Die Lebenskraft

Hahnemann hat erkannt, dass jeder Krankheit eine Störung bzw. Unordnung der Lebenskraft zu Grunde liegt und eine nachhaltige und gründliche Heilung in der Wiederherstellung dieser Lebenskraft besteht.

Die Lebenskraft ist etwas Immaterielles, sie ist feinenergetisch und nicht wieg- oder messbar im herkömmlichen Sinne. Diese Störung der Lebenskraft macht sich durch körperliche Symptome bemerkbar. Wird diese Störung der Lebenskraft nicht durch die Selbstregulation des Organismus in ihre ursprüngliche Ordnung gebracht und schreitet sie fort, manifestiert sich die Erkrankung als Strukturveränderung in den Organen.

Die homöopathischen Arzneien werden aus pflanzlichen, mineralischen oder tierischen Ursubstanzen durch Verdünnung, der sogenannten Potenzierung und durch Verschütteln, der sogenannten Dynamisierung hergestellt.

Da die homöopathische Arznei die Lebenskraft zu einer Gegenreaktion anstoßen soll, ist auch sie, wie die Lebenskraft selbst immateriell.

Je höher die Arznei potenziert und dynamisiert wurde und je feinstofflicher sie ist, desto tiefer wirkt sie bis ins Innerste des Organismus.