Die Mondfrau

Shamanic Counselor
Beratung & Begleitung

Home

Aktuelles

Die Mondfrau

Mein Büchlein

Kultur

Orte der Kraft

Astrologie
Mineralien

Berge

Ätherische Öle

Bachblüten

Indianisches

Räuchern

Schamanismus

Tod & Sterben

Jenseits

Ahnen
Hilfe zur Selbsthilfe

Die Kraft der Worte

Seminare
Gästebuch
Kontakt

Plan

Links

 

© Dina Edelstein-Langer
Stand: 13. Jänner 2011

Astrologie 


Das Wort Horoskop wird vom griechischen Wort HOROSKOPEION (= Stundenschauer) abgeleitet und ist das symbolisch gezeichnete Bild des  Sonnensystems, zu einem bestimmten Zeitpunkt (Datum, Uhrzeit) und von einem bestimmten Punkt der Erde aus betrachtet! 
Zu einem Horoskop gehören neben der Sonne auch die Position der Planeten und die Position des Mondes!

"Horoskope" in Zeitungen haben mit Astrologie nichts zu tun! 
Allein die Sonne  in einem Tierkreiszeichen (Tag der Geburt) als Horoskop zu bezeichnen ist schon unsinnig.  Eine Deutung ohne Angabe von Datum, Ort und Zeit zu machen ist gröbster Unfug! Denn selbst für die Deutung der Sonne sind zusätzliche Faktoren (Aspekte, Haus etc.) wesentlich. 

Astrologische Vorhersagen, selbst wenn sie auf genauen Daten (Zeit, Datum, Ort) beruhen,  beeinflussen den Horoskopeigner  und sind ein Eingriff in den persönlichen Willen des Menschen!

Vom Sternenatlas zum Seelenatlas
Zur Entstehung der Sternbilder glaubt Kai Helge Wirth herausgefunden zu haben, dass die Menschen der Megalithkultur (bis 4000 v. Chr.) ihre Land- und Seefahrtskarten (Reisewege) zur Orientierung in unzusammenhängende Sternenhaufen auf den Himmel projizierten.

In der Antike und im Altertum gab es noch keine Astrologie im heutigen Sinn (einheitliche Lehre über die Bedeutung der Himmelslichter). Jeder ASTROLOGUS (oder wie immer die Bezeichnung in den verschiedenen Hochkulturen der Zivilisation war) war gleichzeitig Sternenkundiger und Sterndeuter.
Als Sternenkundiger war der Astrologus geübt in der Beobachtung des Himmels, der Handhabung der Instrumente zur Beobachtung der Himmelslichter, der Messung ihrer Winkelabstände zueinander und Berechnung ihrer Bahnen. Er war fähig komplizierte und komplexe Vorgänge in Symbole umzusetzen, um das "Abbild des Himmels" darstellen zu können.
Als Sternendeuter war der Astrologus fähig aus der Beobachtung der Himmelslichter und der Beobachtung der Geschehnisse auf der Erde Sinnzusammenhänge herzustellen. Die Kenntnisse der Mythen seines Volkes half ihm das Geschaute als Gleichnis verpackt zu deuten.

Astrologie ist heute die einheitliche Lehre über die Bedeutung der Himmelslichter, aus unterschiedlichen Blickwinkeln, basierend auf der Mythologie der Römer.

Zur Berechnung gibt es heute vorgegebene Tabellen (Ephemeriden etc.) und für die Zeichnung unterschiedliche Vordrucke, um ein Horoskop (Abbild des Himmels) dazustellen.

Um die Arbeit der Berechnung und Zeichnung zu erleichtern, gibt es auch verschiedene Computerprogramme. 
Nach Eingabe von Datum, Zeit und Ort wird das entsprechende Horoskop (je nach Astrologieschule) auf Knopfdruck berechnet und  gezeichnet. 
Auch für einfache Deutungen gibt es verschiedene Computerprogramme. 

 

Die Sterne bestimmen nicht, sie zeigen in der Symbolsprache der Astrologie nur an! 

"Wer nicht selbst an sich arbeitet, an dem wird gearbeitet!"

In der spirituellen Astrologie wird das Radix -Horoskop (Geburtsbild des Menschen) zum Spiegel des Selbst und zum Seelenatlas. 

Die spirituelle Astrologie zeigt den Weg zum Selbst, bestimmt aber weder den Weg noch macht sie Vorschriften, wie der Einzelne diesen Weg gehen soll.

Die spirituelle Astrologie hilft Probleme erkennen und/oder Ursachen  verstehen, um besser damit umzugehen. 

Die spirituelle Astrologie unterstützt dabei,  sich selbst neu zu entdecken, um ein erfülltes Leben führen zu können.

Zurück