Inhaltsverzeichnis:
„BASICS“ für die Küche: - man sollte glauben, die kennt jeder ?
Rahmsuppe
mit Schwarzbrotwürfel (oder Frühstückssterz, s.o.):
Spaghetti al tonno (Nudel und Thunfisch)
-@MF
Rinds/Erdäpfel-)gulasch
(©MF):
Sauerkraut
mit Selchwürstln (©MF):
Überbackene
Mozzarella – Tomaten:
5-Saucen-Mischung
für Fondue: (Senfsauce, Gewürzgurkensauce, Knoblauchsauce, Krensauce, Currysauce)
Frankfurter (detto Krainer, Debreziner,…):
Würstl ins gesalzene (oder Suppenwürfel) 70-75 °C heiße Wasser geben. Je
nach Dicke der Würstl 10-20 min nicht zugedeckt
brühen. (länger darf man, aber nicht heißer !).
Aufgesprungene Würste sind totgekocht und wertlos !
Eier kochen:
Wasser auf 85°C erhitzen, Eier
reingeben - bei durchschnittlicher Größe ca. 8min brühen.
Hartkochen: Nicht heißer, sondern
länger 12-14 min.
Reis:
Zutaten: Reis, Wasser,
Butter Salz, Zwiebel, Lorbeerblatt Gewürznelken
1 Löffel Butter im backofenfähigen
Behälter zergehen lassen; 1 Teil (z.B. 25dkg) Reis etwas anrösten, mit 2 Teilen
(0,5l) Wasser aufgiessen und aufkochen; Salz oder
Suppenwürfel dazugeben; 1 Lorbeer und 2 Gewürznelken reingeben; Zwiebel
halbieren und mit Schnittfläche nach unten drauflegen,
Deckel drauf und in den vorgewärmte Backofen. Bei 160°C ca. 18-20 Minuten
dünsten.
Kartoffel:
Mit kaltem, gesalzenen Weasser aufsetzen und kochen.
Immer mit Haut (schonend) und nie
unter Druck kochen ! Ratsam: gleich große nehmen !
Kochdauer: Gabeltest machen (ca.
15-20 min, dann abschalten und 5-10 Minuten weitergaren)
Zutaten:
1/2 I Wasser, 1/4 1 klare
Gemüsesuppe, 1 TL Kümmel, 2 EL Weizenmehlglatt, 1
Becher Sauerrahm, 1 EL Essig, Salz, Pfeffer, 1 Zehe Knoblauch, 20 dag Schwarzbrot, Schnittlauch
Zubereitung:
1. Wasser und Suppe zusammen mit
Kümmel, Salz, Pfeffer und zerdrücktem Knoblauch aufsetzen und ca. 10 Minuten
köcheln lassen.
2. Sauerrahm mit Mehl gut
versprudeln und in die Suppe einrühren. Je nach Geschmack mit etwas Essig
abschmecken. Suppe noch einmal aufkochen.
3. Schwarzbrot in kleine Würfel
schneiden und als Einlage in die Suppe geben.
Mit frisch geschnittenem
Schnittlauch servieren.
Zutaten:
1 I Wasser, 1 TL Salz, 2 EL Apfelessig, 1 EL Weizenmehlglatt-dunkel, Salz, Pfeffer, 6
Zehen Knoblauch, Grammel/Grammelfett, Sterz/Tommerl
Zubereitung:
1. ¾ l Wasser zum Kochen bringen; 1 TL Salz, Pfeffer, 6 fein geschnittene
Knoblauch dazugeben; 5 Minuten kochen
2. Das Mehl mit ¼ l kaltem Wasser verrühren und in die Suppe
einrühren, 5 Minuten kochen
3. Die Suppe vom Herd nehmen und den Apfelessig einrühren (Wichtig:
danach nicht mehr aufkochen).
4. Bevor die Suppe angerichtet wird, die Grammeln drüberstreuen
oder das Grammelfett dazugeben.
Mit Tommerl
– siehe Rezept oder Schwarzbrot servieren
Zutaten für ca. 4 Portionen
½ kg Hackfleisch, gemischt
1 ½ kl. Dose/n Suppe (Tomatensuppe), (nicht konzentriert)
1 ½ kl. Glas Salat
(Pusztasalat)
300
ml Sahne
100 g Schmelzkäse mit Kräutern
100 g Sahne-Schmelzkäse
Zubereitung:
Das Hackfleisch in einem großen
Topf anbraten. Anschließend das Fett abgießen. Die Tomatensuppe und den Pusztasalat (mit Sud) sowie alle weiteren Zutaten
nacheinander dazugeben und kochen lassen, bis der Schmelzkäse aufgelöst ist.
Am besten schmeckt die Pusztasuppe, wenn sie am Tag vorher zubereitet wird.
Zutaten für ca. 5 Portionen
400 g Tomaten oder 1 Dose (Füllgew. 400 g) geschälte Tomaten
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
75 g durchwachsener Speck
2-3 Paprikaschoten (grün, rot,
gelb)
2 EL Speiseöl, z. B.
Sonnenblumenöl
400 g Hackfleisch vom Rind
Salz
frisch gemahlener Pfeffer
250 ml Gemüsebrühe
2 Dosen Kidneybohnen (Abtropfgew. 250 g)
25 g Chilipulver
2 TL Paprikapulver
edelsüß (alternativ Cayennepfeffer)
1 TL gerebelter Oregano
Vorbereiten:
Tomaten kurz in kochendes Wasser
legen, in kaltem Wasser abschrecken und enthäuten. Fruchtfleisch würfeln oder
Dosentomaten zerkleinern.
Zwiebeln und Knoblauchzehen
abziehen und in kleine Würfel schneiden. Speck ebenfalls würfeln.
