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Highlights
Daytona
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| 1. Tag: Atlanta, den 22. Februar 1997
Abflug um 6.50 Uhr von München nach
London, dort nach kurzen Aufenthalt weiter mit Flug BA227 nach Atlanta.
Landung um 17.00 Uhr in Atlanta.(Preis
ATS 4.050.-) Abholung des Mietautos, einen Ford Windstar von der Firma
ALAMO.(Preis für 3 Wo / Pers. ATS 3.169.-) Durch die Zeitverschiebung
von -6 Stunden war noch eine
sonnige Abendstimmung bei +10 °C. Wir fuhren auch gleich RichtungSavannah
zur Atlantischen Küste los.
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Mietauto Ford Windstar Fa. Alamo |
Daytona Beach |
Daytona, den 23.Februar
1997
Fahrt zur Küste St. Augustine und weiter auf der A1A Richtung Süden. Abends in Daytona angekommen, war es sehr windig bei 17°C. Der Strand ist fast noch menschenleer und ist wegen der Flut nicht mehr mit den Auto befahrbar. Übernachtung im Motel 3 : 33,3 USD
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| Daytona, den 24.Februar 1997
Fahrt zum internationalen Speedwaykurs in Daytona .Besichtigung der Strecke, um 6 USD, mit einer Trailtour. Anschließend weiterfahrt am 35km langen Strand von Daytona entlang Richtung Ft.Piers. Bei der Abfahrt zu einen Rastplatz ist uns der Reifen geplatzt, und es dauerte einige Zeit bis wir den Ersatzreifen montiert hatten. (weil wir nicht wußten wie der Ersatzreifen runter ging ????!!!!) |
Biker Daytona Beach |
Miami Skyline |
25.Februar 1997
Da der Ersatzreifen nicht der neueste war, mußten wir gleich am Morgen eine Good Year Werkstatt aufsuchen. Nach 2 Stunden ging es dann weiter Richtung Miami. In Miami angekommen sahen wir uns bei wolkenlosen Himmel und 28° C den Strand an. Um 15.00 Uhr fuhren wir zum Flughafen um Norbert und Angela abzuholen. Übernachtung im Town Motel : 57 USD |
| Key- West, den 26.Februar 1997
Zu Fünft geht es weiter Richtung Süden zu den Florida Keys. Auf halber Strecke mieteten wir uns zum stolzen Preis von 113.- USD im Campingplatz "Sunshine Key" für 2 Tage ein. Wir fuhren weiter über insgesamt 42 Brücken, wobei die längste 11km lang ist, nach Key West das 180 km vom Festland entfernt ist. In Key West ist man Ernest Hemingway, wo er einige Romane verfaßte, auf der Spur . Auch in den Bar´s z.B im Sloppy Joe´s ist sein Ebenbild allgegenwertig. |
Haus von Ernest Hemingway |
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27.Februar 1997
Da unser Nobel Campingplatz auch Tennisplätze hatte, mußten wir auch diese Möglichkeit Vormittags nutzen. Um 13.00 Uhr ging es für Andi und Norbert, zweck´s Tauchübung ab in den Pool. Um 15.00 Uhr ging es dann mit dem Catamaran Sea Breeze zum Riff. Es gab aber wegen des Seegang´s nicht viel zu sehen. Dafür wurden wir bei einen Sonnenuntergang mit Champagner entschädigt. |
| 28.Februar 1997
Auf den Crassy Key´s, konnten
wir im Dolphin Research Center, Flipper bei seinen Schwimmübungen
bewundern. Anschließend ging es weiter Richtung Norden zum Everglades
Nationalpark. Beim 800m langen Wanderweg Anhinga Trail gibt
es Aligatoren, Stelzvögel, Reiher und Schlangenhalsvögel die
hier heimisch sind, aus nächster Nähe zu bewundern. Der Wanderweg
Gumbo Limbo Trail windet sich durch ein Hartholz -
Laubwaldgebiet wo Pflanzen aus der tropischen Klimazone wachsen.
