Rezensionen

Es gelingt Heide Maibach, die Früchte ihres Suchens zu übermitteln, indem sie sich zweier Kunstformen bedient: Der lyrischen Abstraktion und der post-avantgardistischen Gegenständlichkeit. In einem Triumph der Farbe gibt sie jener "joie de vivre" Ausdruck, die ihren ganzen künstlerischen Parcours charakterisiert.
Giulio Cioncoloni - Toscana Oggi

O.T., Acryl/Leinwand, 100 x 100 cm

Der Mythos vom paradiesischen Arkadien, die hellenische Ausformung des Menschheitstraumes von einer trauerlosen, todlosen, geschichtslosen Gesellschaft, hat sich bei Heide Maibach in einer Serie von bukolischen Bildern niedergeschlagen, die zwar modern gebrochen (und souverän gemalt) dennoch die klassizistischen Traditionen der französischen Kunst nicht verleugnen. Eine mythisch aufgeladene Arbeit, die wie von selbst Bilder aus dem Unbewussten heraufruft.
Bertram Karl Steiner - Kärntner Tages Zeitung

O.T., Acryl/Leinwand, 130 x 100 cm

Gemälde, Druckgraphik und Zeichnungen Heide Maibachs erweisen sich auf den ersten Blick als entfernte Nachkommen alter Bekannter aus den besten Kreisen bildender Schöpfung. Von Augenblick zu Augenblick entwickeln sich Bild für Bild Eigenartigkeiten und stellen sich als Neugeschöpfe, als authentische Gebilde im Kontext mit der europäischen Malerei des 20. Jahrhunderts dar.
Bernd Czechner - Kleine Zeitung

ARKADIEN III, Acryl/Leinwand, 130 x 160 cm