Neuerscheinung
"Nimm mich mit, weiße Wolke"
Jugendroman ab 12 Jahren

AAVAA Verlag / ISBN 9783862549863 / 254 Seiten
Erhältlich auch in extra großer Schrift oder als E-book.

Die Geschichte der 15 Jahre alten Mona zeigt, dass es auch in unserer modernen, schnelllebigen und materialistischen Welt nicht selbstverständlich ist im Überfluss zu leben. Dass Markenkleidung und Handys, selbst Taschengeld auch heute nicht für alle Standard bedeuten. Dass ein desolates Elternhaus nicht automatisch ein kriminelles Leben vorprogrammiert und dass man als Jugendlicher sehr wohl entscheiden kann, welchen Weg man bis zum Erwachsen werden geht.

Heutzutage vermitteln die Medien den Jugendlichen, wie sie auszusehen haben, was sie wann und wo zu sein haben und was sie dabei alles haben müssen, um glücklich zu sein. Dadurch entstehen Träume, oft finanziell sehr hoch gestellte. Und vielen ist es nicht bewusst, dass es auch Kinder gibt, deren Traum es ist, dass der Vater nicht mehr betrunken nach Hause kommt. So ein Kind ist auch Mona, die Hauptfigur in der Geschiochte.

Klappentext zu „Nimm mich mit, weiße Wolke
Herbert hat nur eines im Sinn: Mona zu ärgern. Und als sie ihn schließlich mit ihren Unfreundlichkeiten aus der Clique vergrault, er sich nicht mehr blicken lässt, fühlt sie sich anfangs wie befreit. Doch schnell merkt sie, die Clique macht ohne ihn keinen Spaß mehr. Herbert fehlt ihr und sie wünscht sich sehnlichst, dass er wieder einmal aufkreuzt. Das macht er dann auch, Mona ist glückselig. Doch als sie checkt, dass er nicht allein sondern zusammen mit dieser Christl gekommen ist, will sie die Clique zukünftig meiden, denn Herbert scheint für immer verloren. Aber sie hat nicht mit Nina, ihrer besten Freundin gerechnet …
Jedoch nicht nur die Eifersucht auf Christl macht der fünfzehnjährigen Mona zu schaffen, auch die Schule, die strenge und misstrauische Mutter, der wichtigtuerische Bruder und obendrauf der Vater, der seit vier Jahren mehr und mehr dem Alkohol verfällt. Mona sehnt sich nach dem glücklichen Familienleben von früher, doch als der Vater ein Versprechen bricht, wird ihr klar, dass es ein Leben wie früher nie mehr geben wird. Sie rebelliert und läuft davon. Sie weiß nicht wohin und sucht Unterschlupf im Wartesaal des Bahnhofs. Dort lernt sie Fred kennen …

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