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Aligatoren |
Everglades |
01. März 1997
Am frühen Morgen war der Wind so stark, daß unser Zelt aus der Verankerung gerissen wurde. ( Pflügi hat nachgeholfen !!) Nach diesen stürmischen Erlebnis, ging es mit Kapitän "laute Hupe" auf einen Touristenboot durch die Kanäle der Everglades Nach dieser Ereignislosen Bootsfahrt (wegen des Lärms und Massen des Tourismus sind sehr wenig Tiere zu sehen) fuhren wir weiter nach Miami und dort kamen wir im Motel Leeward um 51.- USD unter. |
| 02. März 1997
Nach einen ausgiebigen Frühstück bei Denny´s , holten wir uns am Miami Beach bei heißen 30° C einen gewaltigen Sonnenbrand (wegen des Windes unteschätzt man die Sonneneinstrahlung) , sodaß z.B. Elfi nicht mehr, von einem roten Lobster zu unterscheiden war. |
Luxusvilla Miami Beach |
Miccosukee Indianer |
03. März 1997
Auf der Fahrt zur Westküste (US Route 41) an der nördlichen Seite der Everglades geht es zum Shark Valley, einen 24 km langen Rundweg, den wir mit den Fahrrad, fast bewältigt haben , währen da nicht die dauernden Fotostop´s , wegen der Aligatoren und so Zeug´s die an den flachen Wasserweg herumliegen. Danach mit einem lauten Airboat fuhren wir durch das flache Wasser der Everglades, zu den Miccosukee Indianern wo in Palmwedel gedeckten Häuser Souvenirs uä. verkauft wird. Nachher Weiterfahrt nach Naples, wo wir verzweifelnd ein Motel suchten, und dann endlich ein Motel Namens Glades um 64.- USD fanden |
| 04. März 1997
Den Vormittag verbrachten wir am Strand von Naples. Die Stadt bietet neben den Pier auf den 60 km weißen Strand, auch einige Extravagante Häuser mit schönen Gärten. Nach einer kleinen Rundfahrt durch die Nobelstadt , fuhren wir ins Landesinnere zu den Corkscrew Swamp Sanctuary Park. Das ist ein Naturschutzgebiet mit einen 3km langen Rundwanderweg . In diesen Gebiet konnten wir die vielfältige Pflanzen- und Tierwelt bewundern. Auch Schlangen, Aligatoren, Störche und andere interessante Dinge konnten sich vor unserer Kamera nicht verstecken. Abends fuhren wir weiter nach Ft. Myers. |
Beach Naples |
Sanibel Island |
05. März 1997
Fahrt nach Sanibel Island wo wir am Strand baden gingen. Dieser Strand ist auch unter den Muschelsammlern bekannt. Hier werden über 400 verschiedene Muschelarten an den Strand gespült. Ein Paradies für Sammler. Die Nacht verbrachten wir in Venice im Ramblers Rest Resort Campground um 34.- USD. |
| 06. März 1997
Am Morgen fuhren wir weiter, über die Sunshine Skyway, eine 16 km lange Brücke aus Stahlbeton, die über die Tampa Bay führt, nach St. Petersburg. Dort besichtigten wir den Pier, der auch mit den Auto befahrbar ist. Es ankerte auch Die Bounty im Hafen. Danach verließen wir die Küste und fuhren ostwert´s nach Orlando. |
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07. März 1997
Epcot Center |
In Orlando befindet sich in einem Areal von 12 km² , Walt Disney World . Wir waren in das seit 1982 existierende Epcot Center. Auffallend gleich am Eingang, ist die große silberfarbene Kugel, in der man eine Reise in 18 Stockwerke, durch die Geschichte der menschlichen Kommunikation vom Steinzeitalter bis hin zur Weltraumfahrt unternimmt. Auch die weiteren zahlreichen Vorstellungen werden mit beeindruckenden Effekten dargestellt. In einem weiterer Teil werden die Sehenswürdigkeiten aus 11 Ländern dargestellt. Wir genossen auch im Münchner Hofbräuhaus Wurst und Sauerkraut, bei volkstümlicher Musik. |
| 08. März 1997
Am 2. Tag im Walt Disney World besuchten
Elfi, Andi und ich die MGM- Studios. Hier sind Gebäude
und Kulissen wie in einem Hollywood Filmstudio aufgebaut. Am Ende des Hollywood
Boulevard sieht man ein großes Gebäude, den Tower
of Terror, wo man in einen Fahrstuhl das fürchten
lernt.
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MGM- Studios Tower of Terror |
| 09. März 1997
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Nach 2 Übernächtigungen im Motel 6 um je 48.- USD fahren wir zur Ostküste nach Daytona wo das berühmte Harley Davidson Treffen stattfindet. Auf den International Speedway Kurs sahen wir uns das 56 th Daytona 200 Miles Arai Superpike Classic Rennen über 57 Runden (30.- USD) an. Am späten Nachmittag, mußten wir uns, mit den Auto, auf den Strand unter die zahlreich auf- und abfahrenden Leute mischen. Am Abend gingen wir nach einen Minigolfspiel in eine dunkle Kneipe wo wir mit Brain (Biker ohne Bike) und Inge (= Ingo ein Norweger) ausgiebig Dart spielten und viel Budweiser tranken . |
| 10. März 1997
Schweres erwachen für Elfi ?? Nach dem Frühstück (alle außer Elfi) fuhren wir kurz südwert´s nach Titusville, um ein Motel für Elfi und Angela zu suchen. Andi, Norbert und ich fuhren weiter nach Cape Canaveral zum Kennedy Space Center. |
Kennedy Space Center. |
| 11. März 1997
Fahrt an die Westküste
zum Gulf of Mexico um an der Küste entlang, Richtung Westen
zu fahren.
