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© Dina Edelstein-Langer
Stand: 13. Jänner 2011

Kraftorte sind Orte der Kraft und Heilung


Kraftorte sind Orte der Stille!!

An diesen Orten sind die Welten durchlässig und die Gesetze von Raum und Zeit aufgehoben! Sie sind heilig im Sinne von heilend, d.h. ganz machend.
 
Das ist wohl auch der Grund dafür, warum diese Orte meist im Verborgenen liegen und warum "unsere Vorfahren", die noch fühlig waren, an solchen Orten ihre Hl. Feste gefeiert haben. 

Diese Plätze sind von einer unsichtbaren "Bannmeile" umgeben, die dazu auffordert für diesen besonderen Ort achtsam zu werden bzw. zu sein. 

Durch die unsichtbare Schranke wird der Mensch zum kurzen Innehalten und Stillwerden ermahnt.
So kann er ganz bewusst den Alltag (reale Welt) verlassen und in den Bereich der wirklichen (wirkenden) Welt eintreten.

Beim Überschreiten der Schwelle und dem bewussten Eintreten in diesen Bereich wird der Mensch offen für Botschaften der wirklichen Welt.
Seine "inneren" Augen und Ohren und die Poren der Haut werden geöffnet.

Der Mensch wird sehender, hörender und fühlender für diesen Ort und seine Wirkung, aber auch für seine Umgebung.

Mit einiger Übung beim Betreten dieser wirkenden Welt und oftmaligen Aufenthalten auf Kraftplätzen kann der Erwachsene die Wahrnehmungsfähigkeit, die kleine Kinder auszeichnet, wieder ent-wickeln.

Heilung und innere Wandlung vollzieht sich immer in der Stille und nicht bei Getöse und Gedöns!
Ob während der Hl. Messer die Wandlung deshalb nicht besungen oder lt. bebetet wird?
Ob die Worte der Hl. Schrift (Bergpredigt Mt. 6,3-8) auf diese Stille hinweisen?

Tatsache ist, dass in der Stille die inneren Ohren offen sind für die Antworten und Botschaften der wirkenden Welt.
Tatsache ist, dass in der Stille die inneren Augen offen sind für Visionen und Bilder der wirkenden Welt.
Tatsache ist, dass in der Stille der "stumme Schrei" Hilfesuchender so laut wird, dass er das All bis in seine tiefsten Tiefen durchdringen kann.

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