Als vor 14 Jahren Johann und
Renate Scheiber den
damaligen
Nebenerwerbsbetrieb
übernommen haben, gab es für
die beiden ein klares Ziel:
Beide sollten den
Arbeitsplatz am Betrieb
haben. Der Weg dorthin
führte sozusagen über die
Alm bzw. über den Neubau der
Almhütte 1996, die nur einen
Kilometer vom Hof entfernt
liegt. Eingerichtet mit
einem Melkstand, einer
Käserei und einem über ein
Glasfenster einsichtigen
Käsekeller starteten die
beiden in einen für sie
neuen Bereich. 2000 wurde
dann der Stall am
Heimbetrieb zu einem
Laufstall umgebaut,
allerdings nur mehr für die
Milchkühe, das Jungvieh wird
seitdem zur Aufzucht bei
einem anderen Betrieb
eingestellt. "Die Alm war
die Triebfeder für unsere
Direktvermarktung am Hof",
schildert Johann, der über
diesen eingeschlagenen Weg
glücklich ist. "Wir haben
uns einen guten Absatzweg
geschaffen, wir verkaufen
über den Saalachtaler
Bauernladen und sehr viel ab
Hof", so der erfahrene
Käser. Sechs verschiedene
Sorten werden angeboten,
wobei der Tilsitter, der
Bergkäse und Camembert die
Hauptsorten sind. In diesen
Genuss kommen natürlich die
Gäste am Hof. Renate bietet
ein Biofrühstück an,
schließlich wird enormer
Wert auf eine gesunde
Ernährung gelegt, und das
nicht nur innerfamiliär.
"Als Ortsbäuerin setze ich
mich gern für bewussten
Lebensmitteleinkauf und
Lebensmittelwertigkeit ein,
ich finde es traurig, dass
so viele gerade beim
Nahrungsmitteleinkauf
sparen, hier müssen wir
Aufklärungsarbeit leisten",
so die engagierte Bäuerin.
Sinnlehenhof
Käserei - Herstellung
Bericht und Bilder von der
Landwirtschaftskammer Salzburg
vom 27.01.2010
(Link
zum Bericht)

Alm schaffte Absatz für Käse
und war Triebfeder für die Direktvermarktung
Als vor 14 Jahren Johann und
Renate Scheiber den
damaligen
Nebenerwerbsbetrieb
übernommen haben, gab es für
die beiden ein klares Ziel:
Beide sollten den
Arbeitsplatz am Betrieb
haben. Der Weg dorthin
führte sozusagen über die
Alm bzw. über den Neubau der
Almhütte 1996, die nur einen
Kilometer vom Hof entfernt
liegt. Eingerichtet mit
einem Melkstand, einer
Käserei und einem über ein
Glasfenster einsichtigen
Käsekeller starteten die
beiden in einen für sie
neuen Bereich. 2000 wurde
dann der Stall am
Heimbetrieb zu einem
Laufstall umgebaut,
allerdings nur mehr für die
Milchkühe, das Jungvieh wird
seitdem zur Aufzucht bei
einem anderen Betrieb
eingestellt. "Die Alm war
die Triebfeder für unsere
Direktvermarktung am Hof",
schildert Johann, der über
diesen eingeschlagenen Weg
glücklich ist. "Wir haben
uns einen guten Absatzweg
geschaffen, wir verkaufen
über den Saalachtaler
Bauernladen und sehr viel ab
Hof", so der erfahrene
Käser. Sechs verschiedene
Sorten werden angeboten,
wobei der Tilsitter, der
Bergkäse und Camembert die
Hauptsorten sind. In diesen
Genuss kommen natürlich die
Gäste am Hof. Renate bietet
ein Biofrühstück an,
schließlich wird enormer
Wert auf eine gesunde
Ernährung gelegt, und das
nicht nur innerfamiliär.
"Als Ortsbäuerin setze ich
mich gern für bewussten
Lebensmitteleinkauf und
Lebensmittelwertigkeit ein,
ich finde es traurig, dass
so viele gerade beim
Nahrungsmitteleinkauf
sparen, hier müssen wir
Aufklärungsarbeit leisten",
so die engagierte Bäuerin.
Sinnlehenhof
Sinnlehenhof: Betrieb im Überblick
Am Sinnlehenhof, der ca. 1
km vor der Ortschaft Leogang
auf der linken Talseite auf
einer leichten Anhöhe liegt,
werden 12 Milchkühe und 6
Schweine gehalten. Die
Aufzucht der Jungtiere ist
ausgelagert. Die gesamte
Milch wird ganzjährig zu 6
verschiedenen Käsesorten am
Hof bzw. im Sommer auf der
Alm verarbeitet. Zur LN
gehören 10 ha mehrmähdige
Wiese und 10 ha Almfläche.
Über Urlaub am Bauernhof
werden 2 Ferienwohnungen und
4 Doppelzimmer vermietet.
27.01.2010