Paprikaschoten putzen und in Streifen schneiden.
Zubereitung:
Öl in einem großen Topf erhitzen.
Zwiebel-, Knoblauch- und Speckwürfel darin andünsten. Hackfleisch hinzufügen
und unter Rühren darin braun und gar braten, dabei die Fleischklümpchen mit
Hilfe einer Gabel zerdrücken. Mit Salz und Pfeffer würzen. Paprikastreifen und
Gemüsebrühe hinzufügen, zum Kochen bringen und etwa 5 Min. bei mittlerer Hitze
mit Deckel schmoren.
Bohnen auf ein Sieb geben, kalt
abspülen und abtropfen lassen. Tomatenwürfel (Dosentomaten mit dem Saft) und
Bohnen unterrühren, alles mit Chilipulver, Paprikapulver und Oregano würzen und
noch etwa 10 Min. mit Deckel bei schwacher Hitze kochen. Das Chili mit Salz und
Pfeffer abschmecken.
Abwandlung für ein Chili mit
Fleischwürfeln:
1 kg Rindfleisch mit Küchenpapier
trocken tupfen und in etwa 2 cm große Würfel schneiden. 1 Gemüsezwiebel (250 g)
und 2–3 Knoblauchzehen abziehen und würfeln. 1–2 rote Chilischoten putzen und
klein schneiden. 3 EL Olivenöl in einem Topf erhitzen. Die Fleischwürfel
portionsweise darin anbraten. Dann das gesamte Fleisch mit Zwiebel- und
Knoblauchwürfeln hinzufügen, einige Min. dünsten. Chiliwürfel 1 l Wasser
zugeben und mit 1 TL Kümmelsamen, 1 TL gerebeltem
Oregano, 2–3 Lorbeerblättern und 1 EL Paprikapulver
edelsüß würzen, zum Kochen bringen und etwa 1 1/4 Std. bei mittlerer Hitze mit
Deckel schmoren. 1 große Dose geschälte Tomaten (800 g) in der Dose grob
zerkleinern, mit dem Saft sowie 2 Dosen abgetropfte Kidneybohnen
(Abtropfgewicht je 250 g) zugeben, mit Salz würzen und alles weitere 15–30 Min.
schmoren. Das Chili dann kräftig mit Chilipulver abschmecken.
Abwandlung für ein Linsenchili:
Die Kidneybohnen durch 1 große
Dose Linsen mit Suppengemüse (800 g) ersetzen. Sie können die Flüssigkeit aus
der Dose mitverwenden, dann aber nur die Hälfte der angegebenen Gemüsebrühe
verwenden. Das Linsenchili nach Belieben zusätzlich mit 1–2 TL gemahlenem
Kreuzkümmel (Cumin) würzen und vor dem Servieren mit
40–50 g geriebenem Käse, z. B. Emmentaler oder Parmesan bestreuen.
Tipps:
* Besonders aromatisch wird das
Chili, wenn Sie zusätzlich 1 Lorbeerblatt nach dem Anbraten des Gehackten
hinzufügen und mitkochen.
* Das Chili ist gefriergeeignet.
* Servieren Sie dazu warmes
Fladenbrot oder Roggenbrötchen oder Reis.
Für
das Original Wiener Schnitzel verwendet man Kalbfleisch und zum Frittieren Schweineschmalz.
Genauso gut schmecken aber auch Schweine-, Hühner- oder Putenschnitzel, in Öl
gebacken.
Rezept für 4 Personen: 4 Schnitzel à ca. 120 g
Panier: Mehl, 2 Eier, Semmelbrösel (= Paniermehl), Salz, Öl oder Schmalz
zum Ausbacken
Das Schnitzelfleisch mit einem Fleischklopfer leicht klopfen und am Rand ein
wenig einschneiden. Leicht salzen, panieren und sofort in heißem Fett auf jeder
Seite goldbraun backen. Es sollte so viel Fett in der Pfanne sein, dass die
Schnitzel schwimmen und nicht am Boden aufliegen.
Panieren:
3 Teller vorbereiten. In einen gibt man Mehl, in einen zweiten Semmelbrösel, in
den dritten 2 Eier, die man mit der Gabel verquirlt.
Das Fleisch wird zuerst in Mehl gewendet, dann durch das Ei gezogen,
anschließend in Bröseln gewälzt.
Variante1
(Bandnudeln mit Kräuterlachs):
Zutaten (4 Personen):
400 g Bandnudeln
200 g Räucherlachs
1/4 l Schlagobers
1/8 l Creme fraîche
Kren, Zitronensaft, Salz, Pfeffer a. d. Mühle, Muskat
Zubereitung:
·
10 dag
Räucherlachs in kleine Stücke schneiden. In 1 EL Butter anschwitzen. Obers und
Creme fraiche dazugeben. Einmal aufkochen. Mit dem
Schneidstab des Handmixers pürieren. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.
·
Während die Nudeln kochen,
den restlichen Lachs in feine Streifen schneiden. Außerdem etwa 2 EL Kren
reißen.
·
Die Nudeln abgießen. In den
Topf zurückgeben und 3 bis 5 EL Nudelkochwasser
dazugeben und mit den Nudeln vermischen. Etwas Kochwasser mit den Nudeln zu
vermischen ist deshalb wichtig, weil die Sauce dann besser an den Nudeln haften
bleibt.
·
Die Obers-Lachscreme mit
den Nudeln vermengen. Nochmals erhitzen. Die Lachsstreifen unterheben. Ganz zum
Schluss, also knapp vor dem Servieren, mit Kren, wenig Zitronensaft und
eventuell noch etwas Salz und Pfeffer abschmecken.
