Jugend – Landhaus 

St. Thomas am Blasenstein

 

 

Blick ins Haus

Das Jugendlandhaus

wurde der Betreuung von Hans Padinger, Pfarrer von Peuerbach, übergeben und mit Unterstützung  vieler freiwillig Mitwirkender neu in Stand gesetzt.  

Die Vergabe, Anmeldung und Verwaltung  des Selbstversorgerhauses laufen über das  Pfarramt Peuerbach  (Tel.: 07276/2363).

Besitzer der gesamten Liegenschaft ist das Domkapitel Linz. Der Scheunentrakt des Hauses, die alte Holzhütte und das Bienenhaus oberhalb stehen nicht zur Verfügung und sind deshalb nicht zugänglich!

 

Zurück

 

 

 

 

 

 

Zielgruppen

für die Benützung des Hauses liegen im internen kirchlichen Bereich, insbesondere sozial schwächeren Gruppen soll das Jugendlandhaus zur Verfügung stehen. Ältere Jugendliche oder junge Erwachsene, junge Familien und Pfarrgruppen können ihre Veranstaltungen abhalten oder Erholungs- und Freizeitaufenthalte verbringen. Weitere Personenkreise sind nur nach Rücksprache mit dem Vergeber möglich. Eine kommerzielle Nutzung des Hauses ist ausgeschlossen.

 

Zurück

 

 

 

 

 

 

Die Lage

des Jugendlandhauses (früher unter dem Namen „Langgruberhaus“ bekannt) sieht folgendermaßen aus:

 

Es befindet sich alleinstehend, von Wald umgeben in einer Seehöhe von ca. 73o m im Gemeindegebiet von St. Thomas a. B. (Ortschaft Kleinmaseldorf Nr.: 3). Die Familie  Vorwagner (Kleinmaseldorf Nr.:13 ,    Tel.: 07265/5387)  macht die Schlüsselübergabe und sorgt für eine ordnungsgemäße Hausübergabe bei der Abreise. Vor der Anreise ist der Zeitpunkt des genauen Eintreffens telefonisch bekannt zu geben! Über die digitale Landkarte könnt Ihr sowohl das Jugendlandhaus wie auch den Weg zu Familie Vorwagner über eine Detailansicht finden.

 

Zurück

 

 

 

 

 

 

Die Anreise

zum Jugendlandhaus ist leider nur mit dem Auto möglich. (Siehe digitale Landkarte, bzw. die entsprechende  Detailansicht !)

 

Von Perg aus: Von Linz über Mauthausen führt der Weg in der Durchfahrtsstraße von Perg steil links weg (Wegweiser nach St. Thomas beachten!). Auf dieser Bezirksstraße ist St. Thomas durchgehend gekennzeichnet. Nach etwa 15 km geht es in einer Talsohle plötzlich links hinauf nach St. Thomas (leider kein Vorwegweiser, deshalb Kreuzungsschilder nicht übersehen!). Auf der Anhöhe von St. Thomas wird nicht in die Ortschaft hineingefahren, sondern geradeaus weiter, beim Tennisplatz vorbei biegt man bald  darauf beim Wegweiser nach Mönchdorf rechts in den Wald hinein (Güterweg „Staub“). Nach einem kurzen Waldstück und einer langen Rechtskurve liegt das Jugendlandhaus linker Hand vor Euch.

Von Pregarten aus: Von Linz kommt man über die Mühlkreisautobahn nach Pregarten. Auf der Bundesstraße 124 Richtung Königswiesen über Tragwein und Bad Zell geht die Straße 2 km vor Pierbach rechts nach St. Thomas weg. (leider kein Vorwegweiser, deshalb Kreuzungsschild  beachten!).  Der Weg schlängelt sich 5 km hinauf. Nach dem letzten kurvigen Waldstück geht es hier beim Wegweiser nach Mönchdorf in nahezu einer Kehrtwendung links in den Wald hinein(Güterweg „Staub“). Nach einem kurzen Waldstück und einer langen Rechtskurve liegt das Jugendlandhaus linker Hand vor Euch.

Der Durchfahrtsweg  vor dem Haus zum Wald hin darf nicht verparkt werden. (Wiesen- und Waldzufahrt!) Autos immer seitlich in den Parknischen unter den Bäumen abstellen. Im Winter ist es manchmal nur am Güterweg unten möglich.

 

Zurück

 

 

 

 

 

 

Die Ausstattung

des Hauses ist umfangreich:

Großer Aufenthalts- und Eßraum, Küche mit allem Zubehör für Selbstversorgung,

1 Gruppenraum mit 3 Tischen und 2 Pinwänden,  1 Kleingruppenraum und der Meditationsraum im Obergeschoß,  

1 großer Schlafraum für 7 und 2 weitere für jeweils 4 Personen.

