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Die Farblichtakupunktur ist eine der ältesten Behandlungsmethoden. Sie basiert ursprünglich auf der heilenden Wirkung des Sonnenlichts, das von vielen alten Kulturen zur Linderung der verschiedensten Beschwerden eingesetzt wurde. Die Azteken, Mayas und Ägypter betrieben sogar regelrechte Sonnenkulte mit eigens dafür errichteten Tempeln.

Später setzte sich die Erkenntnis durch, dass die einzelnen Farben jeweils spezifische Wirkungen besitzen. Vielfach wurden ihnen daher auch Götter zugeordnet. In Ägypten z.b. brachte man Rot mit Amon, Gelb mit Horus, Grün mit Osiris und Blau mit Anubis in Verbindung. Die alten Griechen assoziierten Gelb mit Apoll, Grün mit Aphrodite und Blau mit Zeuss. Da die Priester zu jener Zeit auch Heiler waren, ging die Vermittlung Hand in Hand. Die Ägypter bauten zu diesem Zweck Farbtempel mit sieben Räumen, die jeweils in einer anderen Farbe gehalten waren. Je nach dem, welche Farbe der Kranke benötigte, wurde er in einer dieser sieben Räume gebracht, um dort ein heilsames Farbbad zu nehmen.

Auch die Chinesen setzten Farben zu therapeutischen Zwecken ein. Sie bestrichen beispielsweise Darmkranke mit gelb und ließen das Licht durch gelbe Vorhänge ins Zimmer dringen. Epileptiker setzten sie auf violette Teppiche und verhängten die Fenster mit violetten Schleiern. Doch der eigentliche "Vater" der Farbpunktur ist der deutsche Heilpraktiker Peter Mandel, der sich seit den 70iger Jahren intensivst mit der Farbpunktur und ihrer Wirkung beschäftigt.