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Gedichte & Texte

Ende gut, alles gut,

sprach die Mütze zu dem Hut,

lieber wär ich a Melone,

ein Barett wär auch nicht ohne,

gerne wär`ich ein Sombrero,

ungern Lorbeerkranz auf Nero,

Stahlhelm wäre mir zuwider,

Trachtenhuterl viel zu bieder.

I woaß eh, dass ois nix nütze,

also bleib ich eine Mütze

Es blüht der Oleader,
mia san beianander!
In Jesolo - bei Meeresrauschen,
i mecht heit mit neamti tauschen.....

Auf der Pirsch ...

da kam ein Hirsch
- er war unwirsch!

Doch er entfloh,
da war ich froh.

Bad Ischl

Auch da Kaiser in Bad Ischl,
mußte öfters pischl, pischl.
Leider hat eam koana gsehn,
angeblich schiffte er im Stehn!

Ohne ...

Ohne Worte - sagt die Torte.
Ohne Kümmel - sagt der Lümmel.
Ohne Kuli - sagt das Muli.
Ohne Sinn - sagt das Kinn.
Ohne Beben - sagt das Leben.
Ohne Bitte - sagt die Titte.
Ohne Arsch, rutscht die Hose.
Ohne Reim, geh i Heim.


So hat jeder was zu sagen,
wenn ihn die Gedanken plagen.
Meistens kommt nix Gscheites raus,
drum is des Gedicht jetzt aus.

Elegie zur Stadterhebung.

Endlich sind wir eine Stadt,
endlich werden wir belohnt.
Endlich weiß man was man hat,
endlich weiß man wo man wohnt.

Aus der Kirche wird ein Dom,
jede Kreuzung kriegt a Ampel –
aus der Fischach wird ein Strom,
nur mei Oide bleibt a Trampel.

Veilchen, Veilchen -

warte noch ein Weilchen,
bevor du verblühst.

Ich schenk dich meinem Liebchen,
damit du ihm den Tag versüsst!

Das Fleischerl.

Ziemlich fett, des Kotelett,
a wengal fade, die Roulade,
einer kniet, vorm Beiried,
ein Entzücken, der Lammrücken,
ein Juchee, fürs Filet,
very hot, das Entrecot,
zergeht am Züngerl, dieses Lüngerl,
nur Mönch mit Kutte, isst gern Pute!

Ja wo -

Ist der Flamingo?
In meinem Garten,
tut er auf die Flamingoline warten!

Doch sie kummt ned!
Saubled!

Semmelkren.

Gesten Abend um halb Zehn,
bestellte ich an Semmelkren.
Ned a Semmel mit an Kren,
sonder einen Semmelkren.
Weil zum Rindfleisch zart geköcht,
ich oiwei an solchen möcht,
und drum mechtert i'hn heit a,
Ober - dalli - trallala!
Doch der Ober, hörbehindert,
meint i möcht den Kremmel sehn,
Er sagt: der is scho lange furt -
ich versteh - der lange Kurt -
den kenn i ned, der is ma Wurscht,
schnö - wenigstens a Bier mit Schaum,
sonst verlasse ich den Raum,
und scheiße auf den Semmelkren,
so boid werds mi ned wieder sehn!

Genuss

Trink ma noch a Weindal,
sagt der Ox zum Schweindal.
Schnupf ma liaba Koks,
sagt des Schwein zum OX.

Man sieht, auch`s Tieresleben,
hat dem Genusse sich ergeben.

Cebabcici.

I bruzl grad Cebabcici,
die ess ma gern, besondas i.
Dazua an grüneren Salat,
weil da weiß man, was man hat!
Reis dazua mit Paprika,
ja, die mag da Papa a.
Doch leida hats da Hund grad gfressn,
aus is mitn Mittagessn ...
Scheiße!

Die 5 Pfefferoni.

Es waren einmal fünf Pfefferoni, die hangen sehr vergnüglich an einem Pfefferonistrauch.
Eines Tages, es war ein Donnerstag, die Sonne schien und einige Meisen zwitscherten in den Büschen,
da beschlossen die Fünf einen Ausflug zu machen. Sie hießen übrigens Pfeffa, Pfeffe, Pfeffi, Pfeffo und Pfeffu.
Erst schüttelten sie sich so kräftig, daß sie nacheinander vom Busch fielen. Sogar Pfeffi fiel runter,
obwohl er noch grün war. Dann machten sich die Fünf auf den Weg. Beim Gartentor trafen sie eine Amsel.
Die riss gerade an einem mächtigen Regenwurm rum, der nicht aus der Erde wollte!
Wer bist denn du, fragte Peffera, worauf die Amsel - der Alois - sagte und dabei den Regenwurm ausließ.
Der Regenwurm gehörte zur Spezies der Killerwürmer und
schlang sich, als er frei war, sofort um den Hals der Amsel. Diese zuckte noch mit den Flügeln,
röchelte und gab den Geist auf. Scheiß Amsel - sagte der Regenwurm und schaute die Pfefferoni mordlustig an.
Er stürzte sich auf Pfefferu, das eine Ende noch im Boden und wollte sie würgen. Doch da kam der
Killerregenwurm an die Falsche! Der scharfe Spitz von Pfefferu bohrte sich in den Wurm, der schrie auf -
meine Augen - ließ los und verschwand im Boden. Dem hab ichs aber gepfeffert - sagte Pfefferu und alle
lachten herzlich. So ein Abenteuer schon beim ersten Ausflug - sagte Pfeffere - das reicht für heute
und sie gingen wieder gemütlich zurück in den Garten. Wie sie wieder auf den Busch gekommen sind, weiß ich nicht.
Aber eines Tages landeten sie dort, wo alle Pfefferoni landen, nämlich in einer Pfanne! honzi 11.12.XII

Größtes Drecksau Schweins Gedicht aller Zeiten.
Morgens werd ich munter,
sie holt mir einen runter.
Anschließend beim Zähne putzen,
lutscht sie mir den steifen Stutzen!
Nach dem Frühstückspapperl,
leck ich ihre Futlapperl.
Anschließend beim Mittagessen,
tu ich ihre Tuttln pressn!
Das Mittagsschlaferl ist zu Zweit,
weil sie macht die Beine breit.
Anschliessend am Nachmittage,
mein Zipfel aus der Hose rage,
worauf mit ihrem Arsche dick,
die Alte wünscht sich einen Fick.
Das Abendessen ist bereit,
ich auf meiner Geilen reit,
und danach bei dem TeVau,
leckt sie mir den Arsch, die Sau.
Doch um Zwölfe is vorbei,
mit der Elends Fickerei.
Pfui Teifi!!