Variante2
(gegrilltes Lachsfilet mit Kräuternudeln):
Zutaten (4 Personen):
500-700g Lachsfilet
500g Bandnudeln
100g Tomaten (+ev. 150g Thaispargel),
1 Zitrone, Salz, Pfeffer, Meggle
Kräuterbutter, Salz, Pfeffer, 2 Schalotten, 1 Knoblauchzehe, Olivenöl,
Basilikumblätter
Zubereitung:
1. Lachsfilet salzen und beidseitig mit Öl grillieren
·
Schalotten und Knoblauch
mit Olivenöl andünsten, dann gewürfelte Tomaten und ggf. Thaispargel
mitschwenken
·
Nudeln al dente kochen, danach in Meggle
Kräuterbutter schwenken, mit Salz u. Pfeffer abschmecken
·
Lachsfilet mit Nudeln
anrichten; mit Kräuterbutter und Basilikum garnieren – FERTIG, Mahlzeit
Zutaten:
50 dkg Spaghetti
15-20 dag Schinkenspeck
1 Knoblauchzehe
4 Eier
1 dl Schlagobers
Salz, weißer Pfeffer
Parmesan
Olivenöl
Zubereitung
Den Speck in kleine Würfel schneiden. Etwas Olivenöl erhitzen und den Speck bei
schwacher Hitze glasig braten. Er sollte nicht zu knusprig ausgebraten werden.
Den Knoblauch sehr fein hacken. Zum Speck geben. Aber Vorsicht: Der Knoblauch
darf nicht braun werden, weil er sonst bitter schmeckt.
Die Nudeln al dente kochen.
In einer vorgewärmten Schüssel die Eier mit dem Rahm verklopfen.
Mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen. 2 EL Parmesan dazureiben.
Die Spaghetti in die Pfanne zum Speck geben. Gut durchmischen. Die Spaghetti in
die Schüssel geben und mit den Eiern gut vermischen. So lange umrühren, bis
alle Nudeln von einer gelben Creme überzogen sind. Zum Schluß
noch etwas Parmesan drüberreiben.
Tip. Achten Sie darauf, daß
die Eier wirklich frisch sind und von Hühnern, die sich frei bewegen dürfen,
stammen.
Zutaten:
½ kg Spaghetti oder Bandnudeln
1 Dose Thunfisch in Oliven/Pflanzenöl
1 Knoblauchzehe , 1 Zwiebel
1 Becher Schlagobers
Salz, Pfeffer
Olivenöl
Zubereitung
Nudel/Spaghetti mit etwas Öl und Salz im Topf al dente
kochen (ca. 10 min.)
Parallel dazu mit dem Öl des
Thunfisches die Zwiebel bzw. Knoblauch goldbraun rösten. Danach den Thunfisch
dazugeben und kurz anbraten. Wenn fertig dann noch Schlagobers dazumischen ca. 15 dkg, sonst ev.
zu flüssig)
(auch
das Erdäpfelgulasch ist im Prinzip gleich – eben nur
ohne Fleisch – ev. mit Frankfurter Würstchen)
Zutaten:
1 kg Rindfleisch(für Gulasch,
mager !) – in einigen Geschäften bereits in Würfel geschnitten erhältlich.
(alternativ 1- 1,5 kg Erdäpfel)
2 mittlere Zwiebel, ½ Zitrone für
Gewürz
1 Pkt. Gulaschgewürz (Knorr/Kotany´/Maggy)
1 Zitrone
¼ Sauerrahm
Zubereitung:
2 fein geschnittene Zwiebel
mit 3 EL goldbraun anrösten, danach o.a.
Fertiggewürz beigeben und mit ca. ¾ l Wasser aufgiessen;
ca. 3 EL Öl, Fleisch beigeben (alternativ geschälte und geschnittene Erdäpfel),
etwas salzen – danach ca. 1 ½ h köcheln lassen (Erdäpfel nur ca. ½ -3/4h)
Danach Sauerrahm (mit 3 EL Mehl
vermengt) beigeben – ev. noch kurz aufkochen und FERTIG - Mahlzeit
Zutaten:
2kg Sauerkraut, 5-6
Selchwürstchen, Zwiebel, Salz
Zubereitung:
1. Das Sauerkraut wird mit kaltem
Wasser zugestellt und ungefähr eine Stunde weich gekocht.
2. Einbrenn:
15 dkg Fett, 4 Löffel Mehl, 3 gr.
Zwiebel --- braun rösten, Knoblauch dazugeben; aufgeschnittene Selchwürstel
reingeben
3. Sauerkraut und Einbrenn vermischen und 5 Minuten kochen + 10
Lorbeerblätter, 20 Wacholderbeeren dazugeben, dann 1 h dünsten
dazwischen mit ¼ l Wasser + ½
Liter Weißwein aufgiessen
Feinwürzen mit: Brise Zucker,
Salz, Pfeffer, Knoblauch
Man braucht: 1 Kilo
"speckige" (= festkochende) Erdäpfel, 1 fein gehackte (rote) Zwiebel,
Essig, Öl, Salz, Pfeffer. Die Erdäpfel nicht zu weich kochen, schälen und in
Scheiben schneiden. Die Zwiebel dazu geben.
Kernöl, Salz, Senf dazugeben und
durchmischen, danach erst mit Essig, Salz und Pfeffer fein-würzen. Der Salat
nimmt relativ viel Marinade auf und sollte vor dem Servieren gut
"durchziehen", eventuell noch einmal abschmecken.
Die Schwammerl kurz waschen und
putzen, größere Pilze ev. halbieren oder gar vierteln, mit etwas Zitronensaft
beträufeln. Zwiebel (+ ev. Knoblauch) in etwas heißem Öl goldgelb rösten (ev.
mit Essig ablöschen), dann die Schwammerl dazu, mitrösten bis sie bissfest
sind.