 

Sanitäreinrichtungen befinden sich in beiden Stockwerken, eine Sauna ist vorhanden (nur nach persönlicher Rücksprache mit dem Vergeber benützbar) und ein Tischfußballautomat (gratis bespielbar).  Das Haus ist für 15 Personen ausgelegt.

 

 

Zurück

 

 

 

 

 

 

Die Aufwandsentschädigung

für den laufenden Betrieb beträgt pro Person und Tag (Nächtigung)  € 10.-  Kinder bis 6 Jahre sind frei, 6 bis 14 Jahre € 6.-

Der Mindestverrechnungsbetrag für Gruppen beträgt pro Nächtigung € 30.-,  der Höchstbetrag  € 110.-

 

Für die Monate November bis April (einschließlich) ist ein Heizzuschlag von   € 12.- pro Nächtigung und Gruppe zu bezahlen. In den Übergangszeiten (Mai bis Oktober)   € 6.- (außer es wurde ausdrücklich nicht geheizt). Für Stromkosten sind  pro verbrauchte Kilowattstunde während des Aufenthaltes € 0,30 zu bezahlen.  

 

Die Reservierung

und der Empfang beim Jugendlandhaus können erst gewährleistet werden, wenn bis spätestens 2 Wochen nach der Anmeldung eine Anzahlung von  € 25.-per Überweisung auf das unten angegebene Konto erfolgt ist. Diese kann im Normalfall nur rückerstattet (d.h. für eine Reservierung zu einem späteren Zeitpunkt gutgeschrieben) werden, wenn bis spätestens 6 Wochen vor Aufenthaltsbeginn eine schriftliche oder telefonische Abmeldung und Stornierung erfolgt ist.

Der Reservierungsbetrag für einen vereinbarten Termin kann eingezahlt werden

auf das Jugendhauskonto:  

JUGENDHAUSKONTO:

Johann Padinger

Kt-Nr.(SEPA-IBAN): AT87 1420 0200 1204 2281

 

Die Anzahlung wird einbehalten, wenn das Haus in verschmutztem Zustand zurückgelassen wird.

 

Zurück

 

 

 

 

 

 

Freizeit- und Ausflugsmöglichkeiten

Ein kleiner Spielplatz befindet sich im Garten gegenüber dem Hauseingang. Ballspiele sind in einiger Distanz zum Haus   abzuhalten, um Schäden an Fenstern  zu vermeiden. Die Wiesen rund um Haus und Garten gehören nicht zum Pachtgrund und dürfen deshalb nicht bespielt oder anderweitig benützt werden! Auf keinen Fall wachsendes Gras niedertrampeln!

 

Kurze Wanderungen (vom Haus weg)  bieten sich an:

->  Zigeunermauer (10 Minuten)

->  Augenbründel (1/2 Stunde)

->  Grabner Alm (5 Minuten)

->  Klingenberg (1/2 Stunde)                                                                                  

                                                                                      

                                                                                          

-> Grillen: Griller im Holzlager steht zur Verfügung. Ein offenes Lagerfeuer ist aus land-, forst-, jagdwirtschaftlichen und feuerpolizeilichen Gründen strengstens untersagt!

-> Attraktionen in St. Thomas: „Buglwehlucka“, Pfarrkirche mit „Luftgeselchtem Pfarrer“

-> Ausflüge im Unteren Mühlviertel und ins Waldviertel mit  vielen Burgen, Schlössern,   Mühlen, Teichen, Klammen u.a.m.

-> Baden: der Badesee Rechberg liegt 7 km entfernt

-> Wintersport: Loipen sind vorhanden und ein kleiner Schilift befindet sich auf der Straße nach Mönchdorf (4 km)

 

Zurück

 

 

Mitzubringen

sind unbedingt vollständige Bettwäsche (bei Schlafsackbenützung mindestens Polsterüberzug) und Hausschuhe (Straßenschuhe nicht im Haus tragen!). Sicherheitshalber Geschirrtücher, Geschirrspülmittel und Toilettenpapier mitnehmen, da diese Artikel manchmal ausgehen können. Wenn für Gruppen gekocht wird, müssen Köche und Köchinnen Barzillenausscheiderausweise dabei haben. Sollte es zu einer Kontrolle der Lebensmittelpolizei kommen, kann die Leitung des Hauses nicht verantwortlich gemacht werden, da das Jugendlandhaus ausschließlich als Selbstversorgerhaus geführt wird.

