Riede Schön - Ursprung meiner Veltliner.

In der Schön zeigt sich die Vielseitigkeit des Grabens.
Knapp 150 Meter beträgt der Höhenunterschied innerhalb dieser Riede, und was für die Talsohle gut ist, kann für den Kamm schon wieder falsch sein.

Die Schön besteht aus 57 Parzellen. Glimmerschiefer und ein wenig Gneis prägen den Untergrund und ziehen daraus eine Vielfalt an Mineralien.
Trockensteinmauern sorgen gemeinsam mit einer gezielten Begrünung innerhalb der Rebzeilen für Halt.
Auf dem Hektar, der mir gehört, wachsen die Trauben für einen Federspiel und einen Smaragd.

Gelesen wird spät, oft bis Ende Oktober.
Das alles ergibt letztlich Weine, die perfekte Repräsentanten des Terroirs sein sollen.
Sie sind geprägt durch Würzigkeit, einen rauchigen Ton und immense Langlebigkeit.