In der Zwischenzeit die Eier verquirlen, mit Salz und Pfeffer würzen.
Das Ei dann über die Schwammerl leeren und je nach Geschmack stocken lassen.
Das ganze mit Schnittlauch bestreut servieren, dazu
passt ein frisches Schwarzbrot.
Zutaten:
2 EL Margarine
1 Zwiebel
gewürfelt
500 g Eierschwammerl
1 TL Paprikapulver
2 EL Tomatenmark, etwas Salz, Pfeffer
2 EL Mehl
500ml Brühe
250 g Sauerrahm
1 TL Majoran, getrocknet
Zubereitung:
In einen Topf die Zwiebelwürfel in
Margarine rösten, geputzte, klein geschnittene Schwammerl, Paprikapulver und
Tomatenmark dazugeben, dünsten bis die Flüssigkeit verdampft ist, mit Mehl
stauben und mit der Brühe aufgießen. Sauerrahm einrühren und kurz aufwallen
lassen. Das Gulasch mit Salz, Pfeffer und Majoran abschmecken. Knödel/Bandnudel
dazu servieren.
Vorbereitung:
Die Schwammerl kurz waschen und
putzen, größere Pilze ev. halbieren oder gar vierteln, mit etwas Zitronensaft
beträufeln.
Zubereitung:
Zwiebel (+ ev. Knoblauch) in etwas
heißem Öl goldgelb rösten (ev. mit Essig ablöschen), dann die Schwammerl und
einen Gemüsesuppenwürfel zugeben (ev. etwas Wasser), salzen, pfeffern, ev.
Schuss Rotwein, durchrühren und zugedeckt ca. 10-20 Minuten weich dünsten.
Sollten die Schwammerl zu viel Flüssigkeit ziehen, diese zum Teil abgießen.
Zum Schluss etwas Sauerrahm mit
etwas Mehl verrühren, und der Sauce dazugeben, nochmals 3 Minuten kochen
lassen.
Zubereitungszeit ca. 15. Minuten
Beilagenempfehlung: Petersilienkartoffeln oder
Semmelknödel (oder nur Brot/Semmel)
Kürbis steirische
Art:
Zutaten:
½ KG Kürbis gehobelt
2 EL Schmalz (oder Butter oder Margarine)
1 gr. Zwiebel
1TL Kümmel
1 EL Paprika edelsüß
2 EL Essig
250 g Sauerrahm
2 EL Mehl
Salz, Pfeffer
Den gehobelten Kürbis mit Salz und Essig ca. 1 h stehen lassen.
Man macht eine Einbrenn (Fett mit
feingehackter Zwiebel rösten), gibt dann den vorbereiteten Kürbis, Kümmel und
Pfeffer dazu.
Kürbis
österreichische Art: - zusätzlich 1 EL Paprika dazugeben – dann
wird er rötlich, no na ;-))
Kürbis
ungarische Art: - zusätzlich ¼ kg Tomaten (oder Tomatenmark) dazugeben
Dann lässt man alles gut dünsten – ca. 30 Min.
Zum Schluss gibt man den Sauerrahm (mit Mehl vermengt) hinein;
FERTIG !
Zutaten: (für 6 Personen)
1 kg Tomaten (am besten Fleischtomaten)
Butter oder Margarine für die Form
Sals, Pfeffer aus der Mühle
3 Bund Basilikum
300g Mozzarella
Zubereitung:
1.
Tomaten waschen. Die Stielansätze keilförmig herausschneiden. Dann
die Früchte mit kochendem Wasser überbrühen und abschrecken (das mache ich
nicht!!*). Tomaten häuten (das natürlich auch nicht*) und längs in Scheiben
schneiden.
2.
Eine flache, feuerfeste Form mit der Butter oder Margarine
ausfetten. Die Tomaten einschichten. Mit Salz und Pfeffer würzen.
3.
Basilikum, falls nötig, waschen und gut trockenschütteln. Die
Blätter von den Stielen zupfen. Grob hacken und über die Tomaten verteilen.
Mozzarella in dünne Scheiben schneiden (es gibt Mozzarellaschneider*)
und gleichmäßig auf den Tomaten verteilen. (Alle Tomaten sollen bedeckt sein).
4.
Die Form in den vorgeheizten Backofen auf die zweite Einschubleiste
von unten schieben und bei 225 – 250 Grad (Gas 4 – 5) 10 bis 15 Minuten
überbacken (Gar so genau muss man diese Zahlen nicht nehmen*). Die Tomaten sind
fertig, wenn der Käse zerlaufen ist und anfängt, goldbraun zu werden. Die
Tomaten mit Baguette als kleinen Abendimbiss oder als Vorspeise reichen.
Zutaten:
1 l Milchwasser; halb Milch halb
Wasser, 100 g Butter, 1 kleiner Zwiebel, 250 g Polenta,1
EL Salz, wenig Muskat, Pfeffer aus der Mühle, 150 g Grammeln
100 g Rahm
Zubereitung:
Milchwasser mit der Butter und der
gespickten Zwiebel
aufkochen. Polenta einlaufen
lassen, bei kleiner Hitze unter
gelegentlichem Rühren ca. 3-4 Min.
köcheln Grammeln
zugeben, salzen und ca. 3-5 Min.
fertigkochen, abschmecken.
