Spitz an der DonauVon 24. bis 29. September 2006 machte die Ausstellung Station im Schloss Spitz in der Wachau. Nicht nur das atemberaubende Ambiente, sondern auch die vorbildhafte Gastfreundschaft und das große Interesse der Bevölkerung machten diesen Termin zu einem der schönsten in der noch kurzen Geschichte des Projektes.Feierliche Eröffnung: Am So., 24. September fand um 11:00 die feierliche Eröffnung der Ausstellung durch Bürgermeister Dr. Hannes Hirtzberger statt. Unter den vielen Gästen fand sich nicht nur zahlreiche lokale Prominenz ein, sondern es war auch eine große Ehre, dass namhafte Vertreter der Fachwelt anwesend waren: Neben Prof. Dr. Ekkehart Tillmanns, dem Institutsvorstand des Instituts für Mineralogie und Kristallographie der Universität Wien, ließ es sich auch Prof. Dr. Dmitry Pushcharovsky, Dekan der geologischen Fakultät der Universität Moskau, der gerade in Österreich weilte und großes Interesse an meinem Projekt zeigte, nicht nehmen die Ausstellung zu besichtigen. Beide Herren sind weltberühmt und gehören in Fachkreisen zu den absoluten Größen. Sie waren begeistert von dem einzigartigen Vorhaben aktiv auf die Leute zu zu gehen und korrekte Wissenschaft verständlich dem Volk näher zu bringen. Von allen Anwesenden wurde großes Lob für den fachlichen aber verständlich dargebrachten Inhalt, die Bürgernähe, die lebendige Vortragsweise, die Bereicherung im Sinne der Allgemeinbildung und Relevanz für den Alltag geerntet. Führungen: Der Besucherstrom riss nicht ab. Besucher aller Altersschichten waren fasziniert wo uns Minerale und Kristalle im täglichen Leben begegnen und waren erstaunt über die verständlichen Ursachen meist nicht hinterfragter Alltäglichkeiten. Neben der Bevölkerung kamen auch viele Ausflugsgruppen und Schulklassen zu den Führungen.
Dr. Hannes Hirtzberger (Bürgermeister von Spitz an der Donau) Prof. Dr. Dmitry Pushcharovsky (Dekan der geologischen Fakultät der Universität Moskau) Prof. Dr. Ekkehart Tillmanns (Vorstand des Instituts für Mineralogie der Universität Wien) Mag. Robert Krickl (ich)
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