Wappen von Ebenthal









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Gemeinde
TECHELSBERG AM WÖRTHERSEE
Neues


ZUGEHÖRIGE ORTE:
Arndorf, Ebenfeld, Greilitz, Hadanig, Karl, Pavor, Pernach, Saag, St. Bartlmä, St. Martin am Techelsberg, Schwarzendorf, Sekull, Tibitsch, Töpriach, Töschling, Trabenig, Trieblach

AUS DER GESCHICHTE:
Forstsee, 2017 Während der Römerzeit führte eine Straße durch das heutige Gemeindegebiet von Techelsberg. Als die Slawen im 6. Jahrhundert in unser Land zogen, besiedelten sie auch das Nordufer des Wörther Sees. Noch heute zeugen viele Ortsnamen von der Besiedelung durch die Slawen. Im Hochmittelalter zogen auch deutsche Siedler in das Gebiet der heutigen Gemeinde Techelsberg am Wörther See. Die Pfarrkirche St. Martin wurde im Jahre 1319 erstmals urkundlich erwähnt. Die bäuerlichen Güter des Gebietes waren bis zum Ende der Grundherrschaft in zahlreiche Herrschaften aufgeteilt. Nach der Revolution im Jahre 1848 kam es zur Bildung freier Gemeinden. Aus den vier Katastralgemeinden St. Martin, St. Bartlmä, Ebenfeld-Trabenig und Tibitsch wurde 1849/50 die politische Gemeinde St. Martin am Techelsberg gebildet. Seit dem Jahre 1968 gilt die Bezeichnung Techelsberg am Wörther See. Im Jahre 1989 erhielt die Gemeinde das Recht, ein Gemeindewappen zu führen.

Aus "Kärnten" - seine 131 Gemeinden, Kärntner Landesregierung; Eigenverlag 1995, S. 256 - 257. Anmerkung: Schreibweise nach dem Original.

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