Zutaten:
2-4 Essiggurkerl
(oder Cornichons)
5 Kapern
1 kleine Zwiebel
1 Bund Petersilie (oder 2 EL
Petersilie-Gewürz) u. Schnittlauch
(1 hartgekochtes Ei – muß nicht sein)
0,3 Tube Mayonaise
1/8 l Sauerrahm (4-5EL) (+ev. 4-5
EL Schlagobers)
1 EL Estragonsenf
1 EL Essig
3 EL Rindsuppe
1 TL Sardellenpaste
2 Spritzer Maggiwürze
1 TL Staubzucker
2 Spritzer Zitronensaft
1 Prise Salz, Pfeffer
Zubereitung:
Das ausgekühlte harte Ei, die
Zwiebel, Gurkerl, Kapern, Petersilie, Schnittlauch
klein Hacken, mit allen anderen Zutaten vermischen und mit Salz oder Pfeffer
abschmecken.
Die Sauce passt ausgezeichnet zu
gebackenen Pilzen/Parasol), zu geb. Fisch und sonstigen panierten Gerichten
bzw. zum Fondue.
Ausgangsbasis:
500 g Natur-Joghurt
250 g Sauerrahm oder Schmand
200 g Crème fraiche
1 Tube/n Mayonnaise,
fettreduzierte (50 %)
Für die Grundsauce Joghurt,
Sauerrahm, Crème fraiche und Mayonnaise in eine Schüssel
geben und gut verrühren.
Nun in 5 gleich große
Portions-Schalen aufteilen.
1-2 EL Senf, mild
1-2 EL Senf, scharf (z.B. Dijonsenf)
2 Zehen Knoblauch, gepresst
Pfeffer, frisch gemahlen,
Salz
6
Gewürzgurken (fein würfeln)
Etwas Gurkensaft
Pfeffer, frisch gemahlen,
Salz
6 Zehe/n Knoblauch (bei Bedarf
auch mehr)
Pfeffer, frisch gemahlen,
Salz
4 EL Meerrettich, fein gerieben
oder aus dem Glas
4 EL Zitronensaft
2 Msp.
Cayennepfeffer
4 TL Zucker
4 TL Sardellenpaste
Pfeffer, frisch gemahlen,
Salz
15
Zwiebel(n) (Silberzwiebeln)
Currypulver, (Madras) , Zucker,
Salz, evtl. Rum
Achtung! Das volle Aroma kommt
erst mit der Zeit heraus)
Hinweis: Ich bereite die Saucen
immer schon am Vortag zu. Dann können sie schön durchziehen.
Zutaten:
200 g Ketchup mild
100 g Ketchup (Hot-Ketchup)
Etwas Senf (mild+scharf)
2 große Paprikaschote(n),
grüne (ev. auch ohne)
4
Peperoni, scharfoder mild
1 große Zwiebel(n)
1 EL ÖL
1 TL Essig, (Rotweinessig)
1
TL Worcestershiresauce
1
TL Zucker
2 Msp. Cayennepfeffer
Knoblauchgranulat , Salz , Oregano
Zubereitung:
Ketchup und Senf in eine Schüssel geben.
Paprikaschoten, Peperoni und Zwiebel in kleine Würfel schneiden und in die
Ketchup-Senf-Mischung geben. Gut umrühren und nach Geschmack mit Salz, Pfeffer
und Oregano würzen - evtl. bei Bedarf nochmals Ketchup und Senf dazugeben.
Zutaten: (für 2 Haushaltsbleche mit flachenTeig))
500g Weizenmehl (glatt)
250g lauwarmes Wasser (oder 250g
Hefeweizenbier; ja richtig gelesen!)
1 Pkg. frische Hefe (alternativ Trockengerm)
10g
Salz (1EL)
3 EL
Olivenöl
60g Weißwein
Zubereitung:
Mehl in Rührschüssel geben, mittig
eine Mulde machen und Germ reingeben (frische Hefe
zerbröseln) und mit etwas Wasser aufgießen, 10 Minuten ziehen lassen.
Danach restliches Wasser, 60g
Weißwein und Salz und Öl beimengen; (ev. jetzt Basilikum, Oregano, Rosmarin,
Pfeffer dazugeben, bei Foccacia ev. Auch
Kräuterbutter/Knoblauchbutter/Knoblauch) nun alles gut verkneten (5-10 Minuten)
und zugedeckt ca. 30-60 Minuten rasten lassen. (besser noch über Nacht in
Kühlschrank geben, danach 30-60 Minuten auf Raumtemperatur bringen). Dann Teig
aufteilen (für 1 Port. Pizza ca. 1 faustgroße Portion nehmen und rund
ausrollen), oder 2 Portionen auf Haushaltsblech-Größe ausrollen.
Oberfläche mehrmals mit Gabel
einstechen, dann mit Olivenöl oder alternativ mit Knoblauch (Knoblauch pressen,
mit etwas Öl und Butter in eine Schüssel geben, mit Salz und Pfeffer würzen und
alles vermengen) einstreichen (ev. nur den Rand damit einstreichen), dann
würzen (Pizzagewürz oder Oregano)
Nun Tomatensauce [besser pürierte
Schältomaten] auf Pizza verteilen - dabei den Rand aussparen.
Zum Schluss nun die Pizza nach
Wunsch belegen (wahlweise Salami/Schinken/Thunfisch/Schafskäse oder andere
Käsesorten), sowie abschließend mit Sardellen, Oliven/Kapern, Pfefferoni, Mais,
Champignons etc. garnieren.
Das Rohr auf 200° (Heißluft)
vorheizen und ca. 20 Min. backen! (Alternative: mit 250° ca. 15 Min. backen)
Foccacia (Pizzabrot) –
dasselbe aber ohne Belag (nur Olivenöl + Meersalz), Teig etwas dicker ausrollen
und Formen.
