cones, Ferns, and Cycads, Western Colorado Publishing Company, Grand Junction 1998

 DANIELS F. – DAYVAULT R., Ancient Forests, a closer look at petrified wood, Western Colorado Publishing Company, Grand Junction 2006

RÖßLER R., Der versteinerte Wald von Chemnitz, Katalog zur Ausstellung Sterzeleanum. Museum für Naturkunde Chemnitz, 2001

 Versteinertes Holz, extra Lapis No 7, Christian Weise Verlag, München 1994

 Edle Steine aus Holz, Katalog zur Ausstellung Idar Oberstein, Idar Oberstein 1999

 ISBN3-932515-21-8

 Steinerne Pflanzenstrukturen, Sonderdruck aus dem Messekatalog der Mineralientage München 2002, Freunde der Bayerischen Staatssammlung für Paläontologie und Geologie München e.V., 2002

 GREGUSS Pál, Tertiary Angiosperm Woods in Hungary, Akadémiai Kiadó, Budapest 1969

GREGUSS Pál, Fossil Gymnosperm Wood in Hungary – from the Permian to the Pliocene, Akadémiai Kiadó, Budapest 1967

NATURAL HISTORY MUSEUM 

OF THE LESVOS PETRIFIED FOREST

Öffnungszeiten

15\06 - 14\10

8.30 - 20.00

15\10 - 14\06

8.30 - 16.30

Hauptgebäude: Sigri, Lesvos, PC  GR - 81112

Telephone / fax: +30- 22530-54434  

e-mail: lesvospf@otenet.gr

http://www.petrifiedforest.gr