12. März 1997 Nach der Übernachtung im Gulf Sands Motel fuhren wir der Küste entlang nach Panama City. Der Sand am Strand ist dort schneeweiß. Norbert und ich fegten mit einem Wassermoped der Küste entlang. (30.- USD / Person für 45 min.). Nachher ging´s mit den Auto nach Mobile, das sich bereits in Alabama befindet wo wir ein Motel 6 um 37.- USD fanden. |
Highway: 2x6 spurig |
New Orleans |
13.März 1997
Auf der Route US 98 durch Mississippi fuhren wir bei strömenden Regen nach New Orleans das sich in Louisiana befindet. Als wir ankamen ließ der Regen nach und wir konnten durch die Altstadt bummeln. |
| 14.März 1997
Am Vormittag haben wir noch eine kleine Rundfahrt mit den Auto durch New Orleans über den Mississippi unternommen, bevor wir die Rückfahrt nach Atlanta antraten ,wo wir uns für die letzte Nacht in ein Days Inn einmieteten. |
Dampfer Mississippi |
Abflug Atlanta |
15.März 1997
Der letzte Tag ist angebrochen, und wir machten in Atlanta noch eine kleine Autorundfahrt. Um 17.50 hoben wir dann mit den Flug BA 226 nach Lodon ab. Nach 7h50min Landung in London 16.März 1997 Um 08.30 ging es nach München weiter wo wir um 11.20 landeten. Nach genau 10 Stunden Flugzeit ist es geschafft, und Franz erwartete uns ,bereits in München, wo wir die Heimreise antraten. |
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Wenn Sie in einen
anderen Bundesstaat reisen, machen Sie das auf dem Highway.
Sie bekommen dort
bei der "Einreise", in den Info Centern ein Getränk und
vor allen eine gute Landkarte gratis!
Dort bekommen Sie
auch eine Broschüre "ROAD ATLAS- COUPOS" mit nützlichen
Informationen für die Unterkunft.
Wenn Sie bei den
verzeichneten Motels/Hotels einen Coupon vorweisen können, erhalten
Sie die Unterkunft um einiges günstiger!
Geld
Zu empfehlen ist
unbedingt eine Kreditkarte (Euro-Visa Card). Mit Bargeld bekommen Sie nicht
viel?!
Wenn Sie mit
einen 100 USD Schein zahlen wollen, haben auch die größten Geschäfte
mit den Wechselgeld Probleme.
Essen/ Trinken/
Rauchen
Das Essen haben die Amis nicht gerade erfunden!
Mc Donalds und andere Fastfoodketten bilden die Mehrheit. Richtige ausländische
Restaraunts sind meistens sehr teuer .
Wir haben uns meistens für ein
Denny´s entschieden, auch ein Pizza Hut
kann man empfehlen.
Wenn Sie ein Raucher sind, haben
Sie es nicht leicht, denn Sie bekommen als solcher nicht die besten Plätze.
"Ein Bier bitte!" ohne Ausweis (auch
in den Kaufhäusern) bekommt man gar nichts! Vermeiden Sie Alkoholkonsum
in der Öffentlichkeit! (= Schwerverbrechen).
Auch das herumliegen einer Bierdose im Auto ist strafbar! (nur Verpackt
im Kofferraum)
Telefoniern
Eines der schwersten Übungen. Die
meisten öffentlichen Telefone sind nur für innländische
Gespräche (Innländische Tarife sind sehr günstig, aber wer
kennt dort schon jemanden?). Ein Auslandsgespräch ist nur über
einen Operator der privaten Telefongesellschaften möglich.
Unsere GSM Handys funktionieren nicht,
da sie auf einer anderen Frequenz arbeiten!
Auto/ Benzin
Auto- Verleihfirmen gibt es genug,
besonders in der Nähe von Flughäfen. Achtung bei den Versicherungen.
Ein Vergleich lohnt sich.
Benzin ist relativ günstig und überall
zu haben. Die meisten Tankstellen sind mit einen Kreditkartenautomat ausgestattet.
Benzin nur bei Vorauskasse erhältlich !
Es darf auch bei ROTER Ampel nach RECHTS
eingebogen werden. Unter Beachtung des Querverkehrs.
Bei einen Schulbus in der Haltestelle
muß in beiden Richtungen angehalten werden!