Zutaten: (für ca. 20 Fladen)
500g Weizenmehl Dinkel oder
Weizenvollkornmehl
300ml Wasser
Salz, ÖL, Knoblauchzehen
Zubereitung:
Mehl + Wasser in Rührschüssel
geben und mit dem Knethaken zu einem Nudelteig kneten, bis er sich von der
Rührschüssel löst. Bei Bedarf Mehl zugeben. Mit einem Löffel Stücke abstechen
und auf einem bemehlten Teigbrett sehr dünne Fladen auswalken. Immer wieder einmehlen, damit der Teig nicht an der Unterseite kleben
bleibt. Die Fladen sollten nicht breiter sein als der Topf in dem sie
herausgebacken werden. Einen breiten Topf mit ca.10 cm hohem Rand
bereitstellen. Schweineschmalz oder Öl darin heiß werden lassen, einen
Teigfladen einlegen, etwas untertauchen, es bilden sich kleine und sehr große
Blasen, insgesamt dreimal rasch wenden, herausnehmen und stehend gut abtropfen
lassen (ca. 1 Minute je Seite). Sofort nach dem backen servieren bzw. im Backrohr warm halten. Bäckt man die Fladen nur ganz kurz
sind sie weich, man kann sie füllen und einschlagen. Bäckt man sie etwas
länger, werden sie knusprig.
Gepresste Knoblauchzehen mit Salz
und Wasser verrühren und auf die fertigen Fladen streichen. Man kann auch
Frischkäse oder Sonstiges auf die Fladen streichen und mit der Hand essen.
Alternative1:
Zutaten:
100 ml Milch, lauwarm
1 Packung Germ
2 TL Zucker
500 g Mehl
250 ml Wasser, lauwarm
Salz, Öl, Knoblauch
Zubereitung:
Die Germ
in der Milch und 1 TL Zucker auflösen und ca. 15 Minuten gehen lassen. Milch,
Wasser, 1TL Zucker und Salz mit dem Mehl zu einem glatten Teig kneten. Den Teig
nun wieder ca. 45 Minuten gehen lassen. Danach aus dem Teig Langos
in gewünschter Größe und Dicke formen und in heißem Öl ausbacken. Mit
Knoblauchöl bestreichen und salzen.
Diese Langos
ist besser als die von Jahr- und Adventmärkten. Diesen Teig kann man auch
verwenden, wenn man die Langos z.B. mit Würstel
füllen will.
Alternative2-Kartoffel-Langos:
300 ml Milch
1 Pkg. Germ
1 TL Zucker
1 TL Salz
500 g Mehl
70 g Kartoffelpürrepulver
Zubereitung:
Die Germ
in ein weniger warmer Milch auflösen und in die Vertiefung des Mehles schütten.
An einem warmen Ort aufgehen lassen. Die gekochten Kartoffeln reiben und mit
dem Mehl, Germ, Salz vermischen, sodaß
ein geschmeidiger Teig entsteht. 20 Minuten an einem warmen Ort aufgehen
lassen. Auf einem Brett eine dicke Teigrolle formen. Ca. 2 cm Stücke
abschneiden, ausrollen und ein einer großen Pfanne mit reichlich Fett von
beiden Seiten goldbraun backen.
Mit der Öl, Salz,
Knoblauchmischung bestreichen und sofort servieren
Zutaten:
0,5 kg Weizenmehl griffig, 1 EL
Salz, 1 Pkt. Trockengerm, 350 ml warmes Wasser, Öl
für das Blech
Alternativ: 1 kg Weizenmehl, 2 EL
Salz, 2 Pkt. Trockenhefe oder frische Hefe, 700 ml warmes Wasser, Öl für das
Blech
Zubereitung
Germ mit Salz im lauwarmen Wasser auflösen, dann mit Mehl zusammen
kneten. Der Teig darf nicht flüssig, aber auch nicht zu fest sein. Den Teig mit
einem Tuch abdecken und mindestens 3-4 Stunden stehen lassen, dabei alle 30
Minuten durchkneten (immer ein wenig Mehl dazu geben, da der Teig sehr klebrig
ist).
Tipp: Am besten bereitet man den
Teig abends vor und lässt ihn über Nacht stehen.
Wenn man einmal nicht so viel Zeit
hat - den Teig in den Heißluftofen (30min bei 40-50 Grad ruhen lassen)
Den Backofen auf 250°C vorheizen.
Ein Backblech mit Öl einfetten,
den Teig drauflegen und in den heißen Backofen schieben. Nach ca. 20 Minuten,
wenn das Brot oben schon eine schöne braune Farbe hat, den Backofen auf 200°C
herunter stellen und noch ca. 10 Minuten weiter
backen.
Das Brot nach dem Backen noch im
Backofen stehen lassen. Erst kurz vor dem Verzehr aus dem Backofen nehmen, dann
ist es noch schön warm.
Zutaten:
Dinkelmehl / gemahlener Dinkel -
10 Dekagramm
• Trockengerm
/ Trockenhefe - 1 Pkg.
• Olivenöl - 3 Esslöffel
• Weizenmehl (glatt) - 30
Dekagramm
• Leitungswasser / Stilles Wasser
- 225 cl
• Salz - 1 Teelöffel
• Feinkristallzucker - 0.5
Teelöffel
Zubereitung:
Aus allen Zutaten einen nicht zu festen Germteig bereiten, rasten lassen. Anschließend Teig gut
durchkneten und in zehn Portionen teilen. Auf einer glatten Oberfläche (am
besten Stein) zu fingerdicken, etwa 30 Zentimeter langen Stangen rollen. Mehl
sehr sparsam verwenden – am besten ganz weglassen! Die Stangen auf ein
Backblech legen, mit Wasser bepinseln und mit dem gewünschten Belag bestreuen
(Mohn und Salz, Sesam, Käse und Kümmel,...). Im vorgeheizten Rohr bei 200 Grad
etwa 20 Minuten goldbraun backen. Längere Backzeit trockener und knuspriger!