 

Zurück

 

 

 

 

 

 

 

Der Müll

ist zu trennen. Kompostierbares Material kann am Komposthaufen(rechts von der alten Miststatt) deponiert werden (jedoch keine Speisereste – ziehen Ratten an!).  Der Müll ist in einen Müllsack (aus dem Holzlager ) zu verpacken und bei der Abreise mitzunehmen und selbst zu entsorgen.

 

Zurück

 

 

 

 

 

 

 

Geheizt

wird das Haus im Erdgeschoß zentral vom Küchenherd aus. Keine Voreinstellung im verbauten Umlaufpumpenkasten neben dem Ofen darf verändert werden (Gefahr einer Kesselüberhitzung)! Das Holz befindet sich im Lagerraum. Abgekühlte Asche kann am Komposthaufen rechts neben Miststatt deponiert werden. Warmwasser wird zur Heizzeit mit dem Ofen mitgeheizt und kann an jenen Tagen, da nicht geheizt wird, elektrisch erwärmt werden. (Der Schalter befindet sich rechts von der Kellertür: I heißt eingeschaltet - 0 heißt ausgeschaltet. Außerdem muss der rechte Schutzschalter im Zählerkasten eingeschaltet sein.)

Der 1.Stock wird elektrisch geheizt. Die Heizleistung der Stromkonvektoren kann an den eingeschalteten Heizkörpern von 1 bis 5 reguliert werden. Genau beachten, was wie lange eingeschaltet sein muss, da die Stromkosten während des Aufenthaltes extra verrechnet werden. Am Ende des Aufenthaltes alle Schalter wieder auf 0 stellen. Sicherheitshalber Schutzschalter im Zählerkasten vor Abreise heruntergeben. Vergessene Stromquellen kommen zum Stillstand. Ansonsten wird der unnötig anfallende Stromverbrauch bei der nächsten Ablesung mitverrechnet.

Der Stromzählerstand an den  Zählern ist bei der Ankunft und beim Verlassen des Hauses zu kontrollieren und an der Schaltkastentür zu notieren. Verbrauchte kWh sind in die Aufenthaltsmeldung einzutragen.

 

Zurück

 

 

 

 

 

 

 

Die Aufenthaltsmeldung

gehört von einer gruppenverantwortlichen Person genauestens ausgefüllt. Sie dient zur  vorgeschriebenen Meldung an das Gemeindeamt und zur Berechnung der Aufwandsentschädigung. Etwaige Schäden oder Beschädigungen sind hier einzutragen.

 

Zurück

 

 

 

 

 

 

 

Schäden,

die auf willentliche oder auch unbeabsichtigte Sachbeschädigung zurückzuführen sind, sind spätestens bei der Hausübergabe anzugeben und werden mit den Aufenthaltskosten verrechnet (z.B. die Beschädigung von Fenstern, Türen, Möbeln usw., ebenso beschriebene Decken, Wände, Betten, zerschlagenes Geschirr, u.a.m.).

 

Zurück

 

 

 

 

 

 

Geraucht

werden darf nur im Vorbau des Hauses. Dort ist ein Aschenbecher angebracht (Keine Zigarettenstummel in die Wiese werfen – Futtergras!). ABSOLUTES RAUCHVERBOT  IM GANZEN HAUS ! Wegen Feuergefahr in Obergeschoss keine Kerzen verwenden. Der Feuerlöscher befindet sich im Stiegenaufgang.

 

Zurück

 

 

 

 

 

 

 

 

Das ABC der Abreise

A wie ALLES Mitgebrachte (besonders Lebensmittel) wieder mitnehmen, aber auch nicht mehr. (Decken und Polster richten.)

B wie BÖDEN aus Holz sind nur zu saugen oder zu kehren (Geräte befinden sich im Schlupfloch des Vorhauses).

C wie CHRONISCHER Putzfimmel ist unangebracht, eine Sauerei hinterlassen aber noch weniger. Sanitärräume, Vorhaus und Küche für alle Nachfolgenden erkennbar putzen, Böden hier nass wischen.

D wie DRECK ums Haus herum gehört in den Müllsack,  jeder anfallende Müll ist mitzunehmen und selber zu entsorgen.                                             

E wie  EINBRECHERN keine Chance geben und ELEKTRISCHE ENERGIE stoppen. Darum Fenster schließen und Türen (auch zum Holzlager) versperren. Elektroheizgeräte abdrehen und Schutzschalter im Zählerkasten ausschalten.

F wie FAMILIE VORWAGNER für die Durchsicht des Hauses und die Schlüsselrückgabe verständigen.   

G wie GEHET hin in Frieden.

 

Zurück

 

 

 Zusammengestellt: Hans Padinger