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Willkommen und
ein herzliches Grüß Gott!
Gärten, ob Parkanlagen, Klostergärten oder der kleine Hausgarten, sind seit
jeher Traum- und Seelenlandschaften, kostbar, verletzlich und einem stetigen
Wandel unterworfen. Lange Zeit wenig beachtet, stoßen diese Kleinode
geistig-spiritueller Auseinandersetzung mit der uns umgebenden Natur und dem, was dahinter verborgen ist, nun wieder auf größeres Interesse.

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Gärten - Orte zur Entspannung
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Wer sucht ihn nicht bzw. träumt manchmal davon, - den Ort zur vollkommen Entspannung. Viele suchen ihn an fernen Orten und kommen dann wenig erholt zurück, um sich dann schon spätestens am dritten Tag wieder an diesen sagenhaften Ort zu wünschen. Viele Menschen schaffen es kaum noch, richtig von ihrer Arbeit abzuschalten und geraten durch eine zusätzliche Flut privater Verpflichtungen in einen Zustand dauernder Anspannung. Langfristige Auswirkungen sind eine hohe Belastung für Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden. Deshalb sind Möglichkeiten und Konzepte, Arbeit und Freizeit klar voneinander abzugrenzen heute so wichtig. Ein perfekter Ort zur richtigen Entspannung ist ein Garten, vorausgesetzt man lässt sich auf seine Natur ein und traut sich, Mobiltelefon und Laptop abzuschalten.
Die beste Erholung jedoch geschieht erst bei der aktiven Auseinandersetzung mit dem Garten - nämlich der Gartenarbeit!
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Gärten - Orte voll Sinn und Philosophie
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Gärten beleben seit jeher die Sinne der Menschen. Sie sprechen alle Sinne an, ziehen uns also völlig in ihren Bann. In Ihnen kann man sich verlieren und/oder wiederfinden. Viele uns heilige oder Heil-bringende Orte finden sich heute umgeben von einem Garten. Jeder Garten, auch der kleinste Hausgarten, hat eine eigenen Philisophie und lebt davon - geht diese einmal verloren, so bedeutet dies das Ende des Gartens.
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Gärten - Orte der Gottesbegegnung
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Heiliger Hain von Arnold Böcklin - Öl auf Holz 1886
Schon
seit Anbeginn der Zeiten schienen dem Menschen gewisse Orte in der Natur
heilig, Heil bringend, zu sein. Klostergärten sind u. a. die
Nachfolger der einstigen Haine, jener ursprünglichen
Orte, wie Wälder, Steine, Quellen oder Baumformationen, die den Menschen
als heilig und verehrungswürdig galten, da hier Gottheiten ihr Zuhause
hatten und übernatürliche Kräfte diese Orte beherrschten.

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Neugierig geworden?
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Weitere Informationen zu diesem spannenden Themenkreis gibt es bei
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DI. Christian Patzl MAS(GIS) |
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