Zum Auskühlen auf ein Gitter legen, sonst werden sie zäh!
wird auch "Ofensterz",
"Frühstückssterz" oder "halbaufgehender Tommerl"
genannt.
Zutaten:
0,5 kg Weizenmehl glatt
0,5 l warmes Wasser (alternativ –
Milch)
1 Pkt. Trockenhefe oder frische
Hefe (Germ)
1 EL Salz, Schweinefett
Zubereitung:
Abends wird die Germ mit Salz im lauwarmen Wasser aufgelöst, dann mit Mehl
zusammen kneten. Die Masse in eine mit Schmalz ausgefettete Rein geben und über
Nacht kühl und zugedeckt aufgehen lassen. Morgens im vorgeheizten Backrohr bei ca. 180 Grad ca. 45 min. goldgelb backen. Die
Rein sollte so groß gewählt werden, daß der Teig beim
Einfüllen höchstens ca. 5 cm hoch ist.
Der fertig gebackene Tommerl
wird aus der Rein gestürzt.
Zutaten:
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Mittlere
Portion |
Grosse
Portion |
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500 g
Roggenmehl |
1000 g
Roggenmehl |
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1 El Salz |
2 El Salz |
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10 g Germ/Hefe |
20 g Germ/Hefe |
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260-280
ml Wasser |
520-560
ml Wasser |
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Für
den Belag: |
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250 g Geräuchertes
(Speck) |
500 g
Geräuchertes (Speck) |
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2
Becher Schmand 24 % (250g
Sauerrahm, 200g Creme fraiche) |
3
Becher Schmand 24 % (250g
Sauerrahm, 400g Creme fraiche, |
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1
Zwiebel (junger Z.),1Bd. Schnittlauch |
2 Zwiebel
(junger Z.),2Bd. Schnittlauch |
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Alle Zutaten, bis auf die Hefe,
müssen Sie zunächst trocken vermischen. Die Hefe, wird in der gesamten
Wassermenge aufgelöst, ebenso der Sauerteig. Dann kneten Sie den Teig 2-3 Min.
mit der Küchenmaschine. Falls Ihre Küchenmaschine keinen Intervallschalter
besitzt, müssen Sie nach 1-1,5 Minuten eine kurze Pause als Überhitzungsschutz
einlegen. Sie können zum Kneten auch ein einfaches elektrisches Handrührgerät
mit Knethaken verwenden. Anschließend Teig mit der Hand kräftig durchkneten Es
folgt die erste Teigruhezeit. Lassen Sie den Teig in der Schüsselabgedeckt ca.
20 Min. bei einer Temperatur von ca. 20-25° C stehen. Danach müssen Sie denTeig auf jeden Fall nochmals von Hand kneten.
II. Die Herstellung des Belages
Das Geräucherte und die
Zwiebeln würfeln, Schnittlauch schneiden. Den Schmand in ein Rührgefäß,
vermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
III. Die Herstellung des
Rahmflecks
Rahmfleckkarroserie auf einem mehlbestäubten Brett herstellen eventuell gescheite Bordwändemachen. Die
Rahmflecken anschließend auf einem Blech (Backpapier) auflegen. Nun kommt der
vorhin angemischte Schmand auf den Teig, dann das Geräucherte
und die Zwiebeln. Der Schnittlauch wird erst auf den gebackenen Rahmfleck
gestreut.
IV. Das Backen
Falls Sie mit einem Heißluftofen
backen, stellen Sie ihn auf die höchste Stufe. Den normalen Backofen heizen Sie
auf 250° C vor. Vor dem Einschieben des Brotes gießen Sie in die Fettpfanne des
heißen Backofens eine große Tasse heißes Wasser ( ca. 0,2 l ).
Dann schieben Sie dieRahmflecken sofort ein. Dieser
Vorgang ist sehr wichtig für knusprige Rahmflecken. Das Backen dauert 8 - 10
Min. (240-250° C).
Zutaten:
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Grosse
Portion |
Mittlere
Portion |
Kleine
Portion |
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600 g
Puderzucker (Staubzucker) |
300 g
Puderzucker (Staubzucker) |
200 g
Puderzucker (Staubzucker) |
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750g
Roggenmehl |
375 g
Roggenmehl |
250 g
Roggenmehl |
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750 g
Weizenmehl |
375 g
Weizenmehl |
250 g
Weizenmehl |
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50 g
Lebkuchengewürz |
25 g
Lebkuchengewürz |
17 g
Lebkuchengewürz |
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1 EL
Natron |
1/2 EL
Natron |
1/3 EL
Natron |
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30 g
Zimt |
15 g
Zimt |
10 g
Zimt |
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500 g
Honig, |
250 g
Honig, |
170 g
Honig, |
Zubereitung:
Honig in eine Schüssel geben und
etwas erwärmen (man könnte auch ein wenig Wasser dazu geben). Jetzt der Reihe
nach alle Zutaten beimengen und zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig
einige Stunden (beispielsweise über Nacht) kalt stellen. Dann den Teig nochmals
durchkneten. Formen ausstechen. Ei und Milch versprudeln, die Teigstücke
bestreichen und bei 180 Grad 20 Minuten backen.
Zutaten:
(für 4 Personen)
6 Eier, 200g Keksteig (griff.Mehl?), 50g Zucker, 250ml Milch, 1 Prise Salz, 40g
Rosinen, Butter, Staubzucker, Zwetschgenmus.
Zubereitung:
1. Das Eiklar vom Eigelb trennen.
2. Das Eigelb mit Zucker, Milch und Mehl gründlich mischen.
3. Das Eiklar mit einer Prise Salz schaumig schlagen, bis es steif
ist. Dann vorsichtig unter die Eigelb-Mischung heben.
4. Butter in einer großen Pfanne schmelzen, den Teig hineingeben und
Rosinen darin verteilen.
5. Auf der einen Seite einige Minuten kochen lassen, anschließend den
Teig umdrehen, mit einer Gabel in unregelmäßige Stücke reißen und fertig kochen
lassen.
6. Vorsicht, den Kaiserschmarrn nicht zu lange in der Pfanne lassen -
leicht trocknet der Teig aus!
Mit Staubzucker betreuen und zusammen mit Zwetschgenmus servieren.
Alternative1:
Zutaten: (für 2 - 4 Portionen)
3 Eier, 500 ml Milch, 1 TL Zucker,
1 Prise Salz, 350 g Mehl (griffig), 1 EL Rosinen, 1 Schuss Mineralwasser (kohlensäurehältig), 30 g Butter oder Margarine, Staubzucker
(Puderzucker) zum Bestreuen
Zubereitung:
1.) Eigelb vom Eiklar trennen.
2.) Die Milch mit dem getrennten Eigelb, Zucker und Salz in eine
Rührschüssel und kräftig mit dem Schneebesen schlagen.
3.) Das Mehl- unter ständigem Rühren - einstreuen, bis die Masse etwas
dickflüssig ist.
4.) Rosinen (wenn erwünscht) sanft einrühren.
5.) Den Schuß Mineralwasser sanft einrühren
(macht den Kaiserschmarrn lockerer).
6.) Das Eiklar zu steifem Schnee schlagen und vorsichtig unter die
Masse heben.
7.) Butter oder Margarine in der Pfanne schmelzen und die Schmarrnmasse dazugeben.
8.) Bei mittlerer Hitze auf der Unterseite fest werden lassen.
9.) Mit einem Kochlöffel oder einem Pfannenwender (Palatschinkenschaufel)
teilen und wenden, mit zwei Gabeln die Masse zerreißen.
10.)
Nun den Schmarrn immer
wieder vorsichtig wenden (nicht quetschen!) bis er fertig ist.
11.)
Mit Staubzucker
(Puderzucker) bestreut servieren.
12.)
Traditionell wird zum
Kaiserschmarrn ein Zwetschkenröster gereicht.
13.)
Er kann aber auch durchaus
mit einem anderen Kompott, z.B. Apfelkompott, Kirschenkompott oder frischem
Fruchtsaft serviert werden.
Alternative2:
Zutaten:
mehl, eier, salz , extrem wenig zucker, rosinen strohrum
Zubereitung:
1. Mehl in milch auflösen und das ganze auf
dem herd unter ständigem rühren
erhitzen, bis ein ziemlich zäher brei entsteht.....
(und das ist auch schon das schwierigste, wers falsch
macht, bei dem gibts nen
mehlklumpen.... )
2. Die mehl-milch-mischung ist praktisch
schon ziemlich \"gar\" ist, es besteht nachher keine gefahr mehr, daß das ganze undurch und mehlig schmeckt.
3. Abkühlen und eigelb unterrühren, dann
noch die geschlagenen eiweisse unterheben. Dadurch, daß der teig schon ziemlich zäh
und extrem dickflüssig ist, bleibt die fluffigkeit
des eiweisses gut erhalten und das ganze fällt nicht
zusammen.
4. Ab in die pfanne, und langsam in butter anbraten, ich tu manchmal den deckel
drauf, damit das ganze auch von oben etwas gart und
beim wenden nicht auseinanderfällt.
5. ganz zum schluss (wenn das teil schon zerpflückt ist) noch ne
ladung strohrum drauf und
dann puderzucker...
Alternative3:
Zutaten:
¼ Liter Milch, 3 Ei(er), davon das Eigelb, etwas Salz, 1 EL
Puderzucker, 160 g Mehl, glatt, 1 EL Schlagsahne, flüssig, 3 Ei(er), davon das Eiweiß
30 g Rosinen, in Rum o. Saft
eingeweicht, 60 g Butter, zum Ausbacken, 1 Pck.
Vanillezucker, etwas Puderzucker, zum Bestreuen
Zubereitung:
Milch, Dotter, Salz, Zucker und
Mehl gut verrühren, Sahne und den steifen Schnee unterheben, Rosinen einmengen.
Die Hälfte der Butter in einer Pfanne
erhitzen, die Hälfte des Teigs eingießen und auf der Unterseite anbräunen
lassen, umdrehen, ebenfalls anbräunen, mit zwei Gabeln in kleine Stückchen
zerreißen, noch kurz durchrösten, anrichten; die zweite Teighälfte ebenfalls so
zubereiten.(Den Teig evtl. etwas ruhen lassen)
Vor dem Servieren den Schmarren
mit Vanille- und Staubzucker bestreuen.
Mit Zwetschkenröster oder anderem
Kompott servieren.
Zutaten:
500 g Erdbeeren
750 ml Sauermilch
2 Pkg.
Vanillezucker
125 ml Schlagobers
100 g Honig
4 Kugeln Vanilleeis
3 EL Amaretto
Erdbeeren, Minze zum Garnieren
Zubereitung:
Die Erdbeeren mit Vanillezucker,
Honig und Amaretto im Mixer pürieren.
Die Sauermilch und die Hälfte des
geschlagenen Rahms unter das Fruchtpüree heben
In Sektkelche verteilen, jeweils
eine Eiskugel dazu geben und mit Schlagrahm,
Erdbeerstücken und Minzeblättchen garnieren.